Es tut sich: Nichts?

Alles zum Energiespeicher eines Elektroautos

Re: AW: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Karlsson » Di 28. Jan 2014, 10:54

Twizyflu hat geschrieben:
Weil?
Wasserstoff muss ich tanken gehen.
Den Preis gibt die Industrie vor.
Und nicht meine Photovoltaik wie beim Strom.

Du verstehst? :)
Bitte kläre mich auf :)

In meiner Straße hat keiner PV und kann auch keine installieren, da Mietwohnungen.
Selbst erzeugten Strom kann da keiner Laden - er müsste genau wie Öl gekauft werden.
Kann aber bei 95% auch nicht geladen werden, weil sie mit dem Auto nicht an die Wohnung kommen.
Wo ist bitte in dem Punkt ein Vorteil?
Hast Du in Wien eigene PV, mit der Du lädst?
Wohl eher nicht, sondern Du lässt Dir zur Zeit vom Monopolisten Strom schenken.
Wuppertal-Hamburg mit Strom aus eigener PV?
Dann 8 Tage statt 8 Stunden und das auch nur im Sommer. Schön immer am Parkplatz halten und das Zeug aufstellen....
Bleibt wohl doch nur wieder die Abhängigkeit vom Monopolisten.
Ist RWE da besser als Shell?
Ne, höchstens anders.

Wasserstoff lässt sich aus Strom und Wasser erzeugen. Das würde auch lokal funktionieren und auch mit dem eigenen PV Strom.
Sogar besser, weil ich tagsüber erzeugen und abends tanken kann.
Und das können beliebige Firmen tun.
Wo ist hier Monopolismus?

Ein erheblicher Anteil der Menschen hat keine Lademöglichkeit fürs Elektroauto, weil überhaupt keinen eigenen Parkplatz. Sucht in Frankfurt mal 30 Minuten vorm Restaurant nach einem Parkplatz - nicht ausgedacht,sondern durchgemacht. Da wohnen auch Menschen, sogar viele.
Elektroauto? Wohl kaum.
Mit Wasserstoff - kein Ding.

Wasserstoff wird trotzdem nicht kommen. Nicht nur weil die Infrastruktur bei Null steht, sondern einfach auch weil mal den doppelten oder dreifachen Energieverbrauch wie beim Elektroauto hat.

Apropos Monopolisten - was ist das doch für ein unhaltbarer Zustand, dass wir Brot kaufen müssen!
Und Milch auch!
Oder Kleidung!

Aber bei Energie ist es auf einmal ein Problem, was?
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Super-E » Di 28. Jan 2014, 13:22

Ich denke Karlsson hat recht, dass für einen großen Nutzerkreis (eben Mieter, ggf. ohne festen Stellplatz) viele derzeit Wasserstofftanken die bessere Alternative wäre (wenn die Technik verfügbar wäre). Für mich ist ja deswegen ein BEV derzeit auch nicht drin.
Der große Vorteil an den BEV gegenüber den Wasserstofffahrzeugen ist aber, dass eine Zielgruppe existiert, die diese Fahrzeuge HEUTE ohne Einschränkung nutzen können. Der Speckgürtelbewohner mit eigener Lademöglichkeit und Zweitwagen hat das nötige Kleingeld sich diese teure Technik zu leisten. Öffentliche Infrastruktur ist völlig egal, sofern man das zum täglichen Pendeln benutzt. Steckdose hat jeder. Mit sinkenden Preisen können es sich auch mehr Leute (mit Stellplatz) leisten und die Infrastruktur wächst langsam mit. Außerdem kann auch jede Firma kostengünstig eine Mitarbeitertankstelle errichten, bzw. den eigenen Fuhrpark versorgen. Diese Zielgruppe ist ausreichend groß um den Markt zu starten. Die ganzen Freaks (die sich hier in dem Forum tummeln - freak positiv gemeint) und sich BEVs als alleiniges Fahrzeug in der Mietwohnung halten sind bewundernswert, aber sicherlich keine kritische Marktgröße. Auf diese freaks ist man aber bei der H2-technik genau wie bei den ersten Erdgasfahrzeugen angewiesen. Daher hat eine recht kümmerliche Verbreitung der ErdgasFZ ja auch extrem lang gebraucht, obwohl die Fahrzeugseitigen Mehrkosten gering sind. Die Wasserstofffahrzeuge sind aber nicht nur teuer, sondern auf den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur angewiesen. Anders als bei Erdgas gibt es auch keine deutschlandweit verbreiteten Wasserstoffversorgungsunternehmen, auf deren Grund man schnell eine Tanke mit Leitungsanschluss bauen könnte.

Es gäbe aber eine Möglichkeit. Wenn die Automobilhersteller die Fahrzeuge einige Jahre künstlich verbilligt anbieten und die Mineralölkonzerne ein paar Milliarden in die Zukunft investieren und MASSIV die Infrastruktur aufbauen, dann könnte das klappen. (Ist ja auch sinnvoll für die, da H2 vermutlich eh aus Erdgas gewonnen wird) Ohne diese Investitionen sehe ich schwarz, da die BEVs einen Entwicklungsvorteil haben. Sollte sich die Verbreitung der Wasserstofftankstellen auf 15 Jahre hinziehen, werden die Preise der Akkus schneller sinken und die Reichweite entsprechend steigen, dass der technisch derzeit vorhandene Vorteil des Wasserstoffs weg ist. Wenn man natürlich eine Heimstation zur H2 Erzeugung und Verdichtung zu annehmbaren Preisen entwickelt und dies auch noch mit einer Brennstoffzelle zu Heizung kombiniert, wäre das aber erst recht interessant für PV Besitzer.

Ich würde ja einen Plug In Brennstoffzellenhybrid schick finden. Mit einer Brennstoffzelle in der REX Klasse, die nur für den Langstreckenbetrieb benötigt wird. Nur ist natürlich H2 ein denkbar schlechtes Speichergas für diesen Zweck. Da wäre dann doch die Methanoltechnik besser… Vielleicht ist einfach hochverdichtetes H2 nicht die richtige Basis (Ja, energetisch am Besten - ich weiß). Es gäbe aber auch Erdgasreformatoren und man könnte erst mal die Erdgastanken nutzen. etc.

Zum Thema PV laden. Meine Eltern (mit 13kWp) erzeugen an einem Wintertag (sofern kein Schnee auf dem Dach ist) zwischen 15 und 30 kWh. Im Sommer 50-70kWh. Da kann man ein EV auch in wenigen Stunden schön dran laden. Und es gibt immerhin mehr als eine Million PV Anlagen…

zum Thema es tut sich nichts in der Batterietechnik (in Deutschland) empfehle ich diese Seite: http://www.produktion.de/
Da findet man viel über derzeitige Aktivitäten (wenn man etwas sucht)

Fazit: Es ist viel möglich, es kann viel passieren… mal sehen
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Karlsson » Di 28. Jan 2014, 19:19

Super-E hat geschrieben:
Der Speckgürtelbewohner mit eigener Lademöglichkeit und Zweitwagen hat das nötige Kleingeld sich diese teure Technik zu leisten.

Ich möchte dieses Jahr zu einem dieser Speckgürtelbewohner werden, habe dann allerdings eher weniger Kleingeld, sondern einen 6-stelligen Schuldenstand auf dem Konto.
Aber grundsätzlich hast Du recht. Dass wir überhaupt da drüber nachdenken, sagt ja schon was aus.

Super-E hat geschrieben:
Daher hat eine recht kümmerliche Verbreitung der ErdgasFZ ja auch extrem lang gebraucht, obwohl die Fahrzeugseitigen Mehrkosten gering sind.

Beachte: Erdgasautos fahren zur Not auch mit Benzin weiter. Da ist eine mangelhafte Abdeckung gar nicht so dramatisch, sofern man nur im Alltag regelmäßig an eine Säule kommt. Mit Wasserstoff geht das nicht.

Super-E hat geschrieben:
(Ist ja auch sinnvoll für die, da H2 vermutlich eh aus Erdgas gewonnen wird)

Den Satz finde ich vernichtend. Warum das Erdgas nicht direkt im heutigen Auto nutzen? Die Brennstoffzelle bietet da doch überhaupt keinen Vorteil. Der Wasserstoff muss in dem Fall auch erst mit Verlust aus Methan erzeugt werden, damit ist der Effizienzvorteil weg.
H2 macht für mich nur Sinn, wenn er aus überschüssigem Windstrom gewonnen wird, um das Netz zu stabilisieren.

Auch muss man sich bei Strom => H2 => Fuell Cell fragen, warum man nicht einfach den Strom ins Elektroauto lädt und dann 3 Autos statt einem Auto betreiben kann.

Super-E hat geschrieben:
enn man natürlich eine Heimstation zur H2 Erzeugung und Verdichtung zu annehmbaren Preisen entwickelt und dies auch noch mit einer Brennstoffzelle zu Heizung kombiniert, wäre das aber erst recht interessant für PV Besitzer.

Fragt sich, wie gut man das speichern kann. Zur Wiederverstromung zuhause steht es in Konkurrenz zum Akku, der einen besseren Wirkungsgrad bietet.

Super-E hat geschrieben:
Ich würde ja einen Plug In Brennstoffzellenhybrid schick finden. Mit einer Brennstoffzelle in der REX Klasse, die nur für den Langstreckenbetrieb benötigt wird.

Fände ich total uninteressant, weil ich da noch eher mit Nachladen an RWE Säulen ans Ziel komme als eine der <10 Wasserstofftanken in D zu suchen. Ein RE sollte, leicht, klein, billig und unkompliziert sein und Sprit fressen können, den es an jeder Ecke gibt. Sei es Methanol, E85, Benzin, Propangas oder Diesel.
Von der Verbreitung halt am ehesten ein E85 / Benzin Flexifuel.

Super-E hat geschrieben:
Der Speckgürtelbewohner mit eigener Lademöglichkeit und Zweitwagen hat das nötige Kleingeld sich diese teure Technik zu leisten. Öffentliche Infrastruktur ist völlig egal, sofern man das zum täglichen Pendeln benutzt.

Genauso sehe ich das. Als Zweitwagen technisch gesehen absolut super. Mit heutiger Technik ohne jegliche zusätzliche Infrastruktur.
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Re: AW: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Twizyflu » Di 28. Jan 2014, 20:07

Karlsson hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Weil?
Wasserstoff muss ich tanken gehen.
Den Preis gibt die Industrie vor.
Und nicht meine Photovoltaik wie beim Strom.

Du verstehst? :)
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Ich habe kein Auto in Wien. Der ZOE steht IMMER (!) mind. 4 Tage 350km entfernt in meiner Heimat, in Kärnten.
Dort ist eine PV, eine eigene Garage, viel Freiraum und ein schöner Wörthersee ;)

Der ZOE hat und wird Wien nie sehen. Habe hier ne Mietwohnung, da ich da arbeite, das wars aber auch schon.
Shop https://www.nic-e.shop | YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UC7uzeZzsjUvhpjX1cN4L5ig
01/14 bis 08/15 - ZOE Q210 | 08/15 bis 01/17 - Leaf | 01/17 bis 04/17: ZOE Q90 | seit 04/17: IONIQ Elektro
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon wasserkocher » Di 28. Jan 2014, 22:41

ZOE Q210 seit 28.05.2013. R240 seit 22.07.2016. Model 3 reserviert. EcoUp (CNG) seit 31.08.2017.
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon xado1 » Di 28. Jan 2014, 23:06

ich mag zwar vw nicht,aber die werden das feld sicher nicht kampflos den anderen überlassen.denn jeder ,der einmal elektrisch gefahren ist(wenn auch nur zur probe)gewohnt sich sehr rasch an das elektrofeeling.viele wedern noch vom preis,reichweite und dem negativ pashing der industrie vom kauf abgehalten.aber ich kenne niemand,dem das fahrgefühl nicht besser gefallen hat,als das bisherige.
abschreckend ist auch noch das raumschifffeeling der e-autos,selbst ich als leaf fahrer mußte mich gestern beim i3 fahren 10 minuten im neuen auto orientieren.
bei meinem luis ist das nicht der fall,einsteigen,schlüssel drehen und fahrhebel vor oder zurück ,fertig.kein herumdrücken,anmelden.....
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Klingon77 » Di 28. Jan 2014, 23:53

wasserkocher hat geschrieben:



hi,

die Nachricht ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Skaleneffekte lassen die Preise normalerweise recht deutlich fallen.

Die genannte Zeitskala suggeriert aber auch wieder:
Kauft heute noch kein E-Auto, die zukünftigen werden besser sein.

Könnte damit auch auf Zeit gespielt werden?


Ein kleiner positiver Punkt ist auch das VW darüber nachdenkt (oder es schon beschlossene Sache ist) die Reichweite des E-Golf von 190 auf 265 Km zu erhöhen.
Das ist selbst bei NEFZ Messung schon ein Fortschritt gegenüber anderen Modellen (Tesla mal außen vor).

Der Kia mit "echten 200 Km (wie immer das mit 27 Kw/h auch gehen soll).
Nun der Golf mit potentiellen 265 Km Reichweite.

Man könnte fast den Eindruck haben das die "Reichweitenrally" eröffnet wurde und wieder ein Popkorn aufgepoppt ist :mrgreen:


liebe Grüße,

Ralf
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Twizyflu » Di 28. Jan 2014, 23:59

Wo steht das mit dem Golf? :D
Also wenn der mit 265km NEFZ kommt ist das ja nicht schlecht?
ZOE hat 210 bzw. 195 (17 Zoll Felgen) km NEFZ -> und schafft im Sommer gute 170-180 wenn man brav fährt.

Na also sind das ca. 10% weniger, somit beim Golf gute 230-240 km in echt.
Das sind schon "Welten" finde ich (also gut 30% mehr!).
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Klingon77 » Mi 29. Jan 2014, 00:03

hi Twizyflu,

schau mal bitte in den dritten Absatz.
Dort die zweite Zeile im dritten Viertel.

Es ist jedenfalls mal ein Signal, welches in die richtige Richtung weist ;)



liebe Grüße,

Ralf
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Re: Es tut sich: Nichts?

Beitragvon Twizyflu » Mi 29. Jan 2014, 00:06

Ah ich danke dir, ich hab das mit "Golf" überlesen, dachte die meinten "die nächste Generation" danach sozusagen.
Danke Klingon!
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