Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Was ist das optimale Abrechnungsmodell für eine Ladesäule (bis 22kW)

Zeitbasierter Tarif während der Ladung (x Euro/h Ladevorgang)
4
3%
Zeitbasierter Tarif solange das Fahrzeug angeschlossen ist (x Euro/h Standzeit)
10
7%
kWh-basierter Tarif (x Euro/kWh)
59
43%
kWh-basierter Tarif mit maximaler Standdauer (Parkscheibe)
30
22%
Zeitbasierter Tarif gestaffelt nach Ladeleistung (x Euro/h bei 3,7 kW und y Euro/h bei 22 kW)
5
4%
Kombitarif 1: kWh und zeitbasiert (x Euro/h und zusätzlich y Euro/h nach Ladeende)
14
10%
Kombitarif 2: kWh und zeitbasiert (x Euro/h und zusätzlich y Euro/h nach z Stunden Standzeit unabhängig vom Ladeende)
6
4%
Kombitarif 3: kWh und zeitbasiert (x Euro/h und zusätzlich y Euro/h nach z Stunden Standzeit nach Ladeende)
10
7%
 
Abstimmungen insgesamt : 138

Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Tho » Mo 12. Okt 2015, 10:34

Desahalb sollten auch langsamere und schnellere Lader installiert werden.
Mehrere Stunden eine 22kW zu blockieren fühlt sich nicht so gut an, die Leistung blockiert man ja auch am Anschlusspunkt.
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Elko » Mo 12. Okt 2015, 10:43

PowerTower hat geschrieben:
Destination charging und öffentliches Laden schließt sich ja nicht aus. Wenn ich z.B. in ein 50 km entferntes Schwimmbad fahre, dann muss ich dort an die öffentliche Ladesäule ran. Ich bleibe aber vier Stunden im Schwimmbad und bin erst nach fünf Stunden wieder an der Ladesäule obwohl das Auto nach drei Stunden voll ist. Wenn das Schwimmbad selbst Lademöglichkeiten anbieten würde wäre das was anderes, ist aber nicht der Fall.

Nur eines von vielen Beispielen.


Hmm ja stimmt das ist was anderes, man wird ja nicht nach 3h samt Badehose zum Auto laufen und es umparken, da man ja vlt auch schon ein vorgekühltes Auto haben will,

Da spricht siech viel dagegen, einerseits will man nicht das Auto umstellen, da steigt erst recht keiner auf E um wenn man den halben Tag mit verschubarbeiten zu tun hat :mrgreen:
Andererseits kommen dann wieder die Dauerparker was die Ladestrellen blockeren, was mann dann noch machen kann wäre eine Zeitbegrenzung zu machen z.b 6h bis dahin wird nach kWh abgerechnet dannach per Zeit.

elektrische Grüße
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Elko » Mo 12. Okt 2015, 10:46

Tho hat geschrieben:
Desahalb sollten auch langsamere und schnellere Lader installiert werden.
Mehrere Stunden eine 22kW zu blockieren fühlt sich nicht so gut an, die Leistung blockiert man ja auch am Anschlusspunkt.


Stimmt, so viel Aufwand ist das ja nicht 2x Typ 2 pro Ladepunkt, 11 oder 22kW und 1x 1 phasig 3,7kW
jetzt leigt es nur noch an den Benutzer Ihre Fahrzeuge auch richtig anzustecken

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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Berndte » Mo 12. Okt 2015, 10:49

Für so ein Schwimmbad würde ich mir vorstellen:
22kW Abrechnung nach kWh und danach Zeittarif
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Alle Langzeitparker (mehr als 4h) werden die kostenlosen Schukos nutzen.
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Elko » Mo 12. Okt 2015, 11:03

Berndte hat geschrieben:
Für so ein Schwimmbad würde ich mir vorstellen:
22kW Abrechnung nach kWh und danach Zeittarif
Schukos in Masse kostenlos

Alle Langzeitparker (mehr als 4h) werden die kostenlosen Schukos nutzen.


22kW fürs Schwimmbad ist aber auch etwas Hart, es geht ja keiner nur für ne Stunde Schwimmen da reichen 11 kW auch schon wenn nicht Schuko.

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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Spürmeise » Mo 12. Okt 2015, 11:09

Elko hat geschrieben:
22kW fürs Schwimmbad ist aber auch etwas Hart, es geht ja keiner nur für ne Stunde Schwimmen da reichen 11 kW auch schon wenn nicht Schuko.


11 kW ist sicherlich genug am Schwimmbad - man lese nur die Kommentare über eine 22 kW-Ladesäule direkt am Schwimmbad von Zoe-Fahrern ("wer will, kann auch ins Schwimmbad gehen, aber eigentlich zu wenig Zeit").

Beim (unverriegelten) Schuko habe ich immer Angst, dass die Kinder den Stecker rausziehen (glotze dann alle paar Minuten auf die App).

Aber es ginge noch viel besser an Schwimmbädern und in Parkhäusern: je 3 x Typ-2 7,4 kW an einer 22kW-Leitung, gängige Installation über 5-adriges für 32A ausgelegtes Kabel, kein exzessiv teurer FI B notwendig.
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Alex1 » Mo 12. Okt 2015, 11:24

Spürmeise hat geschrieben:
Aber es ginge noch viel besser an Schwimmbädern und in Parkhäusern: je 3 x Typ-2 7,4 kW an einer 22kW-Leitung, gängige Installation über 5-adriges für 32A ausgelegtes Kabel, kein exzessiv teurer FI B notwendig.
Das hört sich richtig gut an für unsere "Bürgermeistersäule".
Herzliche Grüße
Alex
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Echten Ökostrom: http://www.ews-schoenau.de/ Fast Alternativlos.
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon eW4tler » Mo 12. Okt 2015, 12:01

Am Schwimmbad sollten statt 2x22kW besser 18-24x 3,7kW mit fix installiertem Kabel und Lastmanagement sein.
Dann wird das auch gerne angenommen! Am besten kostenlos und gespeist von einer PV am Dach des Geräteraums des Bades.

Aber um himmelswillen KEINE Schuko für die E-Autos! Wir müssen endlich wegkommen von dem Kabel-Adapter-Zwischenstecker-Zoo!

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Ladestrategie: an öffentlichen Ladesäulen mit Typ2 und zur Not, mit 22kW-NRGkick überall sonst!
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Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon MarkusD » Mo 12. Okt 2015, 12:29

eW4tler hat geschrieben:
Aber um himmelswillen KEINE Schuko für die E-Autos! Wir müssen endlich wegkommen von dem Kabel-Adapter-Zwischenstecker-Zoo!
Ächt etzt?
Für mehr als die Hälfte der E-Fahrer, die ich kenne, würde eine Typ2-Dose einen Kabel-Adapter-Zwischenstecker-Zoo bedeuten.
Kangoo und Berlingo, jeweils 1. Generation, Citroen AX & Saxo, CityEL, Bayoa, Peugeot 106, Twizy, Clio, diverse E-Roller&Motorräder und noch ein paar andere.

Rate mal, welches Ladekabel ich zu gut 90% benötige (mit meinem im Vergleich zu den oben gannten Fahrzeugen doch eher moderenen E-Fahrzeug)?
Es ist nicht das mit dem Typ2-Stecker an dem einen Ende ...
MarkusD
 

Re: Zeitbasiert vs. kWh-basiert (Umfrage)

Beitragvon Karlsson » Mo 12. Okt 2015, 12:40

Für mich macht nur der Kombitarif 2 Sinn. Sonst haben Langsamlader einfach unnötig lang einen kostenlosen Parkplatz und blockieren alles.
Der Zeitanteil sollte aber sehr deutlich von der verfügbaren Ladeleistung abhängen.
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