Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Förderprogramme für den Kauf und Betrieb von Elektroautos

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon Alfi » Di 3. Jan 2017, 18:13

xado1 hat geschrieben:
kann man sehrwohl behalten,kostet dann 1000.-euro mehr.
man kann den3 0kwh akku um 7.500.-eur inkl.mwst auch ohne auto kaufen,was ein forumsmitglied bereits getan hat


Vielen Dank für die Info!
Dies unterstützt meine Aussage, dass beim alten Akku keine Kosten für die Entsorgung, sondern im Gegentum, sogar noch Geld einbringen. :D
In jedem Fall ist der Akku noch was wert.
When in danger or in doubt run in circles screem and shout.
Alfi
 
Beiträge: 95
Registriert: So 18. Okt 2015, 18:57

Anzeige

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon Karlsson » Di 3. Jan 2017, 19:04

Alfi hat geschrieben:
sondern im Gegentum, sogar noch Geld einbringen. :D
In jedem Fall ist der Akku noch was wert.

Ja klar, Nissan will ja die alten Zellen noch als Heimspeicher ein zweites Mal vermarkten.
Zoe Q210 seit 06/15
Benutzeravatar
Karlsson
 
Beiträge: 12833
Registriert: Fr 15. Mär 2013, 12:41

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon Alfi » Di 3. Jan 2017, 23:12

Ist mir Wurscht warum Nissan 1000€ für den alten Schrott bezahlt - ich jedenfalls muss für die Entsorgung nicht zahlen. :mrgreen: Manchmal hab ich den Eindruck man will mich nicht verstehen. :evil:
When in danger or in doubt run in circles screem and shout.
Alfi
 
Beiträge: 95
Registriert: So 18. Okt 2015, 18:57

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon TobsCA! » Di 3. Jan 2017, 23:29

Es ist aber eben kein alter Schrott sondern ein Akku mit noch 50-70 Prozent.
Das ist immernoch genug Speicher um ihn im Haus einzubauen.
Nissan wird den "Schrott" nciht aus nächstenliebe Kaufen sondern um damit nochmal Geld zu verdienen.

MfG
Twizy Sport Black 06/15 - 03/17 20961km
Q210 Zen in Perlmutt seit 03/17 aktuell 67 000km, 12 000 von mir
SXT Light Eco seit 05/17
Benutzeravatar
TobsCA!
 
Beiträge: 356
Registriert: Do 25. Jun 2015, 19:22
Wohnort: Leonberg

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon Jochen_145 » Mi 4. Jan 2017, 12:01

Dachakku hat geschrieben:
Das mit den Erstzakkus sehe ich ganz entspannt. Der Markt muss nur erst mal in Fahrt kommen, dann gibt genauso Batteriepacks im Aftermarket wie heute die At-Motoren


Mhh, hast du dir den Preis eines AT-Motors mal angesehen ?
Billig sind die nicht, wenn es wirklich überarbeitete neu-wertige Motoren sind, auf die Garantie gegeben wird. Billiger sind nur gebrauchte AT-Motoren aus Unfallwagen..
Und ob die eine gebrauchte Batterie mit wieder eigenschränkter Restreichweite schrauben willst, wird warscheinlich der aktuelle Zustand deines BEV entscheiden, bzw. sein Restwert.

Was bei einer AT-Batterie alles getauscht wird, habe ich oben beschrieben.

Wenn keine komplette Packs, dann Einzelzellen und dann ist eben eine Lötorgie von Freitag bis Sonntag angesagt.

Ich hoffe du weiss, was du dann machst:
Das Tauschen von Einzelzellen fällt unter AUS-Arbeiten im Bereich DC-400V (Arbeiten unter Spannung)!
Firmen, die dies Anbieten, haben speziell hochausgebildete Facharbeiter hierfür (Sonderausbildung einer EFK). Eine HV-fähige KFZ-Fachwerkstatt darf diese Arbeiten und wird diese Arbeiten auch in Zukunft nicht durchführen dürfen. Frag mal bei der Berufsgenossenschaft an ;).

Bei VAG müssen HV-Batterien zum Tausch einzelner Zellen/Zellpackete nach Kassel in Akkumulatorenwerk eingeschickt werden.
Ist ist dann ein Gefahrenguttransport.

Was du privat machst, ist deine Entscheidung, aber im Falle eines Unfalls, sind solche Arbeiten versicherungstechnisch ganz schnell "grob fahrlässig" eingestuft, solange du die AUS-Berechtigung nichtbesitzt..

Man liest die o.g. Aussagen immer wieder und sieht entsprechende Videos im Internet. Auch ist es richtig, dass man für sich allein privat "alles" machen kann, da man ja nur für sich allein verantwortlich ist.
Man muss sich nur zu 100% den Konsequenzen bewust sein !
Ich kenne ausgebrannte Hotelzimmer, bei deinen die Schadensregulierung privat und nicht über Versicherungen läuft, weil man einen HV-Akku mal schnell zusammen bauen wollte..

Also Vorsicht, wenn man mal schnell o.g. Aussage hinschreibt, in die Tat umsetzt, bzw. Anreitze zu solchem Handeln gibt.

Es ist aber eben kein alter Schrott sondern ein Akku mit noch 50-70 Prozent.
Das ist immernoch genug Speicher um ihn im Haus einzubauen.
Nissan wird den "Schrott" nciht aus nächstenliebe Kaufen sondern um damit nochmal Geld zu verdienen

Ok, guter Ansatz..
Bezogen auf die geplante Gesammtheit der gewünschten BEV allein in Deutschland(!), würden dann aber im regelmässigen Abständen bis zu 44 mio Akkus für ein Zweitleben als Speicher in Häusern vorgesehen. Da sind wir wieder beim Punkt: wer will/muss das bezahlen ?

Der Hausbesitzer, der neben seiner AT-Batterie fürs BEV auch noch einen Speicher für sein Haus kaufen soll ?

Die Besitzer einer Mietwohnung im Mehrfamilienhaus, die keine Solaranlage besitzen und keinen Nutzen von einem Speicher im Haus haben ?


Nein, Ziel und zwar kurzfristiges, muss es sein, ähnlich wie bei der Aufarbeitung von AT-Verbrennungsmotoren, Zellen entweder komplett wiederaufzubereiten, oder so zu entsorgen, dass sie als Recycling-Rohstoff zu >90% wiederverwertet werden kann.
Sonst funktioniert diese Art der Mobilität für die Massen nicht.
Das "Entsorgen" oder "Verschrotten" von Altbatterien in Form von Zweitnutzen ist eigentlich auch nur eine Andere Form von Deponiern. Damit verschiebt man das Problem nur auf einen späteren Zeitpunkt.

Eine weiteres Problem, den es sich zu stellen gilt und das wir besser gestern, als heute lösen müssen (wollen!)..

Worauf ich wieder mal hinaus will:

die Aussagen, dass die OEM sich nur der e-Mobilitiät erwidern, weil sie an den Verbrennern noch viel zu gute Gewinne machen, stimmt halt nur eingeschränkt. Denn wenn ich ein Fahrzeug in den Verkehr bringe, bin ich auch für die Entsorgung verantwortlich.

Es liegt ja nicht an der fehlenden technischen machbarkeit

Diese Aussage ist halt, wenn man in die Tiefe geht und nicht nur sieht, dass da ein BEV "fährt", nicht richtig!

und bei der Aussage:
Was ist daran bitte "nüchtern"?
Stimmungsmachen gegen EV oder einfach mangelndes Wissen :roll:

frage ich mich wirklich, wer über mangelndes Wissen verfügt ;)

Wer in der heutigen Zeit ein PHEV oder BEV fährt oder ernsthaft an einem Kauf interessiert ist, muss offen mit den nicht wegdiskutierbaren "Kritikpunkten" umgehen und (wenn es möglich ist) an Lösungen mit arbeiten.
Die Unwissenheit der "repräsentativen Allgemeinheit" bekomme ich nicht gelöst, in dem ich Probleme verschweige, halbgare Lösungsansätze als Endlösung verkaufe oder meine, dass wenn für mich als einzelnden ein PHEV oder BEV funktioniert, es für alle der Fall sein muss.

Das ist auch keine Stimmungsmache gegen EV, sondern ein konstruktiver Kritik damit EV mit Nachhaltigkeit massenfähig wird!
Jochen_145
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa 31. Dez 2016, 18:33

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon hachi » Mi 4. Jan 2017, 12:18

Um mal meinen Senf zum eigentlichen Thema des Threads zu geben...

Kaufprämie floppt... Und das wundert jemanden? Der der Großteil der E-Autos der derzeit einfach unbrauchbar..
E-Golf mit gerade mal realen 100km---
Zoe mit 20kwh Akku
Leaf mit 28kwh Akku
BMW i3 mit dem alten Akku

erst bei einem Tesla mit +60kwh wird es interessant, aber bei einem kauf eines Tesla S bin ich vermutlich nicht auf die Förderung angewiesen :)

Zoe , BMW i3, leaf usw... Waren meiner Meinung nach einfach unpraktisch und zu teuer.
in der City hat kaum jemand eine eigene Ladestation, aber das Auto immer 1h irgendwo laden zu lassen is dann auch irgendwie nervig. .. Am Land hätte man oftmals die Möglichkeit zuhause das E-Auto zu laden, aber da bräuchte man wieder deutdeutlich mehr Reichweite.

Erst jetzt langsam werden E-Autos interessant (zoe +40kwh, BMW i3 31kwh..) Realistische 200km+, dann fängt es langsam an sinn zu machen.

Aber die leute sehen noch immer kein Sparpotential im E-Auto. Und sie werden erst das Komfortable 2-Minuten tanken aufgeben wenn sie es in der Geldbörse spüren. Aber dafür müsste man die leute mal informieren.

Hatte gerade zu mittag wieder in der Kantine eine Diskussion bzgl E-Auto. Die glauben alle das der Akku nach 2-3 Jahren hinüber ist, um 15.000€ getauscht werden muss, und die E-Motoren keine nach spätestens 100.000km getauscht werden müssen.
Und wenn man dann 1-2 mal im Jahr eine längere Strecke fährt und einmal eine Stunde zwischenladen müsste, das ist ja die hölle... :D
hachi
 
Beiträge: 265
Registriert: Do 20. Okt 2016, 17:40
Wohnort: 5020

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon iOnier » Mi 4. Jan 2017, 14:57

hachi hat geschrieben:
Am Land hätte man oftmals die Möglichkeit zuhause das E-Auto zu laden, aber da bräuchte man wieder deutdeutlich mehr Reichweite.

Gerade auf dem Land sehe ich ein großes Potential, da eine Familie sehr oft 2 Autos braucht: das eine für den
(Haupt-) verdiener zum Pendeln, das andere für alle übrigen Fahrten inklusive Langstrecke (Urlaub), Familiengroßeinkauf usw.
Bei uns waren das ein 1992er Mercedes 200D Limousine (mein Auto) und ein 2007er Volvo Kombi. Beide so um 15 Mm Fahrleistung pro Jahr. Auch der Mercedes wurde nicht rein zum Pendeln verwendet, aber für Langstrecken war der Volvo schon besser geeignet (mehr Stauraum, Klimaanlage).
Das Pendlerfahrzeug (mein Auto) wurde bei uns ein iOn. Ich erledige damit praktisch alle Fahrten, die ich früher mit dem Benz gemacht habe. Also neben dem beruflichen Pendeln auch durchaus größere Einkäufe (da passt hinten erstaunlich viel 'rein, wenn man die Rücksitze umlegt!) und gelegentlich auch Fahrten über die Reichweite hinaus, muss dann halt mit dem Zwischenladen (idealerweise am Zielort während ich da meinem Fahrtzweck nachgehe) etwas geplant werden. Funktioniert bislang super. Gut 50% unserer (zusammengerechneten) Strecken werden jetzt elektrisch zurückgelegt. Und unsere Mobilitätsansprüche sind hier nicht die Ausnahme, absolut nicht.
Gruß
Werner
Benutzeravatar
iOnier
 
Beiträge: 1610
Registriert: Mi 23. Dez 2015, 00:53

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon hachi » Mi 4. Jan 2017, 15:10

iOnier hat geschrieben:
hachi hat geschrieben:
Am Land hätte man oftmals die Möglichkeit zuhause das E-Auto zu laden, aber da bräuchte man wieder deutdeutlich mehr Reichweite.

Gerade auf dem Land sehe ich ein großes Potential, da eine Familie sehr oft 2 Autos braucht: das eine für den
(Haupt-) verdiener zum Pendeln, das andere für alle übrigen Fahrten inklusive Langstrecke (Urlaub), Familiengroßeinkauf usw.
Bei uns waren das ein 1992er Mercedes 200D Limousine (mein Auto) und ein 2007er Volvo Kombi. Beide so um 15 Mm Fahrleistung pro Jahr. Auch der Mercedes wurde nicht rein zum Pendeln verwendet, aber für Langstrecken war der Volvo schon besser geeignet (mehr Stauraum, Klimaanlage).
Das Pendlerfahrzeug (mein Auto) wurde bei uns ein iOn. Ich erledige damit praktisch alle Fahrten, die ich früher mit dem Benz gemacht habe. Also neben dem beruflichen Pendeln auch durchaus größere Einkäufe (da passt hinten erstaunlich viel 'rein, wenn man die Rücksitze umlegt!) und gelegentlich auch Fahrten über die Reichweite hinaus, muss dann halt mit dem Zwischenladen (idealerweise am Zielort während ich da meinem Fahrtzweck nachgehe) etwas geplant werden. Funktioniert bislang super. Gut 50% unserer (zusammengerechneten) Strecken werden jetzt elektrisch zurückgelegt. Und unsere Mobilitätsansprüche sind hier nicht die Ausnahme, absolut nicht.



Ja, klar ist am Land potential, aber erst mit einer gewissen Reichweite. Ich fahre täglich gut 100km, nur um in die Arbeit und wieder heim zu kommen. Besuche ich nach der Arbeit vl noch kurz meine Eltern, so brauche ich an diesem tag schon ~180km. Bei den Meisten E-Autos müsste ich jetzt schon dringend nachladen, und das interessiert einen nach 10h Arbeit und einem Elternbesuch echt null, da will man einfach nur heim. Jetzt komme ich um 23:00 endlich heim, stecke mein Auto an, und muss um 6:00 wieder los fahren. in 7h sind viele E-Autos noch nichtmal voll geladen.
Gut, das war jetzt ein kleines extrembeispiel, aber so ist es zumindest in meinem fall sehr sehr häufig..

Genau deshalb sagte ich das E-Autos am Land erst ab 200km echter Reichweite interessant werden. Da mein bedarf sowieso etwas speziell ist, benötige ich sogar 300km um wirklich happy zu sein.

der neue ZOE ist für mich schon ein Weg in die richtige Richtung... Aber so ganz perfekt ist er noch nicht. Deshalb, und aus praktischen gründen, setze ich derzeit sehr stark auf den Opel Ampera-E.
hachi
 
Beiträge: 265
Registriert: Do 20. Okt 2016, 17:40
Wohnort: 5020

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon Dachakku » Mi 4. Jan 2017, 16:03

hachi hat geschrieben:

Kaufprämie floppt... Und das wundert jemanden? Der der Großteil der E-Autos der derzeit einfach unbrauchbar..
E-Golf mit gerade mal realen 100km---
Zoe mit 20kwh Akku
Leaf mit 28kwh Akku
BMW i3 mit dem alten Akku



Sehe ich anders. Sie sind keineswegs "unbrauchbar" !

Ein EV sollte sich nur Derjenige zu legen der mit der Reichweite aus kommt, und über 50% aller Tagespendler kommen mit 100km aus. Von denen fährt aber nur ein Promille ein EV, 100% haben aber einen Zweitwagen = ZWEI Verbrenner auf dem Hof. Einer von denen wird nur von Mutti bewegt, zum Kindergarten und zum Aldi.

Es ist klar der Kaufpreis und jede Menge Vorurteile in den Köpfen. Die Preise sind einfach inakzeptabel wenn ein EV das Doppelte wie ein Verbrenner kostet - NACH Abzug der Angie-Almosen-Prämie.

@ Vorurteile
In Zeiten, da die Leute Ihre Diesel - Mietwagen mit Super betanken, am Lenkrad whatsappen, ohne Gurt, da kannst du eben nicht mehr erwarten ...
Smart Cabrio Brabus Exclusiv ED

Und wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker:" Schau dir das an, nicht mal schwimmen kann der."
Benutzeravatar
Dachakku
 
Beiträge: 2398
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 11:59

Re: Kaufprämie für Elektrofahrzeuge floppt!

Beitragvon hachi » Mi 4. Jan 2017, 16:11

Dachakku hat geschrieben:
hachi hat geschrieben:

Kaufprämie floppt... Und das wundert jemanden? Der der Großteil der E-Autos der derzeit einfach unbrauchbar..
E-Golf mit gerade mal realen 100km---
Zoe mit 20kwh Akku
Leaf mit 28kwh Akku
BMW i3 mit dem alten Akku



Sehe ich anders. Sie sind keineswegs "unbrauchbar" !

Ein EV sollte sich nur Derjenige zu legen der mit der Reichweite aus kommt, und über 50% aller Tagespendler kommen mit 100km aus. Von denen fährt aber nur ein Promille ein EV, 100% haben aber einen Zweitwagen = ZWEI Verbrenner auf dem Hof. Einer von denen wird nur von Mutti bewegt, zum Kindergarten und zum Aldi.

Es ist klar der Kaufpreis und jede Menge Vorurteile in den Köpfen. Die Preise sind einfach inakzeptabel wenn ein EV das Doppelte wie ein Verbrenner kostet - NACH Abzug der Angie-Almosen-Prämie.

@ Vorurteile
In Zeiten, da die Leute Ihre Diesel - Mietwagen mit Super betanken, am Lenkrad whatsappen, ohne Gurt, da kannst du eben nicht mehr erwarten ...



Im Umkehrschluss.. Je mehr Reichweite, ums so mehr Leute würden damit auskommen - um so besser :)
hachi
 
Beiträge: 265
Registriert: Do 20. Okt 2016, 17:40
Wohnort: 5020

Anzeige

VorherigeNächste

Zurück zu Elektroauto Förderung

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste