Wieviel Akku braucht das Auto?

Alles zum Energiespeicher eines Elektroautos

Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon Rudi L » Mi 16. Mai 2018, 22:27

@drilling, mein Verständnis von einem Wohnmobil ist ein anderes. Ich will Platz und Komfort und nicht mit so einem lächerlichen Klohäuschen rumfahren müssen. Dann nehme ich lieber den PKW oder einen Flug und checke im Hotel ein.

Und die 40kwh sind ein schlechter Witz für ein Wohnmobil, auch wenn es nur so eine kleine Warze ist
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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon drilling » Mi 16. Mai 2018, 23:12

Rudi, du klingst jetzt echt wie ein verwöhnter Snob für den nur das beste gut genug ist. Aber egal, auf dein 7 Meter Luxus Wohnmobil mit Elektroantrieb wirst du wohl noch etwas warten müssen.

Deine Bemerkung das 40kwh ein schlechter Witz sind ist aber Unsinn, denn du sagtest doch selbst das beim Wohnmobil der Weg das Ziel ist. Ich zitiere dich hier:
Mit einem BEV in Urlaub fahren würde ich nicht machen wollen, es sei denn der Weg ist das Ziel. Aber es gibt für solche Fälle noch keine elektrischen Wohnmobile.

Mit den 40 KWh schafft der eNV200 200 km, und durch Schnelladung, die im Gegensatz zum Leaf nicht gedrosselt wird da der Akku aktiv gekühlt wird, kommt man so weit wie man möchte.

Irgendwie scheinst du nur darauf aus zu sein zu nörgeln, auch wenn du dir dabei selbst widersprichst. :roll:
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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon umali » Do 17. Mai 2018, 00:42

Tengri_Lethos hat geschrieben:
..... Aktuell gibt es wenn überhaupt 100km + rex wegen PlatzMangel oder?
>>300 km + rex benötigt ca 3 fache Ladungsdichte des Akkus, da ich denke beim rex wenig Platzreduzierung möglich. Wenn man aber schon 3 fache Ladungsdichte beim Akku hat, nicht sinnvoller direkt 600+ km zu verbauen; was im Zweifel sogar weniger Platz benötigen würde wie 300 km mit rex? Dazu gibt es dann sehr wahrscheinlich auch 150kW+ Ladepower , damit sollte der rex unnötig sein.

Du sprichst in Rätseln. Wo gibt es 100km + Rex?

Hast Du schon mal einen aktuellen i3 94Ah + Rex gefahren? Wenn nicht, dann geh' mal zum Händler, fahr den mal und lass Dir die Reichweiten erklären. Das ist immer noch ein BEV mit Rex - kein Rex mit Akku!

Das aktuell nötige Kompaktwagen-BEV hätte die Akkugröße des anstehenden 120Ah - also ca. 40kWh (~250km Akkureichweite) + neuer sRex mit long range-Fähigkeit. Letzteres ist beim i3 nicht gegeben, da dieser vom Tankvolumen limitiert ist. Außerdem ist der Roller-2-Zylinder nur eine Anpassung - kein optimaler Stromgenerator.

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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon umali » Do 17. Mai 2018, 01:23

Karlsson hat geschrieben:
umali hat geschrieben:
Nur kann sich die Autoindustrie hervorragend hinter dem Deckmantel "Akkukapazität ist noch nicht ausreichend" verstecken und weiter ihre "geschönten" PHEV platzieren.

Genau in diese Kerbe schlägst Du ja auch gerade und redest den Leuten die lang ersehnten bald endlich verfügbaren Fahrzeuge schlecht.

Ich gehe davon aus, dass long range-BEV, also die, die 400km am Stück auch im Winter und bei mind. 130km/h auf der BAB schaffen, nicht für <30k zu kaufen sein werden. Ob die Daten ein Kona schafft, kann ich nicht sagen, da ich mich damit nicht beschäftigt habe.
Wenn er es nicht schafft, dann müsste man ja noch mehr Deiner heiß geliebten Akkukapa (der aktuellen generation) reinpacken. Ist ja wie bei den Chinesen - viel hilft viel. Nein - tut mir leid, so einen Nonsens kann ich nicht gutheißen. Ich bin es gewöhnt, Probleme clever zu lösen und da ist auch Bivalenz ein erfolgversprechender Kandidat.

Ich finde es übrigens sehr interessant, wie Du auf der einen Seite gegen SUV wetterst und dann ein BEV-SUV in den Himmel lobst. Schon mal dran gedacht, dass sich so ein stämmiges Blechkleid hervorraggend eignet, schwere Akkus zu tragen? Dass es bei SUV noch einen Preisaufschlag geben wird, ist nur zu verständlich - die sind ja (noch) on vogue.
Entsprechend hoch fallen auch Kosten für Zubehör (Räder, Reifen,..) und Verschleißteile aus.

F = m x g muss aufgenommen und sicher auf die Straße gebracht werden. Ist m hoch, wird's eben teurer, aber da scheint bei Dir nach langer Diskussion die Grenze nach oben verrutscht zu sein.

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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon umali » Do 17. Mai 2018, 01:40

INRAOS hat geschrieben:
Umali: Deine Realität ist aber eine andere als die meine.

Öffentliche Verkehrsmittel hier auf dem Land bedeutet 3 x täglich eine Busverbindung zur 15 km entfernten Kreisstadt PB mit Bahnanschluss.

Carsharing gibt es aber selbst dort nicht.

Und da soll ich glauben, die fehlende Reichweite der BEV könnte ich durch einen Leih-Verbrenner mal so eben ersetzen, nur weil Du Dich nicht mit dem System des PHEV anfreunden kannst?

Das mag in der Grossstadt möglicherweise für sehr viele funktionieren - bei uns in der ‚Provinz‘ aber sicherlich nicht.

Aber für 15 km zur entfernten Kreisstadt sollten doch die 250-300km elektrisch reichen, oder was fährst Du sonst noch täglich?

kleiner Tip:
Gründe ein Carsharingunternehmen, was sich auf long range konzentriert. Das kann auch erst einmal privat im Bekanntenkreis starten. Da könnt Ihr Euch Auto 1.0 für die Urlaube hin- und herreichen. Das BEV nutzt Du im Nah- und Mittelbereich.

Ein bisschen kreativ muss man werden, wenn man E-Mobilität in der Frühphase mitgestalten möchte.

PHEV - Stand 05.2018:
Das sind Relikte aus Auto 1.0 mit E-Motor aufgehübscht. Viel zu teuer für das, was sie bieten.
Das ist die "Energiesparlampe", wenn man sie mit Leuchtmitteln vergleicht. Zuviel Ressourcen, zuviel komplexe Technik für zuviel Geld. Die lasse ich genauso außen vor, wie die "E-sparlampe" :mrgreen: .

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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon Rudi L » Do 17. Mai 2018, 08:02

@drilling, das hat weniger mit Snobismus sondern mehr mit Pragmatismus zu tun. Aus so einer Konservendose kann ich kein Wohnmobil machen, allerhöchstens ein Freizeitmobil was Ansatzweise in Richtung VW California oder Ford Nugget geht. Will ich eine weitere Strecke bereisen reicht die Ausstattung dieser Fahrzeuge schlicht nicht. Außer man ist schmerzbefreit.

Und klar ist bei der Reise mit dem Wohnmobil der Weg das Ziel, alleine schon weil die aufgrund der Bauart nicht schnell fahren können. Aber das heißt nicht, dass ich alle 100-150km für eine Stunde stehen will, weil der Akku leer ist. Das ist Krampf.
Weiter kommt der nicht mit dem Zusatzgewicht und bei 100-120km/h auf der Autobahn, was ein Wohnmobil mit einem entsprechenden Motor aber kann und auch können muss. Schließlich will ich nicht die ganze Zeit zwischen den LKW fahren müssen.

Um am nächsten Baggersee mit blauer CE Dose zu campieren, dafür reicht diese Krücke bestimmt, mit reisen hat das aber nichts zu tun. Da kann ich gleich das Zelt ins Auto packen oder eine Hütte mieten. Aber das ist nicht die Art Urlaub die ich will.

Drum elektrisch und Wohnmobil geht noch nicht, egal ob mit 3Meter oder vollintegriert mit über 6Meter.
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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon Tengri_Lethos » Do 17. Mai 2018, 09:39

umali hat geschrieben:
Tengri_Lethos hat geschrieben:
..... Aktuell gibt es wenn überhaupt 100km + rex wegen PlatzMangel oder?
>>300 km + rex benötigt ca 3 fache Ladungsdichte des Akkus, da ich denke beim rex wenig Platzreduzierung möglich. Wenn man aber schon 3 fache Ladungsdichte beim Akku hat, nicht sinnvoller direkt 600+ km zu verbauen; was im Zweifel sogar weniger Platz benötigen würde wie 300 km mit rex? Dazu gibt es dann sehr wahrscheinlich auch 150kW+ Ladepower , damit sollte der rex unnötig sein.

Du sprichst in Rätseln. Wo gibt es 100km + Rex?

Hast Du schon mal einen aktuellen i3 94Ah + Rex gefahren? Wenn nicht, dann geh' mal zum Händler, fahr den mal und lass Dir die Reichweiten erklären. Das ist immer noch ein BEV mit Rex - kein Rex mit Akku!

Das aktuell nötige Kompaktwagen-BEV hätte die Akkugröße des anstehenden 120Ah - also ca. 40kWh (~250km Akkureichweite) + neuer sRex mit long range-Fähigkeit. Letzteres ist beim i3 nicht gegeben, da dieser vom Tankvolumen limitiert ist. Außerdem ist der Roller-2-Zylinder nur eine Anpassung - kein optimaler Stromgenerator.

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Hab ja auch extra gefragt, was es gibt, da ich mich in letzter Zeit nicht über die verfügbaren BEV mit Rex informiert hab. Mein Stand ist das BEV mit Rex, eher geringe elektrische Reichweite haben, bevor der Rex zu schaltet (50 km , jetzt halt 100 km vielleicht). Vielleicht hab auch einen kompletten Denkfehler drin.....beschäftige mich halt eher nur mit BEVs.
Meine Frage war in etwas : Was braucht mehr Platz 300km Akku + Rex oder 600km Akku; wobei ich davon ausging, das aktuell maximal 100km Akku + Rex verbaut gibt! >> die nötige Verbesserung der Ladungsdichte für 300km + Rex.
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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon Priusfahrer » Do 17. Mai 2018, 10:16

Bei BEV mit echten 300km und mehr macht ein Rex nicht mehr wirklich Sinn. Neben Wartungs- und Steuerkosten, kommt ja noch der erhöhte Verbrauch durch das zusätzliche Gewicht hinzu. Selbst wenn es nur ein kompakter sagen wir 20KW Generator ist, braucht man Abgasanlage, Kühler und Tank und sonstiges Verbrennergedöns.

Der REX steht für meine Begriffe fest an fast jeder Autobahnraststätte und hat in der Regel 3 Stromschläuche. Nach 300km muss man ja eh mal pinkeln oder einen Kaffee schlürfen. Also warum dann unnötigerweise Benzin statt Strom "Tanken"?
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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon umali » Do 17. Mai 2018, 11:00

Tengri_Lethos hat geschrieben:
Hab ja auch extra gefragt, was es gibt, da ich mich in letzter Zeit nicht über die verfügbaren BEV mit Rex informiert hab. Mein Stand ist das BEV mit Rex, eher geringe elektrische Reichweite haben, bevor der Rex zu schaltet (50 km , jetzt halt 100 km vielleicht). Vielleicht hab auch einen kompletten Denkfehler drin.....beschäftige mich halt eher nur mit BEVs.
Meine Frage war in etwas : Was braucht mehr Platz 300km Akku + Rex oder 600km Akku; wobei ich davon ausging, das aktuell maximal 100km Akku + Rex verbaut gibt! >> die nötige Verbesserung der Ladungsdichte für 300km + Rex.

Mit seriellem Rex gibt es fast nichts. Außer dem alten Ampera-E, dem aktuellen i3 Rex und ein paar Prototypen (Fiat500e mit KSPG-Rex) ist mir nichts bekannt.

Also nehmen wir den aktuelle i3 94Ah (33kWh) + Rex. Reichweiten findest Du hier:
https://www.goingelectric.de/elektroaut ... -extender/
240km el. + 150km Rex. Das sind aber NEFZ-Angaben, also völlig untauglich.
Lt. diesem thread
bmw-i3-range-extender/rein-elektrische-reichweite-beim-i3-rex-t21368.html#p459103
sind 160km el. + 140km Rex realistisch.

Wie man sieht, sind echte 300km el. schon ein Problem, denn die wären erst mit ca. 60kWh drin, was schon einer Verdopplung des jetzigen Akkus entspräche.
BMW upgraded den i3 noch auf 120Ah (ca. 40kWh), aber dabei ist noch unklar, ob da wieder ein Rex mit angeboten wird. Das hat Gewichtsgründe (die höherkapazitiven Akkus haben zwar gleiches Volumen, sind aber immer leicht schwerer als der Vorgänger) und der Rexmotor macht öfter Probleme (Adaption aus einem BMW-Roller).

So und jetzt kommen wir zu Deiner Frage 600km BEV oder 300km BEV + sRex.
Echte 600km schaffst Du nur mit 120kWh, was ein heftiges Mehrgewicht bedeutet (ca. 4x 33kWh des akt. i3 94Ah).
60kWh sind nur doppelt soviel Masse und in <5 Jahren sicher zum jetztigen Akkugewicht machbar + 120kg sRex, der durch einen neu konstruierten sRex ersetzt werden müsste. Das ist weit realistischer als die "Nur Akku"-Forderung.

Ein weiterer Vorteil wäre, dass der sRex ohne Krampf deutlich Mehrreichweite + Wintersicherheit liefern kann und somit die Langstrecken sicher abdecken könnte. Damit kann man dann z.B. auch 300km + 500km fahren, wenn der Tank groß genug ist.
Mir persönlich würden 300km + 300km ausreichen. Tankstellen gibt es genug und wer nicht teuer auf der BAB tanken will, schleppt noch einen Kanister mit (so wie die heutigen i3 Rex-Fahrer, weil die Tankgröße extrem klein und der Motor ein Säufer ist.).

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Re: Wieviel Akku braucht das Auto?

Beitragvon umali » Do 17. Mai 2018, 11:09

Priusfahrer hat geschrieben:
Bei BEV mit echten 300km und mehr macht ein Rex nicht mehr wirklich Sinn. Neben Wartungs- und Steuerkosten, kommt ja noch der erhöhte Verbrauch durch das zusätzliche Gewicht hinzu. Selbst wenn es nur ein kompakter sagen wir 20KW Generator ist, braucht man Abgasanlage, Kühler und Tank und sonstiges Verbrennergedöns.

Der REX steht für meine Begriffe fest an fast jeder Autobahnraststätte und hat in der Regel 3 Stromschläuche. Nach 300km muss man ja eh mal pinkeln oder einen Kaffee schlürfen. Also warum dann unnötigerweise Benzin statt Strom "Tanken"?

Wenn ich immer höre "BEV mit 300km UND MEHR", stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Dieses "UND MEHR" fällt nicht einfach vom Himmel und jedes fehlende Grad Celsius Auußentemp. bzw. jedes km/h mehr nagt schon heftig daran. Wer heute BEV fährt und ehrlich ist, wird das bestätigen.

CCS-Schnelladung ist nicht sonderlich akkuschonend, aber für die wenigen Langstrecken des Durchschnittsdeutschen sicher ok. Das aber als Rex zu bezeichnen, käme mir nicht mal im Traum in den Sinn. Des Weiteren sind in der Urlaubszeit Überbelegungen zu erwarten und Laderdefekte stehen auch häufig auf der Tagesordnung. Sowas bringt man keinem tankwartgewöhntem Deutschen bei.

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