i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon ccr65 » Sa 26. Jul 2014, 21:17

der Vergleich von Elektros mit Verbrennern spiegelt scheinbar die moderne Zivilisation wider.
Es gibt ein bekanntes, gewachsenes und liebgewonnenes System und eine Erneuerung ohne jahrelangem Wachstum wird in jedem einzelnen Punkt schlechtgemacht. Alles muss immer besser und günstiger sein.
Keiner käme auf die Idee von einem Baby das Gleiche wie von einem Erwachsenen zu erwarten - es muss eben erst wachsen.
Alle Elektroautos sind sozusagen schon auf dem Niveau von jungen Erwachsenen, ich bin wirklich jeden Tag überrascht wie perfekt es doch funktioniert - das Fahren mit einem Verbrenner ist für mich schon die Ausnahme, die Zukunft heißt eindeutig e-Mobilität
es dauert noch viele Jahre bis wir das Gewohnte mit der neuen Technik ganz ohne Kompromisse nutzen können. Das muss doch jeder verstehen, dass die Entwicklung auf diesem hohen Level einige Zeit und Geld in Anspruch nimmt.
Geld, das mit vielen Zwischenschritten erst erwirtschaftet werden muss und Zeit die benötigt wird, um diese Schritte ausgiebig testen zu können. das ist die Zeit in der wir leben.
Ein kleiner Schritt in der e-Mobilität ist ein großer für die Zukunft, jeder Hersteller, trägt sein Scherflein dazu bei
Also, nicht jammern, sondern das Ist und Jetzt genießen
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon P85_CH » Sa 26. Jul 2014, 21:40

BMWFan hat geschrieben:
Die Messdaten sind bekanntlich vom TÜV, deshalb kann es nicht so falsch sein. Verschwörung und Hetze hin oder her. Solange man langsam fährt, es nicht zu warm oder kalt ist, man nur selten stark beschleunigt, die 400 PS auch nicht annährend abruft, ist alles ok im Tesla, dann ist er ein gutes Auto. Sobald man davon abweicht, verschlechtern sich alle Werte dramatisch. Das zeigt doch, dass es nicht reicht, ein Auto mit einer halben Tonne Laptop-Akkus vollzustopfen, um wirklich gute Resultate zu erzielen. Im Tesla-Forum ist übrigens ein Video von einer Fahrt auf der Nürnburgring Nordschleife. Dort wird bei noch nicht mal 110 km/h Durchschnittsgeschwindigkeitund einer bescheidenen Rundenzeit ein Verbrauch von fast 52 kWh/100 km angegeben.


Oh man.... Wir Tesla Fahrer sind alles Lügner? Der Wert mit 120km/h konstant ist von der AMS, genauso wie der Landstrassentest wo das Model S angeblich 37,3 kWh/100km braucht. Ich wüsste nicht wie ich mit dem Model S auf solch Verbräuche kommen soll ausser auf der Rennstecke. Selbst bei -10 Grad wird der Akku maximal 10min mit ca. 6kW geheizt (Anzeige im Display). Das erklärt niemals die fehlenden 200km aus dem Test der AMS. Und ich beziehe mich nur auf den von Auto Motor und Sport gemessenen Teil: 120km/h konstant und Landstrasse!
Beim Tüv, im Testzyklus, kam aber immerhin einer Reichweite von 342 km heraus bei 23 Grad.

Klar Hauptsache die BMW und VW Testwerte stimmen.... Lustig ist auch bei BMW und VW werden die absoluten Mindestpreise genannt, beim Tesla der des Topmodells.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon energieingenieur » Sa 26. Jul 2014, 21:56

52kWh/100km für das Model S? Ja, das Video ist von Björn und findet sich hier:
http://www.youtube.com/watch?v=CuPtPnK1cZY

Aber das Fahrverhalten auf einer Rennstrecke hat absolut gar nichts mit "normalem" Fahrverhalten zu tun. Da wird extrem oft beschleunigt und verzögert. Eine absolute Stop-and-Go-Fahrweise. Wenn man mal einen BMW i3 oder e-golf auf die Strecke jagt, wird man beim Verbrauch sicherlich ähnlich ungewohntes sehen. Die Gesetze der Physik sind für alle Autos gleich. Im Video erwähnt Björn auch, dass das Model S überhitzt und daher die Leistung reduziert. Das ist mir bei einer 1000km-Probefahrt mit dem Model S auf der Autobahn auch passiert. Dennoch konnte ich mehrere Minuten lang 190-200km/h fahren. Es war ein Wunder, dass der Verkehr das überhaupt zugelassen hat.

Fahrzeuge werden im überwiegenden Fall in Geschwindigkeitsbereichen bewegt, die unterhalb 120km/h liegen. Nur in Deutschland wird schneller gefahren und da kann das Model S auf der Autobahn sehr gut mithalten. Wo ist das Problem, wenn es im absolut oberen Grenzbereich eine konstruktionsbedingte Leistungsreduzierung gibt, die sowieso für den überwiegenden Teil der Kunden niemals und für andere in nur wenigen Momenten erreicht wird? Wie ist das eigentlich beim i3? Kann der 15min lang Top-Speed fahren oder regelt der auch irgendwann herunter? Vll. hätte Tesla das Fahrzeug Softwareseitig auf 180km/h begrenzen können... Dann wäre eine thermische Abregelung nicht notwendig und nie in der Diskussion gewesen. Vll. hätte Tesla auch die Beschleunigung auf 6,7s begrenzen können. Damit wäre es immer noch gigantisch gut... immer noch schneller als der i3 und Niemand würde darüber reden, dass man nicht 10 Ampelstarts in 5min mit 4,4s (0-100km/h) hinlegen kann... Aber Tesla hat eben doch das maximal technisch mögliche auch freigegeben und reduziert erst dann, wenn es notwendig ist. Vll. könnte der i3 ja auch schneller Beschleunigen, bis er zu warm ist... Vll. hat BMW es der Software nur nicht gesagt... Wir wissen von vielen Elektroautos, dass sie schneller könnten, als das, wo sie abregeln... weil der Hersteller Angst hat, dass die Kunden es ausreizen und das Fahrzeug nach 20min leer ist. Ich mag es, dass Tesla diese Entscheidung dem Kunden überlässt. Genauso, wie bei der Batterie. Beim ZOE, e-golf oder i3 kann ich mich nicht entscheiden, ob ich die normale (abgeregelte) Vollladung mal überschreite und die volle Kapazität des Akkus nutze... Tesla überlässt es dem Kunden im Bedarfsfall - unter bekannten Risiken - diese Möglichkeit zu nutzen.

Ich bin kein Model S-Fahrer, aber durfte mal 1000km lang testen. Und obwohl ich behutsam testen wollte... Der Spaß kam doch durch und ich bin viel mit 200km/h über die Autobahn gefegt. Und dennoch: Über 26kWh/100km kam ich auf keiner der Testfahrten hinaus - auch im Gebrige - egal, was ich gemacht habe. Und das ist immer noch weniger, als jedes Benzin- oder Dieselgetriebene Fahrzeug auf dem Markt.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon BMWFan » Sa 26. Jul 2014, 22:37

P85_CH: Aus deinen Angaben geht hervor, dass du in der Schweiz fährst. In der Schweiz ist die Autobahn auf 120 limitiert, und häufig muss man wesentlich langsamer fahren, wegen Tunnels, Staus, Baustellen etc. Im Durchschnitt schafft man maximal 100 km/h selbst bei freier Autobahn und häufig liegt man sogar deutlich drunter. Und wenn du 120 auf dem Tacho hast, fährst du wahrscheinlich nur 110. So gesehen ist normal, dass du deutlich weniger verbrauchst. Mag auch sein, dass der TÜV-Test allgemein sehr hohe Verbräuche ermittelt und worst-case-Umweltbedingungen darstellt. Auch die Werte für meinen i3 sind für 120 km/h sehr hoch, und für den Smart sogar extrem hoch. Ein einseitigen Test zugunsten der Autoindustrie in Deutschland kann ich deshalb nicht erkennen. Beim Test wurde auch die Topversion des Tesla mit der grössten verfügbaren Batterie und über 400 PS getestet. Jeder weiss, dass es preiswertere Versionen gibt.
Dass der Tesla deutlich mehr braucht, als ein i3 oder andere Elektroautos ist ja auch bereits bekannt, aber er ist ja dennoch effizient im Vergleich zu einem Verbrenner. Nicht zu entschuldigen ist aber der starke Leistungsabfall nach nur kurzer Belastung für ein 400 PS-Auto und bei dem Preis. Fragwürdig ist auch die Effizienz bei höherem Tempo. Fairer wäre es von Tesla, dass Auto einfach mit nur 200 PS anzubieten.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon P85_CH » So 27. Jul 2014, 08:46

BMWFan hat geschrieben:
P85_CH: Aus deinen Angaben geht hervor, dass du in der Schweiz fährst. In der Schweiz ist die Autobahn auf 120 limitiert, und häufig muss man wesentlich langsamer fahren, wegen Tunnels, Staus, Baustellen etc. Im Durchschnitt schafft man maximal 100 km/h selbst bei freier Autobahn und häufig liegt man sogar deutlich drunter. Und wenn du 120 auf dem Tacho hast, fährst du wahrscheinlich nur 110. So gesehen ist normal, dass du deutlich weniger verbrauchst..


Mag ja alles sein aber das erklärt nicht die fehlenden 200km+. Zudem geht der Tacho des Model S nur ca. 2km/h nach und man fährt selten genau 120 sonder zwischen 120-130.

BMWFan hat geschrieben:
Mag auch sein, dass der TÜV-Test allgemein sehr hohe Verbräuche ermittelt und worst-case-Umweltbedingungen darstellt.


Nochmals ich spreche nicht von den vom TÜV ermittelten Werten, die klingen ganz plausibel wenn auch ein bisschen hoch, ich spreche von den der Auto Motor Sport ermittelte Werte für 120km/h konstant und den Landstrassen Test. Diese stammen nicht vom TÜV!

BMWFan hat geschrieben:
Beim Test wurde auch die Topversion des Tesla mit der grössten verfügbaren Batterie und über 400 PS getestet. Jeder weiss, dass es preiswertere Versionen gibt.

Nein weiss man leider nicht es wird immer von einem 100k+ Fahrzeug gesprochen und die Leute sind immer überrascht wenn ich ab 70000Fr. sage.

BMWFan hat geschrieben:
Dass der Tesla deutlich mehr braucht, als ein i3 oder andere Elektroautos ist ja auch bereits bekannt, aber er ist ja dennoch effizient im Vergleich zu einem Verbrenner..

Wäre ja peinlich wenn eine 2t Reiselimousine weniger Verbrauchen würde als diese Stadtautos... Zur Effizienz siehe Kommentar weiter unten.
BMWFan hat geschrieben:
Nicht zu entschuldigen ist aber der starke Leistungsabfall nach nur kurzer Belastung für ein 400 PS-Auto und bei dem Preis.

Um den Leistungsabfall in der Realität spüren zu können musst du schon wie Björn auf die Rennstrecke oder über eine lange Zeit 210km/h+ fahren. Im normalen Strassenverkehr wirst du davon nie was mitbekommen. Das ist nur wieder ein Punkt der mich an diesem Artikel stört. Ich bin mir ziemlich sicher das die 170ps des I3 auch nur eine Peak-Power Angabe sind und nicht dessen Dauerleistung. Gehe damit mal auf die Rennstrecke und auch der I3 wird dann für kurze Zeit abregeln. Aber das darf natürlich in der deutschen Presse nicht zu Wort kommen.

BMWFan hat geschrieben:
Fragwürdig ist auch die Effizienz bei höherem Tempo. Fairer wäre es von Tesla, dass Auto einfach mit nur 200 PS anzubieten

:D :lol: :roll:
Fragwürdig die Effizienz bei hohem Tempo? Bitte plappere nicht alles der inkompetenten Redaktion der AMS nach. Das Model S ist wahrscheinlich die effizienteste Limousine bei höheren Geschwindigkeiten. Warum? Weil sie einer der niedrigsten Cw-Werte hat der jemals gemessen wurde von 0.24. Zudem ist das Mode S am Unterboden komplett verkleidet und hat am Heck einen Diffusor der Luftverwirbelungen verhindert.
Quelle: http://www.teslamotors.com/sites/default/files/blog_attachments/the-slipperiest-car-on-the-road.pdf
Das Gewicht spielt nur im Stop-and-Go Verkehr eine Rolle und ist somit besonders für Stadtautos kritisch (deshalb hat der I3 ein Karbon-Chassis und eine (zu) kleine Batterie) bei konstanten Geschwindigkeiten jedoch hat es eine untergeordnete Rolle und der Lutwiderstand ist ausschlaggebend. Damit ist das Model S extrem effizient bei hohen Geschwindigkeiten. Gegen die Physik kann jedoch selbst Tesla nichts machen (Ausser Vmax auf I3 Niveau zu senken) und durch den extrem effizienten Antriebsstrang und die geringe gespeicherte Energie fällt der Mehrverbrauch, der quadratisch bei höheren Geschwindigkeiten anfällt, im Gegensatz zu einem Verbrenner deutlich auf.

Mein Punkt ist immer noch:
Die AMS hat beim 120km/h Test (der von ihnen und nicht vom TÜV stammt) dem Tesla 200km weggezaubert. Es gibt keine Möglichkeit unter realistischen Bedingungen mit dem Model S bei 120km/h nur 184km weit zu kommen selbst bei -30 Grad und voller Heizung nicht.

mit 130+ von Hamburg nach Berlin http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?f=55&t=1606
165km/h Durschnitt und Reichweite 181km http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?f=55&t=3707

Mehr Lügner: http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?f=4&t=3962

Ich hab keine Lust mehr wirst ja alles wieder so drehen, dass es dir passt.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon TeeKay » So 27. Jul 2014, 08:49

Ich sags mal so: Die einen kaufen sich einen 400PS Tesla, der abgeregelt die Maximalleistung des i3 bringt und andere kaufen sich wegen der seltenen Abregelung lieber einen i3, der von vornherein maximal die abgeregelte Leistung des Tesla schafft.

Die einen kaufen sich ein Model S, das laut Test nur 184km weit kommt und fahren damit 350km, andere kaufen sich aufgrund des Tests lieber einen i3, der schon laut Norm nur die 184km bringt. So bekommt jeder, was er mag.

Der i3 hat übrigens eine ähnliche Dauerleistung wie das Model S, sogar ein paar kW mehr, aber eine viel geringere Peakleistung. Eine Abregelung wird daher unwahrscheinlicher als beim Model S, das die vierfache Dauerleistung als Peak schafft.
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon BMWFan » So 27. Jul 2014, 09:38

Der i3 beschleunigt warm bis 50 km/h genauso gut wie der angebliche 421 PS-Tesla, 3,1 s. Und selbst der 115 PS-Golf bleibt bis 50 nur 0,2 s über dem Messwert. Warm ist der Tesla schon nach einmal starkem Beschleunigen... Ist das nicht voll peinlich für einen Sportwagen dieser Leistungsklasse und für diesen Preis? Hart für die Kunden, die sich extra die + - Version kaufen. Das ist Resultat von über 2 Tonnen Gewicht und dem Riesenpaket an Laptopakkus, welches offensichtlich schnell ein Kühlungsproblem hat.
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon fbitc » So 27. Jul 2014, 09:47

Wow, da sind die 4 s beim Zoe ja gar nicht so schlecht ( Werksangabe)
Grüße Frank
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon P85_CH » So 27. Jul 2014, 10:01

BMWFan hat geschrieben:
Warm ist der Tesla schon nach einmal starkem Beschleunigen... .


:D :D :D https://www.youtube.com/watch?v=s2ZET7i0HmI GENAU einmal stark Beschleunigen....
Die Zahlen die du hier hinschreibst sind traktionsbedingt. Hätte der I3 AWD wäre er sogar schneller bis 30...

So ich höre jetzt auf.... Dont feed the troll
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Re: i3 gewinnt Vergleichstest in AMS

Beitragvon mcspar » So 27. Jul 2014, 10:22

BMWFan hat geschrieben:
Die Werte sind hoch. Dafür gibt's aber eine Erklärung. Eine davon ist zum Beispiel der Tachovorlauf, d.h., dass viele Autos auf dem Tacho 130 anzeigen aber tatsächlich nur 120 laufen. Zwischen 120 und 130 geht aber der Verbrauch bekanntlich stark hoch. Der TÜV lässt auch die Heizung laufen, wenn's kalt ist, und die Klimaanlage, wenn heiss. Klar, dass sich auch der Smart sparsam bewegen lässt. Ab 100 km/h wird aber der bauformbedingte, schlechte CW-Wert sichtbar, das ist doch auch bei den Verbrenner-Smart so.

Das wichtigste am Test ist, dass die Autos vergleichbar werden und dies unter verschiedenen Bedingungen.


Ne, dafür gibt es keine Erklärung. Hab es gestern noch einmal getestet. 40 km einfache Strecke, davon 25 km Autobahn, 5 km Stadt und 10 km über Land. Autobahn bin ich komplett mit Vollgas gefahren, Stadt wie es halt geht und über Land 100 km/h wie vorgeschrieben, Klima war durchgehend an. Am Schluss stand ein Verbrauch von genau 20 kwh/100km auf der Uhr. Das war die Rückfahrt, logischerweise bin ich auch hin gekommen, ohne zwischenladen. Bin dabei nicht Vollgas gefahren aber immernoch ca. 120km/h laut Tacho. Laut AMS hätte ich gerade so eine Strecke geschafft, not in my world! Völlig entspannt mit 17% Restkapazität daheim angekommen.
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