i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon bm3 » So 3. Aug 2014, 20:40

122 km/h nach Tacho sind aber auch noch keine 120km/h in echt. Da hättest schon mindestens127 wenn nicht 130 nach Tacho fahren müssen. Macht hier aber kaum einen Unterschied. Vielleicht noch 1-2 kwh mehr auf 100km.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon Goingi3 » So 3. Aug 2014, 21:52

Ja zumachen den Thread!
Gewisse Leute hier werden persönlich.
Wahrscheinlich gehen ihnen die Argumente aus.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon iOrca » So 3. Aug 2014, 22:00

@Goingi3: ja lass es bleiben mit einem weiteren Kommentar, bringt nichts.
Bin auch dafür zu schliessen, wie dies Hasi16 und itreasure auch vorgeschlagen haben.
Das was ich persönlich an diesem Forum bisher schätzte, nämlich der vorwiegend tolle Austausch auf äusserst informativem Niveau, darf nicht zerstört werden.
Ich freue mich aufs angenehme weitere Lesen in anderen Threads.

Grüsse
iOrca
BMW i3 ohne REX, seit 9/2014, 90-120Km pro Tag
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon TArZahn » So 3. Aug 2014, 22:47

Goingi3 hat geschrieben:
Und TArZahn ...

Wenn Du die Beiträge auch alle lesen würdest, müsstest Du nicht aus Argumentationsnot über meinen leider noch notwendigen Stinker herziehen. Lass Dir bitte was anderes einfallen.

Ich fahre nicht alleine drei Autos. Wir brauchen die in der Familie, weil wir etwas außerhalb wohnen und öffentlich schlecht angebunden sind. Immerhin habe ich schon zwei Stinker gegen Elektromobile ausgetauscht. Nicht weil ich so reich bin, sondern weil das für mich Umweltbedingt Priorität hatte. Der letzte Stinker kommt schon auch noch dran. Da muss ich nur noch etwas sparen.

Wie steht es mit Deinem Zweitauto oder fährst Du schon rein elektrisch?

Da ich direkt gefragt wurde, möchte ich das noch beantworten.

Zuerst aber zum Vorwurf, ich hätte nicht alle Beiträge gelesen. Ich bin zugegebenermaßen erst ungefähr auf Seite 12 eingestiegen, wenn du meine Zitate genau gelesen hättest, wäre dir evt. aufgefallen, dass ich eine Aussage von Seite 14 zitiert habe. Aber darum geht's nicht.
Was heißt hier Argumentationsnot? Hat da jemand ein schlechtes Gewissen oder sogar selbst Argumentationsnöte wegen dem Vorhalten eines Verbrenners? Warum soll der jetzt auf einmal notwendig sein, aber ein Model S ist dagegen dekadent? Hast du schon mal überlegt, dass du deinen I3 und den Verbrenner gegen ein Model S zum gleichen Preis tauschen könntest? Es reicht ja ein 60 kWh Modell, ist auch nicht so schwer, fährt nur 190 km/h (nur 40 km/h mehr als ein I3) und kostet in der Grundausstattung 65k, nur ca. 20k mehr als ein I3. Je nachdem wie alt dein Verbrenner ist, könntest du ihn vielleicht für 20k € verkaufen, statt 45k für einen für Fernstrecken nicht geeigneten I3 auszugeben sind die 65k für ein 60kWh-Model S doch sicherlich sinnvoll investiert.
Und der Drittwagen ein Smart ED!!!???? Für die Stadt!!!!???? So ein Geschoss!! Vollkommen übermotorisiert! Warum keinen Renault Twizy? Reicht doch völlig, ist leicht, verbraucht am wenigsten Strom (steht auch so in der AMS - Achtung, Bezug zum Threadthema!!!). Reichweite in der Stadt und näherem Umland völlig ausreichend!
Du brauchst also gar nicht zu sparen, alle drei Fahrzeuge verkaufen, einen Twizy und einen Tesla Model S mit 60 kWh Akku und schon bist du völlig Emissionsfrei unterwegs, vorausgesetzt du lädst an deiner PV-Anlage zu Hause! Oder hast du etwa keine? :shock:

Noch die Antwort auf deine letzte Frage: Genauso habe ich es gemacht: Letztes Jahr den Roller (BMW C1) verkauft, dafür einen Twizy für den täglichen Weg zur Arbeit (Brötchen hole ich immer noch mit dem Fahrrad) und für die nähere Umgebung. Im Frühjahr dieses Jahr einen Verbrenner verkauft, ursprünglich sollte der durch einen Zoe ersetzt werden und der zweite Verbrenner für Langstrecken behalten werden. Das erschien uns aber nicht konsequent genug und irgendwie hatten wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir im Verbrenner unterwegs waren. Daher im Mai ein Model S bestellt und den letzten Verbrenner im Juni verkauft, seitdem nur mit dem Twizy unterwegs bis das Model S im September geliefert wird, um damit die Langstrecken fahren zu können. Der Twizy bleibt für die Stadt und geladen werden beide an der PV-Anlage zu Hause. Übrigens: ein Rennrad bekommt man in den Tesla Kofferraum locker hinein (mit demontiertem Vorderrad), habe ich schon probiert. ;)
Twizy seit 05/2013, ansonsten noch Tesla Model S ab 10/2014, PV mit 4,8 und 10kWp
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon Rudi L. » Mo 4. Aug 2014, 05:50

Richtig so.

Umweltschonender geht es nur noch mit dem Fahrrad.

Model S ist ohnehin kein Auto zum schnellfahren, sondern für das gemäßigte Cruisen. Ich verstehe gar nicht wie der zum Feindbild werden kann.

Was das andere Feindbild von Goingi3 betrifft, die Motorradfahrer, da bin ich bei ihm. Zumindest was die lauten Fahrzeuge betrifft. Die sind in aber in der Minderheit. Warum? Ich bin im Jahr über 10000km mit dem Motorrad unterwegs, fast nur in den Alpen, daher sehe ich das. Die meisteen wie ich, ohne manipulierten Auspuff und normalen Geschwindigkeiten.

Wobei er sich als Radrennfahrer schon fragen muss ob er nicht sich und andere gefährdet, bergab in den Bergen. :/
Ziemlich viel Intoleranz und Selbstgerechtigkeit.

Rad fahre ich nur mit dem MTB.

Zumachen muss man das nicht, vielleicht sollten wir ihn ignorieren und weiter über den i3 sinnieren.

Und jetzt zumachen
Rudi L.
 

Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon TeeKay » Mo 4. Aug 2014, 06:33

Auf Wunsch vieler schließe ich den Thread jetzt.
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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