Schwerer Unfall mit I-Miev in Estland

Re: Schwerer Unfall mit I-Miev in Estland

Beitragvon fabbec » So 22. Nov 2015, 23:54

Also das hat mit der Bauweise zu tun ob man heile raus kommt! Der Rest ist empfinden!

Paar Beispiele
Mein Bruder hat es mal getestet (unfreiwillig) mit 5er 2007 bei 200km+ abgeflogen mehrfacher Überschlag und nur Arm Bruch! Das ist Save!
Der i3 (klein wagen) hat hier ach schon gute Ergebnisse gezeigt i3 vs SUV in USA seitenimpact i3 hat es voll in die Seite getroffen Kind unverletzt (genau auf Unfallseite.).
In der Schweiz i3 VS Tesla (im TFF) der Tesla hat schwere Blessuren davon getragen i3 konnte anscheinend weiter fahren rollen!
Aktuell gibt es i3 der gerade frontal mit Mast zusammen gestoßen ist - sah schon heftig aus aber Fahrgastzelle ok inkl Frontscheibe.
Kollege mit BMW 1er bj 2008 Auffahrunfall wurde von hinten im Stau Ende gerammt Aufprall 60-70kmh BMW reparabel vW up! Paar Wochen alt Totalschaden!
Tesla Crash Test USA hat sogar die Anlage beschädigt!

Und der imiev zeigt hier nur eindeutig Schwachen
Und hier zeigt sich warum manche Fzg einfach teurer sind
mit eAuto rund um die Welt https://www.nomiev.com/80edays/blog/ oder fb /NoMiEVmobility/
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Re: Schwerer Unfall mit I-Miev in Estland

Beitragvon p.hase » Mo 23. Nov 2015, 01:13

einmal mehr sieht man wie sicher der uralte i-miev ist. ich hab von keinem todesfall mitbekommen. alle systeme arbeiten perfekt. ich wäre froh unser zoe hätte so einen curtain-airbag wie der i-miev!
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Re: Schwerer Unfall mit I-Miev in Estland

Beitragvon TeeKay » Do 26. Nov 2015, 22:37

fabbec hat geschrieben:
Und der imiev zeigt hier nur eindeutig Schwachen
Und hier zeigt sich warum manche Fzg einfach teurer sind

Meine Interpretation ist genau anders herum. Trotz der sehr kurzen Front hat die Fahrgastzelle gut gehalten, niemand ist gestorben, alle konnten ohne Amputationen befreit werden (jedenfalls hats hier keiner erwähnt). Und ja, laut meiner THW-Ausbildung kommt es vor, dass am Unfallort amputiert werden muss, weil selbst die beste Technik in manchen Fällen keine Rettung in der gebotenen Zeitspanne ermöglicht.
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Re: Schwerer Unfall mit I-Miev in Estland

Beitragvon Otto_Moeller » Do 31. Dez 2015, 11:28

Hallo
Mein Bruder hat es mal getestet (unfreiwillig) mit 5er 2007 bei 200km+ abgeflogen mehrfacher Überschlag und nur Arm Bruch! Das ist Save!

Bei einem Fahrzeugüberschlag ist es reine Glücksache welche Schäden die Insassen davontragen. Ein Überschlag ist für einen Crash sehr undefiniert, je nach dem wie das Fahrzeug aufkommt ist hier eine Versteifung der Fahrgastzelle oder eben nicht. Die meisten tödlichen Unfälle passieren auf der Landstraße wenn das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommt.

Kollege mit BMW 1er bj 2008 Auffahrunfall wurde von hinten im Stau Ende gerammt Aufprall 60-70kmh BMW reparabel vW up! Paar Wochen alt Totalschaden!
Tesla Crash Test USA hat sogar die Anlage beschädigt!

Totalschaden ist schnell erreicht bei den geringen Neufahrzeugkosten. Wenn der Up neu gerademal 9000-12000 € kostet, ist es sehr schnell ein Totalschaden. Beim 1er, der neu je nach Ausstattung auch mal 35000 € kosten kann, ist dann wirtschaftlich eine Reparatur sinnvoll. Das hat meiner Meinung nach nichts mit der Sicherheit der Fahrzeuge zu tun.

Man sollte die Sicherheitseinstufung den standardisierten Crashtests überlassen. I-Miev hat 4,5 Sterne, und i3 5 Sterne, also sind beide Fahrzeuge sehr gut in Crashverhalten.
Das größte Problem bei einem Unfall ist die Geschwindigkeit. Die Physik lässt sich nicht überlisten, auch wenn die Fahrzeuge noch so eine Sicherheit suggerieren. Bei Doppelter Geschwindigkeit habe ich 4 mal so viel Energie zu vernichten. Es ist also wesentlich sicherer ein 4,5 Sterne Fahrzeug etwas langsamer zu fahren, als ein 5 Sterne Fahrzeug wie ein irrer über die Landstraße zu jagen und dann einen Unfall mit hoher Geschwindigkeit zu haben.
Unfälle ab 80 km/h auf ein Starres Hindernis sind von der Statistik her nur schwer zu überleben.

Gruß
Otto
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