Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

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Wann verlässt der letzte Verbrenner Euren Haushalt?

- 2016 oder früher
71
32%
- bis 2017
25
11%
- bis 2018
30
13%
- bis 2019
22
10%
- bis 2020
20
9%
- bis 2022
14
6%
- bis 2024
10
4%
- bis 2026
8
4%
- nach 2026
8
4%
- überhaupt nicht
15
7%
 
Abstimmungen insgesamt : 223

Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon eMarkus » Sa 18. Nov 2017, 12:27

Karlsson hat geschrieben:
Ist es eine Leistung des Verbrenners, dass man da für vertretbares Geld Kombis mit AHK und Langstreckeneignung kaufen kann? Das sind 4 must-haves, die ich beim Erstwagen alle zusammen brauche und wo es beim E-Auto gerade noch nicht mal 2 zusammen gibt. Eine AHK ist ja nun technisch nichts, was irgendwas mit dem Verbrenner zu tun hätte. Man könnte die genauso an ein E-Auto bauen und das ganze auch als Kombi oder einer anderen Form mit großem Kofferraum. Und das auch mit 60kWh Akku und CCS + 3P Lader. Aber es macht einfach (noch) keiner und behauptet dann, dass die Menschen E-Autos ablehnen würden, weil die noch nicht reif wären.


Von Kundenbedarfsseite stimme ich die zu, aber nicht von Hersteller / Entwicklungsseite her:

1) Im Internet gibt es ein Video wo den Verbrauch eines Tesla X mit Anhänger darstellt, wenn ich mich richtig erinnere reden wir von 500-600Wh pro km, deine 60kWh Batterie würde dann 100km-120km weit reichen. Wobei der Anhänger ein Bootsanhänger war. Ziehst du nur eine Betoniermaschine hinterher sind das wahrscheinlich erheblich weniger. Ich glaube das Hauptproblem vor allem bei schweren Anhängern ist, dass die für Stinker entwickelt worden sind und deswegen Bremsenergie nicht rekuperieren.

2) Alle Elektroautos haben bisher die Herausforderung wie Kosten (sowohl Entwicklungs- als auch Produktionskosten) und der Verkaufspreis in Einklang gebracht werden können. Gibt es einen Hersteller der mit eAutos Gewinn macht ?
Von daher ist hier ein mords Kostendruck auf der Entwicklungsseite da. Du könntest jetzt natürlich argumentieren, wären die Kombis, AHKs, etc auf dem Markt würde der Bedarf rasant steigen. Ich hab da meine ernste Zweifel.

3) Kombis, AHKs und Dachträger werden international, vor allem in den Wachstumsmärkten nicht nachgefragt. Vor allem in Asien und USA sind die unüblich, es sei denn du fährst Pickup.

4) CCS + 3P ? Gibt es Länder außer Deutschland, Österreich und Schweiz wo die üblich sind ?
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Beitragvon Mikele416 » Sa 18. Nov 2017, 13:36

Back to topic: Bei mir fliegt der letzte Verbrenner 2019 raus - wenn der 1er meiner Frau ersetzt wird. Da freu ich mich drauf!
Viele Grüße, Michael
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » Sa 18. Nov 2017, 13:37

eMarkus hat geschrieben:
1) Im Internet gibt es ein Video wo den Verbrauch eines Tesla X mit Anhänger darstellt, wenn ich mich richtig erinnere reden wir von 500-600Wh pro km, deine 60kWh Batterie würde dann 100km-120km weit reichen. Wobei der Anhänger ein Bootsanhänger war. Ziehst du nur eine Betoniermaschine hinterher sind das wahrscheinlich erheblich weniger.

Es geht um Fahrradträger (auf Langstrecken) und gelegentliche Fahrten vor allem im nahen Umfeld mit Hängern für Baustoffe, Garten, ein leichtes Boot oder ein Ultraleichtes Fluggerät. Deine Sorgen sind unbegründet.

eMarkus hat geschrieben:
Gibt es einen Hersteller der mit eAutos Gewinn macht ?

Renault und BMW behaupten das von sich. Du kannst auch sehen, dass bei beiden die Verkäufe mit größeren Akkus deutlich angestiegen sind. Dies wird weiter der Fall sein, je attraktiver man die Produkte macht. Solange es für den Mainstream nicht als Erstwagen taugt, beschneidet man die Kundschaft arg.
In den 2020ern werden sie auch mit E-Autos Gewinn machen müssen, weil sie ihre Flottenverbräuche mit reinen Verbrennern nicht mehr hinkriegen und das dann sehr teuer wird.

eMarkus hat geschrieben:
3) Kombis, AHKs und Dachträger werden international, vor allem in den Wachstumsmärkten nicht nachgefragt. Vor allem in Asien und USA sind die unüblich, es sei denn du fährst Pickup.

Erstmal wirfst Du hier mehereres durcheinander. AHKs und Dachgepäckträger kannst Du so ziemlich an jeden Verbrenner anbauen, das ist einfach Standard für ein normales Auto, genau wie ein Abschlepphaken, den der Zoe zB einfach mal nicht hat.
Zum Kombi - in Amerika fahren die stattdessen dann gern Minivan oder Pickup oder SUV, die dort auch billiger als bei uns sind. Da sie nicht so schnell fahren dürfen, ist der Mehrverbrauch dort weniger schlimm, zumal der Sprit eh billiger ist.
In Asien und Südamerika sind Limousinen sehr gefragt, die bei uns für Zweitwagen üblichen Hatchbacks gehen nicht so gut. Die Limousinen haben dann aber auch schon einen größeren Kofferraum.
Ich nehme auch zur Not eine Limousine, einen Van, Pickup oder sogar SUFF, wenn man das Ding für erträgliches Geld gibt und es den geforderten Nutzwert hat. Aber das kann man ja genauso wenig kaufen wie den Kombi.
Und dass ein Kombi keinen Sinn machen würde, halte ich auch für Schwachsinn. BMW hat zB noch eine zusätzliche GT-Form zwischen Limousine und Kombi eingeführt und bietet den Kombi weiter an und der geht in Europa auch einfach gut - wofür es auch handfeste Gründe gibt. Varianten scheinen ja nun nicht das große Problem zu sein.
Und noch mal - ich nehme auch eine Limousine mit Nutzwert. Siehe Skoda Octavia, der bietet das.

eMarkus hat geschrieben:
4) CCS + 3P ? Gibt es Länder außer Deutschland, Österreich und Schweiz wo die üblich sind ?

CCS ist ein weltweiter Standard, den Du zB auch in den USA findest. Teil der in Europa üblichen CCS2 Buchse am Fahrzeug ist die Typ2 Buchse, die sich mit 3 Phasen bestücken lässt.
Hierfür verwendet zB VW ein Ladegerät, das in den USA nur einfach anders angeschlossen wird als in Europa. Dasselbe macht Tesla. Es ist also ein weltweiter Standard, der lediglich in regionalen Märkten unterschiedlich angeschlossen wird.
Die 3P Ladung mit 11kW wirst Du in zukünftigen VW MEV Fahrzeugen genauso finden wie beim kommenden Mercedes EQC. Und zusätzlich natürlich CCS. 2022 kommt zudem ein (noch nicht näher bekanntes) Fahrzeug mit dem Conti ALLCHARGE System, da geht dann auch AC 43kW und CCS mit 400V und auch 800V.
Ich glaube manche müssen hier mal die Scheuklappen abnehmen und erkennen, dass es neben dem frustrierenden Status Quo mit DC+Schnachladung Fahrzeugen und nicht wirklich schnellen AC only Fahrzeugen eine zukunft mit deutlich potenteren Fahrzeugen geben wird. Und vorher setzt sich die E-Mobilität auch nicht durch.

motion hat geschrieben:
Du hast gefragt, was für mich in Frage kommen würde. Und nicht was ich dir vorschagen soll. Ich kenne deine Anforderungen ja nicht. Der Skoda mag für dich gut sein, aber nicht jeder will bzw. kann 2 Autos halten. Also muss das Auto jeden Anwendungsbereich abdecken.

OK, der i3 war für Dich gedacht.
Und Du meinst, dass Dir ein so kleines Auto als alleiniges Fahrzeug reicht? Dann nur zu. Ich würde unter dem Aspekt, dass es alles abdecken muss, aber gewiss kein Auto mit so kleinem Kofferraum und ohne AHK nehmen.

motion hat geschrieben:
Wenn man schon verwöhnt ist was die Kosten anbelangt (CNG 5-6€/100km - 28€ Steuer im Jahr) möchte man sich diesbezüglich weiter verbessern. Und das schafft man nicht, wenn man zwei Autos hält.

Völlig richtig. Wenn wir auch vor hätten, mit einem Auto auszukommen, wäre das nur der Skoda. Wir halten ja nicht aus Spaß zwei Autos, sondern weil wir beide berufstätig sind und die Fahrzeuge dafür auch regelmäßig beide gleichzeitig benutzen.
Von Dir klingt es jetzt so als hätten wir wegen der Einschränkungen vom Zoe noch einen Verbrenner zusätzlich. Das ist nicht so.
Die Verbrauchskosten vom Diesel sind übrigens in der gleichen Region, vielleicht ein bisschen höher. Und 120€ mehr Steuer im Jahr. Aber dafür ist der Wagen in der Anschaffung mal als Gebrauchter 5000€ günstiger. Das würden wir bei unseren Kilometern nie wieder reinfahren.

motion hat geschrieben:
Mir z.B. wäre der ZOE für die Größe und die Umsetzung zu teuer. Nicht der Preis ansich, sondern das was man dafür belommt. Aber du hattest sicherlich deine Gründe, diesen zu erwerben.

Genau, ich fahre schon seit 06/2015 E-Auto und hab dafür 12,5k€ bezahlt. Für den Preis gab es trotz Akkumiete damals nichts besseres, zumal die DC-Versorgung damals noch mies war und AC immer noch wesentlich besser ausgebaut ist und der Zoe dazu auch noch eine Wärmepumpe und vergleichweise gute Reichweite bietet (vs 24kWh Leaf, i3 60Ah, 24kWh Golf, E-Up).
Die Wertigkeit ist nicht Premium, geht aber voll in Ordnung. Ich bin noch kein Auto vorher so gerne gefahren. Zumindest wenn es nicht um Langstrecken in geringer Zeit geht.

Mikele416 hat geschrieben:
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Was kommt stattdessen?
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon Mikele416 » Sa 18. Nov 2017, 18:20

Bis dahin soll‘s ja den Mini als E-Auto geben...
Viele Grüße, Michael
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon JuergenII » Sa 18. Nov 2017, 18:46

Irgendwie ist die Auswahl nicht ganz logisch, vor allem wenn man schon längst keinen Verbrenner mehr nutzt! 8-)

Zu Karlsson:
Ich weiß ja nicht welche Mengen Du da immer transportieren musst, aber in unserem i3 habe ich noch alles an Garten-/ Rasenschnitt rein bekommen, ebenso den ganze Sperrmüll inkl. Kartongen, Flaschen, Kleingeräte. Ich musste noch nie 2 x fahren um alles zu entsorgen. Gleiches gilt im Frühjahr wenn Erde etc. benötigt wird. Auch Reisen zu Dritt geht ohne Probleme, wenn man nicht gerade ein "ausladendes" Hobby hat. Selbst 80% der Ikeateile geht ohne große Verrenkungen in den Wagen.

Dass trotzdem für manche eine Abhängekupplung Sinn macht steht außer Frage. Wobei ich glaube das in Zukunft Anhänger - vor allem Wohnwagen etc. - ebenfalls mit Akku an Antriebsachse ausgestattet sein werden, um auch längere Strecken mit einem EV zu überbrücken. Gibt einfach Sinn. Gut wird teurer, aber die Akkupreise fallen. Und für viele EV's gibt es ja mittlerweile Fahrradhalter die an der Heckklappe angebracht werden können.

Trotz allem dürfen wir nicht vergessen, dass es noch immer nur eine beschränkte Anzahl von EV's zu kaufen gibt. Gerade wenn man die berücksichtigt, die zeitnah lieferbar sind. Und ein Blick in die "Neuankündigungen" bis tief ins nächste Jahrzehnt ist -bezogen auf preiswerte "Lastenesel" - auch nicht berauschend.
i3 REX - einziges EV ohne Reichweitenangst, Ladestress & AC/DC Abzocke
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » Sa 18. Nov 2017, 19:55

JuergenII hat geschrieben:
Zu Karlsson:
Ich weiß ja nicht welche Mengen Du da immer transportieren musst, aber in unserem i3 habe ich noch alles an Garten-/ Rasenschnitt rein bekommen, ebenso den ganze Sperrmüll inkl. Kartongen, Flaschen, Kleingeräte.

Schön für Dich. Wir kriegen unseren Corsa zu zweit ständig bis unters Dach voll, inkl Rückbank. Heißt für >2 müssen alle Dinge von der Rückbank in den Kofferraum und zusätzlich noch das Gepäck und Zubehör für die zusätzlichen Passagiere. Das entspricht dann in etwa eben einem Golf Kombi mit Beladung des Kofferraumes bis unters Dach.

JuergenII hat geschrieben:
Auch Reisen zu Dritt geht ohne Probleme, wenn man nicht gerade ein "ausladendes" Hobby hat.

Ähm, auch bei Reisen zu zweit ist der Gleitschirm schon mehrfach zuhause geblieben... Kleinwagen ist halt so ne Sache.

JuergenII hat geschrieben:
Wobei ich glaube das in Zukunft Anhänger - vor allem Wohnwagen etc. - ebenfalls mit Akku an Antriebsachse ausgestattet sein werden, um auch längere Strecken mit einem EV zu überbrücken.

Das halte ich für total sinnfrei, weil diese Wohnwagen zum großen Teil nur sehr selten bewegt werden. Ein teurer Antrieb macht da keinen Sinn. Dann lieber den zusätzlichen Akku ins Auto packen, wo er ständig Vorteile bietet.

JuergenII hat geschrieben:
Und für viele EV's gibt es ja mittlerweile Fahrradhalter die an der Heckklappe angebracht werden können.

Das ist eine Vergewaltigung der Scharniere und höchsten noch für seltene Gelegenheiten mit 2 leichten Rädern ok, aber nicht für Pedelecs.

JuergenII hat geschrieben:
Und ein Blick in die "Neuankündigungen" bis tief ins nächste Jahrzehnt ist -bezogen auf preiswerte "Lastenesel" - auch nicht berauschend.

Die ID-Derivate von Seat und Skoda könnten in die Richtung gehen. Der ID selbst wird wohl eher zu klein dafür und der Crozz wohl auch eher Lifestyle. Es kommen aber ja noch zahlreiche andere Fahrzeuge, so sollen zb 12 neue rein elektrische Renault bis 2022, 4 elektrische Opel bis 2020 (allerdings auch PHEV) und alle Opel sollen bis 2024 auch elektrisch (kann auch PHEV sein) verfügbar sein. Auch Ford will diverse Modelle bringen. Eigentlich müssen sie alle was tun, weil sie alle sonst die Flottenverbräuche nicht packen und die Strafen zu weh tun werden. Hat jetzt nichts mit "sie habens begriffen" zu tun, ist einfach Gesetzgebung.
Der Tesla 3 ist nicht gerade günstig, könnte vom Platz her aber OK gehen und auf jeden Fall auch von den Langstrecken Qualitäten.
Ich würde da die Hoffnung für den Zeitraum 2020-2025 noch nicht aufgeben, auch wenn man noch nicht viel konkretes zu den Modellen weiß.
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon Langsam aber stetig » So 19. Nov 2017, 02:20

Karlsson hat geschrieben:
Wir kriegen unseren Corsa zu zweit ständig bis unters Dach voll, inkl Rückbank. Heißt für >2 müssen alle Dinge von der Rückbank in den Kofferraum und zusätzlich noch das Gepäck und Zubehör für die zusätzlichen Passagiere. Das entspricht dann in etwa eben einem Golf Kombi mit Beladung des Kofferraumes bis unters Dach.

Für die Kinderwagenzeit reicht das nicht, da braucht es noch eine Dachbox...
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » So 19. Nov 2017, 19:34

Langsam aber stetig hat geschrieben:
Für die Kinderwagenzeit reicht das nicht, da braucht es noch eine Dachbox...

Kann für den Urlaub gut sein. Eine Dachbox ist aber ja auch bei fast jedem normalen Auto möglich und das erwarte ich folglich auch von einem E-Auto, das nicht nur Nischen abdecken, sondern auch breite Schichten erreichen soll.
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon IsarRadler » Sa 25. Nov 2017, 00:29

Langsam aber stetig hat geschrieben:
(...) und das erwarte ich folglich auch von einem E-Auto, das nicht nur Nischen abdecken, sondern auch breite Schichten erreichen soll.


Die breite Masse ist mir egal. Die ist dumm und bequem und fordert, daß alles so ist wie bisher, sonst geht ein E-Auto gaaar nicht.

Ich hab schon ewig kein eigenes Auto mehr und seit einer ZOE im Frühjahr miete ich auch keine Verbrenner mehr. Ich hatte das Vergnügen mit:
ZOE 1
Nissan e-NV200 Evalia
Smart ED
Tesla Model S 80 von 2013 mit Doppellader - heißt Supercharger und 22kW via Typ2.
VW e-Up CSS
Zum Jahreswechsel kommt 2 Wochen einer der Ampera-E, die es nach Deutschland geschafft haben.

Verbrenner? Wozu der Retrokram? Autofahren darf doch auch Laune machen ;-)
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Re: Umfrage: Wann verschwindet Euer letzter Verbrenner?

Beitragvon eSmart » Sa 25. Nov 2017, 08:29

Rückblickend stelle ich fest das das E Auto den Verbrenner schon vor 2 Jahren abgelöst hat, am Tag als ich das E gekauft habe.
Ein Benziner Kombi mit AHK steht hier immer noch und wird in den nächsten Jahren nicht verkauft. Es ist nicht einmal auch nur annähernd etwas brauchbares auf dem E Markt angekündigt das den ersetzen kann. (Schnell, Reichweite, Komfort und Ausstattung, kann 2to ziehen)

Aber zu >90% der Strecken und 99% der Fahrten nutze ich das E. Der Benziner ist das Nischenprodukt für die wenigen speziellen Anwendungen.

25.000km pa mit dem E, das ist doch brauchbar, es funktioniert Jetzt fehlt noch ein E Cabrio
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