My 50 Cents zum BMW I3

My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon NotReallyMe » Mo 23. Dez 2013, 00:53

Ich hatte letzte Woche das Vergnügen den BMW I3 zur Probe zu fahren. Die Limitierung auf eine Stunde bietet leider nur wenig Möglichkeiten einige Dinge auszuprobieren. Mein Händler stellt zwei I3 zu Probefahrten bereit, einen mit und einen ohne Rex. Für den I3 mit Rex bekommt man dort viel schneller Termine, vermutlich weil durch das Laden während der Fahrt mehr Probefahrten pro Tag realisiert werden können. Das Modell ohne Rex steht ja nach jeder Probefahrt den halben Tag zum Laden herum ;-). Wer nicht lange lesen mag kann direkt zum TL DR am Ende scrollen.

Interieur:

Der I3 Rex den wir zur Probe gefahren hatten war mit ziemlich so allem ausgerüstet was die Aufpreisliste zu bieten hat, incl. dem Schiebedach. Für meinen Geschmack war hier zu wenig Platz über dem Kopf, und ich hatte den Sitz bereits komplett nach unten geschraubt. Der mangelnde Platz lag leider nicht am Schiebedach, wovon ich mich mit Probesitzen in einem Modell ohne Schiebedach im Showroom überzeugen konnte.

Neben dem grundsätzlichen Problem der "Stupid Doors" (siehe dazu meinen früheren Artikel bzw. das lustige Video zu diesem Stichwort bei youtube) fiel meiner Frau auf, daß unser Söhnchen (6 Jahre) Probleme hatte elegant in den Wagen zu kommen, weil er nicht wusste wo er sich dabei festhalten sollte. Ich habe dann später auch nochmal den Einstieg hinten geübt und mir prompt ein Knie an der Hartschalenverkleidung des Vordersitz gestoßen. Aua. Man kann bei runtergeschraubtem Vordersitz hinten auch die Füße 0 cm unter den Sitz schieben, kein Platz. Als Erwachsener sitzt man hinten nicht kommod.

Vorne fand ich die Platzverhältnisse abgesehen von der Höhe ok. Was ich doof finde ist der mangelhafte Seitenhalt der Sitze. Man sitzt dort einfach nicht fest und sicher, und das ist letztlich dann auch unkomfortabel weil man nicht ganz entspannt sitzen kann. Die Verkleidungen aus vorgeblichen Recyclingmaterialien haben mich nicht gestört. Machen wir uns aber nichts vor: Wenn ein so geringer Anteil der Fahrzeugmasse aus Recyclingmaterial besteht, dann kann man es eigentlich ganz weglassen oder muss das nicht ausgerechnet im Sichtbereich platzieren. Das bringt in der Ökobilanz des Wagens gar nix, macht sich aber halt gut im Prospekt. Meine Frau hat noch ein klares „No go“ zum hellen Lenkrad mit blauem Zierstreifen abgegeben, um das man aber mit bestimmten Ausstattungen gar nicht herumkommt (dazu später mehr). Das wird sicher nach einiger Zeit angeranzt aussehen, und die Macken darauf bekommt man auch nicht so einfach kaschiert. Das ist mir damals auch beim Probefahrt-Zoe bei den hellen Flächen schon aufgefallen die von den paar Leuten die den Wagen genutzt hatten schon angemackt waren. Hell ist nett im Prospekt, aber nicht im Alltag.

Der Monitor in der Mitte ist die Bombe, die Grafiken und die Animationen sind ein Genuss, alles ist schön scharf aufgelöst und es macht einfach Spass darauf zu schauen. Die Bedienung mit dem Drehrädchen und den diversen Knöpfchen ist umständlich, da hat BMW noch nicht den Dreh raus. Da kommt man schnell auf die falsche Spur und muss sich zu sehr darauf konzentrieren das System zu beherrschen. Das ist nicht gut während der Fahrt, weil der Monitor zwar oben aber dann doch von der Blickrichtung nicht geradeaus angebracht ist. Zwei Beispiele: Wir haben versehentlich durch Rauszoomen den Autozoom im Navi deaktiviert. Es ist uns dann aber nicht mehr gelungen diesen wieder einzuschalten. Dann haben wir versucht die Sprachsteuerung zu benutzen. Da es mit Druck auf die entsprechende Taste am Lenkrad keine Reaktion gab hat meiner Frau es mit der Bedienungsanleitung im Navi versucht. Dort war aber unter S wie „Sprachsteuerung“ kein Eintrag zu finden.

Der Tacho ist entgegen meiner Meinung vor der Probefahrt genau richtig. Er kann gar nicht größer sein, weil ansonsten die Anzeige teilweise durch das eher kleine Lenkrad verdeckt würde. Die Anzeige auf dem Tacho ist auch hervorragend aufgelöst und es gibt hier nichts auszusetzen außer daß man auch die Symbole in der Anzeige drumrum hätte integrieren statt mit klassischer Lampe hinter farbigem Auschnitt-Technik realisieren können.

Fahren:

Nun zum Wesentlichen, I3 fahren :). Wir sind erstmal im Comfort-Modus gestartet, und was sofort auffiel war das etwas „nervöse“ Gaspedal. Man muss hier vorsichtig zu Werke gehen, und einen ähnlichen Character haben auch Lenkung und Fahrwerk. Ich weiss gar nicht wie ich es ausdrücken soll, aber der I3 wirkt insgesamt etwas synthetisch und in der Abstimmung nicht ausgereift. Ich bin nun schon viele Verbrenner (in Summe mehr als 1 Million km) gefahren (darunter auch den E-Up und den Zoe), und ich weiss auch in der Praxis was sportliches Fahren braucht und bedeutet (auf meinem Speicher stehen über 100 Pokale aus dem Motorsport), aber so auffällig unterschiedlich und unausgegoren war die Abstimmung bei einem für mich neuen Fahrzeug noch nie. Mein Eindruck ist, daß hier die möglichen Federwege einfach zu klein sind um mehr Komfort zu erreichen (um zu verstehen was ich meine einfach mal bei 2:00 Minuten in diesem http://www.youtube.com/watch?v=lFeY1tugeNk Video genau hinsehen und hinhören). Ein Auto muss auch bei straffer Abstimmung komfortabel bleiben, und die Abstimmung ist beispielsweise beim E-Up besser gelungen. Die Beschleunigung ist beim I3 natürlich super, aber man schon merkt, daß das Gewicht des REX im Heck etwas Spitzigkeit kostet. Aus dem Stand gibt es kein "All in" beim Kick Down, die Mehrleistung gegenüber den anderen Stromern kommt dann erst im weiteren Verlauf der Beschleunigung richtig zum Tragen. Im Bereich „Einfädeln auf die Autobahn“ ist das im I3 Rex schon beeindruckend, aber da wird der normale I3 sicher nochmals spürbar beherzter zu Werke gehen.

Heizung:

Mir fiel beim Start die unangenehm warme Heizungsluft auf (Außentemperatur ca. 6 Grad), obwohl der Wagen nur auf 20 Grad eingestellt war. Die Heizung hat immer weitergebollert und wir haben dann schnell auf Eco Pro + umgeschaltet und es kühlte dann auch rasch angenehm ab. Das ging dann aber schnell weiter in den unangenehm kühlen Bereich, woraufhin wir dann im Eco Pro Modus weitergefahren sind. Dieser I3 hat es in diesem Modus aber nicht mehr geschafft, den Innenraum wieder auf angenehme Temperaturen hochzubringen, die Luft die ausströmte war auch kaum warm. Es blieb also nichs anderes übrig also wieder eine Zeit lang im Comfort-Modus zu fahren. Sollte das systematisch sein, dann käme der Eco-Modus im I3 Rex (der hat ja bekanntlich keine Wärmepumpe) nicht für Fahrten im tiefsten Winter in Frage (wenn einem die Sitzheizung als Unterstützung nicht ausreicht). Mit der Wärmepumpe könnte das anders aussehen.

Verbrauch:

Im Schnitt unserer Testfahrt, die ca. 80% auf der Autobahn stattfand haben wir 17,8 kw/h pro 100 km verbraucht. Ich bin auf der Autobahn wenn möglich 110 km/h gefahren und habe natürlich einige Male die Beschleunigung getestet. Zusätzlich bin ich einige Minuten Vollgas gefahren, weil unser Söhnchen schließlich immer dringender auf die Toilette musste. Der Momentan-Verbrauch bei Höchstgeschwindigkeit lag bei ca. 33 kw/h (laut Anzeige). Damit erscheint die Aussage, daß die Leistung des REX zum Halten der Höchstgeschwindigkeit ausreicht glaubwürdig. Ich kann mir vorstellen, daß der I3 ohne Rex mit Wärmepumpe in der Praxis etwas weiter kommt als der E-Up, bei dem ich bei ähnlichen Temperaturen ohne Anstrengung bei um die 100 km gelandet bin (nicht vorkonditioniert).

Fahrassistenz:

Nach kurzer Suche ließ sich der Tempomat aktivieren und brachte mir das schönste Aha-Erlebnis bei unserer Probefahrt. Es war offensichtlich das System aktiv, welches automatisch den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hält (erkennbar an einem passenden Symbol im Tacho). Man fährt damit z.B. einfach an den nächsten LKW heran, der I3 drosselt automatisch die Geschwindigkeit und man kann schonmal eine Lücke zum Überholen suchen. Wenn man dann überholt geht es automatisch wieder auf die gewünschte Geschwindigkeit hoch. Das System soll im Stau (unterhalb 40 km/h) auch mit Lenkeingriff und bis zum Stillstand funktionieren, das konnten wir aber zum Glück nicht testen. In dem Moment war mir klar, daß wenn die Entscheidung für den I3 fällt das passende Kreuzchen in der Bestellung gemacht wird. So macht das Fahren einfach Spass, und es ist auch ein echter Sicherheitsfaktor wenn man z.B. mal wieder einige Sekunden mit der Bedienung des Navi abgelenkt ist und jemand vor einem einschert. Das haben die anderen Stomer am Markt im Moment nicht zu bieten, aber BMW macht es einem nicht zu leicht in den Genuss dieses Features zu kommen (dazu später mehr). Das ist genau die richtige Funktion für die Langstrecke, für die der I3 mangels Reichweite ironischerweise aber gar nicht gemacht ist. Schade eigentlich.


Preis und Konfiguration:

Mit den Fahreindrücken im Hinterkopf habe ich mich nochmal an den Konfigurator gesetzt. Nach den Wünschen meiner Frau war klar, daß es kein helles Lenkrad werden darf. Also starten wir mit „Atelier“ und schauen was wir mindestens brauchen und klicken dann noch die Fahrassistenzsysteme an. Das sieht dann zunächst so aus:

- Comfort-Paket: 1990,- Euro
- Schnell-Laden: 1590,- Euro
- Wärmepumpe: 660,- Euro
- Sitzheizung: 330,- Euro

Das sind die Mindestausstattungen die man für den Wiederverkaufswert (ohne Comfort-Paket geht es vermeintlich nicht) und die Reichweite/Alltagstauglichkeit im Winter braucht. Die Zwischensumme ergibt 39520,- Euro. Nun mache ich guten Mutes den Klick beim „Driving Assistant Plus“ um unter anderen die beschriebene tolle Erweiterung des Tempomats und den Stauassistenten zu erhalten. 990,- Euro sind zwar kein Schnäppchen für Funktionen die weitgehend nur in der Freischaltung von Software bestehen, aber das wäre es mir wert. Doch halt, was nun: Der Konfiguration möchte mindestens die Sitzgarnitur „Loft“ zufügen, für weitere 1500,- Euro! Nun haben wir aber den hellen Stoff und das helle Lenkrad mit dem blauen Zierstreifen mit dabei, das ja gar nicht geht. Wenn wir nun auf „Lodge“ erhöhen und weitere 490,- Euro spendieren ist immerhin der blaue Streifen auf dem Lenkrad weg, aber es ist immer noch beige :-(. Um „Driving Assistance Plus“ und ein schwarzes Lenkrad zu bekommen müssen wir also den ganzen Weg gehen und auf die Leder-Ausstattung erhöhen und zu den 990,- Euro nochmal 2990,- Euro drauflegen. Kurz zusammenaddiert landen wir bei einer Zwischensumme von 43500,- Euro. Und wir haben wohlgemerkt noch keine hübscheren Felgen oder eine schickere Farbe angeklickt, ganz zu Schweigen von den anderen mehr oder weniger sinnvollen Annehmlichkeiten der Sonderausstattungsliste. Und so werden die vermeintlich nur wenig billigeren Elektro-Konkurrenten plötzlich relativ gesehen erheblich günstiger.

Sonstiges:

Einen Punkt möchte ich noch erwähnen, den ich so noch nie in einem Auto erlebt habe. Die Leute reagierten ausgesprochen neugierig und freundlich auf den I3. Auf der Autobahn gab es freundliche Winker und Thumbs up, und wer so etwas mag ist mit dem I3 bestens bedient (bis sich der Wagen im Alltag etabliert hat).

Würden wir uns jetzt einen I3 kaufen? Ja, wenn Geld keine Rolle spielt aber dann doch nicht genug davon vorhanden wäre um einen Tesla zu kaufen.


TL DR

Der I3 ist angemessen sparsam und zeigt bei Bedarf eine tolle Beschleunigung. Er hat einen prima Navi-Schirm und ist auch von außen offensichtlich ein Hingucker. Innen geht es nach oben ein wenig eng zu und der Zugang ist nicht familientauglich. Die Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk sind nicht gelungen, ebensowenig die Aufpreisliste.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon AQQU » Mo 23. Dez 2013, 09:00

Danke für deinen ausführlichen Bericht!
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Curio » Mo 23. Dez 2013, 09:13

helmutnn hat geschrieben:
Der Momentan-Verbrauch bei Höchstgeschwindigkeit lag bei ca. 33 kw/h (laut Anzeige). Damit erscheint die Aussage, daß die Leistung des REX zum Halten der Höchstgeschwindigkeit ausreicht glaubwürdig.


Hallo Helmut,
auch von mir danke für den ausführlichen persönlichen Eindruck!
Zum Punkt oben muss ich leider korrigieren - entgegen urspünglicher BMW i Hotline Aussagen aus dem Sommer kann der REX das nicht. Der Generator hinter dem REX hat 23,5 kW elektrische Leistung - damit kann man max. etwa [edit] 115 km/h (nicht km) [/edit] halten, ohne zusätzlich die Batterie zu belasten. Bei Höchstgeschwindigkeit zieht man also durchaus noch deutlich an der Batterie.
Wurde u.a. hier ausführlicher diskutiert.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon TeeKay » Mo 23. Dez 2013, 09:55

Der Rex lädt den Akku nicht während der Fahrt. Er hält maximal den Ladestand, der bei Aktivierung des Motors bestand.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon NotReallyMe » Mo 23. Dez 2013, 11:04

Danke für die Korrektur zum Ladestand halten bei Höchstgeschwindigkeit. Das schafft das Motörchen tatsächlich nicht, da hab ich im Hinterkopf aus den 34 PS ein 34 KW gemacht ;-). Er lädt auch nicht auf (in Sinne von hinzu), sondern hält den Ladestand. Ich lass das im Text mal so stehen, damit eure Kommentare nicht unsinnig erscheinen.

Noch ein Detail, das ich im Bericht vergessen habe. Man kann ja schön bis zum Stand rekuperieren, braucht also eigentlich kaum noch die Bremse. Wenn es aber leicht bergauf geht, dann rollt der I3 gleich nach dem Stillstand nach hinten zurück. Es macht eigentlich keinen Sinn, daß sich der Wagen nach hinten bewegt, wenn der Rückwärtsgang nicht eingelegt ist. Das gleiche Verhalten hat auch der E-Up gezeigt. Ich fände es besser wenn hier in diesem Moment automatisch die Bremse gezogen würde (also praktisch die Berganfahrhilfe) um den Wagen im Stillstand zu halten bis es weiter gehen soll.
Zuletzt geändert von NotReallyMe am Mo 23. Dez 2013, 11:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon kai » Mo 23. Dez 2013, 11:07

Hi,

so macht es der ZOE.

Gruß

Kai
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon molab » Mo 23. Dez 2013, 11:10

Schöner Bericht!
Nebenbei hat der Smart auch den Hillholder - rollt also nicht zurück.
BildSmart ED3 Cabrio, Rekupaddel, SHZ, TFL, etc.; Lader: RTP Bettermann + HausBus
Eigenstromladung: PV: SMA/Solarwatt 3,2kWp; KWK: EcoPower 1.0; Puffer: SMA SI 6.0, Pb 30(15)kWh nur für KWK
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Mike » Mo 23. Dez 2013, 12:21

molab hat geschrieben:
Schöner Bericht!
Nebenbei hat der Smart auch den Hillholder - rollt also nicht zurück.

Ist beim Leaf auch so.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon LocutusB » Mo 23. Dez 2013, 22:50

Hallo Helmut,

vielen Dank für die ausführliche Beschreibung.
In dem Punkt betreffend der Auswahlmöglichkeit der Innenausstattung kann ich Euch nur zustimmen. Atelier finde ich ansprechend und ausreichend. Aufgrund anderer Ausstattungen musste auch ich zu Loft greifen. Den blauen Streifen am Lenkrad werde ich, dank Roter Aussenfarbe, nicht bekommen. Der ist aus meiner Sicht auch nicht das Problem sondern der helle Innenraum wird sehr schnell verschmutzen. Ich weiß wovon ich spreche, ich habe, zumindest theoretisch, eine weiße Tastatur am PC :-/. Für den Fußraum habe ich daher auch noch die dunklen Fußmatten angeschafft...

Viele Grüße
Philipp
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Efan » Di 24. Dez 2013, 03:16

Fazit ist: Nissan Leaf FTW ;-)
Seine Exzellenz Efan, Botschafter vom Leaf ;-) 12.09.2013

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