Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Alle Themen über Elektroautos, zu denen es kein eigenes Forum gibt

Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon peets » Do 13. Jul 2017, 14:35

Vier Jahre Elektro-Auto

Absurde, manchmal lächerliche Meinungen und Diskussionen über Elektroautos veranlassen mich meine Erfahrungen zusammenzufassen.

Fast alle Testberichte haben mit dem Alltagseinsatz noch weniger zu tun wie Abgaswerte von Verbrennungsmotoren mit Angaben dazu in Prospekten. Da bekommt ein Schreiberling ein Elektroauto geliehen und es fällt ihm nichts besseres ein als eine möglichst weite Strecke damit zu fahren und seine Erlebnisse dabei aufzuschreiben. Das ist zugegebenermaßen tapfer und sicher eines der letzten wirklichen Abenteuer die man in Deutschland noch erleben kann. Hat aber mit einem praktischen Einsatz ebensowenig zu tun wie Berichte einer Frau die zwar das Auto ganz nett findet jedoch an der Suche nach Ladeparkplätzen in der Großstadt verzweifelt.
Alltagstaugliche Elektroautos gibt es seit Jahren. Wir fahren seit vier Jahren eine ZOE, 'die' weil ihr Charakter einem weiblichen Vornamen gerecht wird. Meine Frau hat sie vom "Zweitwagen" zum "Erstwagen" befördert. Nicht nur weil der Einsatz von über 12000 km/Jahr den unsers für Langstecken verwendeten nunmehr Zweitwagens mit ca. 9000 km/Jahr übersteigt. Er wird für alle Strecken, vor allem für Fahrten zu Kunden und für Besorgungen eingesetzt und wir sind etwas traurig, wenn wir den 'großen' nehmen müssen weil das Ziel doch zu weit entfernt ist. Allerdings hat sich im Laufe der Zeit gezeigt dass der ideale Einsatz sich erheblich von der allgemein verbreiteten oder bestehenden Meinung unterscheidet.
1. Ein Elektroauto ist kein Auto für die 'tiefe' Stadt. Natürlich ist es toll, wenn man eines in der Stadt hat. Es beschleunigt aus dem Stand wie kein anderes, was bei Stadtfahrten sehr angenehm sein kann. Es ist leise, ohne Gangschaltung, einfach fahren. Aber: es gibt im Allgemeinen keine passenden Lademöglichkeiten. Schließlich geht es nicht an aus dem Fenster im 3. Stock ein Stromkabel herauszuhängen um den Wagen auf dem Parkplatz vor dem Haus aufzuladen, möglicherweise noch mit einem Parkzettel hinter der Windschutzscheibe der in zwei Stunden abläuft. Hat man eine Garage oder Carport mit Ladegerät dann ist die Sache in Ordnung. Das gibt es aber eher in der Vorstadt, in den umliegenden Siedlungen oder in einem Dorf.
2. Die Reichweite ist mit echten 150km bei 'eco' Fahrt mehr als ausreichend. Man glaubt nicht wie oft man wenig fährt und was da so an Kilometern zusammenkommt. Auf der Autobahn schwimmt man mit den Lastwagen mit – eine willkommene Entschleunigung wenn man es erst einmal herausgefunden hat. Auf Landstraßen steigt die Reichweite sogar noch. Leider sind die Reichweitenangaben der Hersteller ebenso falsch wie die vorgeblichen Verbrauchs- und Abgaswerte. Unsere ZOE ist mit 220km angegeben. Ich würde mir zutrauen, sie ganz vorsichtig 170km weit zu fahren aber kaum mehr. Man kann sich denken was Fahrzeuge anderer Hersteller leisten wenn diese 180km oder weniger angeben und dabei noch schwerer und größer bei höherer Motorleistung sind.
3. Der Motor läuft niemals 'kalt'. Dem Elektromotor ist es egal ob er nur wenige Sekunden oder eine Stunde läuft. Da ist kein zusätzlicher Verschleiß wie bei Verbrennungsmotoren. Wenn ich nur an die Anzahl der Lager in einem Motor denke; der Elektromotor hat zwei. Anbauteile wie Ölpumpe, Zündverteiler, Wasserpumpe, Keilriemen, Zahnreimen, Ölfilter, Zylinderkopfdeckel, Ventile, Einspritzpumpe, Einspritzdüsen und und und – gibt es alles nicht und kann auch nicht kaputt gehen. Und das Getriebe besteht aus zwei Zahnrädern mit vier Lagern. Auch kein Vergleich mit einem herkömmlichen 6 oder 7 stufigen Automatikgetriebe das trotz aller Tricks immer noch kurze Schaltzeiten hat.
4. Einfacher Antrieb, geringe Wartung. Mit unserer ZOE hatten wir offenbar Glück; es gab keine einzige Reparatur und der jährliche Kundendienst kostete weniger als 40€. Nach drei Jahren wurde etwas mehr getauscht und zusammen mit TÜV kam etwas mehr als 300€ zusammen was im Vergleich zu normalen Autos akzeptabel ist.
5. Schwachstelle Batterie? Nun, wir hatten beim vierjährigen Kundendienst noch eine Anzeige von 100% Batteriekapazität laut Werkstatt. Inzwischen verstehe ich, dass die Batteriekapazität meist etwas höher ist als angegeben; so bekommt man Fertigungstoleranzen besser in den Griff. Nach vier Jahren ist die Reichweite zurückgegangen. Einiges geht zu Lasten eines etwas frecheren Fahrstils trotz 'eco'-gleiten, aber auch mit der Klimaanlage wird nicht mehr so gespart. Realistisch sind das in unserem Fall ca. 15km weniger als ganz am Anfang. Wir konnten die Batterie nur mieten was ich inzwischen als Vorteil sehe. Sollte ein Schaden an der immer noch recht teuren Batterie entstehen so ist der durch die in der Miete enthaltenen Garantie gedeckt. Zum jetzigen Zeitpunkt, da noch keine Werkstätten preiswerte Batteriereparaturen anbieten, ist das günstiger. Leider steigen dabei auch die Betriebskosten auf Werte die durchaus mit den Verbrauchskosten für ein ähnliches Diesel-Auto fällig werden. Die Steuerbefreiung und die geringen Wartungskosten verschaffen da Vorteile.
6. Das Konzept "Tankstelle" passt nicht recht. Sicher, für lange Strecken in einer ferneren Zukunft wird es das geben. Wir haben im Carport ein Ladegerät und stecken die ZOE täglich an, am liebsten während des Tages um unseren eigenen Solarstrom zu nutzen. Wir laden mit moderaten 11kW (Drehstrom, an der Ladestation einstellbar) um die Batterie zu schonen. Da der Akku sehr selten wirklich leer ist beträgt die Ladezeit typischerweise eine Stunde, maximal 2 Stunden plus eine weitere Stunde für Balancing was aber nicht mehr so viel Kapazität bringt. Ein großer Vorteil ist der weite Leistungsbereich mit der speziell die ZOE geladen werden kann.
7. Ideal scheint mir das Elektroauto auch für Pendler mit bis zu 60km einfacher Strecke. Noch besser wenn am Arbeitsplatz tagsüber eine Lademöglichkeit vorhanden ist.

Nun wollen wir unsere ZOE verkaufen um wieder eine neuere anzuschaffen. An Kaufinteressenten mangelt es nicht. Allerdings tauchen laufend die selben Fragen auf wie: "Ist die Batterie im Kaufpreis enthalten?" - "Nein ist sie nicht, sie kann nur gemietet werden, man hat dann keinen Ärger bei großem Kapazitätsverlust oder Defekten" usw. Man muss etwas umdenken und es ist durchaus gewöhnungsbedürftig stets mit einem "Tankpegel", der bei einem herkömmlichen Auto knapp über Reserve liegt, loszufahren. Etwas Mut und Zugang zu einem Zweitwagen sind schon nötig. Dafür erhält man heute schon den Fahrspass von morgen.
peets
 
Beiträge: 2
Registriert: Do 2. Okt 2014, 20:20

Anzeige

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon Oeyn@ktiv » Mi 19. Jul 2017, 20:50

Ein schöner Erfahrungsbericht, den ich in nahezu allen Punkten mit meinen eigenen Erfahrungen bestätigen kann. Ebenfalls Zoeist seit vier Jahren, Garagenlader, Jahreskilometerleistungen knapp 20.000. Auch deine Kosteneinschätzung, wonach die Miete die Kosten in Verbrennerregionen treibt, teile ich. Meine Zoe werde ich allerdings vermutlich "auffahren", um die Anschaffungskosten durch erhoffte Vorteile bei den geringeren Verschleiß- und Verbrauchskosten zu relativieren. Was das Reisen angeht, bin ich relativ schmerzfrei; weite Strecken schrecken mich nicht (mehr). Die Art des Reisens hat sich aus meiner Sicht deutlich verbessert von früherem Hinrasen von Punkt A zu Punkt B zu jetzigem entspannten Reisen. Mittlerweile geniesse ich es, die kleinen Städte jenseits der BAB während einer Ladepause kennenzulernen, oder aber zwischendurch zu übernachten. Und wenn ich doch mal Strecke machen will, nutze ich die mittlerweile besser verfügbare 43kw-Ladesäulendichte.
seit dem 31.07.2013: Zoe intens, Black-Pearl-Schwarz und seit dem 05.04.2014: Zoe intens, azurblau / Wallbox: ABL SURSUM eMH2 22 KW / drei PV-Anlagen: 1. aus 2004 = 7,6 kWp, 2. aus 2007 = 7,5 kWp und 3. aus 2012 = 4,4 kWp
Benutzeravatar
Oeyn@ktiv
 
Beiträge: 507
Registriert: So 23. Sep 2012, 13:38
Wohnort: Bad Oeynhausen, wo sonst?

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon iOnier » Mi 19. Jul 2017, 22:48

@peets: danke für den Bericht, den ich in weiten Teilen nach nun 1,5 Jahren mit meinem iOn in weiten Teilen genau so verfassen würde. Ergänzen könnte man, dass die Nutzbarkeit mit zunehmender Zahl an öffentlichen Lademöglichkeitn auch für Stadtbewohner wohl langsam und schrittweise besser wird.

Die von Dir genannten 60 km einfach passen zu einer ZOE, klar. Einen Drilling würde ich bis 35, max. 40 km einfach empfehlen, wenn man nur an einem Ende sicher laden kann und etwas Reserve haben möchte für Mehrverbrauch im Winter und die nach einigen Jahren unweigerlich spürbar werdende Alterung der Fahrbatterie. Auch dies nur zur Ergänzung; nicht jedes E-Auto hat die Reichweite einer ZOE. Und ein Tesla würde den Radius ja sogar noch vergrößern. Wenn man ihn denn kaufen kann und mag.

Zweitwagen, ja. Noch nötig. Wir brauchen eh 2, und der andere verbrennt halt noch Urzeitkrebschen ...

@Oeyn@ktiv: Entschleunigung schön und gut, aber für den Urlaub brauche ich neben einer AHK auch ein Auto, das mich in vernünftiger Zeit (also deutlich <10h für 600 km) auch im Anhängerbetrieb von A nach B bringt. Dazu Platz für 3-4 Personen mit komplettem Gepäck inkl. Campingzubehör, Zelt usw. (nein, der Anhänger ist kein Wohnwagen, da ist Sportgerät drauf). Ist in meinem Preisrahmen elektrisch noch nicht drin. Außerdem muss der Diesel noch "auf" gefahren werden. Nützt auch nix, wenn der nachher in der Ukraine weiter fährt. Und "der Weg ist das Ziel" könnte ich persönlich zwar annehmen und verinnerlichen, kann ich aber meiner Familie nicht aufzwingen. Ich selber fahre eh viel lieber Landstraße ...

Also: alltagstauglich ja, fürs Pendeln und übliche Nahbereichsfahrten immer. Reise-/ urlaubstauglich: nein, oder nur mit ganz erheblichen (für mich derzeit nicht tolerablen) Einschränkungen.
Gruß
Werner
Benutzeravatar
iOnier
 
Beiträge: 1473
Registriert: Mi 23. Dez 2015, 00:53

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon joschka » Fr 21. Jul 2017, 06:19

teilen wir bislang (fast) identisch .... sehr schoen 8-)

zoe waere nach unserer einschaetzung bereits beim aktuellen ist-stand (grosser akku...) quasi perfekt und weit ueber den standard hinaus einsetzbar - wenn zusaetzlich bei den langstrecken-anwendungen die echte schnellladung (dc) moeglich waere.... bin kein elektr(on)iker und kann nicht beurteilen wie aufwaendig sowas waere ... vllt kommts ja noch ... :thumb:
gruesse aus dem sueden 8-)
joschka

ze40 seit 24.03.17
Benutzeravatar
joschka
 
Beiträge: 297
Registriert: Mo 7. Nov 2016, 06:19
Wohnort: Göppingen

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon Kelomat » So 23. Jul 2017, 21:44

Ich hab jetzt schon 5 Jahre mit meinem Leaf hinter mir.

Fazit: Es gibt nichts besseres als Elektrisch zu fahren.

Ich bin gerade vom Urlaub zurück (ca. 250km).

Was vor vier Jahren das reine Abenteuer war (meine erste Fahrt dort hin), ist heute schon fast langweilig.... Damals gab es auf der Strecke keinen Schnellader, heute sind es 7. Das lustige: obwohl die großen Verbünde schon Verrechnen, hab ich keinen Cent fürs Laden zahlen müssen. Der 1. Schnelllader war warum auch immer im Messmodus (hin und eine Woche später zurück noch immer) und der 2. ist generell Gratis hier kostet nur das Parken aber auch erst ab 30 min... Da ist mein Leaf schneller fertig gewesen ;)

Die Nutzbare Akkukapazität hat von anfangs ich glaub 21kWh auf jetzt 17kWh abgenommen was aber durch die vielen Schnelllader komplett egal ist.

Die Ladehalte haben mich überhaupt nicht gestört, denn ich hätte auch mit einem Verpester diese Pausen wegen meiner 2 kleinen Kinder machen müssen. Und wenn die Kids größer sind, wird das nächste E-Auto diese Ladehalte auch nicht mehr brauchen.

Im Alltag wird der Leaf hauptsächlich von meiner Frau bewegt (ich krieg nur den 17 Jahre alten E-Saxo für die Fahrt zur Arbeit :( ) und wird für die Alltäglichen Hausfrauenfahrten genutzt. So kommen wir im Jahr auf ca. 11.000km. Geladen wird er so im Schnitt alle 3-4 Tage in der Garege dank Speicher mit 99% eigenem Solarstrom. Im Winter müssen wir leider zukaufen...

Die Kosten:
Für die ersten 3 Service Termine hab ich so was zw. 150-170€ gezahlt. Ab den 4. Jahr hat mich die Werkstatt nicht mehr gesehen außer zum "Pickerl" (TÜV) machen. Das letzte Jahr Garantie hab durch den nicht gemachten Service riskiert und jetzt hab ich sowiso keine Garantie mehr. Also kostet mich das Auto jetzt so ca. 150€ Versicherung im Jahr und das wars.

So macht Autofahren Spaß 8-)
Ach ja jetzt hab ichs doch glatt vergessen: E-Auto fahren ist zu Teuer! :ironie:
Hauptauto: Nissan Leaf 2012er mit isolierter Heizung
Zweitauto (Von meiner Frau): Citroen Saxo Elektro mit Lithiumakkus
Sonst keine fossile Dreckschleuder zur Fortbewegung ;)

Strom kommt von der PV-Anlage ca. 15kW mit Speicher im Keller
Benutzeravatar
Kelomat
 
Beiträge: 1584
Registriert: So 12. Mai 2013, 16:28
Wohnort: Kärnten - Rosental

Re: AW: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon Helfried » Mo 24. Jul 2017, 06:23

Kelomat hat geschrieben:
So kommen wir im Jahr auf ca. 11.000km. Geladen wird er so im Schnitt alle 3-4 Tage in der Garage dank Speicher mit 99% eigenem Solarstrom.


Und trotzdem hat der Wagen schon 20% an Akkukapazität verloren?
Helfried
 
Beiträge: 5037
Registriert: So 7. Aug 2016, 17:26

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon Vanellus » Mo 24. Jul 2017, 08:36

Hallo peets,
als ebenfalls 4-Jähriger mit jetzt 73.000 km und einer Zoe Q 210 kann ich deinen Bericht in allen Punkten unterschreiben.
Meine Frau ist ebenso begeistert und so muss ich keine Rücksicht nehmen auf "familiäre Meckerer" bei evtl. nötigen Ladepausen bei längeren Touren. Wir werden hoffentlich in Kürze den 41 kWh-Akku einbauen lassen und dann ein ganz neues E-Autofahren erleben. Da bin ich mir sicher.
Vor allem wegen der guten Lademöglichkeiten sehe ich zur Zeit keine Alternative zur Zoe, die mich überzeugen würde.
Die Zoe ist andererseits nicht die Erfüllung meiner Automobilen Träume, aber bei dem derzeit sehr überschaubaren Angebot (das verstehe ich durchaus als Vorwurf an die Autohersteller) das für meine Zwecke beste Angebot. Wenn ich Touren von 120 km (eine Richtung) habe, habe ich immer öfter die Möglichkeit, dicht beim Zielort einen 22 kW-Lader zu finden, der den Wagen bis zur Rückfahrt auflädt. Bei welchem anderen Wagen geht das?
Zoe Zen seit 10.7.2013, perlmuttweiß
Benutzeravatar
Vanellus
 
Beiträge: 1345
Registriert: So 30. Jun 2013, 09:42
Wohnort: Schleswig-Holstein

Re: Vier Jahre Elektroauto Erfahrung

Beitragvon Alex1 » Mo 24. Jul 2017, 10:06

@Kelomat: BMS-Update? Schau in den entsprechenden Freds mal nach ;)

@peets: Kann ich nur unterschreiben! Und jetzt mit der 400-km-Zoe ist alles noch viel entspannter, auch meine <200 km-Dienstreisen :mrgreen: Nur nach Italien/Frankreich muss ich jetzt noch zwischenladen, aber da hab ich schon die Qual der Wahl, so viele eZapfen gibt es schon :mrgreen: :mrgreen:
Herzliche Grüße
Alex
Neue Zoe R90 Intens 15" 06/17
So gelingt die Energiewende. Alternativlos.
Echten Ökostrom: http://www.ews-schoenau.de/ Fast Alternativlos.
Benutzeravatar
Alex1
 
Beiträge: 8079
Registriert: Sa 28. Dez 2013, 16:59
Wohnort: Unterfranken

Anzeige


Zurück zu Allgemeine Themen

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste