Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

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Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon ^tom^ » Fr 22. Dez 2017, 15:13

Da mir ins Auge fällt, dass grösser besser sein soll, dieser Luxus aber an unserer Co2 Einstellung eher vorbei geht kam ich zu folgendem Steuer gedanken:

Man nehme Leistung des Motor (in kW) und multipliziere diese mit der Akkukapazität (Brutto) und dividiere dies mit der Zahl 10.
Ergibt den Jahressteuerbetrag in Franken.

Beispiel:
KIA Soul EV: (81*30)/10 sind gleich Fr. 243.-
BMW i3 22kWh:(125*22)/10 sind gleich Fr. 275.-
BMWi3 33kWh: wären es dann Fr. 412.-
I-MiEV: Fr. 78.-
Nissan 2018: Fr. 440.-
Ampera-e: Fr. 900.-
Tesla S 60kW: Je nach Motor 225kW bis 396kW : Fr. 1350.- bis Fr. 2376.-

Ich bin sicher hier gibt es viele Meinungen dazu und ich bin sehr gespannt auf eure!
Zu verkaufen meinen KIA Soul EV (Schweiz)
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Ab Juli 2018 BMW i3 94Ah-Rex LCI
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Juli 2015 bis ??? KIA Soul EV Style, dato 41'000km
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon SL4E » Fr 22. Dez 2017, 15:38

Warum so kompliziert. Nimm einfach das Gewicht der Fahrzeuge, so wie es in DE gemacht wird. Luxus wiegt nämlich.
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon flechtlicht » Fr 22. Dez 2017, 17:08

Ob's gefällt oder nicht, bis in 10 Jahren wird jedes Fahrzeug vermutlich in mehr oder weniger freiwilliger Dauerverbindung mit mehreren großen Brüdern stehen. Angefangen vom Hersteller über die Kfz Versicherung bis zu Väterchen Staat verfügt jeder über genügend hochnotpeinliches Instrumentarium um einen Anschluss als vorteilhaft bis unverzichtbar erscheinen zu lassen.

Das ganze orientiert sich am Google Bewegungsprofil und ermöglicht aus den Daten zur Fahrzeugart (Elektro, Verbrenner, Gewicht), befahrener Straße (Autobahn, Landstraße, Stadt), Fahrstil (Geschwindigkeit, Beschleunigung), Zeit (Ferienbeginn, Stoßzeiten) einen fein justierbaren Verkehrs Regel und Abgabenmechanismus zu programmieren. Auf Wunsch tägliche Abrechnung, Sekunden und Metergenau mit ausgedrucktem Diagramm.

Funktioniert selbstverständlich grenzübergreifend, die Gebühren werden in Echtzeit erfasst und abgerechnet

Ganz nebenbei gehören Verkehrsdelikte wie überhöhte Geschwindigkeit, Überfahren roter Ampeln und Falschparken weitgehend der Vergangenheit an, Abrechnungsmodalitäten siehe oben.
Aber auch Nötigung und Unfallhergänge werden unanfechtbar dokumentiert.

Allzeit gerechte und gute Fahrt.
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon ^tom^ » Fr 22. Dez 2017, 22:43

flechtlicht hat geschrieben:
Ob's gefällt oder nicht, bis in 10 Jahren wird jedes Fahrzeug vermutlich in mehr oder weniger freiwilliger Dauerverbindung mit mehreren großen Brüdern stehen. Angefangen vom Hersteller über die Kfz Versicherung bis zu Väterchen Staat verfügt jeder über genügend hochnotpeinliches Instrumentarium um einen Anschluss als vorteilhaft bis unverzichtbar erscheinen zu lassen.

Das ganze orientiert sich am Google Bewegungsprofil und ermöglicht aus den Daten zur Fahrzeugart (Elektro, Verbrenner, Gewicht), befahrener Straße (Autobahn, Landstraße, Stadt), Fahrstil (Geschwindigkeit, Beschleunigung), Zeit (Ferienbeginn, Stoßzeiten) einen fein justierbaren Verkehrs Regel und Abgabenmechanismus zu programmieren. Auf Wunsch tägliche Abrechnung, Sekunden und Metergenau mit ausgedrucktem Diagramm.

Funktioniert selbstverständlich grenzübergreifend, die Gebühren werden in Echtzeit erfasst und abgerechnet

Ganz nebenbei gehören Verkehrsdelikte wie überhöhte Geschwindigkeit, Überfahren roter Ampeln und Falschparken weitgehend der Vergangenheit an, Abrechnungsmodalitäten siehe oben.
Aber auch Nötigung und Unfallhergänge werden unanfechtbar dokumentiert.

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Ja da kann ich dir zustimmen, auch wenn die 10 Jahre vielleicht nicht ganz reichen.
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon kriton » So 24. Dez 2017, 15:47

Die Mineralölsteuer hat den unschätzbaren Vorteil, dass die Schadstoffbelastung und die Km-Leistung damit besteuert werden. Ähnliches wird mit Strom nicht möglich sein. Der Grundsatz lautet, "wer viel fährt, muss darauf entsprechend Steuern zahlen." Mit dem Elektroantrieb ist das technisch mit einem geeichten Tachometer oder einem Mautsystem zu erreichen. Nur die Kenndaten des Fahrzeugs zu besteuern ohne die Laufleistung, wird nicht akzeptiert.
warte auf den Sion
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon Robert » So 24. Dez 2017, 15:49

Motorspitzenleistung wird besteuert. Fertig.

Innovativ wäre evtl. eine Verbrauchsbesteuerung.
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Re: Wie Motorfahrzeugsteuern fü EV aussehen könnte

Beitragvon mweisEl » So 24. Dez 2017, 17:35

Entsprechend der Straßenabnutzung, ein Betrag proportional zur 4. Potenz der max. Achslast.
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