rex wirklich notwendig?

Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon EVplus » So 12. Jan 2014, 22:20

.....zu den vorhergehenden posts:
20140112_221453.jpg
km seit ZOE Verkaufsstart......


davon übrigens nur 800 kWh über die heimische Wallbox geladen.... mehr muss wohl nicht gesagt werden.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon ulmerle » So 12. Jan 2014, 22:39

ChrisZero hat geschrieben:
Nach einem Jahr mit einem EV und dem Volt als EV mit Rex kann ich sagen, dass diese Konstellation für unseren Haushalt mit 2 berufstätigen Erwachsenen optimal ist. Wenn Ihr bedenkt, dass es mit diesen Fahrzeugen möglich ist, trotz meinem Aussendienstjob (ständig spontane Termine) von vormals ca 3000l Diesel auf 40000km, auf 400l zu reduzieren. Viele der REX-Strecken sind Fahrten weiter Dienstreisen (2x750km, 3x500km, ca15x250km), Fahrten an Tagen wo der Akku bereits leergefahren wurde und keine Zeit zum Nachladen ist, oder Fahrten an denen zwar Zwischenladungen eingeplant waren, aber aus verschiedensten Gründen nicht möglich waren.
Ich würde mir auch wünschen, dass der Rex nicht mehr nötig wäre, das spielts aber leider bei meinen Anforderungen an unsere Mobilität und den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht. Und da gehts absolut nicht um Leidensfähigkeit oder Kompromissbereitschaft, sondern einfach darum, die aktuelle Realität zu akzeptieren.

Als bekennender Tesla- Fan habe ich mein Nutzungsverhalten genau analysiert und kann Euch sagen, dass ich sogar nach Anschaffung des MS mit grossen Akku für mindestens 3 der obigen Fahrten einen EV mit Rex oder reinen Verbrenner ausleihen hätte müssen. Und da kann ich förmlich schon die Kommentare einiger meiner Kumpels hören.....

Ich finde es deshalb nicht sehr hilfreich, wenn Leute, die im Jahr 5000 km fahren, keinen Termindruck und alle Zeit der Welt für ihre Fahrten haben, anderen Forumsmitgliedern Tips für DEREN Autokauf aufdrängen wollen. Jeder hat hier andere Bedürfnisse und wenn es BMW mit dem Angebot der REX-Variante gelingt, etliche i3 mehr an den Mann und die Frau zu bringen, sollte es doch in unser aller Interesse sein.

Gruß Chris


Hätte der BMW i3 eine vernünftige Ladetechnik, so würde dieses Rumgeeier und die Rechtfertigungen für den Kauf eines BMW REX so nicht stattfinden, was übrigens auch für den Hybriden Volt zutrifft.
Natürlich kann ich verstehen, dass ein Vertreterauto mit der Lademöglichkeit von 3,6 Kw an einem schnuckeligen Schukodöschen einen zur Verzweiflung bringen kann und somit dann der Ruf nach einem größeren Benzintank für den REX durch das Forum schallt!

Wann versteht Ihr bitte, dass eine vermeintlich hübsche Hülle nicht der Heilsbringer in der E-Mobilität ist, sonder Akkukapazität und schnelles Laden. :lol:
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon Curio » So 12. Jan 2014, 23:18

ulmerle hat geschrieben:
Hätte der BMW i3 eine vernünftige Ladetechnik, so würde dieses Rumgeeier und die Rechtfertigungen für den Kauf eines BMW REX so nicht stattfinden, was übrigens auch für den Hybriden Volt zutrifft.
Natürlich kann ich verstehen, dass ein Vertreterauto mit der Lademöglichkeit von 3,6 Kw an einem schnuckeligen Schukodöschen einen zur Verzweiflung bringen kann und somit dann der Ruf nach einem größeren Benzintank für den REX durch das Forum schallt!

Wann versteht Ihr bitte, dass eine vermeintlich hübsche Hülle nicht der Heilsbringer in der E-Mobilität ist, sonder Akkukapazität und schnelles Laden. :lol:


Warum diese große Lust zur Provokation und zum Überlesen der Argumente der anderen Seite?

Klar, wir alle sind uns einig, großer Akku und schnelles Laden sind die Heilsbringer. Aber wir leben im hier und jetzt, da gilt es sich zwischen den am Markt kaufbaren Autos vor dem Hintergrund der aktuellen Ladeinfrastruktur zu entscheiden.

Und 20.000 e-Kilometer in egal welchem Auto beweisen im Bezug auf die angesprochenen Anforderungen gar nichts, wie ja auch schon bemerkt hier. Wenn ich eine Dienstreise wie von ChrisZero angesprochen von 3x500km vor mir habe, dann kann ich eine ZOE gleich zu Hause lassen, denn die Zeit die ich da bräuchte, habe ich nicht. Und auch 22 kW Ladesäulen sind hier nicht die angesprochene heilsbringende Lösung, denn wenn ich mal jenseits der Akkukapazität unterwegs sein muss, dann hilft nur DC-Power 50 kW oder besser noch mehr, siehe Tesla.

Die ganze Diskussion "REX wirklich notwendig" mutet mich so ähnlich sinnvoll an wie etwa "Anhängerkupplung wirklich notwendig". Denn: Wenn man schon einen Hänger ziehen muss, dann doch lieber gleich einen Kombi oder Laster leihen/mieten/kaufen oder ein Wohnmobil. Et cetera ad nauseam...

Könnte es nicht wirklich sein, dass es Nutzungsfälle und Anforderungsprofile gibt, für die das einfach passt?
Bei anderen Leuten? Die andere Anforderungen und Voraussetzungen mitbringen als man selbst?

Ich hoffe, wir können uns hier noch auf ein JA einigen. Leben und leben lassen.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon ulmerle » So 12. Jan 2014, 23:37

Curio hat geschrieben:
ulmerle hat geschrieben:
Hätte der BMW i3 eine vernünftige Ladetechnik, so würde dieses Rumgeeier und die Rechtfertigungen für den Kauf eines BMW REX so nicht stattfinden, was übrigens auch für den Hybriden Volt zutrifft.
Natürlich kann ich verstehen, dass ein Vertreterauto mit der Lademöglichkeit von 3,6 Kw an einem schnuckeligen Schukodöschen einen zur Verzweiflung bringen kann und somit dann der Ruf nach einem größeren Benzintank für den REX durch das Forum schallt!

Wann versteht Ihr bitte, dass eine vermeintlich hübsche Hülle nicht der Heilsbringer in der E-Mobilität ist, sonder Akkukapazität und schnelles Laden. :lol:


Warum diese große Lust zur Provokation und zum Überlesen der Argumente der anderen Seite?

Klar, wir alle sind uns einig, großer Akku und schnelles Laden sind die Heilsbringer. Aber wir leben im hier und jetzt, da gilt es sich zwischen den am Markt kaufbaren Autos vor dem Hintergrund der aktuellen Ladeinfrastruktur zu entscheiden.

Und 20.000 e-Kilometer in egal welchem Auto beweisen im Bezug auf die angesprochenen Anforderungen gar nichts, wie ja auch schon bemerkt hier. Wenn ich eine Dienstreise wie von ChrisZero angesprochen von 3x500km vor mir habe, dann kann ich eine ZOE gleich zu Hause lassen, denn die Zeit die ich da bräuchte, habe ich nicht. Und auch 22 kW Ladesäulen sind hier nicht die angesprochene heilsbringende Lösung, denn wenn ich mal jenseits der Akkukapazität unterwegs sein muss, dann hilft nur DC-Power 50 kW oder besser noch mehr, siehe Tesla.

Die ganze Diskussion "REX wirklich notwendig" mutet mich so ähnlich sinnvoll an wie etwa "Anhängerkupplung wirklich notwendig". Denn: Wenn man schon einen Hänger ziehen muss, dann doch lieber gleich einen Kombi oder Laster leihen/mieten/kaufen oder ein Wohnmobil. Et cetera ad nauseam...

Könnte es nicht wirklich sein, dass es Nutzungsfälle und Anforderungsprofile gibt, für die das einfach passt?
Bei anderen Leuten? Die andere Anforderungen und Voraussetzungen mitbringen als man selbst?

Ich hoffe, wir können uns hier noch auf ein JA einigen. Leben und leben lassen.


Es geht hier doch nur darum, dass jeder seine Entscheidung rechtfertigen will. :twisted:

Das hilft aber den Unentschlossenen die entsprechenden Argumente in Ihre eigenen Entscheidungen einfließen zu lassen, deshalb ist es gut, dass hier nicht nur mit einer rosaroten Brille, egal für welches Fabrikat, geschrieben wird.

Zu obiger Anforderung mit einem E-Auto auf Geschäftsreise 3x500 Km fahren zu wollen kann ich nur anfügen, dass dies auch mit einem BMW i3 mit REX keinen Spass macht, auch nicht mit einen 50l Benzintank an Bord.

Nein Spass beiseite, solche Reisen erledigt man heutzutage doch mit der Bahn oder sogar mit dem Flugzeug! :D
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon Curio » So 12. Jan 2014, 23:48

ulmerle hat geschrieben:
Zu obiger Anforderung mit einem E-Auto auf Geschäftsreise 3x500 Km fahren zu wollen kann ich nur anfügen, dass dies auch mit einem BMW i3 mit REX keinen Spass macht, auch nicht mit einen 50l Benzintank an Bord.

Nein Spass beiseite, solche Reisen erledigt man heutzutage doch mit der Bahn oder sogar mit dem Flugzeug! :D


Na, ich glaube im angesprochenen Beispiel war es ein Ampera.

Und zu Deiner Schlußbemerkung: In Unkenntnis der Start und Zielpunkte und möglicher Transporterfordernisse würde ich persönlich das niemals so allgemein behaupten - es gibt immer noch Orte und Regionen die weder per Flieger noch per Bahn sinnvoll zu erreichen sind, ganz speziell falls man zB noch einen halben Kofferraum voller Muster oder Werkzeuge dabeihat.

Also bitte keine solchen pauschalen Lösungen, die können in der Praxis so allgemein keinen Bestand haben.
Und genau das ist es wohl, was mich ärgert, dass hier immer wieder solche Pauschalurteile oder Pauschallösungen auf den Tisch kommen, oft in Unkenntnis oder schlichtem Überlesen der genauen Anforderungen.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon JuergenII » Mo 13. Jan 2014, 00:06

Die Sache ist doch ganz einfach: Privatpersonen mit Zweitwagen können locker auf den REX verzichten, da entweder bei der Routenauswahl die zur Zeit bestehende Ladeinfrastruktur genutzt werden kann inkl. Stundenlangem warten, oder man gleich in den Verbrenner einsteigt.

Leute die auch im Winter Reichweiten von 150 km erreichen müssen und nicht in einem gut versorgten Gebiet mit Ladern > 22 Kw unterwegs sind, werden wohl den REX bevorzugen. Der macht einfach unabhängiger. Und es gibt auch Gebiete in Deutschland, in denen die Infrastruktur für E-Fahrzeuge eine sehr bescheidene ist. Warum soll ich dann immer gleich auf einen Verbrenner umsteigen, wenn ich 80 oder 90% der Fahrt mit Strom erledigen kann? Und dass ausleihen von Fahrzeugen im Bekanntenkreis mag vielleicht bei Privatfahrten gehen, wenn man das Teil geschäftlich einsetzt ist es schlicht nicht praktikabel. Teuer wird auch das häufige Anmieten von Leihwagen oder der Unterhalt eines zusätzlichen Verbrenners. Da hat man relativ schnell in einem Autoleben die 4.500 Euro ausgegeben, die einem ein i3 REX mehr kostet.

Und bevor jemand den Schritt wagt zwischen 25.000 und 45.000 Euro für ein E-Fahrzeug auszugeben, wird er wohl die für und wieder der unterschiedlichen Fahrzeuge für seinen Einsatzzweck prüfen. Für mich war die Entscheidung einfach, ohne REX hätte ich mir nie einen i3 bestellt. Denn nur der deckt 90% meines Akkuradius und 100% meines Fahrprofils ab. Optimaler geht es für mich nicht.

Juergen
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon stromer » Mo 13. Jan 2014, 00:18

Letztendlich sollten die Hersteller bedarfsorientiert handeln und dem Kunden alle verfügbaren Lademöglichkeiten als Option anbieten. Statt dessen wählt man einphasiges Laden als kleinsten gemeinsamen Nenner, um das Fahrzeug global einheitlich vermarkten zu können. Und der Kunde muss sich damit abfinden.
Wenn das Fahrzeugkonzept das vorsieht, kann auch ein Rangeextender für den einen oder anderen Fall Sinn machen. Dann aber in Europa nicht mit einem 9 l Minitank verkaufen nur weil man irgendwelche nationalen Vorgaben in Kalifornien zu erfüllen hat.
2009 Vectrix VX1 / 2011 Nissan Leaf / 2012 Renault Twizy / 2013 Renault Zoe Intens Q210 / 2014 Renault Zoe Intens Q210 / 2015 Renault Zoe Zen Q210 / 2015 Tesla Model S 70D / 2017 Renault Zoe Intens Q90 ZE40 / 2018 Tesla Model 3 / 2018 Microlino
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon ChrisZero » Mo 13. Jan 2014, 00:54

Es geht hier doch nur darum, dass jeder seine Entscheidung rechtfertigen will.


Also ich will hier gar nichts rechtfertigen. Ich habe alle für mich in Frage kommenden Fahrzeuge getestet und weiss auch nach einem Jahr, dass es für uns passt.

Du hast Dich ja auch für einen Zoe entschieden - das wäre für mich wieder absolut nix!!!!
Deine Rumreiterei auf der Lademöglichkeit Deiner Zoe lässt mich ziemlich kalt, wenn ich meine Kilometerleistung mit einer einzigen Chademoladung und im Schnitt mit 14A Ladung geschafft habe, obwohl sogar UNGLAUBLICHE 16A möglich gewesen wären.
Da ich fast ausschliesslich zuhause lade und dort ja beide Fahrzeuge die meiste Zeit ihres Autolebens rumstehen, ist das kein Problem.
Würde ich sagen, dass ich die Möglichkeit einer Schnelladung mit CEE rot ablehnen würde, müsste ich lügen - so wichtig wie Dir, ist mir das aber sicher nicht.

Dass Deine Zoe der Heilsbringer und der Range Extender der Teufel ist, drängt sich nun aber langsam auf, und dabei ist der kleine RE sooo klein und Lieb - Der tut Dir doch gar nix :lol:

Du solltest mal eins verstehen: Die Alternative zum RE-Elektroauto ist nicht Deine Zoe, sondern ein Verbrenner und der fährt aber nicht 80% seiner km elektrisch rum.

Gruß Chris
C-Zero 2012-2016
Chevy Volt ab 2013
i3rex (schnellAC/DC) ab 2016
..bereits 150k km el. gef. (in der Fam. 350k km)

4,6 kWp PV (seit 2014)........20m2 Therm.Solar und Erd-WP (seit 1999).....5000l Regenw.anl. für Waschm., WCs und Gartenbew. (seit 2000)
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon multipladoc » Mo 13. Jan 2014, 06:42

genau das ist der Punkt. Der Rex ´` verhindert ´´ ja keinen einzigen Elektrokilomter und ok, er verbraucht mit REX etwas mehr KW...aber wie gesagt, da man auch noch den letzten Ekilomter im I3 mit REX damit fahren kann, kompensiert das ein wenig.
Ansonsten erfüllt der REX im I3 für mich soweit meine Anforderungen an ein ``Alleinauto´´ dass ich nun umsteige auf Emobilität
Daniel
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon Gerald » Mo 13. Jan 2014, 07:01

ulmerle hat geschrieben:
Wann versteht Ihr bitte, dass eine vermeintlich hübsche Hülle nicht der Heilsbringer in der E-Mobilität ist, sonder Akkukapazität und schnelles Laden.


Warum provozierst Du eigentlich ständig im i3-Forum? :?

Ich findes es top von BMW, dass die Option Reichweitenverlängerer angeboten wird. Wer ihn nicht will, muss ihn nicht bestellen.
In der Vergangenheit wurde im elweb immer wieder mal über Reichweitenverlängerer diskutiert, was da möglich ist und wer was anbietet. Jetzt endlich bietet BMW und Opel (bei Opel ist er halt immer dabei und kann in bestimmten Situationen auch die Räder antreiben) dies an und es hagelt Kritik, obwohl dadurch die schlechte Ladeinfrastruktur kompensiert werden kann.
Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass die nicht vorhandene AC-Schnellladeoption im i3 ein schlechter Witz ist. Auch die nicht vorhandene Option für größeren Akku und evtl. größeren Tank ist meiner Meinung zum jetztigen Zeitpunkt nicht gewollt. Die "Mittel-" und "Langstreckler" sollen keinen i3 sondern einen 3er kaufen. :twisted:

Viele Grüße
Gerald
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13kW Photovoltaik, Strombezug: EW Schönau
Vergangenheit: Stromos, Nissan Leaf, Twizy, Toyota Yaris Hybrid, Prius 2
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