Förderung E-Mobilität

Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon ^tom^ » Mo 29. Feb 2016, 02:25

JuergenII hat geschrieben:
Dass die ursprünglichen Preise des MiEV utopisch hoch waren, darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Aber knapp 24.000 Euro für lächerliche 16 kWh Akkuleistung ist immer noch eine Hausnummer. Da muss man sich schon überlegen, ob man nicht gleich zum e-Up greift, oder sich überlegt einen Zoe zu kaufen. Für die 6.000 Euro Preisdifferenz kann man eine zeitlang das Akku-Leasing in Kauf nehmen, hat dafür aber auch ein vernünftiges E-Fahrzeug.

Der Verkaufserfolg des EV-Soul ist - egal auf welchem Markt - jetzt auch nicht gerade der Hit, Preis hin oder her. Als Optimist sage ich das die Produktionskapazitäten wohl noch recht klein sind. Man kann das aber auch anders deuten.

Preiswerter in Nordamerika sind eigentlich nur normale Benziner. EV's sind dort ebenfalls ziemlich teuer. Und das liegt sicher nur zum Teil an den in manchen Staaten zu erzielenden Fördergeldern. Das wird auch noch lange so bleiben, denn einen wirklich großen Wettbewerb sehe ich in den nächsten 3 bis 4 Jahren noch nicht.

Und auch die willkürlichen Fördersenkung vor PV-Anlagen und diverse Änderungen des EEG zu Gunsten der Stromriesen hat ziemliche Schleifspuren hinterlassen. Eine dt. Solarproduktion gibt es nicht mehr, hunderttausende Jobs gingen dabei verloren. Waren dummerweise nicht in einer Firma gebündelt, sondern flächendeckend über Deutschland verteilt, deshalb hat auch kein (politischer) Hahn danach gekräht. Dafür bekommen wir jetzt die Panels mit Strafsteuern aus China- man muss ja die nicht mehr vorhandene europäische Solar-Industrie schützen........

Schnellladesäulen alle 30 bis 50 km bei zukünftigen Reichweiten > 300 km braucht kein Mensch. Aber alle 100 bis 150 km - vor allem an den Rastplätzen der Autobahnen, wäre sinnvoll.

Den einzigen Satz bei dem AutoNom zu 100% Recht hat ist, dass die Industrie immer den maximal möglichen Preis, den ein Käufer gerade noch bereit ist zu zahlen, für ein Produkt verlangen wird. Was bei Mitsubishi, und dem Volt /Ampera - nimmt man mal die Absatzzahlen - ziemlich danebengegangen ist.

Juergen


Hast Du wirklich praktische Erfahrung von einem BEV?

1. Was für Dich heute lächerlich erscheint, ist für andere in 4 Jahren der Preis für den jetzigen i3. Den i-MiEV ist seit es ihn gibt um ca. 50% im Verkaufspreis gesunken.
2. Schon jetzt wirbt die USA mit NETTO Preisen für den End-User. Also z.B unter USD 30'000.- für den Bolt (nach Abzug der Förderbeiträgen).
Dies alleine Zeigt schon, dass nicht der "BRUTTO" Preis massgebend ist, sondern der NETTO Preis. HInzu kommt, dass zu diesen Preisen noch die State Sale-Tax hinzu kommt.
3. Alle 100 bis 150 Kilometer einen Schnelllader wenn wir Akkus für 300 Kilometer mitführen. Also je nachdem wenn ich bei Kilometer (minus) 10 Starte, bitte nach 10, oder 200 Kilometer aufladen, denn bei 300 Kilometer kommt erst die nächste Säule.
Und nätürlich stehen dort gleich 50 Stück, anstatt alle 50 Kilometer 10 Stück.
Hast Du je die Möglichkeit in betracht gezogen, dass wenn ich ein Akku für 300 Kilometer habe, ich gerne mindestens 270 Kilometer fahren und erst dann die Ladesäule aufsuche? Mit Deiner Variante wär ich im extrem fall bereits nach 150 Kilometer an der Säule! Danke, dass kann ich heute mit dem Soul und wenn es sein muss mit dem i3 schon.
4. Was die Soul Verkaufszahlen angeht, ist eigentlich nur eine Frage zu beantworten: Welcher Hersteller hat die gewünschten Verkaufszahlen im ersten Verkaufsjahr erreicht? Eines weiss ich ganz sicher: BMW nicht, aber KIA sehr wohl.
--
Ab Jan.2016 BMW i3 BEV WP, AC+, DC. I001-15-11-504
Ab Juli 2015 KIA Soul EV mit Sitzbelüftung und Chademo
Bis Juli 2015 i-MiEV 13'500km
Sommer 2015, Verbrenner verkauft (für den KIA)
Sommer 2016 der 2. Verbrenner verkauft (für den BMW)
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Beitragvon Norbert W » Mo 29. Feb 2016, 08:01

Wenn ich zur nächsten Ladestation fahre, weil die anvisierte belegt ist, die nächste dann auch belegt ist und dann vor mir noch einer aufs Laden wartet, was ist dann???

Diese Situationen wirds geben, wenn wirklich viel mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sind.
Es ist nunmal so, dass wir uns nicht einfach in eine Schlange stellen können, bis wir mit dem Laden dran sind, so wie das beim Sprittanken ist.

Bisher habe ich die öffentliche und kostenlose 20 kw Ladestation in Seesen scheinbar für mich allein. Es wird wohl die Zeit kommen, wo ich mich nach der derzeitigen Ladesituation zurücksehne.
Wenn ichs mir recht überlege, sollte ich JETZT die Zeit mit dem kleinen i3-Akku und der Ladestation in Seesen genießen, das wird bald vorbei sein :D
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon PeaG » Mo 29. Feb 2016, 08:50

Wie sieht wohl das typische Nutzerprofil hier im Forum aus?
EV = Hauptfahrzeug
Ausgesprochene Vielfahrer = >200km/Tag
Keine Lademöglichkeit zu Hause = Mietwohnung/Stadt

Anders kann ich mir den ewigen Schrei nach Ladestationen nicht vorstellen.
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon graefe » Mo 29. Feb 2016, 09:50

^tom^ hat geschrieben:
Welcher Hersteller hat die gewünschten Verkaufszahlen im ersten Verkaufsjahr erreicht? Eines weiss ich ganz sicher: BMW nicht, aber KIA sehr wohl.

War da nicht was...?

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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon PowerTower » Mo 29. Feb 2016, 09:56

PeaG hat geschrieben:
Anders kann ich mir den ewigen Schrei nach Ladestationen nicht vorstellen.

1. Du bist ernsthaft zufrieden mit der aktuellen Situation? Also ich noch lange nicht. Klar soll das E-Auto auch Wochenendausflüge ermöglichen, aber genau das geht oftmals nicht, weil es an Schnellladestationen und Destination Chargern mangelt. Und natürlich fehlt eine Lösung für Mieter.
2. Das Forum spiegelt nur eine kleine Gruppe im großen D/A/CH wieder. Darf man denn nicht auch die Wünsche seiner Mitmenschen ernst nehmen? Ich denke wir wollen flächendeckende E-Mobilität haben und nicht so eine 0,1% Randerscheinung bleiben.
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon PeaG » Mo 29. Feb 2016, 11:45

PowerTower hat geschrieben:
1. Du bist ernsthaft zufrieden mit der aktuellen Situation? Also ich noch lange nicht.

Na, ich warte doch (immernoch) auf den Zoe. :oops:
PowerTower hat geschrieben:
Klar soll das E-Auto auch Wochenendausflüge ermöglichen, aber genau das geht oftmals nicht, weil es an Schnellladestationen und Destination Chargern mangelt.

Mit dem Ka meiner Frau haben wir in den vergangenen 15 Jahren nicht einmal nen Ausflug gemacht, dafür nahmen und nehmen wir den großen "Stinker".
PowerTower hat geschrieben:
Und natürlich fehlt eine Lösung für Mieter.

Ja bestimmt; wobei vorstellen kann ich mir die Situation nicht.
Ich wohne in einer Stadt, in einer Mietwohnung im 3.Stock, ohne Garage.
Die ÖPNV- Haltestelle direkt vor der Tür; habe aber kein größeres Problem, als das Fehlen einer Ladestation für mein Elektroauto. :shock:
*sarkasmusoff"
PowerTower hat geschrieben:
2. Das Forum spiegelt nur eine kleine Gruppe im großen D/A/CH wieder. Darf man denn nicht auch die Wünsche seiner Mitmenschen ernst nehmen? Ich denke wir wollen flächendeckende E-Mobilität haben und nicht so eine 0,1% Randerscheinung bleiben.

(Eure) Wünsche, richtig.
Ich kenne halt persönlich niemanden, der sich im Moment ein EV kaufen wird.
Dies hat wirklich nichts, also gar nichts mit fehlenden Ladestationen zu tun.

Die Fragen sind:
    1. Was kostet sowas?
    2. Wie weit reicht eine "Tankfüllung"?
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon PowerTower » Mo 29. Feb 2016, 12:59

- Nicht jeder Haushalt hat zwei Autos, bei mir und vielen anderen gibt es nur eins.
- Auch Stadtbewohner haben ein Mobilitätsbedürfnis, sogar außerhalb der Stadtmauern. Die Annahme, dass alle Stadtbewohner aufs Auto verzichten und auf ÖPNV umsteigen wollen/können ist aktuell realitätsfern. Die mit Autos vollgestopften Straßen in den Wohngebieten bestätigen dies.
- Die Antwort der dir entgegen gebrachten Frage 2 kann durch entsprechende Ladeinfrastruktur beantwortet werden mit: "so weit du fahren möchtest", bei fehlender Ladeinfrastruktur nur mit: "bis der Akku leer ist".
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon mutle » Mo 29. Feb 2016, 13:19

Schibulski hat geschrieben:
Mir und meinem mickerig ausgerüsteten i3 würden 50kW CCS völlig ausreichen. An so etwas hat er mangels Verfügbarkeit und Gelegenheit in den letzten 2 Jahren noch NIE dran gehangen. Nur 3x an verschiedenen 20kW CCS, die in dieser Zeit in meinem Revier neu aufgetaucht sind.

Deshalb sollte die Politik m.E. bei den Ladestationen ansetzen. Davon könnten auch die sonst leer ausgehenden Early Adopters profitieren.


Interessant wie unterschiedlich das Auto genutzt wird. Ich habe mehr als 30 verschiedene (hauptsächlich 50kW) CCS in Deutschland, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Schweiz und Italien genutzt. Zuhause nutze ich CCS quasi nie. Mit dem aktuellen Akku ist 50kW ausreichend. In Zukunft hätte ich natürlich auch gerne 150kW, aber aktuell wäre es wichtiger mehr Ladepunkte zu haben.
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Re: Förderung E-Mobilität

Beitragvon JuergenII » Mo 29. Feb 2016, 14:04

^tom^ hat geschrieben:
Hast Du wirklich praktische Erfahrung von einem BEV?

Ja, deshalb wurde es ja auch der i3 mit REX.
1. Was für Dich heute lächerlich erscheint, ist für andere in 4 Jahren der Preis für den jetzigen i3. Den i-MiEV ist seit es ihn gibt um ca. 50% im Verkaufspreis gesunken.

Also mal nachrechnen. Zu Verkaufsbeginn (2011) hat der Wagen in Deutschland knapp 35.000 Euro gekostet. Heute liegt er bei knapp 24.000. Macht einen Preisunterschied von 31%.
Etwas über ein Jahr nach dem Verkaufsstart (2012) kam der Leaf, der zu ähnlichen Preisen angeboten wurde. Nur der war ein vollwertiges Fahrzeug, nicht die Konservenschachtel des Mitsubishi. Darauf hin wurde der Preis auf unter 30.000 Euro reduziert. Der I-MiEV und seine PSA Derivate waren und sind bis jetzt reine Ladenhüter. Der bescheidene Verkauf resultierte mehr davon, dass er in Carsharing-Flotten unter kam. Privat hat den so gut wie keiner gekauft.

2. Schon jetzt wirbt die USA mit NETTO Preisen für den End-User. Also z.B unter USD 30'000.- für den Bolt (nach Abzug der Förderbeiträgen).
Dies alleine Zeigt schon, dass nicht der "BRUTTO" Preis massgebend ist, sondern der NETTO Preis. HInzu kommt, dass zu diesen Preisen noch die State Sale-Tax hinzu kommt.

In den USA wird immer der Netto-Preis angegeben, auch bei anderen Produkten. Liegt einfach an den unterschiedlichen Steuerhöhen in den einzelnen Staaten bzw. Regionen. Ist also nichts neues auf das man hinweisen müsste.
3. Alle 100 bis 150 Kilometer einen Schnelllader wenn wir Akkus für 300 Kilometer mitführen. Also je nachdem wenn ich bei Kilometer (minus) 10 Starte, bitte nach 10, oder 200 Kilometer aufladen, denn bei 300 Kilometer kommt erst die nächste Säule.

Zu glauben, dass man selbst mit dichterem Schnelladenetz und Reichweiten in Regionen der heutigen Telsa Fahrzeuge in Zukunft die elektrische Massenbewegung im Fernverkehr erzielen kann entbehrt nicht einer gewissen Komik.

ABB, sicher kein Kritiker der E-Mobilität, geht bei den heutigen Akkugrößen und einer DC-Ladesäule von realistisch 20 Ladevorgängen pro Tag (!!) aus. In Deiner Phantasie sind aber die Akkus deutlich größer und brauchen dementsprechend auch deutlich länger pro Ladevorgang auf Fernreisen. Jetzt google mal nach Fahrzeugaufkommen pro Stunde auf dt. Autobahnen, nehme den Ferienverkehr mit auf - immerhin ist das die einzige Jahreszeit, in der die Masse mit dem Fahrzeug unterwegs ist - und berechne die Ladestationen die da im Regelfall notwendig wären.
Hast Du je die Möglichkeit in betracht gezogen, dass wenn ich ein Akku für 300 Kilometer habe, ich gerne mindestens 270 Kilometer fahren und erst dann die Ladesäule aufsuche?

Ist im normalen Alltagsverkehr ohne weiteres möglich
Mit Deiner Variante wär ich im extrem fall bereits nach 150 Kilometer an der Säule! Danke, dass kann ich heute mit dem Soul und wenn es sein muss mit dem i3 schon.

Das wird bei reiner Autobahn und Geschwindigkeiten zwischen 120 und 130 km/h doch schwierg werden. Von der kälteren Jahreszeit mal ganz abgesehen. Aber wer lesen kann ist klar im Vorteil: Ich sprach einmal von der Distanz, zum anderen von Ladesäulen auf jedem Autobahnrastplatz. Das dürfte wohl ausreichend sein.
4. Was die Soul Verkaufszahlen angeht, ist eigentlich nur eine Frage zu beantworten: Welcher Hersteller hat die gewünschten Verkaufszahlen im ersten Verkaufsjahr erreicht? Eines weiss ich ganz sicher: BMW nicht, aber KIA sehr wohl.

Naja, wenn gerade mal 8.000 E-Soul weltweit 2015 das Verkaufsziel waren, hat Kia ja alles richtig gemacht. Glaub ich aber nicht. Im ersten Produktionsjahr hat BMW vom i3 über 16.000 Fahrzeuge abgesetzt. Im letzten Jahr waren es über 24.000. Die Produktionsanlagen für den i3 in Leipzig dürften grob geschätzt bei rund 65% Auslastung liegen. Denn der i8 muss ja auch noch produziert werden.

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Beitragvon PeaG » Mo 29. Feb 2016, 17:23

PowerTower hat geschrieben:
- Nicht jeder Haushalt hat zwei Autos, bei mir und vielen anderen gibt es nur eins.

Das stellt erst mal kein Problem dar; im Gegenteil bin sogar ein bisschen neidisch.
PowerTower hat geschrieben:
- Auch Stadtbewohner haben ein Mobilitätsbedürfnis, sogar außerhalb der Stadtmauern. Die Annahme, dass alle Stadtbewohner aufs Auto verzichten und auf ÖPNV umsteigen wollen/können ist aktuell realitätsfern.

Das Alle Stadtbewohner mit Bussen und Bahnen fahren sollen habe ich nie behauptet.
Was im Moment geht, oder nicht, kann jeder für sich selbst entscheiden.
PowerTower hat geschrieben:
Die mit Autos vollgestopften Straßen in den Wohngebieten bestätigen dies.

Und EV's sind keine Autos's?
PowerTower hat geschrieben:
- Die Antwort der dir entgegen gebrachten Frage 2 kann durch entsprechende Ladeinfrastruktur beantwortet werden mit: "so weit du fahren möchtest", bei fehlender Ladeinfrastruktur nur mit: "bis der Akku leer ist".

Nicolaus August + Rudolf fahren auch "so weit sie fahren möchten", tanken dabei aber nur 2-3mal.
-
Ich wollte hier aber nicht eine Diskussion über Sinn/Unsinn von EV's lostreten.
Mir geht es "lediglich" um die Subventionierung eines Ladenetzes, das ich nicht brauche(n werde).
Im Moment schon 2x nicht - WIR BRAUCHEN EIN ELEKTROAUTO :oops:
... Tante Grazie...
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