Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zukunft

Alles zum Energiespeicher eines Elektroautos

Re: So klappt es mit den E - Autos in der Zukunft

Beitragvon TeeKay » So 22. Mai 2016, 21:34

MOTELS hat geschrieben:
DIe Ställe sind voll mit Kühen die Milch produzieren die keinen Käufer findet, weil die Bauernschlauen Bauern dachten sie stellen ein paar Hundert Kühe rein und das Geld fliest aus dem Euter.

Vor allem dachten die bauernschlauen Bauern, dass die strunzdummen Politiker nicht einfach einen wichtigen Exportmarkt für Milch mit blöden Sanktionen belegen.
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Re: So klappt es mit den E - Autos in der Zukunft

Beitragvon Alex1 » So 22. Mai 2016, 21:40

MOTELS hat geschrieben:
Vielelicht hilft ein extra Edelstahlbügel der den Akku schützt ?
Offensichtlich bist Du schon sehr tief in der Materie... :lol:

Im Ernst: Ich finde es toll, wenn Leute Ideen haben. Aber ein ganz klein bisschen KnoffHoff von Konstruktionstechnik und so sollte man schon mitbringen, sonst holt man sich ganz schnell eine ganz dicke Beule.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon MOTELS » So 22. Mai 2016, 21:42

Na jetzt häng Dich mal nicht an dem Hungerlohn auf, was denkst Du was die Leute verdienen die in der Waschstrasse arbeiten. Ich habe das Wort Hungerlohn einfach so aus dem Ärmel geschüttelt ohne lange zu überlegen, eine Schande dass hier schon 2 Postings auf genau dieses Wort fixiert sind, ich wollt nur sagen dass hier Arbeitsplätze geschaffen werden die bestimmt nicht im Hochpreissektor zu finden sind. Und dass das thema Wechselakku erledigt ist und die Marktteilnehmer lieber stundenlang rumsitzen und den Akku laden das glaube ich Dir nicht ! Ich kauf doch kein Auto um stundenlang im "Autokino" zu sitzen auf dem Weg zu meiner süssen wenn die Lunte brennt !

Ok, der Edelstahlbügel war so in die Arena geworfen. Ich nehm den Bügel zurück und lass das Auto hinter mir in den Akku fahren !
Zuletzt geändert von MOTELS am So 22. Mai 2016, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon PowerTower » So 22. Mai 2016, 21:51

Was hast du nur immer mit deinem stundenlangen Laden? :roll: Stand 2016 bekommen wir Akkus mit 200 km Praxisreichweite und können innerhalb von 30 Minuten wieder 150 km nachladen. Die nächsten Jahre gibt es diesbezüglich sicher noch Verbesserungen.

Und selbst wenn es stundenlang dauert, dann verbringt man diese Zeit doch nicht im Auto. Im Gegensatz zum Benzin tanken, das seriell erfolgt (erst tanken, dann was anderes machen), findet der Ladevorgang beim Elektroauto parallel statt (laden und gleichzeitig was anderes machen). Die langsame Ladung vermeidet man natürlich, wenn man das Ziel noch vor sich hat.

Ernstgemeinte Frage: bist du schonmal Elektroauto gefahren und hast dich mit dessen Lademöglichkeiten auseinander gesetzt?
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon stromer » So 22. Mai 2016, 21:55

MOTELS hat geschrieben:
Und dass das thema Wechselakku erledigt ist und die Marktteilnehmer lieber stundenlang rumsitzen und den Akku laden das glaube ich Dir nicht !


Hier hat wohl jemand nicht mitbekommen, daß Elektroautos in einer halben Stunde zu 80 % geladen werden können. Vielleicht einfach mal vorher informieren was aktueller Stand der Technik ist.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon Fluencemobil » So 22. Mai 2016, 22:18

Hallo Motels,

Fang doch einfach mal zu rechnen an.
Wieviele Akkus willst du am Lager haben?
Das mit mind. 6000,-Euro multipliziert ( Preis vom leafakku).
Und das Ergebnis vergleichst du mit den kosten einer 43kw AC lade-Station (1000,-Euro), an der ist ein alter ZOE in ca. 30minuten geladen.
Strom und akkuwechselkosten kann man rauslassen, wenn es eine SB wechselstation ist. Wie lange darf der Wechsel dauern?
Alternativ kannst du mit einer DC Ladestation für 40.000,-Euro rechnen. Da Laden alle die DC ladung haben ihre Akkus ( der momentanen Größe) in 20-30 Minuten zu 80% voll.

Dann sag uns, was die Akkuwechselidee mehr an investitionen kostet, und was du pro akkuwechsel nehmen müsstet.
Da aber bis auf langstreckenpendler die meisten nur am Wochenende zum wechseln kommen, ist am 5 Tagen der Woche fast gar nichts los.

Wenn du aber erst eine wechselstation bauen musst, was sicher mehr als 40.000,- kostet, kannst du dir das rechnen sparen. ;)

Einfach Schnelllader mit 50-100kw an jeden Autohof und Raststätte und Akkugroessen die diese Leistung auch nutzen können.
Und dann wird alles gut.
Frage nicht was Berlin für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. ;)
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon MOTELS » So 22. Mai 2016, 22:37

Bei der Schnelladung wird allerdings die Lebensdauer des Akkus verkürzt, und selbst 30 Minuten Ladezeit ist immer noch zu langsam! Und was bitte soll man in diesen 30 Minuten machen ?

Und es wird auch keine grossen Quantensprünge mehr geben was die Akku Technologie betrifft, alle Spannungspotentale der Elemente zueinander sind längst ausprobiert und definiert, da kommt nix mehr was erwähnenswert ist, es gibt auch keine neuen Elemente die plötzlich alles über den Haufen werfen, die Akku Technoligie ist ausgereift und an der Endstation.
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon Alex1 » So 22. Mai 2016, 22:50

Statt uns hier zu belustigen solltest Du vielleicht Deine Zeit mit Berechnungen verbringen. Und dann nochmal nachrechnen. Und dann nochmal.

Und dann - oder zeitgleich - solltest Du schauen, dass Du Geld zusammen bringst. Von Leuten, die Du mit Deinem - wohl durchdachten und sauber durchgerechneten - Konzept überzeugt hast.

Von UNS hier im Forum bekommst Du sicher nicht annähernd das nötige Startkapital. Wir investieren unsere Milliarden lieber in CF-Stationen :lol:

Aber wenn Du lieber hier abhängst, sei es Dir gegönnt. Hier kannst Du auch viel lernen :D
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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon DeJay58 » So 22. Mai 2016, 22:59

Du besitzt kein E-Auto, oder Motel? Ich kann es mir nicht vorstellen, dass Du sonst suf solche Ideen kommen würdest.
Warum hast Du Deine Idee vier gepostet anstatt sie umzusetzen? Weil Du Meinungen dazu hören wolltest? Dann akzeptier sie aber bitte auch wenn sie ausnahmslos einstimmig gegen Deine Idee sind und das auch gut begründen.
Bitte mach doch mal eine Beispielrechnung was der Spaß kosten würde.

Übrigens: in den 30min, sofern man sie überhaupt braucht, geht man für kleine Elektroautofahrer, trinkt einen Schluck, streckt sich zweimal zur Entspannung und fährt sicherer weil ausgeruhter weiter.
Die Mehrheit kommt aber gar nicht in die Situation des Wartens, weil die zurückzulegenden Strecken meist unter der Reichweite der Autos sind.
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
Video 2: Reku Test: https://www.youtube.com/watch?v=HQd-0jxuzow
Video 3: i3 geht auch quer: https://www.youtube.com/watch?v=lM-mqv72fdY



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Re: Batteriewechsel: So klappt es mit den E Autos in der Zuk

Beitragvon Ruhr_Atoll » So 22. Mai 2016, 23:06

Naja. Wenn die Technologie so "zu Ende entwickelt" wäre, gäb es keine so riesigen Sprünge zwischen den Akku-Generationen. Siehe etwa http://www.spektrum.de/news/der-akku-wi ... en/1280637

30 Minuten für eine Vollladung kann zudem deutlich schneller sein als eine Au-Wechsel-Station. Geht man z.B. bei ALDI Süd einkaufen und lässt sein Auto währenddessen laden, sind 0 Minuten vergangen. Das Anfahren einer Akku-Wechsel-Station dauert da definitiv länger.

Die Zielgruppe einer Au-Wechsel-Station könnte nur die relativ geringe Anzahl an Langstrecken-Fahrern sein. Für die Normierung des Akkus über Hersteller und Autoklassen hinweg, mit dem Ziel eines einfaches Austausches, wird man Kompromisse hinsichtlich der Fahreigenschaften des Autos und der Akku-Kapazität machen. Wirkt für mich sehr wie eine Nische, die wirlich nur für Langstreckenfahrer relevant sein könnte. Für den Rest wäre es zeitlich attraktiver während des regulären Parkens laden zu können, in der eigenen Garage oder an Ladestation nahe der Arbeit/der Wohnung.

Die Akku-Wechsel-Idee ist nicht tot. Bin mir sicher, dass einer der asiatischen Roller in Asien so vertrieben wird. Das erschwerte dem Hersteller aber die Expansion, da man nicht eine komplette Infrastruktur in fremden Märkten mal so einfach errichtet. Ich glaube, das wurde dann so gelöst, dass das Akku-Wechseln so eingerichtet wurde, dass es die Besitzer selber machen können.
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