Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon EV_de » So 3. Aug 2014, 21:06

Ich war letztens mal wieder an einem privatem Ladehalt und wollte für den Service eine Stromspende hinterlassen,
habe aber erst nach einigem suchen ein geeignetes Plätzchen für die Spende gefunden...

Auch an meiner Ladestelle haben mich schon Besucher gefragt wo Sie denn die Spende deponieren sollen ....

Daher werd ich ab Morgen auch Spenden via Bitcoin akzeptieren .....

Bild


Sinn ? oder Unsinn ? ... mal guggen wie's ankommt ....
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon eDEVIL » Mo 4. Aug 2014, 06:28

Schaden kann es ja nicht. Viele werden damit aber nichts anfangen können. Kann ja noch ne Paypal Version daneben machen.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

Umfrage: ZOE Fahrwerk frühzeitige Defekte
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon Itzi » Mo 4. Aug 2014, 09:58

Ist eine nette Möglichkeit für frühe Anwender, und die übrigen kann man so etwas neugierig machen auf Kryptowährungen.
Ich würde aber auch Litecoin und Peercoin anbieten!

Die größte Verbreitung haben aber immer noch diese runden Metallscheiben. Schraub doch einfach ein geeignetes Hardware-Wallet hin! :)
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon bm3 » Mo 4. Aug 2014, 10:03

Im Briefkasten vielleicht ?
Oder eben mit Paypal, das ist recht verbreitet.
Bitcoin habe ich zwar schonmal gehört, aber das ist doch noch viel zu wenig verbreitet.
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon mlie » Mo 4. Aug 2014, 11:17

Interessante Idee!
Mir reicht aber auch ein-zwei Münzen in meinem Briefkasten, einfach weil der eh da hängt und 1-2x die Woche gelehrt wird (ist eh nur Werbung drin und die Monatsrechnung von RCI) und der Aufwand für mich somit gegen Null tendierte und ich einen Invest von 0€ für diese Abrechnungslösung habe.
Diese Abrechnungslösung fällt auch erst aus, wenn die Schwerkraft nicht mehr wirkt, und diese hatte bisher eine Verfügbarkeit nahe 100% (Bis auf einen schlecht dokumentierten Aussetzer vor ca. 2000 Jahren am See Genezareth).

Sollte irgendwann mein Briefkasten aufgrund der Schlange stehenden Ladewilligen und deren Münzenwurf von der Wand fallen, kann ich immer noch über TNM oder Bitcoin nachdenken. ;-)

@EV_de, magst du uns bitte in gelegentlichen Abständen mal berichten, ob dein Bitcoinbriefkasten sich gefüllt hat? Wieviele Ladevorgänge hast du ungefähr im Monat?
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon EV_de » Mo 4. Aug 2014, 20:45

Das mit dem Hardware-Wallet (Briefkasten) hat bisher ganz gut Funktioniert.

Ich hab aber auch schon mal zufällig nach Wochen mal ein Briefkuvert unter der Fußmatte gefunden ... :lol:

Momentan ist das Bitcoin / Litecoin Zeugs noch was für Geeks , aber ich finds nicht schlecht , für Leute die
das nutzen ist es eine einfache , schnelle Spenden Möglichkeit.

Seit die meißten Tesla Roadster Fahrer ein Model S haben und das Ing. Village auch einen 22KW Tanke hat,
kommen nur noch max. 3 Emobilisten / Monat zum laden.

( ... evtl. sollte ich auf 44KW hochrüsten :mrgreen: )
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon TeeKay » Mo 4. Aug 2014, 21:43

Auf jeden Fall solltest du das tun. Dann kommen auch wieder mehr Roadsterfahrer mit ihrem einphasigen Schnelllader :)
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon Fluencemobil » Sa 21. Feb 2015, 11:06

Weiß schon jemand wie Paypal Spenden vom Elektroautofahrer angenommen werden?
Oder gilt immernoch, nur Bares ist Wahres? :)

Bis zu welchem Betrag gehen die Paypal Mirkozahlungen?
Frage nicht was Berlin für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. ;)
goingelectric-crowdfunding/
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon mlie » Sa 21. Feb 2015, 11:17

Paypal ist für den zahlungsempfänger vollkommen uninteressant wegen der Gebühren und das Geschäftsgebaren dieser Firma, die gerne Bank sein will, spottet auch jeder Beschreibung. Ich vermute mal, 97% der Leute haben einen Briefkasten, für die typischen Ladebeträge ist das wohl das einfachste. Oder eben Bitcoin.
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon Michael70 » Sa 21. Feb 2015, 13:47

Wenn für Dich 0€ PayPal-Gebühren immer noch zu hoch sind, okay. Aber warum überlässt Du nicht dem potenziellen Zahlungsempfänger selbst die Entscheidung, was er für angemessen hält?

PayPal unterscheidet bei den Gebühren zwischen Bezahlen und Geldsenden. Letzteres ist innerhalb des Euro-Raums für Sender und Empfänger kostenfrei, wenn als Geldquelle das Referenz-Bankkonto oder ein eventuelles PayPal-Guthaben genutzt wird. Also insbesondere auch für den grenzüberschreitenden Verkehr mit einigen Ausnahmen (z.B. Schweiz) interessant!
Quelle: http://www.paypal.de/gebuehren

Im Vergleich zu Bitcoin dürfte PayPal wesentlich mehr verbreitet sein. Natürlich wegen der großen Mutter ebay. Haken an der Sache: Man müsste an der Steckdose oder im GE-Verzeichnis die E-Mail-Adresse angeben, mit der man bei PayPal registriert ist. Das mag bestimmt nicht jeder öffentlich machen.
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