Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zukunft

Alles zum Energiespeicher eines Elektroautos

Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon Jogi » So 22. Mai 2016, 23:08

@Motels:

Hatten wir vor einigen Jahren schon mal das Vergnügen...? :?

Damals noch mit dem Zusatz Z200 vor dem Nick?

Magnetfeldabschirmung?
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon ufty » Mo 23. Mai 2016, 00:05

Wurde das Thema der Redox-Flow-Zellen schon angesprochen?
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon barneby » Mo 23. Mai 2016, 00:11

Jogi hat geschrieben:
@Motels:
Hatten wir vor einigen Jahren schon mal das Vergnügen...? :?
Damals noch mit dem Zusatz Z200 vor dem Nick?


(Z200)MOTELS ist ein Virus ! :)
https://groups.google.com/forum/m/#!top ... Ue8xHmCLLc
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon midimal » Mo 23. Mai 2016, 00:27

Geiler fand ich mal die Idee mit dem Elektrolitaustausch (entlanden ablassen geladen tanken )
Aber irgendwie hört man davon nix mehr
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon ufty » Mo 23. Mai 2016, 01:05

Eine weitere Neuerung stellen Polymer-basierte Redox-Flow-Batterien (pRFB) dar, die vollständig auf Metalle als Aktivmaterial verzichten. Dieser neue Batterietyp setzt organische Polymere (ähnlich Plexiglas oder Styropor), die eine redoxaktive Einheit tragen, für Anode und Kathode ein. Als Lösungsmittel werden keine korrosiven Säuren benötigt, eine einfache Kochsalzlösung ist ausreichend. Der Einsatz der wässrigen Polymerlösungen ermöglicht darüber hinaus die Nutzung von Dialysemembranen zur Trennung von Anode und Kathode, die wesentlich einfacher und günstiger herstellbar sind, als klassische Ionentauschermembranen. Während die großen Makromoleküle (Polymere) nach dem Prinzip eines „Siebes“ zurückgehalten werden, können die kleinen Kochsalzionen die Membran ungehindert passieren und den zellinternen Stromkreis schließen.[10]


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Redox-Flo ... te_note-10
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon MOTELS » Mo 23. Mai 2016, 07:47

Ich bin wirklich überrascht dass sich das gesamte Forum lieber ne halbe Stunde oder länger in die Tanke stellt zum Laden als einfach den Akku zu wechseln und weiterzufahren ! Woran liegt das ? Und der Akku den Bosch herstellen will der muss erst mal gebaut werden !!!

Die Methode mit dem Elektrolytaustausch find ich auch gut, wurde aber wahrscheinlich abgeblasen weil es Säure ist oder anderweitig ätzend oder gesundheitsschädlich
Zuletzt geändert von MOTELS am Mo 23. Mai 2016, 08:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon AbHotten » Mo 23. Mai 2016, 08:24

Du hast es immer noch nicht verstanden... Das gesamte Forum stellt sich nicht lieber ne halbe Stunde an die Tanke, sondern macht während der (Schnell-)ladezeit was produktives, was er bei einem Benzin-Tankstopp erst nach dem Tanken machen könnte, und steht im Endeffekt genauso lang. NIEMAND steht 30 min bei seinem Auto und schaut zu, wie die Elektronen in den Akku wandern.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon MOTELS » Mo 23. Mai 2016, 08:48

AbHotten hat geschrieben:
Du hast es immer noch nicht verstanden... Das gesamte Forum stellt sich nicht lieber ne halbe Stunde an die Tanke, sondern macht während der (Schnell-)ladezeit was produktives, was er bei einem Benzin-Tankstopp erst nach dem Tanken machen könnte, und steht im Endeffekt genauso lang. NIEMAND steht 30 min bei seinem Auto und schaut zu, wie die Elektronen in den Akku wandern.


Ist das wirklich Dein ernst was Du da geschrieben hast ? Ich mache an der Autobahntankstelle was produktives ? Einen Liebesbrief schreiben ? Eine Schamhaarrasur? Online Lotto spielen oder die Aktien checken ? Also wirklich, ich glaubs nicht !

Ich will auch nicht logistisch meinen gesamten Tagesablauf so planen dass ich das "produktive" von dem Du sprichst NICHT jetzt mache wo ich Zeit dafür habe sondern es AUFSCHIEBE auf den Zeitraum an dem ich 30 Minuten lang an der Tanke stehe !

Ich will auch nicht während dem Tanken romantisch "was trinken" oder beim Autobahnaldi einkaufen ! Ich will mit dem Auto von A nach B fahren ohne Pionierstimmung im Blut ! Aber da Du Dir einen Tesla bestellt hast musst Du ja fürs Aufladen sein !

DIE ZUKUNFT IST DER WECHSELAKKU !!! DIE ZUKUNFT IST DER WECHSELAKKU !!! DIE ZUKUNFT IST DER WECHSELAKKU !!!

Sollte die Akku technik es schaffen den Akku kleiner zu machen dann wäre eine weitere Lösung das Akku Splitting, Kleine Leistungssstarke Akkublöcke die in Schubladen seitlich am Fahrzeug eingeschoben werden können. Jeder Akkublock gut für meinetwegen 50 km.
Zuletzt geändert von MOTELS am Mo 23. Mai 2016, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon bikedv » Mo 23. Mai 2016, 08:58

Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo

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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon Greenhorn » Mo 23. Mai 2016, 08:58

@Motels
Du solltest dich jetzt mal zurückziehen und das Geschriebene auf dich wirken lassen.
Danach solltest Du deinen Bleistift Spitzen und rechnen.

Hier noch ein Tipp zu deinen Aussagen, dann stellst Du eventuell selber fest, das an deiner Idee einiges hakt:
Du bist der Meinung, dass so eine Station keine Millionen Kosten muss, willst aber große Logistik, Lager, Landtechnik, Mitarbeiter und einen attraktiven Standort haben. Wieviele Standorte sollten es eigentlich werden?
Dann ist Dir eine halbe Stunde laden zu lang. Ich rechne mal (Du hast ja Niedriglohnsektor Beschäftigte), Ankunft an der Station, ich gehe an den Counter (Du willst ja keine Millionen in automatision Stecken), da Du Geld verdienen willst, stehe ich an dritter Stelle, als ich drankomme sind die ersten 10 Minuten um. Dann bin ich dran, Auto prüfen, ist Akku in eurer Datenbank für Tausch gelistet, Auftrag aufnehmen, bezahlen (15 Minuten sind rum). Jetzt heißt es warten. Du arbeitest mit Rollbrettern. Der Akku wiegt gut 200 Kg. Also stehen bei den beiden Fahrzeugen vor mir jeweils 6 Leute um den Akku aus dem Auto zu holen, in die Werkstatt zu rollen und den Tausch Akku zu holen. Nachdem die beiden Kunden vor mir abgewickelt sind (30 Minuten sind vergangen), bin ich an der Reihe. Gleiches Prozedere, nur etwas langsamer als bei den anderen. Die Mitarbeiter haben ja den ganzen Tag mittlerweile 20 mal über 200 Kg durch die Gegend gewuchtet. Nach 45 Minuten ist mein Akku drin. Der Mitarbeiter prüft nun noch das System, weil der Akku ja sauber vom EV erkannt werden muss. Anschließend unterschreibe ich das Protokoll und kann nach 60 Minuten weiter fahren.

Also ich persönlich fahre lieber an eine Ladestation, auch wenn ich sozial eingestellt bin und mich über neue Arbeitsplätze freue.

Einer fällt mir noch ein: 24 Stunden Betrieb. 1*Büro, 6* Werkstatt, 2*Akku Logistik, das ganze in drei Schichten sind 27 Mitarbeiter je Standort. Sind bei Mindestlohn knapp 6.000€ ohne Sozialabgaben.
Was sollte so ein Tausch Kosten?

Aber nun rechne mal selber.

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Gruß Bernd
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