My 50 Cents zum BMW I3

Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Gerald » Do 26. Dez 2013, 09:02

Curio hat geschrieben:
Wer anderer Leute Meinung als "Unsinn" bezeichnet, sagt viel über sich selbst aus dabei.

Wir sind hier ja nicht auf der Suche nach dem heiligen Gral und der letzten Wahrheit, auch wenn es einem manchmal so vorkommen mag. Also, Mäßigung im Ton wäre schon Klasse, zumal zu Weihnachten.


Absolute Zustimmung!


E-Autos und Reichweite, Tesla mal ausgenommen:

Mich beschleicht so ein Gefühl, dass es momentan evtl. gar nicht gewollt ist, dass die E-Autos eine praxisnahe Reichweite von 200km oder mehr haben, da die Hersteller eben noch ihre Verbrenner mit mehr Gewinn verkaufen möchten. Ein E-Auto mit tatsächlicher Reichweite von 200-250km und guter Ladeinfrastruktur würde die Nachfrage nach oben schnellen lassen.

Mein Gedanke ist auch: BMW könnte neben den Rex auch noch eine Option für mehr Akkukapazität anbieten, also Standard + z.B. 10kWh für 4000,- €, was die elektrische Reichweite tatsächlich auf über 200km hochschrauben würde. Aber ist das zum jetzigen Zeitpunkt gewollt? Ich denke / befürchte nicht.

Einen schönen 2. Weichnachtsfeiertag!
Gerald
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Vergangenheit: Stromos, Nissan Leaf, Twizy, Toyota Yaris Hybrid, Prius 2
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon liftboy » Do 26. Dez 2013, 09:04

Hasi16 hat geschrieben:
liftboy hat geschrieben:
Also ich finde auch, dass BMW mit dem i3 sicher nichts "einzigartiges" geleistet hat. Für mich ist die Reichweite für ein heutiges EV Kriterium Nr. 1, da ist BMW nicht besser als ZOE oder Leaf. Ein REX ist für mich keine Alternative, da ich dann ähnlich wie beim normalen Verbrenner wieder mit Abgasen, Öl-/Filterwechsel, Kerzenwechsel etc. zu tun habe. Also mehr Wartung, mehr Gewicht und irgendwelche 5000 € mehr Neupreis?


Ich finde schon, dass BMW da was Einzigartiges gemacht hat.
Endlich ein Elektroauto, bei dem man keine Angst vorm Liegenbleiben haben muss und/oder auch ohne Ladestopp nach Hause kommt. Umweltaspekte werden immer so hoch gelobt (auch von BMW), aber mal ehrlich - 99 % aller Autokäufer scheren sich mehr um die Kfz-Steuern als um den CO2-Ausstoß... Und auch die Zulassungsstatistik - so finde ich - spricht keine umweltfreundliche Sprache. Ich behaupte sogar, dass der "grüne" Anstrich der E-Mobility mehr schadet als nutzt, da die Masse der Käufer davon abgeschreckt wird. Ich wurde schon ziemlich häufig fragend angeguckt, als ich erzählt habe, dass der I3 in unter 8 Sekunden auf 100 ist.
Ich finde toll, dass der I3 ein sportlicher Flitzer ist und mit BMW-typischen Fahrleistungen aufwartet. Und zwar so toll, dass mein REX im April geliefert wird! :P

Viele Grüße
Hasi16


Ich möchte dir auf keinen Fall die Freude verderen auf dein neues Auto - im Gegenteil, ich wünsch dir viel Spaß mit dem i3!

Und ich nehme auch zur Kenntnis, dass die BMW-Fangemeinde ihren i3 vehement verteidigt, vielleicht ja zu Recht. Ich muss zugeben, dass ich den i3 weder probe gesessen noch probe gefahren habe. Vielleicht sollte ich das ja noch tun, bisher hatte ich noch keine Motivation dafür und das, obwohl ich früher mit 4 gefahrenen BMWs eingefleischter BMW-Fan war. Was mir bei BMW nicht gefallen hatte, war das überteuerte After-Sales-Geschäft. Von diesem möchte ich weg, daher kein REX und daher mein starkes Interesse für Tesla. Ich habe kein Bock mehr auf Ölwechsel für 500 € und auf die vielen Teile, die bei einem Verbrenner kaputt gehen können.
Gruß Uli
Model S85 seit 09.01.15, rot, Luft, DL, Technik, 19 ", Nissan-Leaf 06/13 bis 06/16, Zero FX ZF 5,7, PV 7,5 KWp.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Robert » Do 26. Dez 2013, 09:07

Mich wundert es auch immer wieder, dass in den Testberichten nicht enthusiastischer auf die brutale Beschleunigung eingegangen wird ? DAS zieht bei der Masse auch als Kaufargument. Ich glaube kaum, dass ein Porsche 911 vom Stand auf 30 - 40 km/h schneller in die Gänge kommt als der i3-Fahrer der völlig gedankenverloren das Strompedal einfach bis zur Bodenplatte durchdrücken kann.

Stattdessen fixiert man sich auf irgendwelche ökologischen Kokosmatten, mit Brennnessel gegerbtes Leder oder weiß der Teufel was. Nett. Ja. Aber nicht unbedingt das wonach ich eine € 40.000.- Investition ausrichte.
Mit der Veränderung meines Lebensmittelkaufverhaltens hin zum Bauern in der Ortschaft agiere ich nachhaltiger.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon p.hase » Do 26. Dez 2013, 10:46

Efan hat geschrieben:
Welch Unsinn, BMW hat da ganz und gar nichts "einzigartiges" geleistet, der i3 ist für BMW wie der Leaf für Nissan, der kostet halt nur 10k Euro weniger.

Der "Einzige" der WIRKLICH etwas "einzigartiges" leistet, ist ganz eindeutig Tesla und sonst niemand.

tesla ist einzigartig, weil sie ein auto PLUS ladestationen in einem weit entfernten land hingestellt haben. man könnte es in etwa so vergleichen, als wenn ein schwäbisches unternehmen versuchen würde in kalifornien telefonzellen aufzustellen um damit zu kommunizieren. deswegen waren auch die amerikaner zuerst auf dem mond und nicht die deutschen.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon MarkusD » Do 26. Dez 2013, 11:13

Hasi16 hat geschrieben:
Ich finde schon, dass BMW da was Einzigartiges gemacht hat.
Endlich ein Elektroauto, bei dem man keine Angst vorm Liegenbleiben haben muss und/oder auch ohne Ladestopp nach Hause kommt.
Sowas gibt's schon seit ein paar Jahren vom Opel/GM. Reicht für das übliche Pendeln und man muß im Zweifelsfall auch nicht alle 100km an die (Benzin)Tankstelle. Fahr mit dem i3 mal nach Kroatien ... mit dem Ampera/Volt kein Problem.
Also nichts wirklich Neues von BMW.

Neu beim i3 ist, daß Teile der Karosse aus Karbon sind. Aber diesen Gewichtsvorteil macht man sich mit der zerklüfteten Front gleich wieder zunichte (das hat VW beim e-Up im Vergleich zum normalen Up besser gelöst). Der höhere cw-Wert ist nicht nur der Fahrzeughöhe geschuldet.
Der REX beim i3 ist überflüssig, außer es ist wirklich das einzige Fahrzeug, das man hat.

Ich persönlich sehe den i3 als reines Stadtfahrzeug, wofür er auch wegen seiner Größe sehr gut geeignet ist.
Aber wie gesagt, den REX braucht man da nicht - und ob man da nicht einen etwas weniger leistungsstarken Motor eingebaut hätte, dafür aber etwas mehr Reichweite, nun, vielleicht wäre das auch besser gewesen.
Mir persönlich ist der i3 auch zu teuer. Für den Stadtverkehr reicht mir auch sowas wie ein C-Zero.

Gruß
Markus
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Hasi16 » Do 26. Dez 2013, 18:25

MarkusD hat geschrieben:
Hasi16 hat geschrieben:
Ich finde schon, dass BMW da was Einzigartiges gemacht hat.
Endlich ein Elektroauto, bei dem man keine Angst vorm Liegenbleiben haben muss und/oder auch ohne Ladestopp nach Hause kommt.
Sowas gibt's schon seit ein paar Jahren vom Opel/GM. Reicht für das übliche Pendeln und man muß im Zweifelsfall auch nicht alle 100km an die (Benzin)Tankstelle. Fahr mit dem i3 mal nach Kroatien ... mit dem Ampera/Volt kein Problem.


Okay, da war ich nicht genau genug. Den Opel Ampera hatte ich mir auch mal angeschaut. Leider ist es ein paralleler Hybrid (sagt man das so?), bei dem viel Technik verbaut ist, da der normale Motor mit in den Antriebsstrang geschaltet werden kann. Das Konzept spricht mich nicht so an, da mehr kaputt gehen kann, als bei einen normalen Verbrenner. Für die Reise nach Kroatien sicher besser geeignet - wobei für Langstrecken auch hier ein konventioneller Verbrenner wirtschaftlicher ist.

MarkusD hat geschrieben:
Der REX beim i3 ist überflüssig, außer es ist wirklich das einzige Fahrzeug, das man hat.


Meine Frau und ich hatten einen Tag lang einen Smart ED zum Test mitbekommen. Ein tolles Auto! Als wir allerdings am Abend noch 20 km nach Hause mussten und die Restkilometeranzeige nur noch 18 km anzeigte bekam und ein ganz doofes beklemmendes Gefühl... Wir haben es sogar problemlos (mit 8 Rest-km) geschafft, aber schön war das nicht.
Vielleicht wird das zweite E-Auto eins ohne REX, aber erst mal müssen wir da unsere Erfahrungen sammeln. Und so wird es vermutlich den meisten Autofahrern gehen, die das erste Mal mit E-Autos in Berührung kommen. Ich bin gespannt, wie das REX/kein REX-Verhältnis bei BMW sein wird. Auch Nissan und Ford werden da ganz genau hinschauen.

Wenn ich manchen Forum-Beitrag lese alá "Ich musste 200 km fahren und in XY eine halbe Stunde zwischentanken" oder "im Ort waren alle Tankstellen defekt, daher musste ich im Nachbarort...", dann muss ich ehrlich sagen: Das ist ein Zirkus für Erwachsene, aber mit entspannten Autofahren hat das nichts mehr zu tun.
In fünf Jahren wird die Republik aber sicher mit Stromtankstellen gepflastert sein, so dass die Lage dann anders zu bewerten ist. Oder in zehn Jahren...

Viele Grüße
Hasi16
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Robert » Do 26. Dez 2013, 18:29

"Zirkus für Erwachsene" beschreibt es wohl ganz gut.
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon MarkusD » Do 26. Dez 2013, 18:57

Hasi16 hat geschrieben:
Den Opel Ampera hatte ich mir auch mal angeschaut. Leider ist es ein paralleler Hybrid (sagt man das so?),
Nein.
E-Fahrzeug mit Reichweiten-Verlängerer.
Oder, wenn man so will, sowohl serieller als auch paralleler Hybrid.
Letzteres konnte ich allerdings noch nie selbst beobachten.

Hasi16 hat geschrieben:
Für die Reise nach Kroatien sicher besser geeignet - wobei für Langstrecken auch hier ein konventioneller Verbrenner wirtschaftlicher ist.
Und wie fährst du dann mit dem konventiellen Verbrenner vor Ort wieder elektrisch?
Ich habe 4.35l auf 100km benötigt bei 130km/h nach externem Navi (3 mehr oder weniger Erwachsene plus entsprechend Gepäck). Höhere Geschwindigkeiten mag die österreichische und slowenische Rennleitung ohnehin nicht.

Hasi16 hat geschrieben:
MarkusD hat geschrieben:
Der REX beim i3 ist überflüssig, außer es ist wirklich das einzige Fahrzeug, das man hat.

Meine Frau und ich hatten einen Tag lang einen Smart ED zum Test mitbekommen. Ein tolles Auto! Als wir allerdings am Abend noch 20 km nach Hause mussten und die Restkilometeranzeige nur noch 18 km anzeigte bekam und ein ganz doofes beklemmendes Gefühl... Wir haben es sogar problemlos (mit 8 Rest-km) geschafft, aber schön war das nicht.
Vielleicht wird das zweite E-Auto eins ohne REX, aber erst mal müssen wir da unsere Erfahrungen sammeln.

Ich schrieb ja: Für die Stadt mit genug Lademöglichkeiten geht es problemlos ohne REX.
Wenn es aber das einzige Fahrzeug ist, das man hat, dann braucht man den wohl. Von Flensburg nach Berchtesgaden damit zu fahren, dürfte damit aber auch keinen großen Spaß machen.

Der Ampera ist eben mehr Allrounder als es der i3 mit dem REX jemals sein kann.
Und ich habe eben nur den Ampera.

Für ältere (und damit etwas unbeweglichere) Leute würde ich den i3 aber auch vorziehen.

Gruß
Markus
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Hasi16 » Do 26. Dez 2013, 19:04

MarkusD hat geschrieben:
Für ältere (und damit etwas unbeweglichere) Leute würde ich den i3 aber auch vorziehen.


Ha! Der ist gut! :lol:

Viele Grüße
Hasi16
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Re: My 50 Cents zum BMW I3

Beitragvon Curio » Do 26. Dez 2013, 19:49

MarkusD hat geschrieben:
E-Fahrzeug mit Reichweiten-Verlängerer.
Oder, wenn man so will, sowohl serieller als auch paralleler Hybrid.
Letzteres konnte ich allerdings noch nie selbst beobachten.
...
Ich habe 4.35l auf 100km benötigt bei 130km/h nach externem Navi (3 mehr oder weniger Erwachsene plus entsprechend Gepäck). Höhere Geschwindigkeiten mag die österreichische und slowenische Rennleitung ohnehin nicht.


Markus,
völlig ok, dass Du zu Deinem Ampera stehst und das Konzept verteidigst - aber wieso sträubst Du Dich so gegen den "univserellen Hybrid" Charakter, ist eben mehr als ein serieller Hybrid, weil der Motor auch mechanisch einkoppelt bei Bedarf. Das Voltec Getriebe im Ampera ist eine erstklassige Ingenieurslseistung und sicher in der Form einzigartig - also kein Grund das zu verstecken ;)

Nur bei den Verbrauchsangaben vernebeln aus meiner Sicht solche Werte für einen Dritten den Blick doch etwas, auch die beim i3 kursierenden Angaben sind da vielfach irreführend. Fairer wäre es, den REINEN Verbrennerbetrieb anzugeben, also l/100km wenn der Motor läuft. Oder Du gibts mehr Details für die spezifische Reise: Gesamt-Km, davon Langstrecke/Autobahn, Gesamtverbrauch Benzin und el. Energie- sonst ist das ganze null vergleichbar.
Und bei meinem "Pfingsten mit dem Ampera" auf der Autobahn bin ich bei 130 Sachen nicht mit 4,3l hingekommen, das ging eher gegen knapp 7 Liter... wenn ich es alleine auf die Autobahn-km mit Benzinmotor beziehe.
Ok, der i3 REX wird wohl mehr verbrauchen, aber das muss auch die Praxis dann mal zeigen, ob da 7 oder 9 Liter zu Buche schlagen.

MarkusD hat geschrieben:
Von Flensburg nach Berchtesgaden damit zu fahren, dürfte damit aber auch keinen großen Spaß machen.
...
Der Ampera ist eben mehr Allrounder als es der i3 mit dem REX jemals sein kann.
Und ich habe eben nur den Ampera.

Über den Spaß anderer Leute zu schreiben ist aus meiner Sicht besonders spekulativ... Der i3 REX bietet jedenfalls die Chance im Jahr 2014 die Strecke von Nord nach Süd mit höhrerem e-Anteil zu Fahren als mit dem Ampera, und mit jeder CCS Säule, die an der Strecke installiert wird steigt der in der Praxis machbare e-Anteil um mindestens 100 km. Und bei mir steigt der Spaß mit steigendem e-Anteil ;)

Der Ampera ist ein Klasse Allrounder, sicher, aus meiner Sicht aber mit dem "Standbein" auf dem Benziner, der i3 REX kann sich in der Praxis als guter Allrounder mit "Standbein" auf dem "e" erweisen. Trotzdem kann der Ampera ja immer noch für Dich das absolut perfekte und richtige Auto sein - ich würde dem Ampera die Allrounder Qualitäten nicht absprechen.
Wundere mich nur, warum Du diese Qualitäten dem i3 REX so enschieden absprichst, zumal noch kein Mensch echte Alltagserfahrungen damit sammeln konnte. Sicher gehen manche Dinge nicht oder nicht so gut/schnell/elegant im i3 wie mit dem Ampera - und aber auch genau umgekehrt anderes, bei dem der i3 die bessere Figur machen wird. Und beim i3 müssen sich viele Dinge in der Praxis noch weisen, bevor man das letztlich sagen kann.
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