3 Fragen zum Kauf

3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Christian0207 » Di 18. Apr 2017, 20:32

Hallo,
ich bin dabei, nach dem Verkauf meines City el, den ich 7 Jahre gefahren habe, einen der Drillinge zu kaufen.
Ich habe schon einiges in diesem Forum gelesen.
Aber an die Profis habe ich 3 Fragen:
1. kann man irgendwie sicher feststellen, ob der C-Zero oder I-on die alten oder neuen Zellen als Akku hat? Ich habe zwar gelesen ab Bj. 2012 aber es gibt ja sicher Fahrzeuge, die noch 2011 gebaut und erst 2012 zugelassen wurden. Ist das irgendwo in den Fahrzeugpapieren vermerkt? Habe z.B. gerade eine Anzeige gelesen bei der angeblich ein 2013er Ion einen 88 Zellen Akku hat. Das kann doch eigenlich nicht sein, oder?
2. Wie kann ich ohne großen Aufwand den Zustand des Akkus testen? Reicht es, z.B. mit 80-90 km/h und sanftem Gasfuß den Akku leerzufahren und zu testen ob man über 100km kommt?
3. Wo muss man wegen Rost besonders genau hinschauen?

Ich freue mich auf eure Antworten :D :D
Falls natürlich jemand einen guten günstigen Drilling zu verkaufen hat, her mit den Infos.
Christian
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Ion-Fahrer seit 2016 » Mi 19. Apr 2017, 11:03

Hi Christian,

wenn du mich fragst, am wirtschaftlichsten ist es einen neuen Drilling, also Ion oder Zero, zu kaufen. Da bekommst 4000 Euro E-prämie und hast ein neues Fahrzeug mit 8 Jahren Garantie auf den Akku.
Oder du wartest auf den eGo mobile, der ist ab Mai bestellbar und soll nur ca. 16.000 Euro (minus 4000prämie=12.000Euro) kosten.
e-go--mobile.com
Ich fahr meinen neuen Ion seit 12/2016 und würde den sofort wieder kaufen....einfach geniales Fahrzeug!!!
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon iOnier » Mi 19. Apr 2017, 13:24

Für effektiv 2.000 € Ersparnis würde ich auf die Vorteile eines Drillings nicht verzichten wollen:

- Viertürer (bei etwa gleicher Baugröße!)
- Viersitzer (nicht "2+2", obwohl der Raum hinten auch bei einem Drilling sicher begrenzt ist)
- bewährte, bekannt zuverlässige Technik
- tendenziell eher langfristig gesicherte Ersatzteilversorgung (gegenüber einem Startup)

Vom e.GO Life existiert ja bislang kaum mehr als ein paar Bilder von Mock-ups. Wie ist der Innenraum gestaltet? Wieviel Stauraum bietet er? Welche Zuladung? Welchen Komfort? Verfügt er über eine Schnellladeoption? Oder wenigstens 43 kW AC?

Angegeben ist er ja mit einer 14,4 kWh-Batterie (also auch ähnlich wie ein Drilling), dennoch bietet er trotz des geringeren Leergewichts von 650 kg ohne Batterie (was ansonsten ein Hinweis auf guten Leichtbau sein könnte - oder aber auch: auf minimale Dimensionierung von Bauelementen, also: Probleme mit passiver Sicherheit, weniger "standfestes" Fahrwerk?) keine bessere Reichweite (140 km NEFZ vs 150 km beim Drilling). Was allerdings auch der Antriebstechnik geschuldet sein könnte: "48V-Antriebssystem von BOSCH" ... bei der niedrigen Spannung fließt für die jeweils gleiche gleiche Leistung der 6-fache Strom im Vergleich zu einer Spannung von 300V. Was fette Kupferkabel bedingt; bei gleicher Dimensionierung wären sonst die Ohm'schen Verluste 36 mal so hoch (steigen im Quadrat mit dem Strom). Ein "Effizienzwunder" ist das Auto also mit Sicherheit auch nicht ...

Die Fahrleistungen werden ja zumindest "unten 'rum" ähnlich sein (Beschleunigung 0-50 km/h 4,9 Sekunden liegt in der gleichen Region - 5,9 Sekunden gibt Peugeot für den iOn an), aber zur Höchstgeschwindigkeit / Beschleunigung 0-100 km: keine Angaben. Gesehen wird er ja wohl eher als "Stadtwägelchen". Ist er überhaupt AB-tauglich? Ein Drilling ist es wenigstens für kurze AB-Etappen ja allemal.

Ich sehe bei dem Konzept nicht einen Vorteil gegenüber einem Drilling. Allenfalls könnte das Bedienkonzept durch Modernität punkten (Fahrassistenzsysteme, modernes Cockpit usw.) - aber selbst das weiß man nicht. Wenn man 12 k€ hat - kann man weitere 2 k€ immer irgendwie auftreiben / finanzieren. Wenn man eh finanzieren muss: schafft man das auch mit 2 k€ mehr.
Gruß
Werner
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Heavendenied » Mi 19. Apr 2017, 14:20

1. Relativ sicher kann man das an der Fahrgestellnummer erkennen. Daraus kannst du das Baujahr ablesen. 2011 und 2012 waren die 88 Zeller, alles ab 2013 sollte dann 80 Zeller sein (bei den beiden Franzosen). Es kann aber auch sein, dass die ganz frühen 2013er noch 88 Zellen hatten. Angeblich soll dann bei allen 80 Zellern der neue Akkutyp verbaut worden sein. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber nicht! Bei Mitsubishi selbst wurden angeblich die neuen Zellen erst deutlich später (ich meine 2015) verbaut. Auch dafür gibt es aber keinerlei offizielle Bestätigung. Sicher ist nur, dass neu gebaute Fahrzeuge immer die neuen (LEV50N) Zellen haben.
http://www.mitsu-brixton.de/formales/fa ... chlusseln/
2. Einfach gar nicht. Im Prinzip geht das nur halbwegs sinnvoll mit einmal Akku ganz leer fahren, am besten mit CanIon dabei. Alternative wäre ein Testprotokoll der Werkstatt. Da gibt es wohl welche, wo die Kapazität der Akkus drauf steht.
3. Die Uni Lacke, spezielle weiß soll sehr empfindlich sein. Die Metallic Lacke angeblich nicht so empfindlich gegen Rost. Die Stellen sind wie bei jedem anderen Fahrzeug auch. Spezielle Schwachstellen bei den Drillingen gibt es meines Wissens nach nicht. Für die Batterieträger gab es mal ne Rückrufaktion wegen Rost. Die sollte gemacht worden sein.

Ich würde derzeit auch auf jeden Fall einen neuen kaufen. Die neuen Zellen sind wohl um ein vielfaches haltbarer und du hast volle Garantie. Der Preis ist dank Förderung ja wirklich gut im Vergleich zu jungen Gebrauchten. Und wenn es doch ein altes Modell (also noch ein 88 Zeller) sein soll, dann würde ich den nur noch für sehr deutlich unter 10.000€ kaufen.

Ansonsten der typische Hinweis auf die Forensuche. Genau deine Fragen stellt fast jeder Neuling und es gibt entsprechend viele Threads dazu. Nimm dir am besten mal ein paar Stunden und lies dir die durch.

EDIT:
Eben noch gefunden, wie man wohl anhand der VIN sicher erkennen kann, ob er 80 oder 88 Zellen hat:
c-zero-i-miev-ion/14-5-oder-16-kwh-akku-anhand-der-fin-ermitteln-t16139.html?hilit=VIN#p332095
Gruß,
Jürgen
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Dachakku » Mi 19. Apr 2017, 14:55

Hi, ich habe eben aus Neugier mal so mit gelesen und war auch auf de Webseite vom C-Zero.

Interessant vor allem das Preis-Leistungsverhältnis, erkennt man erst wenn man sich mal so richtig Punkt für Punkt die Serienausstattung ansieht. U.a. DAB Radio, Sitzheizung, 6 Airbags, etc. ppp...

Ist es richtig, dass der Preis von 20.300 Euro, den ich ermitteln konnte, noch OHNE Förderung ist, d.h. der c-zero kostet unterm Strich 16.300 Euro ? :o (Ohne ÜF) Das wäre in der Tat ein Kampfpreis bei der Ausstattung.

Irgendwie habe ich den Wagen bisher unterschätzt.

@ e-Go Life

Ich würde mich da nicht auf Spekulationen zur Verfügbarkeit und schon gar nicht zum Händlernetz(!) einlassen ....

Gruß, Heiko
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Ion-Fahrer seit 2016 » Mi 19. Apr 2017, 15:17

Ja, der Ion und der Zero kosten mit der E-Förderprämie ca. 16.000 plus Üf.
In 2016 waren die für 14.000 zu kriegen, bis Peugeot/Citroen den Preis um 2.000 angehoben hat (entspricht dem herstelleranteil an der eprämie...so ein Zufall..).
So oder so aber echt günstiges Angebot, zumal Betriebskosten deutlich niedriger als beim Verbrenner sind.
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Dachakku » Mi 19. Apr 2017, 15:21

Eine TOTAL unterschätzte Alternative zum kommenden Smart 44. Aber 100% ! 8-)

Steht doch um 3 Klassen über dem e-go :roll:

PS: Haben sich die E-Go Interessenten an sich schon mal Gedanken über die Entfernung zu Servicestützpunkten gemacht ?

Öhm, die, die nicht in Hamburg, München, Berlin wohnen ?
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Tido » Do 20. Apr 2017, 22:37

Dachakku hat geschrieben:
Ist es richtig, dass der Preis von 20.300 Euro, den ich ermitteln konnte, noch OHNE Förderung ist, d.h. der c-zero kostet unterm Strich 16.300 Euro ? :o (Ohne ÜF) Das wäre in der Tat ein Kampfpreis bei der Ausstattung.

Irgendwie habe ich den Wagen bisher unterschätzt.


Und wenn man dann noch kurz darüber nachdenkt, dass es sich hierbei sogar um ein Auto mit KAUFakku handelt..... Was auch häufig unterschätzt wird, ist das reale Platzangebot. Gegenüber vielen anderen so genannten 'Kleinstwagen' bieten die Drillinge eine recht große "innere Fahrzeuglänge", da kein Motorvorbau vorhanden ist. Die große Höhe des Wagens macht einiges an fehlender Länge wieder wett.

Ebenfalls gut gelungen ist die Rücklehne hinten. Da sie verstellbar und teilbar ist, (soll ja bei zoe gewissen anderen Autos nicht gehen ;-) ) kann man einerseits den Kompromiss zwischen Rücksitzneigung und Kofferaumvolumen individuell einstellen und zum anderen kann man z.B. lange Möbelpakete UND zwei Personen gleichzeitig transportieren.
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon wp-qwertz » Fr 21. Apr 2017, 07:37

weil ich auch interessse habe und es ggf. zum ende des jahres noch einer der drei für die familie geben soll, klinke ich mir hier auch mal rein.

ich sehe die wirtschaftlichkeit "einen neuen zu kaufen" für mich nicht:
ich bekomme einen gebrauchten für 8,000€
erst das doppelte an € lässt mich einen neuen kaufen (inkl. förderung) - richtig?

- das mit dem akku-testen ist eine spannende frage. und vlt. werde ich den mal leer fahren (mit dem mx dabei als abschlepper :D)
- rost: habe ich mir bisher keine gedanken gemacht.
- das hier waren meine fragen bisher zu denen:
c-zero-i-miev-ion/die-drillinge-meine-fragen-zu-ihnen-t6640.html?hilit=drillinge

ps: wenn ich jetzt ev fahren möchte, ist meine devise etwas günstiges zu kaufen für die zeit, die jetzt so langsam kommt: immer mehr angebote für neue ev´s.
die drillinge sind klasse - und doch eben ev´s 1.0 :D
Versteigere bis zum 29/01/18 Model-S für Kinder für nen guten Zweck:
https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=5& ... 89#p480534
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Re: 3 Fragen zum Kauf

Beitragvon Heavendenied » Fr 21. Apr 2017, 08:04

Zum Akku "testen" habe ich gestern gelernt gibt es auch eine einfache Möglichkeit, nämlich die App EvBatMon für i-MiEV. Kostet zwar leider 18€ aber zeigt in Verbindung mit einem unterstützen CAN Dongle sofort die aktuelle Kapazität des Akkus an. Der Wert ist wohl der selbe, den man auch in der Werkstatt auslesen kann, wobei das leider viele Händler nicht wissen/können/wollen.
Als Anhaltspunkt wäre das denke ich ganz gut und wenn man überlegt sich so ein Auto zu kaufen sind die 18€ für die App denke ich verschmerzbar. Ein Dongle für 30-80€ kommt eben noch dazu wenn man nicht schon zufällig ein passendes hat.
Der Wert ist natürlich nur ein Anhaltspunkt. Je nachdem wann der Akku zuletzt mal nahezu leer gefahren und dann wieder auf 100% geladen wurde kann der Wert auch ungenau sein. Daher muss/soll wohl beim Batterietest in der Werkstatt eben auch der Akku komplett entleert und wieder geladen werden, damit man danach den korrekten Wert auslesen kann.
Um auf Nummer sicher zu gehen wäre also ein auslesen mit EVBatMon und eine Probefahrt bis Akku fast leer (am besten mit laufendem CanION mit anschließendem laden auf voll und nochmaligem auslesen die ultimative Lösung. Aber wahrscheinlich in aller Regel nicht praktikabel ;-)

Zum Thema Neukauf oder Gebrauchtkauf:
Die Frage ist, wie lange will ich das Fahrzeug halten und wie viel Reichweite brauche ich. Nach derzeitigen Erkenntnissen muss man mit einem Fahrzeug das die alten Zellen hatten (also wohl alle Franzosen vor 2013 und alle i-MiEV vor 2015) davon ausgehen, dass die Akkus nach 100.000 bis 120.000km schon auf 70-75% Kapazität runter sind. Dies sollte bei den neuen Zellen erst nach 300.000 bis 500.000 km der Fall sein.
Wenn ich nun ein Fahrzeug mit bereits 60.000km kaufe und fahre jedes Jahr 20.000km muss ich eben damit rechnen, dass nach 3 Jahren der Akku langsam "verschlissen" ist. Natürlich ist der Wagen dann immer noch nutzbar, aber die Reichweite lässt eben schon stark nach. Auch werden dann sehr wahrscheinlich die Ausgleichsladungen deutlich häufiger und länger, da einzelne Zellen schon stärker nachgelassen haben.
Daher würde ich persönlich nicht unbedingt ein Fahrzeug für 8.000€ oder mehr kaufen, welches eben in wenigen Jahren nur noch sehr eingeschränkt nutzbar ist. und die Fahrzeuge mit wenig Laufleistung sind in der Regel doch noch teurer. Dazu kommt natürlich, dass die Akkus auch kalendarisch altern und bei Fahrzeugen aus 2011/2012 mit sehr wenig Laufleistung auch die Gefahr besteht, dass die ewig irgendwo rum standen, was dem Akku je nach Akkustand etc. auch nicht gut tut.
Und die Fahrzeuge ab BJ 2013 kosten in der Regel gebraucht noch deutlich über 12.000€ und da ist der Unterschied zu einem neuen mit 16.000 Euro dann eben nicht mehr so hoch und man hat beim neuen eben volle Garantie und einen nagelneuen Akku und noch eine etwas bessere Ausstattung (Fernbedienung für Laden/Heizen, DAB Radio etc.)

Übrigens hatte mir ein Händler (und ihm war klar, dass ich kein Auto kaufen will) gesagt, dass die Preise angeblich zum 1.5. nochmal um 2000€ angehoben werden. Keine Ahnung ob da was dran ist, aber wer gerade kaufen will sollte da evtl einfach mal nachfragen, bevor er jetzt ne Woche wartet und dann kommt die erhöhung tatsächlich...
Gruß,
Jürgen
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