100.000km mit einem i-MiEV

Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon drilling » Sa 6. Aug 2016, 05:20

Otto_Moeller hat geschrieben:
Ich habe mal meine Kostenliste:


Wieso KFZ Steurer? Unser Drilling (EZ 2012) ist 10 Jahre befreit.

Und wie hast du 87.000 km mit nur einem Reifenwechsel (und nur die Vorderreifen) geschafft? :o

Bei unserem sind die Vorderreifen jetzt schon nach weniger als 30.000 km dran, Hinterreifen sind noch für weitere 10.000 km gut.
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon Elko » Sa 6. Aug 2016, 05:31

drilling hat geschrieben:
Und wie hast du 87.000 km mit nur einem Reifenwechsel (und nur die Vorderreifen) geschafft?


Ich hab jetzt auch die 100.000km mit der ersten Garnitur Sommer- und Winterreifen
Mit wie viel Bar fährst du ich zwischen 2,9 und 3 bar

elektrische Grüße
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon drilling » Sa 6. Aug 2016, 14:26

Elko hat geschrieben:
Ich hab jetzt auch die 100.000km mit der ersten Garnitur Sommer- und Winterreifen
Mit wie viel Bar fährst du ich zwischen 2,9 und 3 bar


Aktuell 2,6 bar. Bei höheren Druck gefiel uns das Lenkgefühl nicht.
Allerdings haben wir den Wagen erst seit wenigen Monaten, insofern war der Vorbesitzer verantwortlich für den Verschleiß.
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon Elko » Sa 6. Aug 2016, 15:30

drilling hat geschrieben:
insofern war der Vorbesitzer verantwortlich für den Verschleiß.


Ja, Driften geht mit dem Drilling Gut :mrgreen:

elektrische Grüße
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon Otto_Moeller » So 7. Aug 2016, 20:58

Hallo,
Meiner ist EZ 05.2011, die Steuerbefreiung kam erst später.
Die Sommerreifen musste ich tatsächlich erst vorne erneuern. Die Hinterreifen sind nächstes Jahr nach dem Winter dran. Und die Winterreifen sind im nächsten Winter fällig. Ich fahre abwechselnd Sommer/Winterreifen mit 2,5 Bar druck.
Gruß
Otto
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Akkutausch erfolgreich abgeschlossen

Beitragvon Elko » Fr 19. Aug 2016, 08:31

SO vorriges Wochenende hab ich den Akkutausch erfolgreich abgeschlossen, das BMS arbeitet schon langsam und gibt mir, wenn auch sehrt langsam mehr Kapazität frei

Fotos und den bericht gibt es hier
http://www.drive-electric.at/akkutausch/


Ich wollte desswegen nicht einen eigenen Thread aufmachen da es ja schon einen von Martin gibt

elektrishe Grüße
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon wattowatt » Mo 28. Nov 2016, 08:34

Herzlichen Glückwunsch zu den ersten 100000km.
Ich hoffe unsere Miev kommt auch so weit.
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon Elko » Mo 28. Nov 2016, 10:15

wattowatt hat geschrieben:
Herzlichen Glückwunsch zu den ersten 100000km.
Ich hoffe unsere Miev kommt auch so weit.


100.000km sind wirklich die Schmerzgrenze des Akkus, gerade vorgestern wieder eine Anruf bekommen i-MiEV mit 100.000km in etwa 11-12 kWh noch nutzbar.

Ich finde es trotz sogut wie keinem Temperaturmanagement eine beachtliche Leistung

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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon iOnier » Do 10. Mai 2018, 19:56

Ich habe gerade die Winterräder ab- und die Sommerräder wieder angebaut. Bei der Gelegenheit habe ich mir die Bremsscheiben - wie immer - angesehen und grabe daher diesen Thread noch mal wieder aus:
PSA hat geschrieben:
Es ist allgemein bekannt das bei den Drillingen es zu Rost auf der Innenseite der Bremsscheibe kommen kann.
Oder was der TÜV sagt "Schlechtes Tragbild" oder der Wagen fällt durch die Prüfung !
Hier mal ein Bild und ein Link wo es schon mal diskutiert wurde. http://67183441.foren.mysnip.de/read.php?28653,428268

Meine sehen jetzt bei etwa 35.000 km so aus (Bild nur von vorn rechts, links ist aber nicht anders):
Bremsscheibe 35.000 km.JPG

Fast vollflächig "Korrosionskrater", aber ganz gut beigeschliffen (ich achte aber auch darauf, das Bremspedal gelegentlich bis in den Bereich zu treten, wo die Reibungsbremse greift).
Die "Verschleißstufe" am Rand ist minimal, vielleicht 1-2/10 mm - wenn's nur danach ginge würden die Beläge wahrscheinlich länger halten als das Auto :mrgreen:
Die Innenseite ist ja durchs Schirmblech abgedeckt, so dass ich sie leider nicht ohne weiteres sehen kann.
Hier im von Dir verlinkten Thread wird auch eine mögliche Ursache für Probleme mit den Bremsscheiben geschildert:
Ohne zu wissen, ob es auf die Drillinge zutrifft, habe ich bei den Einkolbenbremsen kleiner Autos die Erfaahrung gemacht, dass es insbesondere bei vorausschauender Fahrweise und mäßigem Gebrauch der Bremse häufig zu Rost zwischen dem Gusskörper des Bremssattels und dem Blech in der Belagsführung kommt. Die Beläge werden dann extrem Schwergänig und Verschleißen schneller. Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen werden die Bremsscheiben hierbei stärker und anders als gewöhnlich beansprucht. Abhilfe schafft eine Demontage der Beläge und Führungsbleche und das Entfernen des Aufgebauten Rostes am Gusskörper unter dem Blech Beim Fahrzeug meiner Frau ist das jährlich notwendig.

Wenn ich im Herbst wieder auf Winterräder wechsle nehme ich mal die Sättel 'runter und sehe mir das an.
Gruß
Werner
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Re: 100.000km mit einem i-MiEV

Beitragvon flechtlicht » Do 10. Mai 2018, 21:26

Bei meinem letzten TÜV, ohne Mängel, hat mir der Prüfer den Tip gegeben: Auto volladen (mit Gewicht) und einen langen Berg runterfahren.
Ich hab dann ohne Gewicht bei mir in der Nähe an einem ordentlichen Steilhang im Leerlauf ein paar Mal sanft bis zur Vollbremsung durchgetreten. Die Bremsen hatten danach gefühlt den Biss eines Neuwagens.
Lässt dann allerdings nach ein bis zwei Wochen BremsenDornröschenschlaf durch Rekuperieren, wieder nach. Aber als Praxistipp für den nächste TÜV Termin eine spürbare Auffrischung für den Bremsstand Test.
S☀️nne tanken - Si☀️n fahren
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