Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Re: AW: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon Helfried » So 30. Okt 2016, 11:17

graefe hat geschrieben:

Selten so einen Unsinn gelesen! :roll: :lol:


Das Gewicht ist bei meinem Miet-BMW aber auch nicht sonderlich relevant. Schlimm ist nur der Fahrtwind.
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Re: AW: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon TOMbola » So 30. Okt 2016, 11:30

Helfried hat geschrieben:

Das Gewicht ist bei meinem Miet-BMW aber auch nicht sonderlich relevant. Schlimm ist nur der Fahrtwind.


Ja natürlich, deshalb macht es auch keinen Unterschied bei Beschleunigung und Verbrauch, ob ein Rex vorhanden ist oder nicht. Es ist auch vollkommen Latte, ob mit dem Fahrzeug alleine gefahren wird oder mit vollem Gepäck und vier Personen, dass Gewicht ist halt nicht entscheidend. :lol:
i3 BEV Weiss 02/2015; E3DC - PV-Speicheranlage 6,8kWp/13,8kWh LiOn Panasonic-Speicher; Wallbox E3DC 22KW Überschussladung EV
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon JuergenII » So 30. Okt 2016, 14:41

Für alle die hier so an den Werten der dt. Premiumfahrzeuge festhalten, drei Videos, die eigentlich zeigen, dass kein SUV - auch nicht unsere geplanten E-SUV's der Edelmarken - auch nur im geringsten an die Praktikabilität eines Model X heranreichen. Vor allem wenn man diese angeblich "miese" Verarbeitung betrachtet und die "unpraktischen" hinteren Türen mal in der Praxis sieht.

Was mich wieder darin bestätigt, dass normale Autokonzepte im E-Bereich keine wirkliche Zukunft haben. Mal gespannt, wann unsere Betonköpfe in der Automobilindustrie das begreifen.

Teil 1:



Teil 2:



Teil 3:

i3 REX - der einzige BEV Ableger ohne Reichweitenangst und Ladestress
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon beemercroft » So 30. Okt 2016, 18:32

Man muss ehrlicherweise sagen, es sind ja nicht nur "die Deutschen", die im Hintertreffen sind. Es sind auch die Japaner (halten mehrheitlich am veralteten Hybrid fest), die Koreaner, die Italiener (Maserati Levante - wer kauft heutzutage noch sowas?) , die Schweden, und auch die Old-School-Amerikaner. Die einzigen, die spürbar vorwärts machen sind allen voran Tesla, gefolgt von den Chinesen und Renault/Nissan. Die ursprüngliche BMW-Crew, die den coolen i3 gebaut hat, arbeitet jetzt für China. So wie sich der Markt entwickelt, ist die Sache in 5 Jahren gelaufen. Ab jetzt geht es schnell. Wer jetzt nicht parat ist, hat das Nachsehen. Wenn ein Trend offensichtlich wird, dann ist es zu spät, einzusteigen. Die Chinesen werden in 5 Jahren das untere Preissegment abgrasen, Renault/Nissan im mittleren Segment gut vertreten sein und Tesla gehört Premium noch mehr, als es heute schon tut.
Tesla Model X 75D, BMW i3 REX 21 KWh, Tesla Model 3 reserviert am 31.03.2016.
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon Semi » Mo 31. Okt 2016, 22:32

beemercroft hat geschrieben:
Man muss ehrlicherweise sagen, es sind ja nicht nur "die Deutschen", die im Hintertreffen sind. Es sind auch die Japaner (halten mehrheitlich am veralteten Hybrid fest), die Koreaner....


*hust* Die Japaner im Hintertreffen? Hybrid veraltet? Honda Jazz Hybrid, Toyota Prius (1997).... Nissan Leaf (2009) und Mitsubishi MEV (2009), Toyota Miraj Wasserstoffauto... Panasonic-Batterien mit Tesla...Koreaner KIA-Soul EV, Hyundai ix35 Full Cell H2O Auto... alles Kauf oder Mietbar, heute. LG Chem und Samsung Batterien sind wo eingebaut? Wer war nochmals Deutschland? 8-) Die ganze E-Auto und Hybridgeschichte ist grösstenteils ein Mix aus CARP und Japan in den 90er.

Ich sag es nicht gerne, aber die Deutsche Autoindustrie hat 0,0 dazu beigetragen, das wir heute technologisch im Bezug auf E-Autos weiter sind als vor 10 Jahren. 0,0. Der einzige "Vorteil" wir haben heute 3 Stecker (CCS, Typ2, Chademo) statt 1 Stecker (Chademo). Aber hey, warum einfach wenns auch kompliziert geht, am Ende zahlts ja sowieso der Kunde.

Gruss
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon eDEVIL » Di 1. Nov 2016, 00:23

beemercroft hat geschrieben:
..., die Italiener (Maserati Levante - wer kauft heutzutage noch sowas?) ,

Für Italien shee ich da echt schwarz. Da komtm ja im Prinzip gar nichts bis auf den 500er, der nicht gekauft werden soll.
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon fred36 » Di 1. Nov 2016, 22:18

graefe hat geschrieben:
Selten so einen Unsinn gelesen! :roll: :lol:

Stimmt aber. Gewicht macht beim Energieverbrauch viel weniger aus als anfangs gedacht. Nur beim Beschleunigen nicht...
BMW i3 BEV 60AH. Fahrspaß. Nach 82.000 km noch immer. Software: I001-17-07-500 (seit 10. Nov. 2017)
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon graefe » Mi 2. Nov 2016, 07:40

"...als anfangs gedacht!" - Wenn ich so etwas schon lese. Es geht hier nicht um neue Erkenntnisse, sondern um einfachste Physik. Autofahren heißt Beschleunigen und Bremsen, ständig. Natürlich spielt die Masse beim Beschleunigen die wichtigste Rolle. Und natürlich nimmt die Bedeutung des Luftwiderstands mit der Geschwindigkeit immer weiter zu. Hier jetzt zu schreiben, dass sich die BMW-Ingenieure mit der Physik irgendwie "vertan" und etwas verwechselt hätten, das ist einfach zu lächerlich. :lol:
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon TMi3 » Mi 2. Nov 2016, 12:18

Mit mehr Masse kann man auch mehr Energie rekuperieren. Wenn ich viel Autobahn (>100km/h, eher konstante Geschwindigkeit) fahren würde und ich hätte die Wahl zwischen 10% mehr Masse oder 10% mehr A*cw, nehme ich lieber 10% mehr Masse mit. Wenn ich überwiegend in der Stadt (<80km/h, Stop&Go) unterwegs wäre, schaut das gleich mal anders rum aus.
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Re: Vergleichsbericht: BMW i3 vs Model X

Beitragvon brushless » Mi 2. Nov 2016, 15:56

graefe hat geschrieben:
"...als anfangs gedacht!" - Wenn ich so etwas schon lese. Es geht hier nicht um neue Erkenntnisse, sondern um einfachste Physik. Autofahren heißt Beschleunigen und Bremsen, ständig. Natürlich spielt die Masse beim Beschleunigen die wichtigste Rolle. Und natürlich nimmt die Bedeutung des Luftwiderstands mit der Geschwindigkeit immer weiter zu. Hier jetzt zu schreiben, dass sich die BMW-Ingenieure mit der Physik irgendwie "vertan" und etwas verwechselt hätten, das ist einfach zu lächerlich. :lol:


Sieh Dir dieses Video an, dann wird Dir einiges klarer. Zahlen und Fakten sind entscheidend und nicht Gefühle. Du bist wahrscheinlich richtig, dass sich die BMW Ingenieure (so ferne es diese noch gibt) nicht vertan haben, nur Techniker haben in Großkonzernen schon lange nicht mehr das Sagen sondern nur mehr MBA'ler und Juristen; deswegen ist es heute ja so schlimm.
Wie sagte Elon Musk so schön? "If a trend becomes obvious it's to late".

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