Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon Alex1 » Mi 29. Mär 2017, 20:33

Die schlechte Marktdurchdringung ist ein deutsches Phänomen. In Holland sollen ja schon über 100.000 eAutos rumfahren. Und wieviel Einwohner haben nochmal die Niederlande? :twisted:
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon meikel66 » Mi 29. Mär 2017, 20:47

Wenn Du schon die Niederlande als Vergleich heranziehst, dann musst Du auch mal vergleichen, wie manche Städte zur E-Mobilität stehen:
https://www.youtube.com/watch?v=RC7qmATCn7Y
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon Alex1 » Mi 29. Mär 2017, 21:21

meikel66 hat geschrieben:
Wenn Du schon die Niederlande als Vergleich heranziehst, dann musst Du auch mal vergleichen, wie manche Städte zur E-Mobilität stehen:
https://www.youtube.com/watch?v=RC7qmATCn7Y
Und was sagt uns das jetzt?
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon meikel66 » Mi 29. Mär 2017, 21:26

Es lohnt sich den Bericht einmal anzuschauen ... :D
Das Engagement in Amsterdam ist sehr, sehr hoch. Dadurch konnte sich die E-Mobilität deutlich besser entwickeln.
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon meikel66 » Mi 29. Mär 2017, 21:27

Vielleicht noch zur Ergänzung: Durch dieses Engagement erhöhen sich die Marktchancen. In Deutschland fehlt dieses Engagement leider noch!
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon Alex1 » Mi 29. Mär 2017, 22:18

meikel66 hat geschrieben:
Vielleicht noch zur Ergänzung: Durch dieses Engagement erhöhen sich die Marktchancen. In Deutschland fehlt dieses Engagement leider noch!
Wie wahr, seufz :roll:

Da müssen dann so Typen wie wir die Ladeinfrastruktur noch selbst mit aufbauen, damit die Konzerne hinten hoch kommen :roll: :roll:
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon meikel66 » Mi 29. Mär 2017, 22:53

Alex1 hat geschrieben:
Wie wahr, seufz :roll:

Nicht verzagen. Mit dem Flottenverbrauch von 95 g CO2 pro km ab 2020 dürfte die E-Mobilität (zwangsweise) in Fahrt kommen. Die Verbrauchsvorgaben der EU von 3,6 Litern Diesel oder 4,1 Liter Benzin werden sich ohne Hybridisierung kaum erreichen lassen. Auf was wir uns jedenfalls einstellen müssen, sind deutlich höhere Neuwagenpreise bei Verbrennern. Gleichzeitig dürften die Preise für Elektroautos weiter fallen. Verbrenner und Elektro werden sich also deutlich annähern. Durch Rabatte werden die Hersteller versuchen, vermehrt Hybride und Elektroautos an den Mann (oder die Frau) zu bringen. Denn dann dürfte der Verbrauch der reinen Verbrenner wieder deutlich höher ausfallen.
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon meikel66 » Mi 29. Mär 2017, 22:58

Der Beitrag ist zwar von 2012, aber hier steckt alles drin:
http://www.marktundmittelstand.de/theme ... h-1187381/
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon Basslo » Do 30. Mär 2017, 07:32

meikel66 hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben:
Wie wahr, seufz :roll:

Nicht verzagen. Mit dem Flottenverbrauch von 95 g CO2 pro km ab 2020 dürfte die E-Mobilität (zwangsweise) in Fahrt kommen. Die Verbrauchsvorgaben der EU von 3,6 Litern Diesel oder 4,1 Liter Benzin werden sich ohne Hybridisierung kaum erreichen lassen. Auf was wir uns jedenfalls einstellen müssen, sind deutlich höhere Neuwagenpreise bei Verbrennern. Gleichzeitig dürften die Preise für Elektroautos weiter fallen. Verbrenner und Elektro werden sich also deutlich annähern. Durch Rabatte werden die Hersteller versuchen, vermehrt Hybride und Elektroautos an den Mann (oder die Frau) zu bringen. Denn dann dürfte der Verbrauch der reinen Verbrenner wieder deutlich höher ausfallen.


Naja, das sehe ich sehr ernüchternd.
Werden halt mehr Plug in Hybride verkauft, welche ja ca. 2L/100km laut Norm verbauchen. Da der größte Anteil Firmenwagen sind werden sie die meiste Zeit nur im Verbrennermodus rum fahren. Kenne hier Firmen die sich einen Plug in nur kauften weil sie günstiger waren, auf grund Steuererleichterungen. Aufgeladen an der Steckdose werden die nie, interessiert denen auch gar nicht.
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Re: Welche realistischen Marktchancen haben Elektroautos?

Beitragvon Floschi » Do 30. Mär 2017, 08:00

Mei hat geschrieben:
Einfach mal einfache Vergleiche heranziehen.
Vergleicht doch mal mit Gas Autos.
Da war der "Sprit" halb so teuer.
Tanken nicht länger als bei Sprit.
Aufpreis beim Autokauf nur wenige 1000€.

Und trotzdem ist die Verbreitung sehr sehr gering.
Und nun kann man sich fragen warum.


meikel66 hat geschrieben:
Mei hat geschrieben:
Und trotzdem ist die Verbreitung sehr sehr gering.
Und nun kann man sich fragen warum.

Vielleicht liegt es einfach an solchen Meldungen: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Aral-stop ... 33476.html
Oder als Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=mqC3yFXdM3k


Ihr redet gerade von Birnen und Äpfeln.
Mei redet vom LPG-Gaser und nicht vom ungleich teureren Erdgasauto, dessen Tankstelleninfrastruktur DEUTLICH unterhalb des LKP-netzes liegt.

Und Meikel66 denkt wohl Erdgas und LPG ist das Gleiche.

LPG wird nur von wenigen Herstellern direkt angeboten. Genau wie bei Erdgas.
LPG kann man problemlos (=man wähle bitte den kompetentesten Umrüster!!!) einbauen für 13-2800€.
Je nachdem ob man 4 Zylinder oder eine 6-Ender und 8-Ender befeuern möchte.

LPG gibt es nicht als Ökogas. Erdgas schon.

Warum sich LPG dann trotzdem nicht durchgesetzt hat?
Weil es schlechtgeredet wird. Das verbrennt heißer und mach den Motor kaputt. Da hast Du Minderleistung.
Das kann explodieren! - alles Unfug von Leuten die noch nie LPG-erfahrung gesammelt haben.

Mein Zweitwagen (Mercedes C Kombi) läuft seit 160 tkm auf LPG.
Einmal ist mach 6-9 Monaten nach dem Einbau (03/2008) ein Injektor kaput gegangen. Hat die Firma Prins bezahlt.
Sonst nur die normale Wartung. Alles gut.

Nur macht Twiyfahren mehr Spass und somit ist der Stern jetzt mein Zweitwagen.
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