welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon Hunsrueck » Fr 9. Mär 2018, 18:00

Also,
ich habe jetzt mal so ein 32A Kabel bestellt und werde berichten.
Die Ladesäulen, die ich bisher angeschaut habe, haben nur die Typ2 Steckdosen. Da kann ich doch mit meinem Schuko-Ziegel-Kabel eh nicht dran ? Oder gibt es Ladesäulen mit Schuko ?

Zumindest lädt er hier zuhause an der Schukodose, wie er soll.
Und macht Spaß !
Gruß Norbert
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon Craic » Fr 9. Mär 2018, 18:48

datom hat geschrieben:
Craic hat geschrieben:
Hallo,
...
Zunächst habe ich den Trick gelernt, wie man mit einem Ziegelstein-Kabel an einer öffentlichen Ladesäule nicht nur mit 8 A sondern fast 16 A laden kann.
...


Und der wäre? ;)


Lösung im hinteren Teil des Threads "Drillinge laden" c-zero-i-miev-ion/drillinge-laden-t9822.html . C.
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon Heavendenied » Fr 9. Mär 2018, 21:05

@hunsrück:
Ja, es gibt auch Säulen mit Schuko. Aber die neueren sind (leider) meist nur mit Typ2. Aber ne Schuko Dose findet sich im Notfall eigentlich immer irgendwo, wo man sich mal für ein paar Minuten anstecken kann um ggfs. zur nächsten Säule zu kommen. Ist wie geschrieben eher für den Notfall gedacht, wenn du eben doch mal mit wenig Restkilometer an eine Typ2 Säule kommst, und die eben nicht mit deinem Drilling kompatibel ist.
Aber ich will dir da jetzt keine Angst machen. Ich selbst hatte das auch noch nie nötig, aber ich lade auch extrem selten an öffentlichen Säulen...
Gruß,
Jürgen
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon Craic » Sa 10. Mär 2018, 10:46

Heavendenied hat geschrieben:
@hunsrück:
Ja, es gibt auch Säulen mit Schuko. Aber die neueren sind (leider) meist nur mit Typ2. Aber ne Schuko Dose findet sich im Notfall eigentlich immer irgendwo, wo man sich mal für ein paar Minuten anstecken kann um ggfs. zur nächsten Säule zu kommen. Ist wie geschrieben eher für den Notfall gedacht, wenn du eben doch mal mit wenig Restkilometer an eine Typ2 Säule kommst, und die eben nicht mit deinem Drilling kompatibel ist.
Aber ich will dir da jetzt keine Angst machen. Ich selbst hatte das auch noch nie nötig, aber ich lade auch extrem selten an öffentlichen Säulen...


Hier in Hamburg sind die SchuKo - Dosen an den roten "Stromnetz Hamburg" - Ladesäulen hinter einer separaten Klappe versteckt, auf der lediglich das Piktogramm eines Zweirades zu sehen ist. Bin ich auch erst relativ spät drauf gekommen. Dann aber konnte ich dort einwandfrei -und mit dem kleinen Trick, s.o.- mit 16 A laden.

Übrigens, mein 16 A Typ 2 - Typ 1 Kabel funktioniert in Hamburg auch an Ladesäulen, die vorschreiben: "Nur für Ladekabel ab 20 A". Man muss wirklich alles mögliche praktisch ausprobieren, mit reiner Logik kommt man da i.d.R. nicht weiter. C. 8-)
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon iOnier » Sa 10. Mär 2018, 13:31

Craic hat geschrieben:
Übrigens, mein 16 A Typ 2 - Typ 1 Kabel funktioniert in Hamburg auch an Ladesäulen, die vorschreiben: "Nur für Ladekabel ab 20 A".

Hm, ich meine mich zu erinnern, dass da was war mit "16 A Kodierung gibt's so gar nicht" ...ja, genau (bisschen 'runterblättern zur Tabelle mit dem "Gesamtwiderstand PP-PE" - oder Suchfunktion des Browsers nutzen) ...

Demnach kodiert ein Gesamtwiderstand PP-PE von 1500 Ω eine Belastbarkeit des Kabels von 13 A, bei 680 Ω sind es 20 A, bei 220 Ω 32 A und bei 100 Ω 63 A. 16 A kommen nicht vor. Insofern muss man vermuten, dass Kabel, die als "16 A" angeboten werden vermutlich 20 A kodiert sein dürften ... kannst Du bei Deinem Kabel interessehalber ja mal nachhmessen, werden wahrscheinlich 680 Ohm sein.

Man muss wirklich alles mögliche praktisch ausprobieren, mit reiner Logik kommt man da i.d.R. nicht weiter. C. 8-)

In der Tat, auch wenn die Unlogik hier wahrscheinlich nicht auf Seiten der Ladesäule liegt sondern beim Anbieter des Ladekabels :-)
Gruß
Werner
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon uwe-ge » Sa 10. Mär 2018, 18:55

Hunsrueck hat geschrieben:
Wir haben uns jetzt so einen C-Zero aus diesem Massenverkauf der DB gekauft.
Jaja ... in Riegenroth gibt's ja genug davon. Wir haben uns da auch einen gekauft :D

Hunsrueck hat geschrieben:
Und macht Spaß !
Absolut!

Aber macht es wirklich Sinn mit Typ2 -> Typ1 zu laden? Das dauert doch Stunden, und diese Zeit hat man selten.
Wäre es nicht sinnvoller, dann das Schnellladesystem zu nutzen. Das müsste Chademo sein, richtig? Da sind die dann Akkus in 30 Minuten zu 80% voll.
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon iOnier » Sa 10. Mär 2018, 19:20

Laden wo das Auto eh steht! :-)

Ich fahre gleich nach Lübeck - in den 2 Stunden, die ich da zu verbringen gedenke (und an der Ladestation stehen darf) ist der Akku wieder voll (ohne nachzuladen würde es für den Heimweg - mit Heizung, und ich bin mit meiner Frau unterwegs! - nicht ganz reichen). So geht das ganz komfortabel.

CHAdeMO nur als Notnagel, falls alle 22kW Stationen zugeparkt / belegt sind. Warum soll ich den Akku unnötig quälen?
Gruß
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon uwe-ge » Sa 10. Mär 2018, 20:27

iOnier hat geschrieben:
Laden wo das Auto eh steht! :-)
Logisch!
Frage dazu: Lädtst du jeden Tag voll auf, also auch, wenn nur zb 20 oder 40% verbraucht sind?
Oder erst, wenn der Akku fast leer ist? ... dann muss man natürlich überlegen, wo man morgen hin, will, ob es reicht ... on "frau" das macht? :D

iOnier hat geschrieben:
- in den 2 Stunden, die ich da zu verbringen gedenke (und an der Ladestation stehen darf) ist der Akku wieder voll (ohne nachzuladen würde es für den Heimweg - mit Heizung, und ich bin mit meiner Frau unterwegs! - nicht ganz reichen).
Klar; wenn ich (immer) Zeit habe, zum Nachladen, passt das so. Aber wenn ich merke, dass ich (ggf. wegen Heizung, etc) nicht mehr nachhause komme, will ich ja nicht unbedingt mal 2 Stunden "Zwangspause" machen.

Sorry, wenn ich vielleicht Anfängerfragen stelle, aber es ist halt ganz neu für mich.

Klar der C-Zero hat eh nur einen begrenzten Aktionsradius, und wir werden ihn wohl auch nur in diesem Bereich nutzen, aber wenn man/frau doch mal in Not kommt, was dann?

1.) Ich kann mit dem vorhandenen Ladekabel (Typ 1) an jeder Steckdose nachladen ... dauert halt.
Frage: Habt ihr dieses Kabel immer im Auto dabei?

2.) Ich kann an Typ 2 Ladesäulen laden. Dazu brauche ich ein funktionierendes (es funktionieren wohl nicht alle Kabel) Typ 2 -> Typ 1 Ladekabel.
Frage: Geht das Laden damit schneller, als mit Typ1?
Lt. c-zero-i-miev-ion/drillinge-laden-t9822.html#p184204 (Antwort zu 4.) begrenzt das (im Auto eingebaute?) Ladegerät die Ladegeschwindigkeit. Demnach wäre es egal, ob ich Typ1 oder 2 im Auto einstecke, oder?

3.) Laden per Chademo ... nicht so gut ... nur für den Notfall
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon Craic » Sa 10. Mär 2018, 23:20

iOnier hat geschrieben:
Craic hat geschrieben:
Übrigens, mein 16 A Typ 2 - Typ 1 Kabel funktioniert in Hamburg auch an Ladesäulen, die vorschreiben: "Nur für Ladekabel ab 20 A".

Hm, ich meine mich zu erinnern, dass da was war mit "16 A Kodierung gibt's so gar nicht" ...ja, genau (bisschen 'runterblättern zur Tabelle mit dem "Gesamtwiderstand PP-PE" - oder Suchfunktion des Browsers nutzen) ...

Demnach kodiert ein Gesamtwiderstand PP-PE von 1500 Ω eine Belastbarkeit des Kabels von 13 A, bei 680 Ω sind es 20 A, bei 220 Ω 32 A und bei 100 Ω 63 A. 16 A kommen nicht vor. Insofern muss man vermuten, dass Kabel, die als "16 A" angeboten werden vermutlich 20 A kodiert sein dürften ... kannst Du bei Deinem Kabel interessehalber ja mal nachhmessen, werden wahrscheinlich 680 Ohm sein.


BINGO! -Ich habe rd. 700 Ohm gemessen. Das erklärt's. Smart. Danke, Werner. C.
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Re: welches Ladekabel ist richtig für C-Zero EZ 2013

Beitragvon iOnier » So 11. Mär 2018, 01:52

uwe-ge hat geschrieben:
Frage dazu: Lädtst du jeden Tag voll auf, also auch, wenn nur zb 20 oder 40% verbraucht sind?

Jetzt im Winter sind meist 60-70% verbraucht, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme => muss immer für den nächsten Tag laden.
Im Sommer sieht's eigentlich etwas anders aus. Da reicht ein voller Akku für 2 1/2 mal Pendeln. Da reicht es, jeden 2.Tag zu laden (oder bei planbarem Bedarf halt ausnahmsweise tgl.). Wenn bei Dir aber oft aber Unplanbares vorkäme müsstest Du das anders machen (ggfs halt: immer vollladen).
Oder erst, wenn der Akku fast leer ist? ... dann muss man natürlich überlegen, wo man morgen hin, will, ob es reicht ... on "frau" das macht? :D

Das macht auch "mann" nicht, das macht nur "freak" ;-)
Klar; wenn ich (immer) Zeit habe, zum Nachladen, passt das so. Aber wenn ich merke, dass ich (ggf. wegen Heizung, etc) nicht mehr nachhause komme, will ich ja nicht unbedingt mal 2 Stunden "Zwangspause" machen.

Wie Du selber schon feststellst:
Klar der C-Zero hat eh nur einen begrenzten Aktionsradius,

=> Planung erforderlich, sobald die vorgesehene Gesamtstrecke über die Reichweite hinausgeht und Du keine langen Pausen haben / nicht stranden willst.
und wir werden ihn wohl auch nur in diesem Bereich nutzen, aber wenn man/frau doch mal in Not kommt, was dann?

Plan A: Nächste CHAdeMO anlaufen. Was, keine in Reichweite? Schlecht geplant. Also Plan B: nächste Typ2-Säule anlaufen. Sch...., das dauert ... Wie, auch nicht in Reichweite? Ganz schlecht geplant. ... bleibt Plan C: irgendeine Schuko finden. Sch...., das dauert ja noch länger ...

1.) Ich kann mit dem vorhandenen Ladekabel (Typ 1) an jeder Steckdose nachladen ... dauert halt.-

Hier fängt es schon mit der Sprachverwirrung an (ist aber auch wirklich schwierig!).
Aus Sicht des Autos ist alles was Du hinten rechts anstecken kannst "Typ1". Was am anderen Ende ist interessiert nicht - Hauptsache es "spricht Typ1" (Details siehe hier) und liefert zwischen "L1" und "Null" auch den versprochenen Strom. Daher brauchst Du eine Wallbox - und das mitgelieferte "Ladekabel" ist eben mehr als "einfach nur ein Kabel". Es ist genau genommen eine (simple) mobile Wallbox - mit 2 fest angeschlagenen Kabeln, autoseitig halt Typ1, netzseitig Schuko.

Das schöne ist nun, dass Typ1 und Typ2 die gleiche Signalisierung verwenden. Daher reicht zum Anschluss an eine Typ2-Ladestation tatsächlich ein simples Adapterkabel mit autoseitig Typ1, netz- bzw. stationssseitig Typ2.

Frage: Habt ihr dieses Kabel immer im Auto dabei?

Nein. Ich nehme es nur mit wenn ich z.B. einen Kumpel besuche, der keine Ladestation in der Nähe hat (CHAeMO wäre bei ihm erreichbar, aber ein Umweg, und die 1,50 € Stromkosten, die ich bei ihm 2x im Jahr ziehe jucken ihn nicht) oder wenn ich irgendwo hinfahre, wo Ladestationen dünn gesät sind und ich einen Plan C brauche :-)
Ist bislang genau einmal passiert: auf meiner Überführungsfahrt von Würzburg in den Kreis Segeberg vor gut 2 Jahren.
2.) Ich kann an Typ 2 Ladesäulen laden. Dazu brauche ich ein funktionierendes (es funktionieren wohl nicht alle Kabel) Typ 2 -> Typ 1 Ladekabel.

Adapterkabel würde ich hier sagen. Im Gegensatz zum Schuko-Ladekabel enthält es halt keine Elektronik, es adaptiert rein mechanisch.
Frage: Geht das Laden damit schneller, als mit Typ1?

Nein - es geht schneller als mit Schuko. Sorry, wenn ich jetzt klinge wie ein Korinthenkacker, aber es braucht hier eine gewisse Genauigkeit.
Auch an einer Schuko-Steckdose kannst Du - einen umschaltbaren ICCB im Ladekabel vorausgesetzt - mit bis zu 14 A laden (16 A mit einem Ladekabel von einem Fremdanbieter wie z.B. Juice Booster - bloß die 16 A nimmt das Ladegerät gar nicht auf). Das solltest Du aber nur und genau nur dann tun, wenn Du der Installation und speziell der Schuko-Steckdose "dertrauen" kannst.
Lt. c-zero-i-miev-ion/drillinge-laden-t9822.html#p184204 (Antwort zu 4.) begrenzt das (im Auto eingebaute?) Ladegerät die Ladegeschwindigkeit. Demnach wäre es egal, ob ich Typ1 oder 2 im Auto einstecke, oder?

Nur nochmal zur Vertiefung: an diesem Auto steckst Du immer Typ1 an. Entscheidend ist die andere Seite. An Schuko solltest Du normalerweise nicht mehr als 8-10 A ziehen. Das gibt das mitgelieferte Schuko-Ladekabel normalerweise auch so vor.
Hast Du (wie ich) ein Schuko-Ladekabel mit per Magnet-Trick umschaltbarem ICCB, dann sind an Schuko auch 14 A "drin". 14x230=3.220 => macht gut 3,2 kW Leistung. Mit den 16 A an einer Typ2-Ladesäule wären halt 3.680 W, also knapp 3,7 kW möglich, aber das eingebaute Ladegerät kann halt eh nur 3,3 oder3,4 kW.
Es gibt übrigens tatsächlich öffentliche Typ 1-Ladestationen (in Deutschland nur sehr wenige wie z.B. diese hier). Da kannst Du halt auch 16 A ziehen.
Es ist also nicht "Typ1 langsamer alsTyp2", sondern "Schuko ist langsamer als leistungsfähige Ladestation". Und Drilling ist an "leistungsfähiger Ladestation" langsamer als ZOE, weil Drilling halt nur Typ1 hat und daher nur einphasig laden kann, nicht mit Drehstrom wie ZOE.
3.) Laden per Chademo ... nicht so gut ... nur für den Notfall

Wenn Du mal über die Reichweitengrenze hinaus willst und das Zwischenladen nicht "ewig" dauern soll (wer will schon auf einer Strecke von z.B. 250 km über 4 Stunden an der Ladesäule zubringen?) ist CHAdeMO schon Klasse. Ich würde es nicht als Notlösung bezeichnen, aber eben auch nicht als die Alltags-Ladelösung einsetzen. Jedenfalls keine >40 kW CHAdeMO-Station. Gibt ja z.B. auch mobile CHAdeMO-Lösungen mit 10 kW, das sind auch nur etwa 0,6-0,7 C Ladestrom, das stecken die Akkus locker weg und immerhin ca. 3x so flott wie mit AC maximal möglich. Oder öffentliche 20 kW-Säulen, die stressen den Akku auch nicht besonders und deutlich flotter als an einer Typ2-Säule oder gar an Schuko ist's auch immer noch.
Zuletzt geändert von iOnier am So 11. Mär 2018, 02:06, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
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