Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon redvienna » Mi 13. Aug 2014, 20:50

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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon Mei » Mi 13. Aug 2014, 20:55

Hallo,
Carbonstaub ist ähnlich gefährlich wie Asbest.

Allerdings wird bei einem Unfall erstmal garkein Carbonstaub produziert. Das was da splittert ist wieder zu gross um lungengängig zu sein.
Mit der Flex wird doch sowieso nicht mehr gearbeitet bei einem Unfall.
Vor dem Rauch braucht man sich genauso wenig, wie genausoviel zu fürchten wie bei allen anderen Materialien im Auto.

Die Meldung ist kein Grund den I3 nicht zu kaufen.

Grüße
GTE 10/17
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon ATLAN » Mi 13. Aug 2014, 21:29

Um was sich manche Gedanken machen... :roll:

MfG Rudolf
Ab 18-11-2013 Fluence, seit 16-6-2015 MS 85D, seit 16-6-2017 MX 90D :-D Gratis SuC gefällig? :) http://ts.la/rudolf798
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon STEN » Mi 13. Aug 2014, 21:55

.. und der Elektrosmok vom Wechselrichter macht nervös - besonders bei
nachezu leerer Batterie - oder war es doch die SOC Anzeige ;)
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon Robert » Do 14. Aug 2014, 05:38

Audi Aluminiumkarosseriestaub soll angeblich auch keine Quelle ewiger Jugend sein....
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon Starmanager » Do 14. Aug 2014, 06:23

Na dann sollte man den Kindern auf dem Ruecksitz keine Feilen oder scharfe Gegenstaende ueberlassen. Nicht dass sie dann das Auto in Staub verwandeln. Vielleicht ist der Kleber der verwendet wird schaedlicher wer weiss... Und bei einem Unfall hat man ganz andere Sorgen... Das Wort Studien und Bild ... :lol:
MFG

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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon bm3 » Do 14. Aug 2014, 06:31

Hallo,
so falsch kann das Gedanken machen nicht sein :) , ist immer gut wenn man sich vorher paar Gedanken macht wie das was man da produziert oder kauft auf die Gesundheit sich auswirkt und wie es irgendwann mal entsorgt wird. Ein zweites Asbest-Debakel braucht bestimmt niemand mehr.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon JuergenII » Do 14. Aug 2014, 07:20

bm3 hat geschrieben:
Hallo,
so falsch kann das Gedanken machen nicht sein :) , ist immer gut wenn man sich vorher paar Gedanken macht wie das was man da produziert oder kauft auf die Gesundheit sich auswirkt und wie es irgendwann mal entsorgt wird. Ein zweites Asbest-Debakel braucht bestimmt niemand mehr.

Na wenn es so ist, dann sollte die AB mal die Abgase /Partikel in den neuen Benzindirekteinspritzern überprüfen. Da käme man sehr schnell zum Schluss, dass ohne Filter keines dieser Fahrzeuge auf die Straße gehört.

Fliegen ist auch kritisch nachdem jetzt bekannt wurde, dass die Innenluft an bzw. neben den Triebwerken angezogen wird. Dumm nur das dort durch die Verbrennung toxische Gase frei werden, die in die Kabinen weitergeleitet werden. Ist bei Boeing und allen anderen Herstellern bekannt, wird aber noch totgeschwiegen. Und das aus gutem Grund. Sonst müssten alle Flugzeuge am Boden bleiben.

Tja, die Mobilität stößt an ihre Grenzen. Man sollte sich vielleicht überlegen nur mehr zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber halt, war da nicht was mit Feinstaub???

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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon bm3 » Do 14. Aug 2014, 07:41

Hallo Jürgen,
dann mal wieder mein Kommentar dazu.
Nichts durcheinander bringen, nicht ein (eventuell) neues Übel mit bereits vorhanden anderen rechtfertigen wollen und Fußgänger und Radfahrer leiden auch, jedenfalls in dieser momentanen Situation, an dem Feinstaub.
Schlimm ist ja wenn man seinen eigenen Feinstaub dann auch noch einatmen muss. :lol:
Fliegen vermeide ich sowieso,nur wenns garnicht anders geht, die können mich also mal...

Viele Grüße:

Klaus
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Re: Krebsgefahr durch Carbon bei Unfall ?

Beitragvon Hasi16 » Do 14. Aug 2014, 07:55

... kann ja nicht mehr lange dauern bis ein Thread mit dem Titel "Lebensgefahr bei Unfall" kommt. :lol:
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