Fernreise mit dem i3 REX

Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon goldhamster » Mi 16. Apr 2014, 20:21

Aha, danke für die Aufklärung!
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon Curio » Do 17. Apr 2014, 06:19

Tolles Video, danke!
Kleine weitere Rückfrage: Du hast offenbar die Antenne nicht auf dem Dach, gibt es einen Grund?
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon REXi » Do 17. Apr 2014, 17:38

Bei der Übergabe des Wagens erklärte der Verkäufer, eine Montage der Antenne wäre nicht nötig bzw. sinnlos, weil wir das große Navi als Zusatzpaket gekauft haben. Ich war erstaunt und hab nachgefragt ob das wirklich stimmt. Da ich ein absoluter Technik-Laie bin, hab ich seine ausführliche Erklärung nicht verstanden, aber einfach akzeptiert. :?
Zuletzt geändert von Knobi am Do 17. Apr 2014, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte Vollzitate vermeiden, wenn du direkt auf einen Beitrag antwortest.
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon Curio » Do 17. Apr 2014, 17:49

Na, solange der Radioempfang erstklassig ist... andererseits irgendetwas muss schon als Antenne wirken rein technisch...
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon Hasi16 » Do 17. Apr 2014, 18:15

REXi hat geschrieben:
Curio hat geschrieben:
Tolles Video, danke!
Kleine weitere Rückfrage: Du hast offenbar die Antenne nicht auf dem Dach, gibt es einen Grund?

Bei der Übergabe des Wagens erklärte der Verkäufer, eine Montage der Antenne wäre nicht nötig bzw. sinnlos, weil wir das große Navi als Zusatzpaket gekauft haben. Ich war erstaunt und hab nachgefragt ob das wirklich stimmt. Da ich ein absoluter Technik-Laie bin, hab ich seine ausführliche Erklärung nicht verstanden, aber einfach akzeptiert. :?

Also bei mir war der Radioempfang bei DAB okay, bei FM wurde allerdings kein Sender angezeigt (Rundfunkturm ist 50 km entfernt). Hab auch das Navi Professional, die Antenne lag zum Glück im Handschuhfach.
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon chrispeter_pdm » Do 17. Apr 2014, 19:20

Ich habe heute meinen I3 REX erhalten. In diesem Zusammenhang habe ich auch nach der Antenne gefragt. Es gab hier ein Qualitätsproblem mit einem Zulieferer. Die Antennen wurden getauscht. An meinem Fahrzeug ist bereits die neue Generation verbaut worden. Sie muss für den Waschstraßenbesuch nicht entfernt werden und ist dafür auch nicht vorgesehen. Also wenn jemand damit Probleme hat, sollte er dies bei seinem I-Händler reklamieren.
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon Hasi16 » Do 17. Apr 2014, 19:27

Hi,

kannst du davon einmal ein Foto einstellen?

Viele Grüße
Hasi16

Edit von Knobi: könntest du bitte Vollzitate vermeiden wenn du direkt auf einen Beitrag antwortest.
Zuletzt geändert von Knobi am Do 17. Apr 2014, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon markusmuellerlv » Sa 19. Apr 2014, 11:01

Hallo Rexi, danke für den tollen Bericht über deine Fernreise.

Eine Frage and dich und anderen REX-Besitzern bezüglich was die beste Tankstrategie bei Fernreisen ist.

Da man mit einem vollen Tank (9l Benzin) auf Autobahn je nach geschwindigkeit nur 100-130km weit kommt,
muss man bei Reisen von mehreren huntert km eben ziemlich oft Tanken.
Nehmen wir an, man möchte in einem Zug von Kiel nach München fahren (ca 900km), ohne dabei zwischendurch
die Batterie aufzuladen (aus Zeitgründen und aus noch fehlenden CCS-Säulen entlang der Autobahn).

Die Frage ist: zahlt es sich aus alle 100km an die Tanke zu gehen oder ist es besser 1-2 Kanister mit Benzin mityuführen
und dann z.B. auf Rastplätzen auf der Autobahn den Tank auffüllen?
Die Annahme ist dass man den REX bei 75% Ladezustand einschaltet, damit man noch elektrisch Fahren kann wenn der
Tank leer ist.

Ich denke, wenn man keinen Kanister mitführt dann ist es vielleicht etwas stressiger weil man dann gut planen muss, wo
man Tanken wird und da einzelne Tankstellen auf der Autobahn mehrere dutzend km entfernt sind, könnte das unabsichtliche vorbeifahren an der geplanten Tankstelle wieder zu Reichweitenangst führen, bzw. man ist gezwungen bei der nächsten Autobahnausfahrt in nahegelegenen Dörfern zu tanken. Im Navi sind wahrscheinlich die meisten Tankstellen gekennzeichnet, aber die Tanke könnte zu sein (aus irgendeinem Grund).

Da der REX die gesamten 9l Benzin austrinkt bis er stehen bleibt und wieder auf Batterie umschaltet, macht es auch Sinn den REX eben vor der nächsten Tankauffüllung leerzufahren.

Jetzt zu meiner Frage bezüglich Kanister mitführen.
Um es so praktisch wie möglich zu gestalten, und die Reichweitenangst zu minimieren was würdet ihr vorschlagen?

Da man beim Auffüllen über Kanister aufpassen muss, dass das Benzin nicht überlauft und das Auto bzw. man sich die Hände oder Kleidung verschmutzt, würde ich intuitiv eher folgendermaßen vorgehen:

Einen 10l Kanister mitführen, den man bei der Tanke mit etwas weniger als 9l auffüllt.
Damit kann man dann den REX leerfahren und einfach den gesamten Inhalt des Kanisters in den Tank kippen ohne aufpassen zu müssen, dass das Benzin überläuft.

Eine weitere Frage zur REX-Tankstrategie ist ob man den 10l Kanister nur als Reserve mitnehmen soll und trotzdem versuchen
soll alle 100km an der Tankstelle zu tanken und falls man irgendwo ist wo wirklich keine Tankstelle in Sicht ist, dann beim
nächsten Rastplatz bzw Autobahnausfahrt den Inhalt des Kanisters in den Tank kippen.

Eine zweite Möglichkeit wäre, dass man z.B. mit vollem Tank und 9l im Kanister startet und dann nach ca 100-120km wenn der Tank leer ist vom Kanister tankt (auf einem Rastplatz) und dann nach 50-80km bei der nächsten Tankstelle man sowohl das Auto volltankt als auch den Kanister mit 9l befüllt und den Zyklus bis zum Ziel wiederholt.
Der Vorteil wäre, nur halb so oft bei der Kasse der Tankstelle zahlen zu müssen und auch die Tankstellendichte kann halb
so gross sein.

Was schlagen die Besitzer vom i3 REX hier vor?
REXi, wie war deine Tankstrategie bei deiner Reise nach Sardinien?

Mir ist vollkommen klar, dass der i3 nicht primär für Fernreisen konzipiert ist, aber abgesehen vom Nachteil, dass öfters getankt wird, ist der i3 wie hier im Forum bewiesen voll Langstreckentauglich. Für 1-2 Urlabsfahrten pro Jahr ist der zusätzliche Tankstress nicht ein grosses Problem wenn man bedenkt, dass man sich einen zweiten Verbrenner spart und die meisten jährlichen km im Pendelverkehr rein elektrisch hinterlegt werden können.

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

Markus
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon xado1 » Sa 19. Apr 2014, 11:10

also ich habew zwar keinen i3 rex,aber ich würde einen 10 liter kanister mitnehmen,und die batterie auf 75-80%halten,da kann dann normalerweise nichts mehr schiefgehen.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: Fernreise mit dem i3 REX

Beitragvon goldhamster » Sa 19. Apr 2014, 12:12

Bei Deiner Kanisteridee würde ich – gerade auf einer Urlaubsreise – die folgenden Faktoren nicht unterschätzen:

(1) den Platzbedarf des vollen Kanisters, der je nach Anzahl der Mitreisenden und deren Gepäckmengen das Packen zu einer größeren Herausforderung machen wird,

(2) die Unbequemlichkeit, an einem nicht überdachten Rastplatz bei strömendem Regen mit einem Reservekanister hantieren zu müssen,

(3) das Handling des Kanisters, ihn also zwischen all den Gepäckstücke herauszufischen und erneut hinein zu pfriemeln,

(4) und das sorgfältigen Abwischen des Kanisters und des Einfüllstutzens, weil beim Auffüllen doch ein paar Tropfen daneben gehen werden, denn es soll dann ja nun doch nicht nach Benzin riechen.

Die Punkte (3) und (4) können je nach Beladungszustand ebenso lange wie ein Bezahlvorgang dauern. In diesem Fall hättest Du gar nichts gewonnen, sondern nur Platz verschwendet und unnötiges Gewicht durch die Gegend kutschiert. Aber gehen wir zu Gunsten Deiner Idee davon aus, dass Du mit leichtem Gepäck reist & Dir nie etwas daneben geht, dann müsstest Du

(a) nur bei jedem zweiten Tankvorgang Zeit für den Bezahlvorgang aufwenden,

(b) und hättest das Risiko, auf eine defekte Tankstelle zu treffen, um 50% reduziert.

Spielen wir es mal mit Deinen 900 km Strecke durch, den REX kannst Du erst bei 75% zuschalten, also sagen wir mal nach 30 km. Dann gibst Du ordentlich Gas-äh-Strom und musst alle 100 km den REX-Tank auffüllen. Also bei 130/230/330/430/530/630/730/830 km, die restlichen 70 km fährst Du elektrisch, schließlich willst Du in der konzeptionellen Geburtsstadt des i3 doch standesgemäß, also rein elektrisch, einlaufen. Du hättest also 8 Tankstopps eingelegt, davon vier eher kurze auf Rastplätzen mit Kanister und vier eher längere an Tankstellen mit Befüllen des REX-Tanks, des Reservekanisters und Bezahlvorgang. In der Summe sparst Du einzig die Zeit für vier Bezahlvorgänge.

Jetzt frage Dich: Wie wahrscheinlich ist es, dass jeder diese vier Bezahlvorgänge so ungebührlich lang sind (also länger als im unteren einstelligen Minutenbereich), dass es sich rechnet, dafür das unbequeme Handling, das vergeudete Gepäckvolumen und das zusätzliche Gewicht des Kanisters in Kauf zu nehmen?

Bleibt die Verringerung des Wahrscheinlichkeit, auf eine defekte Autobahntankstelle zu treffen, die für Deinen Vorschlag sprechen könnte. Zwar habe ich diesen Fall in 27 Jahren Autofahren noch nie erlebt, aber das will ja nichts heissen. Solltest Du also auf eine defekte Tankstelle treffen, kannst Du 50% Batteriekapazität nutzen, um locker zur nächsten funktionsfähigen Tankstelle zu kommen. Bleiben immer noch 25% Batteriekapazität, um rein elektrisch durch München zu fahren.

Ich würde von dieser Idee eher Abstand nehmen und stattdessen immer genügend Bargeld dabei haben, um zur Not eine Tankfüllung auch mal mit Bargeld bezahlen zu können, falls das ec-System gerade ausgefallen ist…denn so einen Ausfall halte ich nach eigener Erfahrung für deutlich wahrscheinlicher.
goldhamster
 
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