Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Mi 3. Jun 2015, 23:08

@Heavendenied: hast du den ersten post des fragestellers gelesen? es geht drum ob 70km im winter von einer frau die gerne warm hat mit dem drilling machbar sind.

hatte selbst 2x c-zero, kann also die unterschiede beurteilen. danke. :-)

wie gesagt: mit einem c-zero sind die 70km mollig eventuell knapp machbar. mit einem i-miev dank vorheizung sicher machbar.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon Biberlowski » Do 4. Jun 2015, 07:01

Ich habe mir überlegt, eine Nachrüstsitzheizung UNTER den Fußmatten im Fahrer und Beifahrerfußraum einzubauen (sowas hier http://www.ebay.de/itm/like/11151539937 ... 106&chn=ps / einfach zwischen zwei hitzefeste stoffbahnen und dann mit klettband am Fußboden befestigt und die Fußmatten drüber, die im Fahrerfußraum eventuell mit an die Sitzheizung kopplen, die für Beifahrer komplett separat)

das heisst, nach kurzer zeit warme fuesse mit wenig stromaufnahme, dann sollte das schlimmste, die eiskalten füße an sich doch zu vermeiden sein.......
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon TeeKay » Do 4. Jun 2015, 08:08

p.hase tut hier so, als würde das Aufheizen des bisschen Wassers etliche kWh kosten. Das ist aber nicht der Fall. Man sieht in der Leistungsanzeige sehr gut, wie lange das Wasser aufgeheizt werden muss. Bei mir sind das 1,7km nach dem Losfahren. In diesen 1,7km oder maximal 5min heizt die Heizung mit 5kW. Das ist nichtmal eine halbe kWh, die man für das Wasserkochen spart, wenn man am Stromnetz vorheizt. Diese halbe kWh mehr erklärt keine "verbrauchten" 14 Batteriestriche nach 52 gefahrenen km. Mit der Energie, die für die Wassererwärmung benötigt wird, komme ich in der Stadt 4km weit.

Nein, was richtig viel Energie kostet, ist die Erwärmung der Luft im Auto. Der ADAC maß, dass das Vorheizen bei -10°C auf 9° Innentemperatur 1,5kWh verbraucht. Das sind dann schon 15km und 9° sind nicht wirklich warm. Mit einem Heizlüfter wurde der Innenraum in 30min auf über 20° erwärmt, dabei verbrauchte er nur eine kWh. Wenn also Energie gespart werden soll, dann gilt: Vorheizen der Luft mit separatem Heizlüfter. Wenn es dann auf 4km mehr oder weniger ankommt, kann man durch 5minütige Vorheizung über die Vorheizfunktion des i-Miev auch noch das Wasser erwärmen und sich so 3-4km Extrareichweite herausarbeiten.

Ich hatte schon alle drei Drillinge für inzwischen jeweils mindestens ein Jahr. p.hase übertreibt die Vorteile des i-Miev gnadenlos, auch in Bezug auf die angeblichen Vorteile der drei Rekustufen. Hier scheint mir eher kommerzielles Interesse am Verkauf seiner Fahrzeuge eine Rolle zu spielen.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon Heavendenied » Do 4. Jun 2015, 08:53

Danke teekay, ich wollte gerade noch auf den Post von p.hase eingehen, aber vor allem der letzte Absatz deines Posts bringt es wohl exakt auf den Punkt. ..
Gruß,
Jürgen
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Do 4. Jun 2015, 10:57

hatte ich vergessen zu erwähnen, daß ich nur einen meiner beiden i-mievs verkaufe weil noch ein e-nv200 im anrollen ist?

in meiner branche tummeln sich auch hunderte von profies die behaupten "ist doch fast wie". sie vergleichen einen 20 jahre alten gebrauchten lautsprecher mit einem fabrikneuen identischen lautsprecher. :mrgreen:

hier wird immer behauptet ein 2011er c-zero hätte dieselbe sommerreichweite wie ein 2013er i-miev und wäre das identische auto. :mrgreen:

achso. einen hab ich noch: meine bessere hälfte muss zur arbeit in den schwarzwald auf 650m. genau 80km. mit dem i-miev 2013 schafft sie es, aber nur vorgeheizt. mit dem c-zero hat sie es nicht geschafft. auch nicht mit der selbst eingebauten heizlüfterlösung. nach 5-10 minuten war die kiste wieder sibirisch. kann man übrigens auch alles bei zoepionierin nachlesen. nach 60km ist schicht im schacht.

wer behauptet, daß das aufheizen der sole so wenig leistung zieht der lügt, auch moderatoren dürfen mal lügen. sind auch nur menschen.

gerade moderatoren in diesem forum möchten lieber sticheln anstatt konstruktiv zu einem thema beitragen. oft spielt auch der neid eine grosse rolle. neid auf was? so ich wünsch euch noch einen schönen feiertag, ich geh dann mal schwimmen! :mrgreen:
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon TeeKay » Do 4. Jun 2015, 11:30

Ja, ich lüge, nur damit du deinen i-Miev nicht verkaufst. Blöderweise passt deine Antwort gar nicht zu dem, was ich zusammenlog. Schade.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Do 4. Jun 2015, 11:36

TeeKay hat geschrieben:
Ja, ich lüge, nur damit du deinen i-Miev nicht verkaufst. Blöderweise passt deine Antwort gar nicht zu dem, was ich zusammenlog. Schade.

wie wärs wenn du dich um deine eigenen finanzen kümmerst?
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon offgrid » So 14. Jun 2015, 07:09

Ich fahre seit 3 Jahren jeden Tag 70 km Autobahn zur Arbeit. Temperaturen in dieser Zeit -15...35°C. Geschwindigkeit der Temperatur angepasst von 85-110 kmh schaffe ich das bisher immer mit 30 km Reserve. Die Heizung nutze ich allerdings nur im äussersten Notfall zur Scheibenenteisung. Die Lüftung ist so gut, dass selbst unter Null kein Beschlag zu befürchten ist. Wichtig für den Komfort ist vor allem die passende Kleidung ... das einzige brauchbare was ich in der Armee gelernt habe :D Als ich meinen Drilling gekauft habe ging ich davon aus, dass ich im Winter auch mal meinen Stinker brauche, jetzt steht der aber nur noch rum! Meine Meinung zu Vorheizen und Heizungsisolation: Geld- und Stromverschwendung für Weicheier
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » So 14. Jun 2015, 10:52

offgrid hat geschrieben:
Ich fahre seit 3 Jahren jeden Tag 70 km Autobahn zur Arbeit. Temperaturen in dieser Zeit -15...35°C. Geschwindigkeit der Temperatur angepasst von 85-110 kmh schaffe ich das bisher immer mit 30 km Reserve. Die Heizung nutze ich allerdings nur im äussersten Notfall zur Scheibenenteisung. Die Lüftung ist so gut, dass selbst unter Null kein Beschlag zu befürchten ist. Wichtig für den Komfort ist vor allem die passende Kleidung ... das einzige brauchbare was ich in der Armee gelernt habe :D Als ich meinen Drilling gekauft habe ging ich davon aus, dass ich im Winter auch mal meinen Stinker brauche, jetzt steht der aber nur noch rum! Meine Meinung zu Vorheizen und Heizungsisolation: Geld- und Stromverschwendung für Weicheier

du könntest die heizung komplett ausbauen. dann sparst du noch zusätzliches gewicht. da kommen locker 10kg zusammen! bei ugly gibt es im winter beheizte fusssohlen, kannst du in usb einstöpseln, spart die winterstiefel ein. denn turnschuhe sind leichter. heckklappe, wiegt ne menge, dient aber nicht dem windschutz - ausbauen!
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon Solarstromer » So 14. Jun 2015, 12:44

offgrid hat geschrieben:
Die Lüftung ist so gut, dass selbst unter Null kein Beschlag zu befürchten ist.


Ich mache es im Winter ähnlich wie du. Auch eine Sitzheizung halte ich für vollkommen überflüssig. Aber mit beschlagenen Scheiben habe ich doch immer mal wieder Probleme. Ich habe meist die Lüftung an und ggf. ein oder zwei Seitenfenster einen kleinen Spalt geöffnet. Ich vermisse bei den Drillingen ein keramisches Heizelement in der Lüftung, welches sofort warme Luft liefern würde und nur kurz bei Bedarf eingeschaltet werden könnte.

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