ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Förderprogramme für den Kauf und Betrieb von Elektroautos

ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon midimal » Sa 4. Jun 2016, 00:32

ADAC Tabelle (i3 ganz weit vorne? Nanu :o ) Achso einfach nur oben gesetzt :lol: :lol: :lol:
https://www.adac.de/_mmm/pdf/Wie%20rent ... 262963.pdf

Zitat:
"Der BMW i3 fährt 7,4 Cent teurer, der VW e-up! 8,5 Cent teurer und der VW e-Golf 4,9 Cent teurer als der jeweilige Benziner." Midimal: So so was hat BMW welchgleichbares zum I3 als Benziner im Programm? :lol: :lol: :lol: :lol:


Unser aktueller Autokostenvergleich zeigt: E-Modelle sind bei den Autokosten pro Kilometer größtenteils immer noch teurer als vergleichbare Diesel oder Benziner - trotz der jetzt angekündigten Kaufprämien.

Wer ein Elektroauto kauft, fährt künftig zwar weiterhin steuerfrei und soll von Sonderparkplätzen, niedrigeren Parkgebühren und eventuell von Busspuren profitieren. Trotz der nun beschlossenen Kaufprämien sind die Autokosten pro Kilometer dennoch höher als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Nur zwei E-Modelle günstiger
Wir haben die E-Modelle von elf Herstellern unter die Lupe genommen: Mit einem geplanten Zuschuss von 4000 Euro fahren künftig nur zwei von zwölf E-Autos günstiger pro Kilometer als die in Ausstattung und Leistung vergleichbare Diesel- oder Benzinvariante - der Mercedes B 250 e (minus 3,6 Cent/km gegenüber Benziner) und der Kia Soul EV (minus 0,9 Cent/km gegenüber Diesel, minus 0,6 Cent/km gegenüber Benziner).

Der Rest des Artikels:
https://www.adac.de/infotestrat/adac-im ... eId=260706
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon McTristan » Sa 4. Jun 2016, 06:18

Sinnlos wie immer... den Zoe gibt es schon seit etlichen Monaten für knapp 17000 Euro auch ohne Elektroauto Herdprämie der Regierung ...

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ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon DreamCatcher » Sa 4. Jun 2016, 06:26

Ich, für meinen Teil, konnte beim Querrechnen der Tabelle jedenfalls keine vernünftigen Formeln ausmachen, wie der ADAC auf seine komischen Werte kommt. Von daher zweifel ich die Tabelle an...


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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon Bernd_1967 » Sa 4. Jun 2016, 06:26

McTristan hat geschrieben:
Sinnlos wie immer... den Zoe gibt es schon seit etlichen Monaten für knapp 17000 Euro auch ohne Elektroauto Herdprämie der Regierung ...

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So ist es.
Wenn ich wissen will, welches e-Auto für mich am günstigsten ist, schaue ich bestimmt nicht danach, ob der vergleichbare Benziner teurer ist.
Außerdem ist die Betrachtung extrem individuell und kann nicht verallgemeinert werden.
Ich habe den Idealfall, dass ich mein (zukünftiges) e-Auto an der eingenen 10KWp-PV-Anlage aufladen kann und fahre dann mit geschätzten 8ct/KWh. (12ct-Steuern)
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon 1234567890 » Sa 4. Jun 2016, 08:51

McTristan hat geschrieben:
Sinnlos wie immer... den Zoe gibt es schon seit etlichen Monaten für knapp 17000 Euro auch ohne Elektroauto Herdprämie der Regierung ...
Der offizielle Listenpreis bei Renault ist nun mal 23.300 Euro, stand heute Renault Website. Was die Händler dann als offizielle/inoffizielle Rabatte hinterher schieben, hat in eine solchen Übersicht nichts zu suchen.

Die Berechnung kann auf der ADAC-Website nachgelesen werden oder in der letzten Diskussion hier im Forum, bei der es um die ADAC-Autokosten gegangen ist. Das Problem der Elektroautos ist einfach, dass sie ca. 20% teurer sind als die vergleichbaren Verbrenner, damit sind dann auch die Kosten/km entsprechend höher.

Wobei sie vermutlich sogar noch höher sind, der ADAC setzt meiner Meinung nach zu hohe Wiederverkaufswerte für die Stromer an, da er sich hier an denen der Verbrenner orientiert. Aktuell ist ein Elektroauto gebraucht nicht zu einem vernünftigen Kurs auf dem Gebrauchtmarkt zu verkaufen. Selbst gute Tesla Model S nicht. Ein Bekannter hat gerade weniger als 50.000 Euro für sein 12/2013 Model S85 mit unter 50.000 km erhalten. Probefahren wollten ihn viele :twisted: , Geld von der Bank holen schon weniger, mit Geld vor der Tür stand dann lange keiner, erst als er von 60.000 auf unter 50.000 gegangen ist (in der Region soll sich auch der Rückkaufpreis von Tesla beim Tausch in ein MX bewegt haben).
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon Kim » Sa 4. Jun 2016, 09:34

Ach so, es geht um Rentabilität!?
Ich Trottel!
Und ich dachte, es ginge bei der E-Mobilität darum, den Planeten am Leben zu halten. :?
Und neu dazu: i3 (60Ah) Rex seit 24.11.2017
Outlander PHEV von 02.2015 bis 12.2017 / 56.000km bei 11gr CO2/km mit 0.5l/100km
Fluence Z.E. von 03.2012 bis 03.2015
Renault = Nur eine schlechte Erfahrung mehr im Leben
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon hardybaer » Sa 4. Jun 2016, 09:54

Da schaut der Mensch und staunt und staunt und staunt.
Renault Twizy, von 06.2012 bis 08.2014
Renault ZOE Intens schwarz, ab 09.2014, 12,9 kWh bis 23.06.17
https://www.facebook.com/groups/1575696059377097/
Hyundai IONIQ Premium Liefertermin Dezember 2017
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon DELHA » Sa 4. Jun 2016, 10:13

Bei einem Auto nach der Rentabilität zu fragen ist wohl schon deshalb absurd weil eine Maschine die zu fast 100% nicht benutzt wird niemals rentabel sein kann.

Es gibt ca. 8760 Stunden pro Jahr. Das sind bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit vo 80 km/h 700800 km. Wenn die Maschine rentieren soll dann sollte diese auch über diese Distanz für zumindest 5 Jahre ohne besondere Wartung verwendet werden können.

Diese Betrachtung zeigt, dass jedes Automobil das weniger läuft in Bezug auf die Rentabilität schlecht ausschaut. Das Auto bleibt ein Luxusartikel und wird auch als solches beworben. Es ist also völlig egal was ein Auto kostet. Kann und will man es sich leisten so ist es OK.

Will man sein Erspartes dafür ausgeben um sein Umwelt zu vergiften, ist das auch OK. Zumindest für den ADAC!
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon JoDa » Sa 4. Jun 2016, 10:16

Aber Hallo,

die ZOE ist in Deutschland derzeit günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner!!!
(Listenpreis laut Homepage 21.500€. Klickt man weiter wird der 5000€ Rabatt bzw. der 16.500€ Preis angezeigt.)
Die ZOE ist daher am deutschen LeiDmarkt momentan das am meisten verkaufte Elektroauto.

Selbst bei mir in Österreich ist die ZOE für Käufer (welche sie nicht günstiger in Deutschland kaufen) in den Gesamtkosten (Anschaffung, Akkumiete, Ladekosten, Förderung, Steuern, Wartung) gleich teuer wie ein Verbrenner. Link
Renault ZOE Intense - Neptun grau - seit 9/2014
Bild (inkl. Ladeverluste)
Elektroautos heute schon eine Alternative?
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Re: ADAC prüft: Wie rentabel sind Elektroautos vs Benziner

Beitragvon Toumal » Sa 4. Jun 2016, 10:20

Jaja, sind ja so viel teurer, sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb...
Genau dieser BS hat mich 1.5 Jahre davon abgehalten. Mittlerweile bestaetigt aber auch mein Kontoauszug was das fuer BS ist.

Wenn ich natuerlich eine Minimalausstattung mit Schaltgetriebe mit einem Zoe vergleiche, dann stimmt das. "Hey, der Elektro-wagen mit jede Menge Komfortfeatures ist teurer als die Spartaner-version vom Verbrenner, OMG"

Warum nicht gleich einen Model X mit einem Dacia Duster vergleichen? Sind doch beides SUVs! Und um Karlsson's argument zu verwenden: "Ich kaeme auch mit einem Duster aus, also ist der Vergleich fair"

*kopfschuettel*

Ich kann nur sagen, wer einen Automatik-Clio 20.000km im Jahr faehrt, der kommt nie im Leben auch nur annaehernd guenstiger weg. Und von der Wartung will ich mal nicht reden. Ich sehe gerade was beim 5-Jahre alten C3 meiner Schwester los ist: Jedes Jahr ueber 1000 Euro fuers Service, uebers Jahr gerechnet sogar ueber 1500 Wartungskosten, und der Wiederverkaufswert ist unter aller Kanone. Die 8000 Euro Preisvorteil beim Kauf ihres C3 wurden schon lange aufgefressen.

Und den Tesla deines Freundes haette ich um das Geld SOFORT genommen wenn er in gutem Zustand ist. Entweder die Kiste hatte diverse Schoenheitsfehler oder er hat sie schlecht verkauft. Ein 85er Tesla mit 30.000km kommt normalerweise auf ca. 80.000 Euro.



P.S.: Viel Spass beim Verbrennerverkauf, in 10 Jahren bekommt ihr fuer die Dinger dann nicht mal mehr die Zulassung ;)
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