leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Mo 12. Okt 2015, 07:47

Hallo Zusammen,

Seit genau 2 Jahren und fast 73tsd km begleitet mich nun mein Mitsubishi i-MiEV durch meinen täglichen Alltag, und da es mein einziges Fahrzeug ist auch noch darüber hinaus,
Er hat mit mir schon einiges Mitgemacht Akkutemperaturen von 50 Grad und trotzdem noch 3x mit CHAdeMO vollgepumpt, die Klima kühlt da wirklich schön runter.
Einige Male fast leer gefahren und wieder mit CHAdeMO in die Höhe, auch ab und an auf 96%
Meine weitesten Strecken waren an einem Tag 444km und 660km übers Wochenende
Ansonsten bewege ich mich so im 100-200km Bereich die mit meinem Mitsu ohne Probleme und auch oft ohne Schnellladugen möglich sind.
Und bis jetzt hat er mich noch nicht im Stich gelassen
1x im Monat besuche ich meine Großeltern die 130 km von mir entfernt leben, im Sommer ist das kein Problem Landstraße mit max. 80km/h meist komme ich mit 10-15km Rest an,
Im Winter muss ich eine kurze Schnellladung einlegen da es sich um genau 10 km nicht ausgeht.

Jetzt nach 73tsd km merke ich im normalen Fahrbetrieb immer noch keine Reichweiteneinbuße, laut CaniOn kann ich jetzt 14,5 kWh anstatt 15kWh entnehmen, was aber auch an den unterschiedlichen Temperaturen liegen kann.
Wenn ich aber auf Reichweite fahre und meinem Akku alles abverlange merkt man schon das Alter, als er noch Neu war bin ich ab Schildkröte noch ca. 10-15 km im Spar Gang gefahren bei 5% regelte er ab, und bei ca. 2% machte er die Notabschaltung.
Jetzt kommt bei mir die Schildkröte (9,5%) und bei 8% regelt er schon ab, letztens bin ich ihn bis 5% runter gefahren, (3 km ab Schildi) bei Vollstrom waren da nur mehr 30 km/h drinnen.
Ganz bis zur Abschaltung bin ich Ihn dann doch nicht gefahren, sondern hab mich bis zum nächsten Schnelllader Abschleppen lassen um noch ein wenig Saft zum eigenen rangieren zu haben,
Seit dem leerfahren und der darauffolgenden Schnellladung schaffte ich es für ca. 1ne Woche nicht mehr über 98,5% gestern hatte ich 99,5% und heute 100% SoC als ob der Akku dabei etwas geschluckt hätte.
Mein Mitsu ist mir bis jetzt ein treuer Begleiter gewesen, und wird es (hoffentlich) noch bis 2017 sein, da wird ihn höchstwahrscheinlich der Tesla Model 3 ablösen.

Wie sieht es bei euch aus, wie viel km habt ihr schon auf der Uhr, und wie macht sich euer Akku ?

Elektrische Grüße
Thomas (Elko)
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon imievberlin » Mo 12. Okt 2015, 16:44

Hallo Thomas.

Schön zu lesen das es Auto so zuverlässig ist.
Warst du regelmäßig zu jeder Wartung ?

Ich für meinen Teil habe jetzt etwa 47.000km auf der Uhr wovon ich 16.000km nicht selbst gefahren bin.
Ich merke selbst keine Einbußen der Reichweite. Da ich noch immer kein CaniOn habe kann ich das alles nur schätzen.

Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit dem Auto und selbst wenn ein Zoe oder ein Model S bald Einzug in unseren Fuhrpark halten wird, bleibt das weiterhin mein favorisiertes Berlin - City Auto !
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Mo 12. Okt 2015, 20:23

Hallo Thomas!

Ich habe im Vorjahr und heuer eine Runde um den Neusiedlersee gedreht und bin dann noch weiter bis auf 2% SoC runtergefahren, um die Batteriekapazität zu messen. Rausgekommen ist in beiden Fällen eine nutzbare, hochgerechnete Batteriekapazität von 15.000Wh. Also von 100% auf 0%, gefahren bzw. gemessen habe ich von 100% auf 2% und dann hochgerechnet.

Dabei hat man im Vergleich ganz gut gesehen, dass die Entladeschlussspannung der einzelnen Zellen ein Jahr später niedriger war, als im Jahr zuvor. Daraus lässt sich schliessen, dass das BMS sukzessive das nutzbare Fenster nach unten erweitert, um die verfügbare Nettokapazität konstant zu halten. Eine Reichweitenreduktion durch Batterie-Degration wird man erst sehen, wenn man am für das BMS unteren Limit des nutzbaren Fensters angekommen ist. Das scheint bei unserem Wagen nach 57.000km im Frühjahr noch nicht der Fall gewesen zu sein. Wichtig beim Vergleich: die Batterietemperatur im ausgekühlten Zustand sollte halbwegs gleich sein, da die Zellchemie doch sehr stark auf niedrigere Temperaturen reagiert.

Siehe auch http://67183441.foren.mysnip.de/read.php?28653,414563,414563#msg-414563


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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon PowerTower » Mo 12. Okt 2015, 22:53

Ich kann euch nur empfehlen für eine möglichst lange Lebensdauer auf Reichweitentests, Schildkrötenmodus und sonstige Experimente zu verzichten. Für die Akkus ist der tiefe Ladezustand purer Stress.
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 05:10

PowerTower hat geschrieben:
Ich kann euch nur empfehlen für eine möglichst lange Lebensdauer auf Reichweitentests, Schildkrötenmodus und sonstige Experimente zu verzichten. Für die Akkus ist der tiefe Ladezustand purer Stress.


Hallo!

Prinzipiell stimmt das schon. Aber was heißt 2% SoC konkret bei den Drillingen? Hast Du Dir meinen elweb.info Thread durchgelesen bzw. Dir die caniOn ScreenShots angesehen?

2% SoC hat bei unserem C-Zero im April 2015 bedeutet, dass die schwächste Zelle eine Zellspannung von 3,235V hatte.

2014: 3,395V hatte die schwächste Zelle, 3,505V die stärkste, durchschnittlich 3,457V.
2015: 3,235V hatte die schwächste Zelle, 3,470V die stärkste, durchschnittlich 3,381V.


GS-Yuasa hat die Zellen bei den Testreihen immer auf 2,75V entladen und die Zyklenfestigkeit bzw. Degration bei 25°C und bei 45^C gemessen.

Die Zellen werden im Auto weit weg vom Limit betrieben, auch wenn sich 2% SoC wild anhört.

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon PowerTower » Di 13. Okt 2015, 06:34

Danke für den Hinweis Martin. Dann ist Mitsubishi was das angeht doch sehr konservativ - naja typisch Japaner eben. Lieber dreimal zuviel abgesichert. ;) Wenn man sich das Datenbltt der LEV50N anschaut, die bei den 80 Zellen PSA Fahrzeugen und neueren i-MiEV zum Einsatz kommt, dann können bei Standardbedingungen (25°C und 1C Entladestrom) sehr gute 5.500 Zyklen durchlebt werden, wenn man jeden Zyklus runter bis 2,75V geht. Und selbst dann hat man immer noch 80% der Ursprungskapazität. Das ist schon sehr beeindruckend. Selbst wenn man die Faktoren Labor, Entladestrom und Temperatur außen vor lässt, sollten in der Praxis immer noch genug Zyklen übrig bleiben, damit es für das Autoleben reicht. Vermutlich wird dann eher die kalendarische Alterung zum Problem.

Bei den älteren Zellen habe ich leider kein Datenblatt gefunden, aber in dem Thema zum Vergleich zwischen LEV50 und LEV50N sieht man in dem verlinkten Dokument deutlich, dass die alten Zellen eher nachgeben. Möglicherweise ist das weniger dramatisch als es auf den ersten Blick scheint.

Schade dass man nicht als Privatkäufer an die Zellen herankommt außer durch Unfallfahrzeuge. Sie haben das Potential jede Menge Bastler glücklich zu machen und Bestandsfahrzeuge aufzuwerten. Mich wundert nur, dass diese Zellen nicht bei anderen Herstellern zum Einsatz kommen. Vermutlich werden sie in relativ geringer Stückzahl gefertigt, was sie vergleichsweise teuer macht. Technisch müssen sie sich jedenfalls nicht vor LG und Co. verstecken.

Gruß
Micha
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 08:21

imievberlin hat geschrieben:
Hallo Thomas.

Schön zu lesen das es Auto so zuverlässig ist.
Warst du regelmäßig zu jeder Wartung ?

Ich für meinen Teil habe jetzt etwa 47.000km auf der Uhr wovon ich 16.000km nicht selbst gefahren bin.
Ich merke selbst keine Einbußen der Reichweite. Da ich noch immer kein CaniOn habe kann ich das alles nur schätzen.

Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit dem Auto und selbst wenn ein Zoe oder ein Model S bald Einzug in unseren Fuhrpark halten wird, bleibt das weiterhin mein favorisiertes Berlin - City Auto !


Jap. ich hab keine Wartung ausgelassen, meine Werkstatt sagt auch mein Auto ist Akkumäßig gut in Schuss (das was noch bei 50tsd km)
er glaubt deshalb weil mein Auto das einzige ist der er betreut das wirklich ständig gefahren ist, er hat einen Kunden der war bei 1sten Service mit 3.000km beim 2ten Jahres Service hatte er 4000km am Tacho

von meinen 73tsd km sind 3tsd nicht von mir im normalen Alltag merke ich auch nichts es ist wirklich nur zu merken sobald die Schildkröte kommt, jetzt ist es ähnlich wie beim Leaf sobald Schildi kommt so schnell wie möglich eine Ladestelle suchen :mrgreen:

Wie schon manche Forenmitglieder sagen, CaniOn ist der Grund einen Drilling zu fahren :ugeek:

Mein Mitsu bleibt mir noch so lange bis Tesla mit dem Model 3 Nach Europa rückt, das Model S ist mir für die Stadt einfach zu groß

PowerTower hat geschrieben:
Ich kann euch nur empfehlen für eine möglichst lange Lebensdauer auf Reichweitentests, Schildkrötenmodus und sonstige Experimente zu verzichten. Für die Akkus ist der tiefe Ladezustand purer Stress.


Martin hat das eh schon super erklärt, kann mich wortlos anschließen :thumb:
me68 hat geschrieben:
Hallo Thomas!

Ich habe im Vorjahr und heuer eine Runde um den Neusiedlersee gedreht und bin dann noch weiter bis auf 2% SoC runtergefahren, um die Batteriekapazität zu messen. Rausgekommen ist in beiden Fällen eine nutzbare, hochgerechnete Batteriekapazität von 15.000Wh. Also von 100% auf 0%, gefahren bzw. gemessen habe ich von 100% auf 2% und dann hochgerechnet.

Dabei hat man im Vergleich ganz gut gesehen, dass die Entladeschlussspannung der einzelnen Zellen ein Jahr später niedriger war, als im Jahr zuvor. Daraus lässt sich schliessen, dass das BMS sukzessive das nutzbare Fenster nach unten erweitert, um die verfügbare Nettokapazität konstant zu halten. Eine Reichweitenreduktion durch Batterie-Degration wird man erst sehen, wenn man am für das BMS unteren Limit des nutzbaren Fensters angekommen ist. Das scheint bei unserem Wagen nach 57.000km im Frühjahr noch nicht der Fall gewesen zu sein. Wichtig beim Vergleich: die Batterietemperatur im ausgekühlten Zustand sollte halbwegs gleich sein, da die Zellchemie doch sehr stark auf niedrigere Temperaturen reagiert.

Siehe auch http://67183441.foren.mysnip.de/read.php?28653,414563,414563#msg-414563


Martin


Ich hab hald mom. das Problem das ich nicht mal mehr auf die 2% komme bei 9,5% kommt Schildi und bei 8% regelt er ab, bei 5% max 30km/h bei Vollstrom, mehr wollte ich ihn nicht mehr Runterfahren

elektrische Grüße
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 08:58

Elko hat geschrieben:
von meinen 73tsd km sind 3tsd nicht von mir im normalen Alltag merke ich auch nichts es ist wirklich nur zu merken sobald die Schildkröte kommt, jetzt ist es ähnlich wie beim Leaf sobald Schildi kommt so schnell wie möglich eine Ladestelle suchen

Ich hab hald mom. das Problem das ich nicht mal mehr auf die 2% komme bei 9,5% kommt Schildi und bei 8% regelt er ab, bei 5% max 30km/h bei Vollstrom, mehr wollte ich ihn nicht mehr Runterfahren

Hallo Thomas!

Ein Kriterium für die Batterieabschaltung ist die vom BMS berechnete Ladekapazität - bei 0% SoC ist Schluss - Notabschaltung.

Ein anderes Kriterium sind die 2,75V Zellspannung. Wenn eine Zelle diese Spannung erreicht erfolgt auch eine Notabschaltung, egal welchen SoC-Wert das BMS errechnet hat.

Klingt für mich ein bisschen danach, als ob bei Dir eine Zelle etwas schwächelt und das BMS das noch nicht auf die Reihe gekriegt hat mit einer Rekalibrierung der Ladekapazität.

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 09:02

PowerTower hat geschrieben:
Bei den älteren Zellen habe ich leider kein Datenblatt gefunden

Hallo Micha!

Einfach nach "LEV50" googlen: der zweite Suchtreffer: https://www.gs-yuasa.com/jp/technic/vol5/pdf/05_1_021.pdf


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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 09:48

me68 hat geschrieben:
Elko hat geschrieben:
von meinen 73tsd km sind 3tsd nicht von mir im normalen Alltag merke ich auch nichts es ist wirklich nur zu merken sobald die Schildkröte kommt, jetzt ist es ähnlich wie beim Leaf sobald Schildi kommt so schnell wie möglich eine Ladestelle suchen

Ich hab hald mom. das Problem das ich nicht mal mehr auf die 2% komme bei 9,5% kommt Schildi und bei 8% regelt er ab, bei 5% max 30km/h bei Vollstrom, mehr wollte ich ihn nicht mehr Runterfahren

Hallo Thomas!

Ein Kriterium für die Batterieabschaltung ist die vom BMS berechnete Ladekapazität - bei 0% SoC ist Schluss - Notabschaltung.

Ein anderes Kriterium sind die 2,75V Zellspannung. Wenn eine Zelle diese Spannung erreicht erfolgt auch eine Notabschaltung, egal welchen SoC-Wert das BMS errechnet hat.

Klingt für mich ein bisschen danach, als ob bei Dir eine Zelle etwas schwächelt und das BMS das noch nicht auf die Reihe gekriegt hat mit einer Rekalibrierung der Ladekapazität.

Martin


Naja Rekalibrieren kann er ja nicht, wenn die Zelle Schwächelt schwächelt, da das BMS ja schon vorher in die Abregelung geht, muss ich das nächste mal Testen, auf das hab ich vergessen zu schauen wie die Zellenspannungen sind, Vollgeladen merkt man keinen Unterschied bis auf ein paar Ausreißer die hin und her schwanken das ist aber normal

Seit Sonntag schaffe ich auch wieder die 100% SoC :thumb:
Nächstes Jahr im August ist eh der große Akkutest fällig, daruf bin ich schon gespannt


elektrische Grüße
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