Bericht Drilling Langstrecke

Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon iOnier » Mi 18. Apr 2018, 18:55

Vielleicht solltest Du ihn als Mostrich auf den Markt werfen ;-)
Gruß
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon harlem24 » Mi 18. Apr 2018, 18:56

Ich find's cool, dass jemand zeigt, dass sowas möglich ist.
50km Ladeabstand finde ich jetzt auch etwas "ängstlich", aber wenn's hilft.
Werde im August nach Holland fahren, sollte auch klappen.
Gruß

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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon 300bar » Mi 18. Apr 2018, 19:52

puddnig hat geschrieben:

Von 20% auf 60% zu laden dauert etwa gleich lange wie von 60% auf 80%
Deshalb ist es am schnellsten relativ kurze Etappen zu fahren, die Ladung früh abzubrechen und nicht mit mehr Restreichweite als nötig anzukommen.

Wird das nicht aufgewogen von Anfahrt, aufrüsten, abrüsten und Abfahrt?
Da sind pro Ladestop mehr als 5 Minuten.
Weniger Stops wären für mich der bequemere Weg. ;)

Aber egal, Hauptsache Du hattest Deinen Spass..
Die durchschnittliche Ladeleistung von 20-80% liegt bei meinem Akku bei etwas über 20kw, also fast genauso wie der überhitzte Leaf.

Kann nach 400 km passieren.. ich bevorzuge das Wort erwärmt. Hört sich nicht so dramatisch an.
Gruß Reinhard
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon stromion » Mi 18. Apr 2018, 20:17

Spitzen Leistungen, ermutigt mich auch Mal 600km aus dem Süden in den Norden zu fahren.
Hast du auch CanIon Daten, eventuell von der Batterietemperatur?

Gruß Heiko
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon Mei » Mi 18. Apr 2018, 20:42

stromion hat geschrieben:
...Hast du auch CanIon Daten, eventuell von der Batterietemperatur?...


Die wird sicher bei mindestens 50°C gewesen sein.
Ein Tipp von mir, nur so lange schnellladen solange die Klimaanlage mitläuft und das wäre über 20kW.
Wenn die Ladeleistung unter 20kW sinkt, dann laden abbrechen.
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon wp-qwertz » Mi 18. Apr 2018, 20:52

danke fürs teilen auch von mir :!:
warum so kurze etappen?
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon iks77 » Do 19. Apr 2018, 10:29

Der Weg ist das Ziel - das könnte man für Deine Fahrt als Fazit stehen lassen.
Meinen Respekt hast Du! Meine weiteste Fahrt mit dem Drilling waren bisher die 120km bei Überführung nach dem Kauf ;-)
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon AndreR » Do 19. Apr 2018, 10:51

harlem24 hat geschrieben:
Ich find's cool, dass jemand zeigt, dass sowas möglich ist.

Unbedingt! Mir ging es nur darum, dass es deswegen noch lange kein Alltagsszenario ist. Ich kenne auch jemanden, der ist mit dem Rad von Istanbul nach Peking gefahren. Auch das ist MÖGLICH, nur noch lange nichts für den Alltag.

Ich habe großen Respekt davon, dass er sich die Reise zugetraut hat. Genau so habe ich Respekt von der Europatour mit dem Twizy von Bandick auf YouTube. Ich verbuche beides neben dem persönlichen Abenteuern und Erkenntnisgewinn aber eher unter Machbarkeitsstudie. So wie damals der Versuch, ein Video auf Schallplatte zu speichern. Geht übrigens aus, sieht nur bescheiden aus.

Also nochmal: Beide Daumen hoch dafür, dass Du es versucht hast! :)
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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon harlem24 » Do 19. Apr 2018, 11:10

Ich glaube mehr war es auch nicht.
Zeigt aber, dass sowas auch mit nem kleinen Akku geht, solange man einen Schnelllader hat.
Mit nem e.Go Life geht sowas nicht.
Gruß

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Re: Bericht Drilling Langstrecke

Beitragvon AndreR » Do 19. Apr 2018, 12:36

Das ist der Punkt. Unter 50 km/h Durchschnitt wird die Reisegeschwindigkeit dank Schnellladefähigkeit und Akkukühlung nicht mehr fallen. Damit kann man auch Fernreisen kalkulieren.

Eigentlich wäre das eine interessante zusätzliche technische Angabe: Maximal erzielbare Reisegeschwindigkeit bei Fernreisen. Das wäre eine krachende Ohrfeige für Autos mit Riesenakku und Schnarchlader und am besten noch ohne Kühlmöglichkeit für den Akku.
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