Wie günstig an CEE 16A 3x400V laden?

Re: Wie günstig an CEE 16A 3x400V laden?

Beitragvon Paul468DX » Mo 16. Jan 2017, 13:33

Allen anderen vielen Dank für die sehr hilfreichen Tipps!

Es wird wohl auf die einfachste NRGKick Ausführung mit 11kW hinausgehen. Ob die nach den 2 Jahren noch einen nennenswerten Wert hat, bezweifle ich.

Wichtig ist mir, dass die Ladestation ein eigenes Typ 2 Kabel hat und somit täglich nur einseitig (am Fzg.) ge- / entkoppelt werden muss. Das zweite Typ2 Kabel soll im Fzg. verbleiben, damit wird dann an öffentlichen AC Säule geladen.
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Re: Wie günstig an CEE 16A 3x400V laden?

Beitragvon JoDa » Mo 16. Jan 2017, 19:46

Die einfachste 11kW NRGKick-Ausführung um 880€ inkl. MWSt. ist sicher eine gute Wahl.
Dazu noch ein digitaler Drehstromzähler um 50€ in den Zählerkasten. (Ist einfacher zu montieren als ein alter analoger Drehstromzähler.)

Aber du wolltest die günstigste Lösung:
*) Technisches Geschick vorausgesetzt wäre ein 11kW Selbstbau Ladekabel um 200€ die preislich günstigste Möglichkeit, wenn du die dafür benötigte Zeit nicht in Rechnung stellst. ;)
*) Der günstigste 11kW-Ladeziegel ist der vom tschechischen Hersteller R-EVT um 580€ inkl. MWSt. (Dazu CEE32- Stecker durch einen CEE16-Stecker ersetzen, oder einen CEE Adapter kaufen.)
*) Die günstigste mir bekannte 11kW-Wallbox ist die ECO-Load von Perdok um 480€ inkl. MWSt.
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Re: Wie günstig an CEE 16A 3x400V laden?

Beitragvon Tobi83 » Di 17. Jan 2017, 10:55

Ich habe den 60er i3 als Dienstwagen und lade zu Hause mit der NRG Kick 22kW an einer 16A CEE Dose, die der Vorbesitzer des Hauses netterweise überall in der Garage angebracht hat.
Warum 22kW?
Weil ich dann beim Besuch unserer Niederlassungen fast überall an eine 32A Dose drankomme und somit wenigstens die 7,4 kW Ladeleistung bekomme. Der Mehrpreis gegenüber Rex-Nutzung amortisiert sich zwar kaum, aber es geht hier ja auch um Idealismus und Klimaschutz, gell? ;)

Beim 94er i3 hätte ich auch zu der 11kW Variante gegriffen. Zukunftssicher ist das allemal.
Bezahlt hat dies aber auch mein Arbeitgeber aus o.g. Grund.

Abrechnung erfolgt (noch) über einen monatlichen Pauschbetrag, der auch ein wenig den eingeschränkten Nutzen gegenüber einem Mittelklasse-Verbrenner ausgleicht. Denn ganz nüchtern betrachtet muss man schon verrückt sein, sich einen E-Dienstwagen anzuschaffen... Das kleine Zugeständnis zur Minderung des Bruttolistenpreises für den geldwerten Vorteil ist in etwa so wirksam wie die Kaufprämie :roll:
Mit dem Pauschbetrag fahre ich ganz gut. Ist ein netter Anreiz sparsam zu fahren oder öffentliche Stationen zu nutzen - dann bleibt mehr für mich übrig.
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