Die ersten 150.000 km sind geschafft

Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon wp-qwertz » Mi 17. Jan 2018, 21:53

ach wär es toll, wenn sich eine FA/ jemand finden ließe, der diese einzelen zellen ansteuern und explizit laden könnte, sodass sie alle wieder gleich auf sind...
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Beitragvon 0cool1 » Mi 17. Jan 2018, 21:56

macht das nicht normalerweise das BMS?
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon Mei » Mi 17. Jan 2018, 22:03

wp-qwertz hat geschrieben:
ach wär es toll, wenn sich eine FA/ jemand finden ließe, der diese einzelen zellen ansteuern und explizit laden könnte, sodass sie alle wieder gleich auf sind...


Das bring ja nur was, wenn die Zellen nur ungleich geladen sind.
Normal macht das BMS den Ausgleich.
Wenn es das BMS nicht mehr schafft, dann sind die Zellen auch nicht mehr Fit genug.

Jetzt brauchen wir noch einen Screenshoot vom ganz voll geladenem Akku um zu erkennen ob der Akku nur debalanciert ist oder eben die Zellen am Ende sind.

Im Raum Nürnberg kenne ich jemand, der würde die Arbeit vom Zellentausch machen. Kosten weis ich nicht.
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon Dachakku » Mi 17. Jan 2018, 22:07

Das kann man an sich auch selber machen. Das Problem ist der Ausbau und das Ran kommen. So bald die einzelnen Zellkontakte vor einem liegen ist es kein Schwierigkeitsgrad mehr. Ich würde die Problemzellen dann einzeln mit einem Profi "Modellbau-Lader" cyclen. Diese Lader kosten ca. 100,- Euro

Dann weiß man genau was Sache ist - aber so wie oben ersichtlich, 2,8 Volt, da dürfte die Zelle hinüber sein.
Wo geht die denn unter Last hin ?
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon Mei » Mi 17. Jan 2018, 22:09

Dachakku hat geschrieben:
Das kann man an sich auch selber machen. Das Problem ist der Ausbau und das Ran kommen. So bald die einzelnen Zellkontakte vor einem liegen würde ich die Problemzellen einzeln mit einem Profi "Modellbau-Lader" cyclen.


Okay dann genauer:

Ich kenne jemand im Raum Nürnberg, der eine Werkstatt mit Ausrüstung und Hebebühne hat, sowie bereits seit Jahren an Elektroautos schraubt und genug Erfahrung und Ausrüstung hat den Akku auszubauen, Zellen zu tauschen usw.....
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon Dachakku » Mi 17. Jan 2018, 22:11

Genau, tauschen. 3-4 Zellen tauschen und der Akkupack dürfte noch eine Weile laufen.
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon wp-qwertz » Mi 17. Jan 2018, 23:06

Mei hat geschrieben:
...
Ich kenne jemand im Raum Nürnberg, der eine Werkstatt mit Ausrüstung und Hebebühne hat, sowie bereits seit Jahren an Elektroautos schraubt und genug Erfahrung und Ausrüstung hat den Akku auszubauen, Zellen zu tauschen usw.....



:o
das ist doch mal ne gute nachricht.
hat diese denn schon mal einen erfolg verbuchen können? hier aus dem forum hat´s ja nen AT-ler versucht. und es sah am anfang ja auch gut aus. dann, nach ein paar 100km?!? war der akku hin...

also, wenn ich wüsste, dass diese kleine FA das mit so einem drilling-akku defenetiv hinbekommt :!: dann wäre das wieder ein deutliches kaufargument für so ne knutschkugel :!: (meine letzten recherchen hier haben mich einwenig davor zurück"schrecken" lassen, solch eine kugel zu kaufen, weil scheinbar kein licht am akku-horizont zu sehen ist.

aber wenn das stimmt, was du hier schreibst...
veröffentliche doch bitte mal die daten.
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon Mei » Mi 17. Jan 2018, 23:09

wp-qwertz hat geschrieben:
...oder ist das nicht im sinne desjenigen?


Das weis ich nicht.
Ich werde nachfragen.
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon ederl65 » Mi 17. Jan 2018, 23:26

Zuviel ist nicht genug. ;)
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Re: Die ersten 150.000 km sind geschafft

Beitragvon joloeber » Mi 17. Jan 2018, 23:50

Den 2,800 Volt Screenshot habe ich nur gezeigt, weil Stephan nach Extremwerten gefragt hat. Normalerweise sieht das nicht ganz so schlimm aus.
Wenn eine Zelle bei 2,8 Volt angekommen ist, macht das BMS dicht - dann geht nichts mehr. Ein paar Ampere zum Rollen in der Ebene kommen noch raus, mehr aber nicht.

@Mei
einige Zeit nach Ladeende sieht das so aus.
pict_2018-01-17_00-37-14.png

pict_2018-01-04_01-03-58.png

Von dem Tausch einzelner Zellen verspreche ich mir nicht viel, da der Akku insgesamt einfach schon zu hochohmig geworden ist. Bei 60.000 km hat die CHAdeMO-Ladung bis etwa 65% mit 120 Ampere durchgeladen. Mittlerweile sehe ich die 120 Ampere nur noch für 20 - 50 Sekunden. An 50 kW CHAdeMO komme ich beim Laden von 20% auf 70% auf eine mittlere Leistung von 12kW.

pict_2017-10-20_14-44-50.png

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