Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon Willy » Do 13. Nov 2014, 21:04

Hallo Zusammen,

ich bin neu hier, lese aber schon seit geraumer Zeit immer mal wieder gerne im Forum mit.
Da ich selber kein eFahrer bin :oops: , mich aber beruflich seit fast über 5 Jahren mit der E-Mobilität beschäftigte, hätte ich bezüglich der Freischaltung und Identifikation an Ladesäulen mal ein paar Fragen direkt an die eFahrer.

Kurz zum Hintergrund.
Ich kämpfe seit geraumer Zeit damit, dass meine Firma (EVU) in unserer Region das Thema "Ladeinfrastruktur" in den Fokus bekommt.
Das war lange Zeit vergebens, doch beginnend mit dem nächsten Jahr (bedingt durch div. Wechsel in verschiedensten Führungspositionen) habe ich die Chance bekommen das Thema etwas offensiver anzugehen.

Ich habe jetzt im Plan, dass ich bei mir in der Stadt zwischen 5-10 öffentliche Ladestationen zu errichten. Die Infrastruktur bisher ist alles andere als flächendeckend und quasi nicht öffentlich. Wir wollen das jetzt erstmal ändern.
Da wir kein "Schaufenster" sind und ich auch sonst keine "Förderung" hierzu erhalten muss ich natürlich Sinn und Unsinn bei jeder Station sehr genau abwägen und nebenbei noch aufzeigen, dass ein Investitionsrückfluß bei ausreichend Nutzung durchaus vorhanden ist/sein könnte, etc.
Lange Rede, kurzer Sinn. Wir werden bei den öffentlichen Säulen nach aktuellem Stand der Dinge ein Abrechnungssystem einführen.
(Und natürlich ist uns/mir bewusst, dass die Rechnung wegen des hohen Invests erstmal "defizitär" ist. Aber ich hab mit Säulen auch noch andere Rechnungsansätze als den reinen "Tankertrag")

Hier bin ich aber jetzt echt am grübeln, wie ich das am vernünftigsten angehe. Normal würde ich gerne mit dem Motto "Keep it simple" an die Geschichte rangehen und mein aktueller Fokus sind nicht div. Verbände die Ladekarten und Abrechnung anbieten, sondern eine andere Lösung.
Zum Einen will ich die Säulen, so gut es geht, barrierefrei haben. Das bedeutet, dass wir ein SMS-Payment an den Säulen installieren werden, wo nach Parkdauer abgerechnet wird und unabhängig einer Ladekarte funktioniert.
(für Fahrer ohne Mehrwertdienste gibt´s die Option individuell über einen Anruf z.B. eine Freischaltung und/oder andere Lösung zu finden)
Gleichzeit will ich aber auch beweisen, dass eine Ladeinfrastruktur nicht nur ein Parkticketautomat ist.
Darum will ich für meine Kunden zusätzlich noch eine RFID-Karte anbieten, die im Gegensatz zur SMS eine bessere Preisstruktur bietet. (quasi als Neukundengewinnung)
Diese RFID will ich nach Möglichkeit auch noch so koordinieren, dass ein Auto welches "mehr" Energie in der gleichen Zeit zieht, auch "mehr" an Parkgebühr zu zahlen hat, als ein vergleichsweise langsam ladendes Fahrzeug.

Jetzt mal meine Frage. Bin ich mit diesen Ansatz bereits gänzlich an den eFahrern vorbei, oder kann man sich eine solche Lösung vorstellen?
Oder ist die Option "Verbände" ein Ding, was ich bisher gänzlich unterschätze und ich muss mir auch diese kurz- oder mittelfristig auf die Agenda setzen? :?:
Willy
 
Beiträge: 44
Registriert: Do 13. Nov 2014, 10:19

Anzeige

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon EVplus » Do 13. Nov 2014, 21:41

Der Markt ( Strompreis ) wird es regeln . Wenn die Ladekosten zu hoch sind, werden Langstreckenfahrer , die natürlich auch mehr kWh laden, sich anderweitig orientieren oder nur wenig nachladen.
Ortsansässige evtl. überhaupt nicht.

Ich persönlich finde SMS Laden umständlich und meide Anbieter mit SMS Freischaltung, da ich leider schon einige schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Als barrierefreie Lösung für die Zukunft sehe ich girogo/paywave/paypass als Lösung an. Die Abrechnungsgebühren für den Betreiber sollen bei diesem System sehr gering sein .

Du kannst dich beim Kollegen der gezeigten Ladesäule mit berührungslosem Kartenleser mal schlau machen. Die gezeigte Lösung erlaubt auch den Einsatz von "eigenen" RFID Karten.

Für das berührungslose Zahlen mit der Kreditkarte kann man sich sog. Prepaid Kreditkarten( z.B. www.kalixa.com/ ) zulegen, die nur einmalig 10.- Euro kosten, wenn man selbst keine Kreditkarte hat oder es derzeit von der eigenen Kreditkarte nicht unterstützt wird.

Die paywave/paypass Technik gibt es zwar schon über ein Jahr, wird aber in Deutschland erst ganz wenig benutzt. In anderen Ländern darum umso mehr... ich vermute, dass dies zukünftig überall zum Einsatz kommen wird.

Die SMS Freischaltung ist oftmals mit Problemen verbunden, wenn man nur Prepaid Handykarten benutzt. ( so wie ich es handhabe )

20141016_145014.jpg


20141016_145021.jpg
Benutzeravatar
EVplus
 
Beiträge: 1942
Registriert: Do 19. Apr 2012, 00:01
Wohnort: Rheinfelden

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon p.hase » Do 13. Nov 2014, 22:23

verschenkt den strom und nutzt die säule um sie von einem sponsor bekleben zu lassen der die patenschaft/strom für ein 1 jahr bezahlt.
VERKAUFE WALLBOX original RENAULT 10/14A mit 6m TYP2 Kabel (Notladekabel), auch für Smart, etc.
VERKAUFE ZOE ZEN R90 ZE40 grosser Akku, neuwertig, keine MwSt., 18500€.
Benutzeravatar
p.hase
 
Beiträge: 5358
Registriert: So 20. Okt 2013, 18:22
Wohnort: Stuttgarter Feinstaubgürtel

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon Willy » Do 13. Nov 2014, 22:33

Hallo & Danke schonmal für die Antwort.

Ja, der Markt soll es hoffentlich auch Regeln und ich habe - sollte das so rüber gekommen sein, ist das natürlich falsch - nicht vor einen sehr hohen SMS-Preis zu setzen.
Generell soll das Ziel sein einen vernünftigen Preisansatz zu finden. Darum auch mein Ansatz mit der unterschiedlichen Preisstruktur für Ladekartennutzer. Ich möchte nur eigenen Kunden einen kleinen Vorteil gewähren, da diese ja bei mir mit mehr Sparten bedient werden als beispielsweise nur "Durchreisende". (als Kundenbindung oder halt Neukundengewinnung)

Persönlich glaube ich auch, dass SMS nur ein erster Ansatz ist und keineswegs der Weisheit letzter Schuss. Generell würde ich andere "Bezahlsysteme" präferieren, aber diese sind (leider) noch sehr wenig verbreitet oder eben noch zu "teuer" um sie in diesem verhältnismäßig kleinen Rechnungsbetrag zu addieren.
Ich glaube auch, dass z.B. die NFC-Technik, eine allgemeine Kreditkartenabrechnung und/oder Applikationsbezahlsysteme da eher Zukunft haben werden.
Aber leider muss ich mit irgendeinem Ansatz beginnen und da erschien mir die SMS-Variante am "einfachsten" und vor allem "günstigsten" und "verbreitetsten".
(Auch muss man sich hier nirgendwo "anmelden" oder eine weitere Karte vorab besorgen)
Das hängt auch ein bisschen mit der Herstellerauswahl der Ladesäulen zusammen.
Aber ich werde mit deinen Tipp mal auf die Liste setzen und mir das mal genauer ansehen. (Danke nochmal!)

Generell habe ich - wie oben erwähnt - an den Ladesäulen noch die Option über eine Hotline Kunden auch ohne SMS "Freizuschalten" und da wird man gerade zu Beginn mit Sicherheit auch sehr kulant sein um mal überhaupt einen Einblick in den Markt zu bekommen.
(Wobei ich bei der Marktdurchdringung von SmartPhones schon glaube, dass zumindest die meisten Durchreisenden auch die SMS nutzen können. Aktuelle Zahlen fehlen mir aber leider.)
Ich will also - das ist ein großes Ziel - keinen ausgrenzen, sondern versuchen in die richtige Richtung zu denken.

Das ist auch so ein allgemeines Problem, was ich bei der eMobilität bei mir vor Ort noch nicht genau abschätzen kann. Langstrecken z.B. sind ja eigentlich jetzt nicht der primäre Ansatz der Elektromobilität in meinen Augen.
Klar, auch die wird es geben und auch hier wird man Lösungen finden müssen, aber mein erster Ansatz ist hier erstmal der Verkehr rund um die Stadt selbst. Sprich, rein in die City zum "Einkaufen" - "Auftanken" und ohne KM-Stress wieder gemütlich zurück nach Hause.
Willy
 
Beiträge: 44
Registriert: Do 13. Nov 2014, 10:19

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon EVplus » Do 13. Nov 2014, 22:38

Willy hat geschrieben:
Langstrecken z.B. sind ja eigentlich jetzt nicht der primäre Ansatz der Elektromobilität in meinen Augen.
Klar, auch die wird es geben und auch hier wird man Lösungen finden müssen, aber mein erster Ansatz ist hier erstmal der Verkehr rund um die Stadt selbst. Sprich, rein in die City zum "Einkaufen" - "Auftanken" und ohne KM-Stress wieder gemütlich zurück nach Hause.


In dem Augenblick, wenn der Parkplatz + Strom wesentlich teurer als der Hausbezug ist, wird kaum ein örtlicher E-Auto Fahrer dort laden.

Also ein paar Privilegien sollten schon sein.

Entweder ein guter Parkplatz oder günstiger Strom. Am Besten Beides !!

Teurer Parkplatz und teurer Strom = stellt man sich woanders hin und lädt zuhause.

Nochmals zur SMS ! Es sind nur wenige, die mit SMS bezahlen ! Vor allem wenn dann Premium SMS vom Provider blockiert sind. Ich habe schon mehrfach in der Schweiz und in Frankreich vor einer Ladesäule gestanden und konnte diese per SMS nicht freischalten.

I
Benutzeravatar
EVplus
 
Beiträge: 1942
Registriert: Do 19. Apr 2012, 00:01
Wohnort: Rheinfelden

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon E_souli » Do 13. Nov 2014, 22:46

Willy hat geschrieben:
Hallo & Danke schonmal für die Antwort.

Ja, der Markt soll es hoffentlich auch Regeln und ich habe - sollte das so rüber gekommen sein, ist das natürlich falsch - nicht vor einen sehr hohen SMS-Preis zu setzen.
Generell soll das Ziel sein einen vernünftigen Preisansatz zu finden. Darum auch mein Ansatz mit der unterschiedlichen Preisstruktur für Ladekartennutzer. Ich möchte nur eigenen Kunden einen kleinen Vorteil gewähren, da diese ja bei mir mit mehr Sparten bedient werden als beispielsweise nur "Durchreisende". (als Kundenbindung oder halt Neukundengewinnung)

Persönlich glaube ich auch, dass SMS nur ein erster Ansatz ist und keineswegs der Weisheit letzter Schuss. Generell würde ich andere "Bezahlsysteme" präferieren, aber diese sind (leider) noch sehr wenig verbreitet oder eben noch zu "teuer" um sie in diesem verhältnismäßig kleinen Rechnungsbetrag zu addieren.
Ich glaube auch, dass z.B. die NFC-Technik, eine allgemeine Kreditkartenabrechnung und/oder Applikationsbezahlsysteme da eher Zukunft haben werden.
Aber leider muss ich mit irgendeinem Ansatz beginnen und da erschien mir die SMS-Variante am "einfachsten" und vor allem "günstigsten" und "verbreitetsten".
(Auch muss man sich hier nirgendwo "anmelden" oder eine weitere Karte vorab besorgen)
Das hängt auch ein bisschen mit der Herstellerauswahl der Ladesäulen zusammen.
Aber ich werde mit deinen Tipp mal auf die Liste setzen und mir das mal genauer ansehen. (Danke nochmal!)

Generell habe ich - wie oben erwähnt - an den Ladesäulen noch die Option über eine Hotline Kunden auch ohne SMS "Freizuschalten" und da wird man gerade zu Beginn mit Sicherheit auch sehr kulant sein um mal überhaupt einen Einblick in den Markt zu bekommen.
(Wobei ich bei der Marktdurchdringung von SmartPhones schon glaube, dass zumindest die meisten Durchreisenden auch die SMS nutzen können. Aktuelle Zahlen fehlen mir aber leider.)
Ich will also - das ist ein großes Ziel - keinen ausgrenzen, sondern versuchen in die richtige Richtung zu denken.

Das ist auch so ein allgemeines Problem, was ich bei der eMobilität bei mir vor Ort noch nicht genau abschätzen kann. Langstrecken z.B. sind ja eigentlich jetzt nicht der primäre Ansatz der Elektromobilität in meinen Augen.
Klar, auch die wird es geben und auch hier wird man Lösungen finden müssen, aber mein erster Ansatz ist hier erstmal der Verkehr rund um die Stadt selbst. Sprich, rein in die City zum "Einkaufen" - "Auftanken" und ohne KM-Stress wieder gemütlich zurück nach Hause.



Viele haben aber nach Missbrauch und Stress die Premium SMS Funktion bei Ihrem Anbieter verständlicherweise blocken lassen. Gut so. Heisst aber im Umkehrschluss SMS Laden NICHT (mehr) möglich
Manche finden Schukosteckdosen auf Langstrecke cool,
weil sie sich schämen würden, einen Abschlepper zu holen, wenn nix mehr geht.
Saugeil, sinnvoll und genau so funktioniert E Mobilität in den Köpfen einzelner.
Knaller :-)
E_souli
 
Beiträge: 2652
Registriert: Di 18. Mär 2014, 09:01

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon Willy » Do 13. Nov 2014, 22:53

p.hase hat geschrieben:
verschenkt den strom und nutzt die säule um sie von einem sponsor bekleben zu lassen der die patenschaft/strom für ein 1 jahr bezahlt.


Ja, das wäre natürlich der einfachste Ansatz. Ist aber - wenn ich ehrlich bin - keiner der mir gefällt.
Zum Einen will ich die Säulen natürlich selber als Werbefläche nutzen.
Zum Anderen hab ich persönlich mit "verschenkt" den Strom ein kleines Problem. Auch wenn der aktuell bei der Elektromobilität oft verschenkt wird, finde ich persönlich, dass "Strom" ein zu kostbares Gut ist um damit so zu verfahren.
Überall wird über die Strompreise diskutiert und wie hoch die mittlerweile sind und auf der anderen Seite "schenkt" man diesen her.

Aber als "Markthochlauf" könnte ich mir dies ja sogar gerade noch vorstellen.
(vor allem wenn der Absatz eine Rechnungsstellung nicht rechtfertigt)
Doch was dann? Dann hab ich äußerst einfältige Säulen aufgestellt die ich nur mit hohen weiteren Kosten "Intelligent" bekomme, ich hab ein wertvolles Produkt verschenkt und gleichzeitig noch bewiesen, dass man mit der Elektromobilität nur eines kann. Geld ausgeben.
Wie oben erwähnt kann ich nicht auf "Fördermittel" zurückgreifen und diese wie Spielgeld erstmal rauspulvern bis alles weg ist.
Wenn ich mehr Säulen aufstellen will, das Angebot Zug um Zug erweitern will und zeigen will, dass die Elektromobilität durchaus eine Zukunft auch als Produkt hat, dann muss ich es glaub ich anders anpacken.

Abgesehen davon, ist natürlich auch "Kostenlos Laden" ein Thema. Aber nicht bei öffentlichen Säulen, sondern eher im halböffentlichen Bereich.

Also ein paar Privilegien sollten schon sein.
Entweder ein guter Parkplatz oder günstiger Strom. Am Besten Beides !!
Teurer Parkplatz und teurer Strom = stellt man sich woanders hin und lädt zuhause.


Klar. Parkplätze werden (hoffentlich) - anderes machts wenig Sinn - in bester Lage sein und das "Parken & Laden" nicht viel teurer als das "herkömmliche" parken mit den Verbrennern.
Dass "Zuhause" laden aber immer die beste und günstigste Option sein wird (z.B. wenn man dazu noch eine PV-Anlage sein Eigen nennt), kann/will ich gar nicht verhindern. Die meisten Studien zeigen ja auch 85% der Betankungen im heimischen Bereich und ich finde dies durchaus sinnvoll.

Viele haben aber nach Missbrauch und Stress die Premium SMS Funktion bei Ihrem Anbieter verständlicherweise blocken lassen. Gut so. Heisst aber im Umkehrschluss SMS Laden NICHT (mehr) möglich


Missbrauch und Stress durch Ladesäulenanbieter? Oder allgemein mit dieser SMS Bezahlfunktion?
Willy
 
Beiträge: 44
Registriert: Do 13. Nov 2014, 10:19

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon Spürmeise » Do 13. Nov 2014, 23:09

Müssen den alle ~1000 Einzelversorger das Rad dauernd neu erfinden?

Was spricht denn gegen ein paar TNM ( [url]thenewmotion.com[/url] )-Säulen? Die sind barrierefrei per europaweit angebotener Karte und als Betreiber hat man keinen Aufwand mit den Einzelabrechnungen. Und im Gegensatz zum reinen Zeittarif ist ein faires Angebot ohne Wucherpreise möglich.

SMS-Payment läuft es doch auf sowas hier hinaus (Kommentar beachten)...
Spürmeise
 

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon EVplus » Do 13. Nov 2014, 23:14

Achtung ! Eine Ladesäule / Parkplatz in bester Lage wird meistens durch Verbrennerfahrzeuge belegt sein und damit für E-Autofahrer die Laden müssen unbrauchbar. Stellt die Ladesäule dorthin, wo sonst kaum jemand parkt! Sonst kann man sie nicht benutzen. Noch ich die Notwendigkeit mal Aufladen zu müssen und die Ladeparkplätze zu respektieren nicht im Bewusstsein der deutschen Autofahrer angekommen !!
Benutzeravatar
EVplus
 
Beiträge: 1942
Registriert: Do 19. Apr 2012, 00:01
Wohnort: Rheinfelden

Re: Fragen zur Identifikation/Abrechnung bei Ladesäulen

Beitragvon ATLAN » Do 13. Nov 2014, 23:21

Kann hier Spürmeise nur beipflichten, TNM wäre sicher eine gute Idee anstatt die ganze Abrechungsinfrastruktur selber hochzuziehen, es sei denn ihr habt eine Innovative und unausgelastete IT-Truppe im Haus sowie einen bedarf an Abschreibeposten ;) , dann solltet Ihr aber eher den weg wählen, den EVplus vorgeschlagen hat mit Paypass.

P.Hases Barrierefreier Weg ist aber der, wo sich alle EV-Fahrer sicher am meisten freuen werden, und höchstwahrscheinlich einfach den wenigsten Aufwand bedeutet. Falls Ihr wirklich jemals so intensiv genutzt werdet, das man abrechnen muss, einfach nachrüsten... 8-)

MfG Rudolf
Ab 18-11-2013 Fluence, seit 16-6-2015 MS 85D, seit 16-6-2017 MX 90D :-D Gratis SuC gefällig? :) http://ts.la/rudolf798
Benutzeravatar
ATLAN
 
Beiträge: 2176
Registriert: Fr 9. Nov 2012, 21:45
Wohnort: Wien

Anzeige

Nächste

Zurück zu Betreiber, Roaming und Abrechnung

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste