4000 Euro Drillinge ?

Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon rolandp » Sa 30. Apr 2016, 09:02

@ drilling,

genau so sehe ich das auch...durch CANION ist der Drilling gut auszulesen und der Akkutausch machbar.

Die Form ist hat so einen Geschackssache...;-)

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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon drilling » Sa 30. Apr 2016, 09:03

rolandp hat geschrieben:
Ich habs ja schon mal hier geschrieben...die Drillinge aus 2011/2012 wird es ende 2016 gebraucht mit ca. 50 000Km für 5000,-€ geben...dann wird das Teil interessant...


Da muß ich widersprechen. In drei Jahren wird der Preis wohl bei 5000 Euro liegen, zur Zeit liegt er zumindest in Deutschland aber bei 10.000 Euro, Exemplare ohne größere Mängel finden zur Zeit für diesen Preis innerhalb von 7-10 Tagen einen Käufer.
Da ich selber auf der Suche nach einen Drilling war hab ich den Markt in den letzten Monaten sehr genau beobachtet (und mir etliche persönlich angeschaut), deshalb weiß ich das so genau.
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon rolandp » Sa 30. Apr 2016, 09:21

@ Drilling,

ich hatte schon ein Angebot für 6000,-€ aus Frankreich...nur die Stoßstange hatte einen Riss...hätte 250,-€ beim Ausschlächter gekostet...auch in Österreich sind die Preise am purzeln...7500,-€ BJ 2011 mit 60000km

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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon Otto_Moeller » Sa 30. Apr 2016, 09:21

Ich habe gestern bei WirkaufenDeinAuto nachgefragt. Ich würde 6200 € bekommen. Der Kilometerstand ist 86000 km. Deshalb glaube ich nicht das man welche für 5000 € bekommt. Bei Privatverkäufen sind es wohl eher zwischen 7000 - 9000 € je nach Zustand.
Gruß Otto
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon drilling » Sa 30. Apr 2016, 09:29

rolandp hat geschrieben:
ich hatte schon ein Angebot für 6000,-€ aus Frankreich

Ja, in Frankreich sind sie günstiger aber auch für Frankreich ist 6000 Euro eine Ausnahme, der typische Preis liegt auch da aktuell eher bei 7000-8000 Euro.
Wenn man dann noch die Überführungskosten (und vor allem den Aufwand) dazurechnet, lohnt es sich letztendlich meistens nicht.

auch in Österreich sind die Preise am purzeln...7500,-€ BJ 2011 mit 60000km

Außnahmen gibt es immer und 60000 km sind auch deutlich überdurchschnittlich für eine Drilling von 2011 (die meisten die ich gesehen habe lagen zwischen 20K und 35K km), trotzdem hatte der für den Preis wohl noch andere Mängel.
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon rolandp » Sa 30. Apr 2016, 09:34

Nur mal ein Beispiel ...

per Tel hätte ich das Teil für 6500,-€ bekommen...

Citroen C-Zero Airdream Gebrauchtwagen, Elektro, -200 7.000,- in LISIEUX.pdf
6500€ am am Tel.
(323.86 KiB) 90-mal heruntergeladen


Der Nissan Leaf fällt momentan im Preis und das ist zum Drilling ein richtiges Auto...da steigen in Österreich einige um, den hier gibt es als Geschäftswagen keinen geldwerten Vorteil zum Anrechnen...dieses Jahr in Österreich 97% mehr Neuwagenanmeldungen mit E-Antrieb als 2015...

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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon drilling » Sa 30. Apr 2016, 10:08

rolandp hat geschrieben:
Nur mal ein Beispiel ...

per Tel hätte ich das Teil für 6500,-€ bekommen...


Ja Frankreich, da ist 7000 Euro im Rahmen, und wenn der Verkäufer so schnell auf 6500 runter gegangen ist dann würde ich davon ausgehen, das das Auto nicht im besten Zustand ist.

Ich denke du hast dir den nicht angeschaut oder?

Ich würde davon abraten ein Auto ungesehen zu kaufen, so viele Autos werden in Anzeigen als in 'sehr guten Zustand' beschrieben, obwohl bei Besichtigung sich dann herausstellt das sie alles andere als 'sehr gut' sind.

Auch auf meiner Suche nach einem Drilling habe ich das leider mehrmals feststellen müssen. Ich rate Finger weg von Drilligen die Stadtwerken gehört haben, die die ich gesehen habe sahen alle sehr abgenutzt aus.
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon yoyo » Sa 30. Apr 2016, 10:35

Gebrauchte Drillinge gut oder schlecht, teuer oder billig, darum geht es hier doch gar nicht im Thread.

Es soll sich doch jeder selbst entscheiden, was er will.
Wer sparen will, kauft einen Gebrauchten.
Wer noch mehr sparen will, schaut nicht auf Macken beim Gebrauchten.
Wer ein "richtiges" E-Auto kaufen will, greift halt zum Leaf oder Tesla.

Für uns war die Entscheidung: Unter € 18.000, schmales Auto zum besseren Aussteigen beim Parken, kleiner Wendekreis, da die Tiefgarage eng ist. Und da uns die Ei-Form zudem auch noch persönlich sehr gut gefällt, hatten wir vom geplanten Zoe Abstand genommen und uns für einen Zero entschieden. :D

Jeder trifft für sich doch seine persönlich richtige Entscheidung.
Und wer nicht weiß, was er will und unsicher ist, soll doch sich zum 6. Mal seinen silbergrauen Golf als Diesel kaufen und glücklich (und unsicher..) bleiben. :mrgreen:
Es ist bereits alles gesagt worden - nur noch nicht von jedem. ;)

Gesendet von meinem Atari ST :geek:
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon iOnier » Sa 30. Apr 2016, 12:42

rolandp hat geschrieben:
Zusatzlader kann man in jedes Auto einbauen wenn der Platz dafür da ist...ein Zusatzlader mit 3KW und wasserkühlung ist so groß wie ca. das Telefonbuch von einer Großstadt z.B. München...
Ob sich der Aufwand ist halt für einen lohnt muss Jeder selber wissen...Kosten für z.B. einen Eltek gebraucht 600-800,-€ neu ca. 1200,-€. Regelung erfolgt über CAN Arduriono oder Ähnliches...also mit ca. 2200,-€ hat man auch im Drilling statt 3KW DC 9-10 KW DC bzw. 11KW AC über Drehstrom... und dann sind die 15KWh in 1,5h voll und da ohne Schnelllader Chademo
Roland
dass es prinzipiell irgendwie gehen muss ist mir schon klar. Mich interessierte mehr, ob das bei einem Drilling schon mal jemand gemacht hat und eine solide Lösung existiert, die man selbst nachvollziehen könnte. Ich bin zwar durchaus ein einigermaßen versierter Schrauber, aber die elektrotechnische Konzeption und die Integration ins Fahrzeug via CAN-Bus übersteigen meine Möglichkeiten bei weitem.
Gruß
Werner
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Re: 4000 Euro Drillinge ?

Beitragvon PSA » Sa 30. Apr 2016, 23:02

Ja, hier gehts eigentlich um die Frage ob die Hersteller von den Drillingen mitmach bei der Staatlichen Förderung....
Zuletzt geändert von PSA am So 1. Mai 2016, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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