Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon kai » Fr 20. Feb 2015, 08:48

Wieso nimmst Du nicht die kleine crOhm Box.
Die geht bis 20A dreiphasig und liegt unter 1000€ incl. integriertem FI-B
Verstellen kannst Du die auch sehr einfach per Knopfdruck auf 16A.
Und Du unterstützt einen Schweizer.

Gruß aus Schleswig-Holstein

Kai
Zuletzt geändert von kai am Fr 20. Feb 2015, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
BildZOE Zen, CrOhm Box mit 22kw, PV seit 2009 mit Eigenverbrauch und 9,43 kWp (Hausspeicher mit 25 kWh geplant)
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon fabbec » Fr 20. Feb 2015, 09:29

Wenn ihr mobile box nimmt muss der FI Typ b rein oder FI a ev rccb und dann geht auch eine cee 32a als Anschluss Punkt

Aber mal ganz ehrlich wo brauch man noch eine mobile Wallbox

Jedes gute neue E Auto hat mode2 Kabel Schuko dabei und typ2

Man ist es in der Schweiz und Österreich immer so knapp mit dem Hausanschluss?

Die meisten Controller haben zwischen 16 und 32A ein bis zwei Abstufungen
zB
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon Starmanager » Fr 20. Feb 2015, 09:44

fabbec hat geschrieben:
Wenn ihr mobile box nimmt muss der FI Typ b rein oder FI a ev rccb und dann geht auch eine cee 32a als Anschluss Punkt

Aber mal ganz ehrlich wo brauch man noch eine mobile Wallbox

Jedes gute neue E Auto hat mode2 Kabel Schuko dabei und typ2

Man ist es in der Schweiz und Österreich immer so knapp mit dem Hausanschluss?

Die meisten Controller haben zwischen 16 und 32A ein bis zwei Abstufungen
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Strom wird in der Schweiz rationiert. Man darf in machen Kantonen tagsueber zu bestimmten Zeiten (Mittags) auch keine Waesche waschen... in Miethaeusern stehen Waschmaschinen und Trocker fuer die Gemeinschaft zur Verfuegung ... und andere Restriktionen die ich nicht genau kenne. Es ist nicht so einfach wie in D an genug Strom zu kommen. Pheonix Contact hat mehrere Schaltstellungen gleich wie ABL ausser die 30A in Deiner Auflistung. Lediglich das Leistungssachalter ist nur ein Schlitzchen den ich bei meiner Box mit einem aus der gleichen Serie mit Knopf ersetzt habe damit die Box auch mobil zu verwenden ist.
MFG

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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon fabbec » Fr 20. Feb 2015, 10:18

Oh ha dann haben wir hier echt ein Schlaraffenland in Sachen Strom 3x NH 50A für Wohnung und 3x NH 40A für das E Auto und Freigabe für 63A inkl digital Zähler jetzt schon vom Netzanbieter
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon Hasi16 » Fr 20. Feb 2015, 10:26

Schau mal nach Frankreich! Da sind die Häuser in aller Regel einphasig angebunden - Herde werden in der Regel mit Gas betrieben.

Viele Grüße
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Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon fabbec » Fr 20. Feb 2015, 10:50

Jo das wüste ich ;-) hab ich in der Heimat von meiner französischen Freundin erlebt

Frankreich hat aber massive Infrastruktur Probleme nicht nur beim Strom

Aber hatte nur gedacht das es auf der Romantischen Almhütte weit ab vom Schuss nur knapp wird und nicht ganze Kantone

Gut Italien toppt alles

@ Hasi16 Und gut das du schon drei Phasig gebaut hast ;-) trotz i3
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon soberholzers » Fr 20. Feb 2015, 18:14

Hallo Gemeinde!

Das EW (Elektrizitätswerk) hat immer noch keine Freude, bin jedoch in Kontakt, was der Upgrade / Absicherung auf 50 oder 60 A des Hauses und dann noch unserer Haushälfte kosten würde. Das Schieflast-Problem bleibt. Aber vielleicht können wir uns ja diesbezüglich auf 20A einigen. Und es ist sicher eine gute Idee, die Phasenbelastung vorher zu prüfen.

Selbstverständlich werde ich nach Möglichkeit die Schweizer Lösung von crohm unterstützen. Habe von Hr. Gern heute ein nettes Mail mit allen Unterlagen erhalten. Er empfiehlt auch die 22kW Lösung, auch wenn sie heute mir nicht viel bringt. Interessant: er hat geschrieben, dass ihm zu Ohren gekommen ist, dass BMW an der 3-phasigen Lademöglichkeit arbeitet. Habe jedoch keine Details, ob das (ab wann?) für neue i3 gilt, ob es eine Upgrade-Möglichkeit gibt etc. Aber offenbar tut sich hier etwas. Das würde dann für unterwegs auch schon etwas bringen, wenn CCS nicht verfügbar. Mal sehen...

Gruss soberholzers
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon soberholzers » Sa 21. Feb 2015, 14:57

Habe heute Samstag einige Infos erhalten.

crOhm empfiehlt mir die bekannte 32A / 22kW Box. Neu gibt es eine Funktion bzw. Option ("S0 Grid"), welche die Phasenbelastung misst und dann den möglichen Strom einstellt (so habe ich das verstanden). Sie kostet allerdings CHF 480.- zusätzlich. Die Box allein scheint mir sehr konkurrenzfähig zu sein, zudem ist die Firma im gleichen Kanton beheimatet, was mir sehr symphatisch ist :P .

Vom Elektriker habe ich ebenfalls Angaben mit verschiednen Varianten erhalten:
- Nur Zähler, damit der Strom von der Haushaltssteckdose abgerechnet werden kann: ca. CHF 330.- (darauf könnte verzichtet werden, da der übrige, dort verbrauchte Strom vernachlässigbar ist)
- neue Haushaltssteckdose installieren auf unserem Stromnetz: ca. CHF 440.-
- 3x16A inkl. Verkabelung und Anschluss Ladebox: CHF 1'250.-
- 3x16A jedoch mit interner Verkabelung 5x10mm2, aber geringer Absicherung: CHF 1'680.-
- 3x32A, volle Lösung (ausser Hausanschluss Anpassung offen): CHF 1'800.-

Wenn also die Ladebox-Lösung, dann wirklich 22kW. Der Preisunterschied ist zu vertreten - finde ich.

Beste Grüsse - soberholzers
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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon graefe » Sa 21. Feb 2015, 16:57

Tja, ich habe schon bei dem Preis für die Installation der Schuko-Steckdose geschluckt. Aber 2T€ für eine Ladestation! :shock:
Zukunftsfähigkeit hin oder her - bist Du Dir sicher, dass die Schuko-Steckdose nicht doch das beste Preis/Nutzen-Verhältnis hat? Damit kannst Du doch die Batterie Deines i3 über Nacht locker vollladen.

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Re: Neue Steckdose; was dem Elektriker sagen?

Beitragvon Starmanager » Sa 21. Feb 2015, 22:28

Bei dem minimalen Unterschied wuerde ich auf jeden Fall die 22KW 5x10qmm Loesung installieren lassen, Du kannst sie ja immer noch mit verminderter Leistung betreiben wenn es mit dem Stromlieferanten oder mit der Absicherung Probleme gibt. Der Vorteil ist dabei dass Du keine Leitungsverluste hast die sich auf Dauer nach dem Zaehler auch rechnen wuerden.
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