Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon limpel » Mi 3. Jun 2015, 16:13

Dahin würde meine Frage jetzt auch gehen, da der Markt im Bereich 10.000€ so gut wie nur IONs und C-Zero's aufweist. Davon abgesehen, Reichweite auch so machbar, zu knapp, gerade so, Restreichweite über 10km? Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit Typ2 Ladesäulen und den entsprechenden Adpaterkabeln sammeln können, oder gibt es gar einen Forumskollegen aus dem Münchner Umland, der mit mir in ca 6Monaten ( Winter :o ) mal eine Proberunde drehen würde bzw schon hat Erfahrungen zu den o.g. Punkten hat sammeln können?

Dankeschön im Voraus für die Infos !
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Mi 3. Jun 2015, 16:15

agerhard hat geschrieben:
p.hase hat geschrieben:
nur ab dem 2013er modell ist vorheizen/vorkühlen möglich...


Nur Mitsubishi ist gemeint, PSA kann es generell nicht, richtig?

agerhard

exakt. darüber hinaus finde ich die 3 "gänge" sehr komfortabel.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon sam » Mi 3. Jun 2015, 16:47

Kauf dir einen günstigen C-Zero mit dem großen Akku.
Das klappt dann schon.
Zur Not kannst du zu Hause wenn es richtig kalt ist einen Schluck nachladen.

Viele Grüße
Matthias
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon TeeKay » Mi 3. Jun 2015, 16:53

Was soll an Typ2 auf Typ1 unzuverlässiger sein als bei Typ2 auf Typ2? Das ist ein Kabel so wie bei der Zahnbürste auch.

Wenn es 70km mit Saunaklima sein sollen, dann bietet sich das Laden zuhause an. Die paar Euro sollten dann auch noch übrig sein. Meiner Meinung nach kann man 70km aber auch im Winter mit gedämmter Heizung fahren, ohne zwischenzuladen. Auf Landstraßen/Autobahn ist die Heizzeit für 35km ja eher kurz, 30min. In der Stadt sind 35km mitunter 2h, die die Heizung heizen muss, also vierfacher Heizungsverbrauch als auf der Landstraße.

Zuhause kann man den Innenraum auch mit einem Heizlüfter aufwärmen, der ist deutlich sparsamer als die interne Heizung.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Mi 3. Jun 2015, 17:02

wenn man den heizkreislauf am netz vorwärmt, was NUR beim 2013er i-miev aufwärts geht, kann man die 70km im winter auch MIT heizung schaffen.

vorheizen hab ich auch eine zeitlang mit einer elektrischen heizung zum nachrüsten gemacht. nach 10 minuten war das auto so kalt wie vorher. und ich hatte isolierung überall. das ist nur was für den mann, nichts für die frau.

man schafft die 70km also nur, wenn man die soleflüssigkeit am netz vorwärmen konnte. das aufheizen ist es, was am meisten frisst. wir hatten beide ausführungen, der unterschied zum 2013er i-miev ist enorm.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon limpel » Mi 3. Jun 2015, 17:19

Danke Euch für das Feedback :) Die Aussage zum Kabeltyp beruhigt mich dann schon, hatte angenommen, das im Zweifel die Ladesäule bei Typ2 im Zwilling evtl noch eine Abfrage macht, die max. 3,2kW? Ladeleistung des Drillings also zu niedrig erachtet und daraufhin den Ladevorgang aufgrund unplausibler Ladeleistung abbrechen könnte. Bei Typ2 hatte ich bisher immer Ladeleistungen ala 11KW, 22KW und 43KW gelesen und hatte das als Hauptunterschied zu Typ1 angenommen - ich speichere mir aber das Zahnbürstenbeispiel ein, schön das es dann doch "so einfach" ist :)

Eines habe ich Euch bisher noch nicht geschrieben aber wohl in den 70km mit einbezogen. Da ich auch von daheim arbeiten kann und das mindestens 1x die Woche nutze, müsste im Zweifel meine Holde genau dieses eine mal Strecke hin und wieder zurück durchhalten, da Sie in der Arbeit bzw in der Nähe leider nicht tanken kann... Den Absätzen zuvor lese ich heraus, dass man "Saunaklima" wohl stark subjektiv wahrnimmt, ich denke ich gehe mit meiner Partnerin nochmal ins Gespräch und wir machen als nächstes einfach mal eine Probefahrt mit Heizung max als Versuch. Das Gute daran, ich weiß schon jetzt, Sie wird nach kürzester Zeit sicher weniger Heizleistung bei den derzeitigen Temperaturen wünschen :D).. Heizung dämmen hab ich auch schon gelesen, kann man ca in % fassen, wie stark sich eine Reichweitenverbesserung einstellt?

viele Grüße,

limpel
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon imievberlin » Mi 3. Jun 2015, 17:48

Wenn ich richtig verstanden habe dann kannst du also nach 35km auf Arbeit laden ? Wenn dem so ist dann kannst du im Winter locker mit T-Shirt zur Arbeit und nach Hause fahren. Solltest du aber 70km ohne Laden fahren wollen so solltet ihr euch auf etwas weniger Wärme als im Verbrenner einstellen.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon k-siegi » Mi 3. Jun 2015, 20:08

Hallo limpel ! In unserer Familie laufen zur Zeit drei Drillinge , ( zwei C-Zero und ein I-On ) alle mit der Großen Batterie.
Ein C - Zero hat schon eine Eberspächer Dieselheizung mit Funkstart, die beiden anderen Fahrer waren anfangs der meinung , das sie keine Eberspächer brauchen ( einer hat 26km einfachen Weg zur Arbeit , allerdings gehts Heimzu die letzten 6km 500Höhen-
meter bergwärts der andere läuft nur in der Stadt ) . Fakt ist , in den nächsten vier Wochen wird in den Fahrzeugen auch eine
Eberspächer mit Funk eingebaut . Der Grund: Bei temperaturen unter Null Grad ist die Heizleistung sehr ... bescheiden.
Obwohl ein Fahrer bisher einen A 3 Diesel für die 26km fuhr, war er von der Heizleistung des C-Zero Tief Entäuscht. Bei Feuchter Witterung das selbe problem. Bei Volladung waren nach den 52km Zuhause noch zwei blinkende Balken in der Anzeige.
Der C-Zero mit der Eberspächer läuft auch im Winter seine 90 - 100 km bei molliger Wärme und freien scheiben.
Gruß Siegi
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon p.hase » Mi 3. Jun 2015, 20:11

und deswegen muss man sein solewasserbasierendes heizungssystem VORHEIZEN. genau deswegen! ab MY2013.
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Re: Der tägliche Arbeitsweg mit einem Drilling

Beitragvon Heavendenied » Mi 3. Jun 2015, 21:01

Also ich bin ab Dezember (da hab ich den c-zero gekauft) nahezu komplett ohne Heizung gefahren, allerdings auch meist nur kürzere Strecken...
wenn es wirklich immer super warm sein soll und nicht nachgeladen werden soll ann muss es tatsächlich ein Mitsubishi ab 2013 oder eben eine nachgerüstete standheizung sein. Beides kostet mindestens. 2000 € Aufpreis. .. ein Mitsubishi von z. B. P-Hase kostet dich im Vergleich zu nem ion oder c-zero sogar gut 4500€ mehr... das muss es einem eben wert sein, bzw. Dafür kann man viele Jahre lang nachladen... wenn einem die sonstigen Vorteile des Mitsubishi egal sind (denn das sind meiner Meinung nach schon eher Kleinigkeiten, auf die die meisten Leute verzichten können) Dann sollte man sich das schon gut überlegen. Natürlich heben einige Mitsubishi Fahrer die Vorteile immer extrem heraus und machen teils die zwei Franzosen regelrecht schlecht, aber das halte ich schon für sehr übertrieben. ..
Gruß,
Jürgen
(Citroen C-Zero, Vectrix VX-1 Li+)
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