Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Starmanager » Mi 23. Dez 2015, 12:06

mlie hat geschrieben:
Anbei mal die Grafik direkt hinter meinem Zähler, der env200 lädt mit bis zu 6,75 kW bei mir. Geladen wurde gegen 17 Uhr, dann ab kurz nach Mitternacht und gegen 6 gab es vorheizung mit ~ 4 kW anfangs. Mit weniger als 6,6kW laden geht bei mir nicht, dafür ist der Akku zu klein, es würde einfach nicht für die Resttouren des Tages reichen. am liebsten wäre mir natürlich ein Drehstromlader...

Schön zu sehen, dass L2 ein wenig angehoben wird, wenn auf L1 eine starke Last ist. Anhand des rumgeeiers von L1 kann man aber auch sehen, dass alle Wechselstromhäuser in meiner Straße an L1 hängen.
Auch schön zu sehen, dass im Umspannwerk wohl Mittelspannungsseitig die Spannung angepasst wird, das erklärt die 4Volt Sprünge z.B. kurz vor 22 Uhr.



Dann haeng doch mal Deinen Lader auf L2 um zu sehen ob nicht Du mit dem Auto die Leitung runterziehst. Der Knick um 22 Uhr koennte aber auch die Nachtumschaltung sein wenn alle Nachtspeicheroefen zum Stromsaugen gehen...
MFG

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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon mlie » Mi 23. Dez 2015, 12:26

Mit dem Auto ziehe ich L1 ganz offensichtlich runter. Er lädt ja Nachts von 0.05 Uhr bis ca 3.45 Uhr.
Aber ich bin heute seit 6.30 Uhr aus dem Haus und L1 eiert trotzdem. Nachtspeicheröfen gibt es in meiner Straße keine mehr ausser bei mir, und die beiden sind derzeit aus, weil die Wärme vom Pelletofen kommt.Ich wage sogar zu bezweifeln, dass die im Ort (4000 Einwohner) verbliebenen Nachtspeicheröfen überhaupt messbaren Einfluss haben, von vielleicht 30 Nachtspeicheröfen wird da jedenfalls nix kommen.

Ich kann aber heut abend mal an L2 hängen und sehen, welche Phase dann etwas abhaut...
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Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Micky65 » Mi 23. Dez 2015, 12:38

Bei der derzeitigen Verbreitung von Elektroautos ist die Schieflast piefegal. Die "Schieflast" gibt's auch wenn 4 Leute in unsere Siedlung Abends die gleiche Herdplatte einschalten.
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon lamouette » Mi 23. Dez 2015, 13:29

Hasi16 hat geschrieben:
Oh, cool! Dann weist du ja viel mehr als ich und ich müsste schweigen! Also ist die Schieflastregel bei PV-Anlagen bei der Einspeisung sicher auch Quatsch?
Ach ne, das ist ja gar nicht vergleichbar, da es davon viel mehr gibt?! :lol:

Viele Grüße
Hasi

Dein Argument lässt sich auch für die gegenteilige Position nutzen:
Bei den Inbetriebnahmen von mehreren hundert einphasigen PV-Anlagen (und 10 verschiedenen Netzbetreibern) hat es nie interessiert auf welcher Phase eingespeist wird. Wir hätten auch alle Anlagen auf L1 klemmen dürfen.
Auch auf konkretes Nachfragen, wo die Anlage angeklemmt werden soll - die Antwort war immer: 20A sind völlig peanuts, Schieflasten sind kein Thema, die zufällige Verteilung auf drei Phasen reicht in der Praxis.
(Ich weiß - gelegentlich entspricht L1 am Trafo auch nicht mehr L1 am HAK)
Kurz - bei 32A einphasig muss man nicht hochnervös werden. Im Zweifel würde ich den Lader auf die spannungsstärkste Phase klemmen und gut isses.
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Ahvi5aiv » Do 24. Dez 2015, 00:31

Mei hat geschrieben:
Ahvi5aiv hat geschrieben:
....
Also käme nur eine 3x B2 Gleichrichtung mit N-Leiteranschluß als Sternschaltung in Frage um die max. Scheitelspannung von 325 V nicht zu überschreiten, was dann auch der Zwischenkreisspannung entsprechen dürfte.


das funktioniert leider nicht ;)
Einfach mal aufmalen.
Da kommt am ende doch wieder eine B6 raus.

Ja ist nicht einfach zu verstehen.
Man könnte immer davon ausgehen aus 3 verschobenen 325 Vs und gleichgerichteten Wechselspannungen werden nicht mehr als 325V. Das ist aber nicht der Fall.
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Frankfurter » Do 25. Feb 2016, 23:06

graefe hat geschrieben:
Ollinord hat geschrieben:
Ich habe gerade mal online geschaut, da steht tatsächlich 4,6 KW und an öffentlichen 7,4 KW.

Wo soll das stehen? Die 32A sind bereits seit längerem verschwunden. Vermutlich gehen 32A weiterhin, aber niemand kann sich beschweren, wenn es nicht geht.

Graefe



Schönes Unter Forum...22 Seiten mit der Beschreibung dieses katastrophalen Ladesystems.....
Und der Folgen für seine Nutzer....hoffe für euch von BMW liest jemand mit!!!
Gruss Frankfurter

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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Lindum Thalia » Fr 26. Feb 2016, 08:49

Zu Hause reicht doch locker die 230 V Dose und ab geht's , wer braucht denn da mehr u Schieflast ist Schnee von gestern..
BMW i 3 BEV ,Sion bestellt , kein Model 3 reserviert..Worte sagen viel, Taten die Wahrheit..
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon JuergenII » So 28. Feb 2016, 16:10

Was zu Hause reicht, hängt doch immer vom Nutzerverhalten des Anwenders ab. Zu 95% reicht z.B. bei uns in der Tat < 3,6 kW, aber ab und zu braucht man halt doch noch mal etwas schneller Strom. Schön, wenn man dann die 7,x kW des i3 nutzen kann. Zumal das bedeutet, dass man einen zukunftssicheren 22 kW Anschluss hat, der mit entsprechenden DC Ladegräten (die hoffentlich auch bald bezahlbar werden) auch größere Akkus schnell laden kann.

Juergen
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Highlander_mue » Fr 23. Dez 2016, 17:46

Hallo Forum, hallo KristianScherer,

was wird das denn, das ist ein Elektroautoforum und keine Werbeseite für kostenpflichtige Glücksspiele, wenn ich Admin wäre, würde ich diesen Eintrag löschen.

Viele Weihnachtliche Grüße aus dem Schneefreien München, Highlander_mue
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Re: Zuhause ohne Schieflast mit 7.4kW laden

Beitragvon Ahvi5aiv » Fr 23. Dez 2016, 23:38

Es könnte ein Bot sein? -- Dann kann mein Eintrag hier wieder gelöscht werden. Kann es nicht mehr selbern :-(
Zuletzt geändert von Ahvi5aiv am Sa 24. Dez 2016, 02:10, insgesamt 1-mal geändert.
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