das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Re: AW: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon zitic » Mo 13. Jan 2014, 01:01

Gerade innerstädtisch ist es ja auch recht uninteressant. Geladen wird daheim, evtl. noch bei der Arbeit relativ günstig. Aufpreise, die die Infrastruktur und laufende Kosten decken, geschweige denn Gewinne bringen, sind wenig attraktiv. Ein paar Fahrer, die von weiter weg kommen und darauf angewiesen sind, machen in der Regel den Kohl nicht fett.

Auch vermeintliche innerstädtische Mieter aus großen Wohnblocks werden sich kaum auf solche Ladestationen verlassen bei den nötigen Preisen und ohne Garantie, dass man sie da immer nachts abstellen kann(in Wohnungsnähe)
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Re: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon Volker.Berlin » Mo 13. Jan 2014, 10:23

Klingon77 hat geschrieben:
denken wir mal einseitig ca. 3 Jahre weiter:
Tesla hat Deutschland und evtl. auch einen großen Teil von Europa mit Ladestationen für den "S" geplastert.

Dann kommt der "Volkstesla".
Sollte Musk sich entscheiden dieses Fahrzeug ebenfalls (kostenpflichtig) an den Säulen tanken zu lassen (es wäre ja Unsinn etwas anderes zu machen) und die Reichweiten des Wagens so gestalten das man problemlos von einer Ladesäule zur nächsten fahren kann, dann ist absehbar welche Fahrzeuge in Deutschland (Europa) verkauft werden, bzw. welche Fahrzeuge die Deutschen Hersteller nicht mehr verkaufen können.

Dabei könnte er für den Strom ganz beruhigt das doppelte bis dreifache des "Haushaltspreises" verlangen.
Dann wären wir bezüglich der Energiekosten für´s private individuelle Reisen immer noch in etwa auf dem Niveau der Kosten für Verbrenner.

Im Grundsatz sehe ich das Szenario wie Du, allerdings glaube ich nicht, dass Musk die Supercharger als Cash-Cow missbrauchen wird. Ganz im Gegenteil: Wenn es sich für Tesla irgend machen lässt, werden die Supercharger auch für den "Volkstesla" (der im Schnitt immer noch gegen 50 TEURO kosten wird, *s.u.) kostenlos Strom abgeben. Ich rechne allerdings damit, dass die Möglichkeit zur Supercharger-Nutzung eine aufpreispflichtige Option sein wird, die man entweder ab Werk bestellen oder auch später noch installieren/freischalten lassen kann. So wird es im Moment für die 60 kWh-Modelle vom Model S gehandhabt.

Dieses Modell hat zwei große Vorteile:
1. Tesla spart sich die komplette Infrastruktur für Erfassung, Abrechnung, Rechnungstellung, Inkasso.
2. Der Image-Gewinn für das E-Auto, mit dem man "kostenlos" durch ganz Europa reisen kann, ist einfach unbezahlbar.

Das Modell ließe sich auch auf Dritthersteller übertragen: Tesla könnte gegen eine saftige Gebühr pro Fahrzeug auch andere Fabrikate an den Superchargern laden lassen. Ob bzw. wie die Hersteller diese Kosten dann an ihre Kunden weitergeben -- in Form einer aufpreispflichtigen Option, oder pauschal eingepreist -- ist denen dann selbst überlassen. Damit würde Musk zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Er hätte ein (partielles) Businessmodell für seine Supercharger-Infrastruktur, und er würde seiner Vision, die gesamte PKW-Flotte auf E-Autos umzustellen (egal von welchem Hersteller) einen gewaltigen Schub verpassen.

Bis jetzt kann ich meine Thesen zwar nicht belegen, aber die bisherigen Aussagen und Taten von Tesla lassen die von mir dargestellte Strategie zumindest möglich erscheinen. Ich vermute, dass "mein" Szenario eins von mehreren möglichen ist, die Tesla in der Schublade hat -- und je nach dem, wie sich alles entwickelt, werden sie am Ende dieses Konzept verfolgen oder eben ein etwas anderes.

* Zum Preis für den "Volkstesla": Offiziell angekündigt ist ein Preis von "um die 35000 Dollar". Also etwa 30000-40000 Dollar, auch 39000 Dollar wären wohl noch in einem Bereich, in dem Tesla für sich verbuchen würde, die Ankündigung erfüllt zu haben. Das Model S war ursprünglich mit 50000 Dollar angekündigt. Die inzwischen eingestellte Version mit 40 kWh-Akku hat tatsächlich 49900 Dollar gekostet -- allerdings nach Subvention (7500 Dollar) und vor Steuern. Übertragen auf den "Volkstesla" bedeutet das schon im Grundpreis mehr als 40000 Dollar, mit einem großen Akku dann eher 50000 Dollar. Preise in den USA werden immer ohne Mehrwertsteuer angegeben, weil diese in den verschiedenen Bundesstaaten unterschiedlich hoch ist. Nach Wechselkurs, Transport, Zoll und MWSt entspechen beim Model S die US-Listenpreise in Dollar ziemlich gut den deutschen Listenpreisen in Euro. Verhandlungsspielraum keiner, da es keine Zwischenhändler gibt und nach Bestellung gefertigt wird. Falls sich daraus jetzt eine Diskussion entspinnt, sollte die sicherlich in einen eigenen Thread ausgelagert werden.
Zuletzt geändert von Volker.Berlin am Mo 13. Jan 2014, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AW: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon Volker.Berlin » Mo 13. Jan 2014, 10:36

zitic hat geschrieben:
Auch vermeintliche innerstädtische Mieter aus großen Wohnblocks werden sich kaum auf solche Ladestationen verlassen bei den nötigen Preisen und ohne Garantie, dass man sie da immer nachts abstellen kann(in Wohnungsnähe)

Eine "Garantie" ist m.E. nicht erforderlich. Schon heute gibt es keine "Garantie" auf einen Parkplatz. Wenn man keinen findet, muss man halt länger rumkurven -- und trotzdem besitzen Menschen ohne eigene Garage auch in der Großstadt eigene Autos. Wichtig ist allerdings eine gewisse *Wahrscheinlichkeit*. Angeblich sollen in Berlin in diesem Jahr 600 Ladesäulen aufgestellt werden. Wenn die strategisch geschickt positioniert sind, könnte sich die Wahrscheinlichkeit, eine davon in Wohnungsnähe zu "ergattern", drastisch erhöhen. Ab einer gewissen Anzahl Ladesäulen ist auch eine Markierung/Reservierung der Parkplätze meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt erforderlich. Ein Verzicht darauf wäre wahrscheinlich gut, um das Klima im täglichen Parkplatzkampf nicht unnötig zu verschärfen. Wenn z.B. jeder vierte Parkplatz eine Ladesäule hätte, dann könnte man mit einem 8-12 Meter langen Kabel praktisch von jedem Parkplatz aus laden. Ein Kabel in dieser Länge ist schon heute erforderlich, wenn man einigermaßen sicher sein will, laden zu können.
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Re: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon TeeKay » Mo 13. Jan 2014, 11:30

Eine Garantie brauchen auch nur die, die ihren Akku täglich leerfahren. Ich habe zwar eine in 99% der Fälle freie Säule in Laufnähe zur Wohnung, benutze die aber selten. Obwohl Berlin nur zwei öffentlich nutzbare Chademos hat, liegen die häufig auf dem Weg. Oder ich lade am Ziel, wenn ich einkaufen oder im Restaurant bin. Das Laden hat sich bisher immer mit Tätigkeiten verbinden lassen, die ich ohnehin mache. Und sei es eine halbe Stunde Telefonieren, während das Auto mit 17kW am Chademo geladen wird.

Dass sich das Laden zumindest in Berlin sehr gut in den Tagesablauf integrieren lässt, wird Ottonormalverbraucher natürlich nie erfahren, wenn er ein Elektroauto nur für 60min zur Probefahrt bekommt. Da braucht er dann eine garantierte täglich freie Lademöglichkeit, um sich zum Kauf zu entscheiden. Wollten die Hersteller verkaufen, müssten sie eigentlich jedem Interessenten ein 3-Monats-Leasing anbieten. Nur so sieht jeder, ob es ohne nennenswerte Kompromisse passt oder nicht.

Ändert man seinen Tagesablauf nur minimal, kann man das Unterwegsladen in Berlin gut in sein Leben integrieren. Man sucht sich dann eben die Einkaufsmöglichkeiten, die Freizeitaktivitäten und Restaurants heraus, bei denen man unterwegs laden kann. Dabei lernt man sogar neue Dinge kennen.

Mit größeren Akkus und schnelleren Ladern wirds dann noch einmal einfacher. Ich denke, ein Tesla S mit Doppellader braucht bei den meisten Nutzern keine garantierte tägliche Lademöglichkeit. Er ist in vier Stunden vollgeladen und hat dann genug Energie, um eine ganze Stadtpendler-Woche (oder gar 2) durchzuhalten. Die vier Stunden bekommt man ihn in Berlin beim Einkaufen oder Essen schon an eine freie Säule.
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Re: AW: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon zitic » Mo 13. Jan 2014, 22:49

Volker.Berlin hat geschrieben:
Eine "Garantie" ist m.E. nicht erforderlich. Schon heute gibt es keine "Garantie" auf einen Parkplatz. Wenn man keinen findet, muss man halt länger rumkurven -- und trotzdem besitzen Menschen ohne eigene Garage auch in der Großstadt eigene Autos. Wichtig ist allerdings eine gewisse *Wahrscheinlichkeit*. Angeblich sollen in Berlin in diesem Jahr 600 Ladesäulen aufgestellt werden. Wenn die strategisch geschickt positioniert sind, könnte sich die Wahrscheinlichkeit, eine davon in Wohnungsnähe zu "ergattern", drastisch erhöhen. Ab einer gewissen Anzahl Ladesäulen ist auch eine Markierung/Reservierung der Parkplätze meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt erforderlich. Ein Verzicht darauf wäre wahrscheinlich gut, um das Klima im täglichen Parkplatzkampf nicht unnötig zu verschärfen. Wenn z.B. jeder vierte Parkplatz eine Ladesäule hätte, dann könnte man mit einem 8-12 Meter langen Kabel praktisch von jedem Parkplatz aus laden. Ein Kabel in dieser Länge ist schon heute erforderlich, wenn man einigermaßen sicher sein will, laden zu können.

Gut bei jedem vierten Parkplatz sind wir ja noch lange nicht. Und gerade mit Blick auf das Herumkurven habe ich die Aussage gewählt. Zur Not werden ja noch die halbseidigsten Lücken genutzt und man kurvt wirklich schon ein Stück. Bei einem Lader alle vier Parkplätze ist das alles kein großes Problem mehr. Aber selbst mit den 600 Stück hat man dann auch nicht zig in der Umgebung. Dann müssen nur 1-2 Nachbarn auch ein EV haben, hinzu kommt noch car2go etc.. Dann vervielfacht sich das klassischen Rumkurven und man fährt mit mit Bus oder U-Bahn zurück zur Wohnung wenn man abends den Parkplatz gefunden hat. Da kann man wahrlich nicht davon ausgehen, dass man immer Zugang hat oder selbst alle zwei Tage. Und dann geht wieder das Geeier los. Naja, führt ohnehin von der Kernaussage meines Posts weg, sich auf diesen Aspekt zu stürzen.

@TeeKay: das geht dann ja wieder weg vom Thema, ob sich die Aufstellung der Ladesäule lohnt. Ansonsten sind deine Beispiele natürlich auch eher noch für die EV-Nerds der ersten Stunde. Warum hat man ein Auto/Individualverkehr zu einem großen Teil? Weil man sich nicht um die Fortbewegung scheren will, was bei ÖPNV vielleicht nötig wäre(Berlin/Großstadt hier natürlich ein schlechtes Beispiel. Da ist ja oft der eigene Wagen eher der Umstand ^^). Man darf das nicht so pauschalisieren. Hier im Forum sind wir Early Adopters, die das EV als Hobby haben. Den Otto-Normalo nervt es doch oft schon, wenn man noch zur Tanke muss bzw. haben auch nicht die Zeit für das genau geplante halbstündige Lade-/Telefongespräch(+ "Sorry, passt grad schlecht ruf mal in zwei Stunden an"). Damit will ich nicht sagen, dass man trotzdem viele Leute überzeugen kann. Schließlich fährt nicht jeder 100km am Tag Standard und oft kann man auch abends gemütlich in der eigenen Garage tanken. Ich wehre mich nur gegen Pauschalen, dass es alles so einfach passt.
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Re: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon TeeKay » Di 14. Jan 2014, 00:35

Und ich wehre mich gegen Pauschalen, dass nichts passt. Die dürfte es öfter geben als "alles passt"-Pauschalisierungen.

Die Carsharer sehe ich übrigens als Vorteil. Wo ein Carsharer steht, steht kein Verbrenner. Das Carsharing-Auto kann ich schnell umparken.
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Re: AW: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon Volker.Berlin » Di 14. Jan 2014, 09:44

TeeKay hat geschrieben:
Die Carsharer sehe ich übrigens als Vorteil. Wo ein Carsharer steht, steht kein Verbrenner. Das Carsharing-Auto kann ich schnell umparken.

+1 Da spricht jemand aus der Praxis. Ich warte jeden Tag darauf, dass mich mal jemand von Multicity dazu anruft... ;-) Die Autos stehen aber normalerweise mit 100% immer noch an der Säule, da ist ja wohl offensichtlich, wer “im Recht“ (zumindest nach Netiquette) ist.
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Re: AW: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon TeeKay » Do 16. Jan 2014, 19:26

zitic hat geschrieben:
Bei einem Lader alle vier Parkplätze ist das alles kein großes Problem mehr. Aber selbst mit den 600 Stück hat man dann auch nicht zig in der Umgebung


Das Problem zu weniger Ladesäulen im gut versorgten Berlin zeigt sich heute. Im Bereich Mitte/Friedrichshain/Pankow/Alexanderplatz sind von den dort installierten 20 RWE-Ladepunkten 20 besetzt. Selbst die vier im kostenpflichtigen Parkhaus. Mit ladenden (oder fertig geladenen) Elektroautos, nicht etwa mit Verbrennern. Und es sind nicht einmal nur die sonst dort ladenden Multicity, sondern andere Elektroautos. Oder RWE hat einen Ausfall in der City Ost...
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Re: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon roberto » Mo 19. Mai 2014, 12:51

Zwei Jahre nach Registrierung für den ZOE macht sich bei mir bei dem Thema Laden und Reisen Ernüchterung breit :evil:


Ich fahr die Zoe jetzt mit Begeisterung ein halbes Jahr und bin punkto Fernreisen auch schon etwas ernüchtert.

Wenn ich z.B. nach Berlin fahren will, komm ich problemlos durch Tschechien durch. In Deutschland - dachte ich - wird zwischenladen wohl kein Problem sein... doch hoppla bei Stromticket nur mit deutschem Handy? Und das im Grenzgebiet?
Und es gibt fast keine Alternativen!

Einzige Lösung ist offensichtlich eine deutsche SIM-Karte für 4-5 Ladestopps...

hat jemand einen Tipp wie und wo man sowas günstig bekommt?

Danke
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Re: das StromTicket - Infrastruktur wird barrierefrei

Beitragvon PowerTower » Mo 19. Mai 2014, 18:25

Hast du versucht, dich mit einer ausländischen Telefonnummer zu registrieren und es gab eine Fehlermeldung? Hast du beide Systeme - easy.GO und HandyTicket - ausprobiert? Wenn du dich registrieren kannst sollte die Telefonnummer anschließend egal sein, wenn du die Ladesäule über mobile Website bzw. App freischaltest. Die SMS Freischaltung könnte allerdings Probleme verursachen.

Also wo genau kommst du nicht weiter?
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