Auf Wiedersehen @all

Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon wattwurm » So 24. Jan 2016, 19:46

...@franmedia.... du sprichst mir aus der Seele!
...@Hamburger Jung: Danke für deine klaren Beiträge, die ich immer gern gelesen habe!!! 'Wünsch dir alles Gute.
von der Waterkant
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon iRalf » Mo 25. Jan 2016, 07:33

Auch wenn ich noch neu bin -> alles Gute für die Zukunft
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon Hamburger Jung » Mo 25. Jan 2016, 11:14

Hallo,

ich finde die letzten beiden Beiträge sind ein guter Schluss, vielleicht kann der Beitrag an dieser Stelle eingefroren werden.

Ich bedanke mich ganz herzlich für die netten Worte, die kritischen Worte nehme ich ebenfalls zur Kenntnis.
Ich werde ganz sicher hier im Forum dabei bleiben, dann eben als "ehemaliger" i3 Fahrer.

Zum nächsten Treffen würde ich auch kommen, wenn die Zeit es zulässt. Das war in der Vergangenheit mein Problem und wird es auch in der Zukunft bleiben. Da kann das e Auto auch nix für, selbst mit einem Hybriden habe ich nicht mehr Zeit.

Übrigens, ich finde die Kritiker in einem Forum wichtig. Denn man muss ab und an mal darauf hingewiesen werden, dass es neben Lucht auch Schatten gibt. In der Euphorie neigt man dazu, dieses zu "vergessen".

Und selbst Hitzköpfe gehören hier hinein, oder die Weltverbesserer.... Die Welt ist eben bunt.

Bis bald...
Hamburger Jung
 

Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon Poolcrack » Mo 25. Jan 2016, 11:29

@Hamburger Jung: Ich denke Du bist einfach an den Punkten gescheitert, an denen eine extrem schnelle Verbreitung der Elektromobilität in der Breite in Deutschland noch scheitert: Reichweite und Infrastruktur. Beides ist nur bei Tesla mit dem Model S und X teilweise gelöst, aber für Normalverdiener unerschwinglich.An Deinem Willen hat es sicherlich nicht gemangelt.

Meine Mobilität hat sich seit dem i3 stark verändert. Zuvor war ich selten mit dem Auto auf Strecke. In den letzten 20 Jahren war ich nur einmal mit dem Auto im Urlaub. Jetzt bin ich viel öfters damit auch mal mehrere hundert km unterwegs. Einfach weil es Spaß macht und es möglich ist. Ich habe keinen anderen Verbrenner und keinen REX. Aber auch keinen Zeitdruck. (Nicht missverstehen, ich will hier nicht als Maßstab gelten)

Immer mehr Leute steigen auf Elektromobile um. Schade, dass es in Deutschland nicht noch mehr sind. Schade auch, dass sehr wenige wie Du auch auch wieder aussteigen. Aber ich bin mir sicher, dass Du in 5 Jahren wieder mit einem rein elektrischen Auto bei uns bist. ;-) In diesem Sinne: alles Gute! :-)
i3 BEV (SW: I001-17-07-500), BJ 04/2014, LL >85.000 km, Gesamtdurchschnitt 12,8 kWh/100 km im BC (=netto)
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon Grottenolm » Mo 25. Jan 2016, 12:39

Michael_Ohl hat geschrieben:
Oder die ein E-Auto im Moment noch als Zweitwagen fahren. Noch kann der Verbrennen bei mir nicht abgeschafft werden.
Mfg
Michael


Der Umwlecht ist aber auch schon deutlich geholfen, wenn die Verbrenner-fahrten deuchtlich reduziert werden. Wenn alle für die Fahrten, bei denen es möglich ist E-Autos verwenden würden und nur für den Rest Verbrenner, könnte man vermutlich den verbliebenen Kraftstoffverbrauch auch mit Biosprit abdecken.

Wenn ich mich bei uns im Dorf so umsehe, dann hat fast jedes Haus 2 oder gar 3 Autos davor stehen. Sollte eigentlich kein Problem sein 50-70% davon durch E-Autos zu ersetzen..
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon Karlsson » Mo 25. Jan 2016, 13:08

franmedia hat geschrieben:
Da sagt einer, dass er etwas probiert hat, was sich im Nachhinein als nicht praktikabel erweist. Schade, aber immerhin mutig gewesen, könnte man da sagen.

Das ist eine Frage der Perspektive. Stell Dir vor Jemand kauft sich Holzschuhe zum übers Wasser laufen, um ein Boot zu ersetzen... sagt man dann auch hinterher, dass das ja immerhin mutig gewesen ist?
Wobei man damit ja zweifellos recht hätte :lol:

Michael_Ohl hat geschrieben:
Oder die ein E-Auto im Moment noch als Zweitwagen fahren. Noch kann der Verbrennen bei mir nicht abgeschafft werden.

+1
Wobei das EV halt insgesamt mehr bewegt wird als der Benziner und im Alltag die klare Nummer 1 ist.

Michael_Ohl hat geschrieben:
Anhängelast von 1600 kg bietet mir einfach kein bezahlbares E-Auto. Wer weiß wie lange das noch dauert. Ich hoffe mein Verbrennen hält noch so lange durch.

Der Outlander PHEV kann das. Bezahlbar ist relativ. Mir ist er zur Zeit noch zu teuer. Und halt auch eigentlich zu groß. Aber Elektro + große Hänger + Platz ab 36.000€ neu. Er ist damit zur Zeit der billigste, der das kann.
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon i_Peter » Mo 25. Jan 2016, 17:01

Hamburger Jung hat geschrieben:
...Diesel mit Start Stop Automatic, grausam...

Hamburger Jung, Mensch, Schade das Du gehst.
Hatte selber einen Diesel mit Start Stop vor der Elektrifizierung, einen Countryman.
Aber grausam ? Warum ? Der schnurrte so etwas von ruhig los, sobald man die Kupplung trat.

Deine Argumente zum Umstieg kann ich noch nicht ganz nachvollziehen.
Wir haben selber den i3 pur als einziges Familienauto und haben bisher noch immer eine Lösung gefunden.
Auch als ich von der Arbeit kam, und während der Arbeit oder auf dem Rückweg nicht geladen hatte, weil ich vergessen hatte, dass wir abends noch zu einer Tanzveranstaltung wollten. Wir sind dann mit fast leerer Batterie hingefahren, und haben den i3 1,5 km weit weg zum Laden angeschlossen. Dann mit dem Taxi die letzte Strecke zum Tanzen.

Ihr wohnt zwar 20 km außerhalb Hamburgs, aber ein Restaurant innerhalb von 11 km gibt es doch bestimmt.
In 30 Minuten lädt der i3 10 km nach an Schuko, dann wärt ihr in Hamburg !
Übrigens: ein Tesla braucht fast doppelt so lange ! :twisted:
Oder eure Freunde holen euch an der Lademöglichkeit ab (oder das Taxi).
Es gibt immer Möglichkeiten !
In meiner Kleinstadt gibt es 50 CarSharing Autos (sogar mehrere eAutos)...

Junge, komm bald wieder...
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon i_Peter » Mo 25. Jan 2016, 17:50

rolandk hat geschrieben:
...Ich finde es auch immer wieder erschreckend wie hier mit schöner Regelmäßigkeit so getan wird, als wenn man mit 'ner PV-Anlage ein E-Auto für den täglichen Bedarf stromtechnisch versorgen kann. Am Besten noch mit einer 4 kWp-Anlage.
Auch die Argumentation mit den Stromspeichern ist ähnlich. Schön ist ja mittlerweile, das da etwas zurück gerudert wird, und man primär die Stromspeicher für den Tagesverbrauch sieht.... Ich behaupte mal, das eine Anlage <30kWp eher Spielerei ist...

@RolandK,
ich habe eine 2,4kWp-Anlage ("Reihenhaus") und habe dieses Jahr wieder 2.600 kWh geerntet.
Das ist die Energie, mit der mein i3 18.000 weit km fährt (<5% Ladung außer Haus).
Ich bin zwar nicht autark, plane aber, meinen Autarkiegrad mit einem kleinen Pufferbatterie (~10kWh] deutlich zu erhöhen.
Mit den 2,4 kWp ernte ich auch am 21. Dezember an einem sonnigen Tag 7 kWh, was für meine tägliche Pendlerstrecke auch im Winter mit Klimawärme reicht.

Was ist daran jetzt "erschreckend" und wo wird da "zurück gerudert" ?
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Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon Rudi L. » Mo 25. Jan 2016, 18:29

Ich hatte 2015 einen Jahresertrag mit der PV Anlage von 14,795 MWh

Der Tesla hat letztes Jahr ab März 7,555MWh verbraucht, er wurde aber nicht nur zu Hause geladen. Wenn er dann @ home geladen wird muß es meistens entweder schnell gehen und dann zieht er 22 KW, oder aber er steht am Abend und zieht an der 11KW Leitung sich langsam wieder voll.

Den Zoe kann ich noch nicht einzeln auswerten, weil über den Zähler auch noch andere Verbraucher laufen.

Aber beim laden ziehen beide oft zusätzlich Netzstrom, weil die Leistung der PV genau in dem Moment nicht ausreicht.

Also, der Vergleich mit dem Reihenhausgarten stimmt irgendwie schon.


Grüße
Rudi
Rudi L.
 

Re: Auf Wiedersehen @all

Beitragvon green_Phil » Di 26. Jan 2016, 16:21

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