Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon AbRiNgOi » Fr 17. Mär 2017, 14:00

Lieber Schüddi,

Gerade dachte ich, das Thema sei nun in nur einem Satz klar und deutlich rüber gekommen:
Alex1 hat geschrieben:
... dass eben der Reifenabrieb viel grober ist als der Feinstaub durch Abgase, Kupplungen und Bremsen. Und dass eben Letzterer wirklich alveolengängig ist, Ersterer viel früher abgefangen und ausgehustet wird.


Ich verstehe an der Haltung der Stuttgarter Stadtverwaltung auch vieles nicht, Das Problem vom Diesel ist eben die Größe und damit die Gefährlichkeit der ausgestoßenen Partikel, aber auch das NOx. Beides für mich ein Argument, gegen die Lügen der Produzenten der Fahrzeuge vor zu gehen, dies auf dem Rücken der Kunden aus zu tragen finde ich auch falsch. Wenn aber eine Stadt in die Ecke getrieben wird.....

Aber eines ist auch klar: Wenn wir die EU5 Diesel aus Stuttgart aussperren wird sich an dem Feinstaub nix ändern, da stellt sich dann die Frage wie will Stuttgart dann argumentieren? Die oben genannten 10.000 - 18.000 Toten (Deutschlandweit) werden sich herunter gebrochen auf Stuttgart verändern, aber wie will man dies mit dem Dieselverbot in Verbindung bringen. Das Dieselverbot senkt den NOx, aber argumentiert wird mit Feinstaub, das passt rigendwo nihct zusammen.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon CCS=SuperPlus135 » Fr 17. Mär 2017, 14:14

Schüddi hat geschrieben:
Hier geht es doch nicht um die E-Autos! Ganzen Artikel lesen. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen das man auch mit einem E-Auto nicht auf einem Engel durch die Stadt reitet.



Zwischen Arschloch und Engel gibts bei nichts dazwischen? Wenn ich mit nem E-Auto durch Stuttgart fahre, produziere ich dort keinerlei Abgase. Okay, Ökostrom muss auch irgendwie produziert werden, aber das ist nicht das Thema jetzt. Es kann nicht sein, das zig Millionen Autos durchs Land fahren, die eigentlich und offenkundig stillgelegt gehören. Stuttgart kann sich aufgrund der zwei ansässigen Autofirmen nichts anderes erlauben, als saublödes anbringen von Moosgummis an Betonwänden. Irgendwann kommen aber die Abmahn-Heinis vom DUH...

Stickoxide, gerade aus neuen Motoren, sind hochgradig lungengängig und krebserregend.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Alex1 » Fr 17. Mär 2017, 17:18

Tja, Schüddi hat offensichtlich wirklich nichts zu bieten außer Strohmännern, Nebelkerzen und Ausreden. Und so ein nebulöses "unfair", was eh nur darauf eine Verwässerung jeglicher Umweltanstrengungen rausläuft.

Argumente:
- Diesel lassen 10-19.000 Deutsche jährlich sterben. Gegenargument Schüddi? Null.
- Diesel emittieren Feinstaub durch Kupplungen. Gegenargument Schüddi? Null.
- Diesel emittieren Feinstaub durch Bremsen. eAutos nur einen kleinen Bruchteil. Gegenargument Schüddi? Null.
- Diesel emittieren große Mengen an CO2, eAutos nur einen Bruchteil, vor Allem mit Ökostrom. Gegenargument Schüddi? Null.
- Diesel emittieren erhebliche Mengen an NOx, eAutos gar keine. Gegenargument Schüddi? Null.
- Ladesäulen müssen, da der Staat mehrheitlich versagt, in Eigeninitiative errichtet werden. Gegenargument Schüddi? Null. Eigeninitiative? Null.
- Reifenabrieb ist vergleichbar grober Staub, nicht alveolengängig. Gegenargument Schüddi? Null.

Das Einzige, was von Schüddi kommt, ist
- Geht gar nicht,
- Mach ich nicht,
- Ist doch doof,
- Sieh doch das Ganze,
- Ich doch nicht,
- CO2 gibt es doch auch (wollten wir nicht beim Thema bleiben?),
- Andere sind doch viel schlimmer,
- Das ist doch dämlich,
- Die armen, armen Anderen (Salonsozialismus),
- Nein, nein, nein, eine eSäule will ich nicht! (Außer wenn der Staat sie mir hinstellt. Der Enteigner, der pöhse...)

Und schon wieder ein veritabler Strohmann: Wann habe ich Dir vorgeschlagen, Deine Kunden per Fahrrad zu besuchen? Dir ist wohl inzwischen kein Strohmann zu dämlich.

Es geht nicht um Deine pseudo-"Ungerechtigkeit und Willkür". Solche Begriffe sind in diesem Zusammenhang schlichtweg eine Frechheit! Es geht um Menschenleben.

Und es geht um LÖSUNGEN:
- eAutos,
- Öffis,
- Fahrräder (jadoch, nicht heulen, Du musst ja nicht...)
- Und vor Allem: Diesel raus. Was wir schon seit 10 Jahren wussten/hätten wissen können.
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon CCS=SuperPlus135 » Fr 17. Mär 2017, 19:02

Salonsozialismus

:lol: :lol: :thumb:
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Karlsson » Fr 17. Mär 2017, 19:54

Schüddi hat geschrieben:
Hier geht es doch nicht um die E-Autos! Ganzen Artikel lesen. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen das man auch mit einem E-Auto nicht auf einem Engel durch die Stadt reitet.

Wirklich sauber ist nur zuhause bleiben.
Aber wenn man halt doch zur Arbeit muss und das per Öffis mega aufwändig wird, ist das E-Auto schon die sauberste Art, Auto zu fahren.
Und zur Ungerechtigkeit - in Großstädten leben auch Menschen (ich zum Beispiel) und die der schlechten Luft auszusetzen, ist auch ungerecht.
Ich sagte ja es wird keine Lösung geben, die keinem wehtut.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Schüddi » Fr 17. Mär 2017, 20:59

Wie oft denn noch? Es geht hier nicht pro oder contra e-Autos. VERGISS E-AUTOS in diesem Thread einfach. Ich weis ja nicht wie sehr du allgemein bewandert bist mit Autos Alex1, aber deinen ganzen Argumente treffen auch auf Benziner zu. Auch diese haben Reifen, auch diese haben Kupplungen, auch diese haben Bremsen und stell dir vor auch diese produzieren Feistaub. Aber du liest nur was du willst und argumentierst nur worauf du Lust hast.
Daher nicht Pseudo Ungerechtigkeit sondern gleichbehandlung aller!
@Karlsson: richtig! Daher Benziner und Diesel gleich behandeln und fertig. Oder nach Leistungsgewicht etc. bestrafen.


Und ein paar Seiten vorher sagtest du noch ich solle meinen Dienstwagen stehen lassen an der Säule um zu laden und mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter weiter fahren. Wer verwässert hier jetzt was? Aber zum 28. mal - es geht hier nicht um mich! Und nur weil ich mich nicht auch noch um eine Säule IRGENDWO in meinem Umkreis selber kümmern möchte heißt das nicht, das ich nichts mache. Versteh das oder stirb dumm und Müll den Thread weiter zu.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Alex1 » Fr 17. Mär 2017, 22:54

Nee, Schüddi, hier geht´s nicht um Dich, hier geht´s um die Stuttgarter Luft.

Und um Deine durchsichtigen Versuche, jeglichen Umweltschutz zu boykottieren, der auch nur einen Millimeter über das hinaus geht, was Du jetzt tust.

Deine Verwässerungstaktik greift vielleicht am Stammtisch, aber nicht hier.

Schon vergessen, es geht um die Stuttgarter Luft. Und da ist der Feinstaub nur ein Teil der Misere. Übrigens fein beobachtet, dass auch Benziner Bremsen und Kupplungen haben! Die Hochdruckeinspritzer sind übrigens auch wahre Feinstaubschleudern.

Es trifft sich aber eben so, dass vor allen Dingen die Diesel die Luft versauen. Interessant, dass Du noch nichts zu den 10.000-19.000 Toten pro Jahr durch Dieselabgase gesagt hast. Scheinst also zuzustimmen. Und diese Tausenden von Toten jährlich kriegst Du halt nur weg, wenn Du die Diesel weg kriegst.

Was das mit dem Leistungsgewicht bringen soll, ist wohl nur Dir klar. Eine neue Nebelkerze eben.

Das Einzige, was wirklich die Situation – und die Stuttgarter Luft – bereinigt, ist eben der Fortfall der Diesel. Die Benziner kommen auch noch dran, keine Angst. Aber eben in Stuttgart erst in zweiter Reihe.

DAS wäre dann Gleichbehandlung, dass die schlimmsten Verpester zuerst weggeputzt werden. Nennt man Verursacherprinzip.

Und ich vergesse keineswegs die eAutos, auch wenn es Dir so passen würde. Denn sie sind die einzige Lösung für das Problem, dass der öffentliche Verkehr zugunsten der Verpesterindustrie kaputtgespart wurde und wird und deswegen viele Orte für Außendienstler nicht per Öffi erreichbar sind.

Und schon wieder ein fetter Strohmann! Es ging darum, dass Du – bis Du Dich um eine eZapfe in Deiner Nähe gekümmert hast – die paar Meter zum Büro oder nach Hause radeln könntest. Falls Du Dich für Umwelt oder Mitmenschen interessieren tätest. Erfahrungsgemäß bräuchtest Du dann etwa einmal pro Monat etwas wetterfestere Kleidung.

Aber Dir ist ja jeder Millimeter zu viel, um den Du Dich bewegen müsstest, um Umwelt, Klima und Mitmenschen einen minimalen Dienst zu bieten.

Und nochmal: Deswegen bist Du kein pöhser Mensch, nur halt ein Umweltignorant. Das ist kein Schimpfwort, das ist eine rein sachliche Bezeichnung für jemanden, der nicht mehr für die Umwelt tut als gesetzlich vorgeschrieben. Und die Stuttgarter Luft braucht eben Leute, die einen Schritt weiter gehen. Und die nicht wollen müssen halt gezwungen werden.

Wie gesagt, vor mehr als 10 Jahren war schon bekannt, wie diese Misere enden wird. Aber die Herren Winterkorn und Konsorten brauchten noch ein paar Millionen für ihren Alterssitz oder wer weiß was. Ausbaden müssen es jetzt die 10.000-19.000 Dieseltoten jährlich – und die Mitarbeiter der Verpesterbauer.

Die Lösungsmöglichkeiten sind klar:
- Öffis ausbauen,
- Radwege ausbauen,
- Verpester raus,
- eAutos fördern

Geht alles, wenn man nur will :mrgreen:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Karlsson » Fr 17. Mär 2017, 23:10

@Schüddi
Vielleicht könntest Du noch etwas besser Kennzeichnen, mit welchem Absatz Du wen meinst.

Benziner und Diesel gleich behandeln nach ausgestoßenen Schadstoffen wäre objektiv doch ok, oder?
Bei Feinstaubalarm bleiben dann DI-Benziner verstärkt draußen, bei NOx Alarm die Diesel.
Mit Leistung hat das nichts zu tun, es geht um die Verursacher.

Und nochmal - E-Autos haben keine Kupplungen und haben erheblich weniger Bremsabrieb. Wenn man nun die schmutzigsten draußen lässt, werden das auf jeden Fall keine E-Autos sein.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Schüddi » Fr 17. Mär 2017, 23:52

Das Kind heißt FEINSTAUBALARM.
DU redest vom Verursacherprinzip. Wer ist der Verursacher des Feinstaubs? Der Diesel mit seinen 3% oder der gesamte Verkehr - also alle Autos, die Räder, Kupplung, Motor und Bremsen haben?
Ich habe doch nie - niemals gesagt das e-Autos draußen bleiben sollen. Mich stört das die Jobpendler die oft kaum Kohle haben und einen sparsamen Wagen fahren draußen bleiben sollen und die dicken Bosse mit ihren noch fetteren Autos weiter grinsend ihre "sauberen" Luxuskarossen rumkutschieren dürfen.


Und wieder geht's beim Alex1 nur um mich... Er scheint echt Schwierigkeiten in der Aufassung zu haben und sachlich zu bleiben. Strohmann bla bla verwässerungstaktik bla bla möchte während seiner Arbeitszeit keine Fahradausflüge machen bla bla Umweltignorant bla bla ich höre nur noch mimimi :lol:

Du kennst mich nicht, du weist nicht was ich für meine Mitmenschen mache du bist nur ein vorurteilender Schwätzer. Und Menschen die über andere urteilen ohne sie zu kennen kann ich nicht leiden. Das zeigt nach außen chronische Charakterschwäche und zeugt nicht von überheblich viel Bildung.
Nur weil es für deinen Horizont das Maß aller Dinge ist, wenn man Pate für eine Zapfsäule ist, heißt das nicht, das das alles ist, was man für Mensch und Umwelt tun kann.

Und was bitte hat das mit Umweltschutz boykottieren zu tun wenn ich sage das es wohl nicht sein kann das NUR die Dieselfahrer bestraft werden sollen? Ich habe mehrfach gesagt das ich eine Kollektivlösung für alle besser finden würde das würde sogar mehr bringen als ein paar sparsame Diesel auszuschließen. Da könnte ich dir ebenso unterstellen du boykottierst den Umweltschutz weil Du das toll findest das nur Dieselfahrzeuge, nicht aber gleichalte Benziner ausgeschlossen werden.
Und was soll ich zu den Toten sagen? TÄGLICH Sterben auf der Welt ca. 3500 Menschen an einem Verkehrsunfall. Also besser gleich den Verkehr verbieten! Weist du was in unseren Nahrungsmitteln steckt? Wir tragen Bangla Klamotten die von kleinen Kinderhänden unter miesesten Bedingungen genäht wurden das juckt auch keinen. Fressen Chicken MC Nuggets von Töterfarmen usw. Ja du bist der Engel auf Erden Alex1, das ist mir bewusst. Du isst kein Fastfood mit zig Geschmacksverstärkern und giftigen Zusätzen, kaufst keine Marken oder Noname Klamotten und fährst auch nie zum Aldi - ach ne da bist du ja Stammgast zum laden! Damit hilfst du der Umwelt und deinen Mitmenschen natürlich ungemein. Weist du wie ein solcher Konzern funktioniert und wie er mit seinen Angestellten umgeht? Wie und wo er seine Ware beschafft? Der Liter Milch für 59 Cent und das Kilo Huhn für 3€...
Hinterfrage dein Handeln erst mal selbst bevor du andere an den Pranger stellst. Ich suche mir meine Geschäfte und Produkte größtenteils aus die ich konsumiere und auch das schränkt ein. Ich sorge dafür das meine Mitmenschen ordentlich fürs Alter vorsorgen denn auch Altersarmut wird mehr und mehr ein Problem und wenn ich ein Haus finanziere ist das Dach auch nicht nackt stell dir vor. auch darüber rede ich mit Menschen jeden Tag. Eine Säule gegen zig Dächer. Und jetzt bitte ich dich zum 133. mal mich weder zu beleidigen, über mich zu urteilen, mich hier blöd von der Seite anzumachen und sich selbst dumm zu stellen wenn du an einer vernünftigen Diskussion teilhaben möchtest. Mal abgesehen von allem sind meine Fahrten zum größten Teil elektrisch und in der Stadt sowieso - also was genau möchtest du mir unterstellen? Wie kommst du darauf mir wäre Umweltschutz egal? Wäre dem so hätte ich mir wieder einen Diesel geordert.
Hier geht es nicht um mich - nochmal: ich bin nicht Teil dieser Diskussion. Ich hoffe du hast genug Hirnrinde um das endlich zu kapieren und auch anzunehmen. Vielen Dank!


@ Karlsson: du hast recht, entschuldige das war ein wenig wirr

@ Rest: sorry für den Offtopic
Zuletzt geändert von Schüddi am Sa 18. Mär 2017, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stuttgarter Fahrverbot - Wie siehts aus?

Beitragvon Rudi L » Sa 18. Mär 2017, 08:29

@Schüddi, der mental verengte Ideologe klebt Dir weiterhin wie Scheixxe am Schuh, wenn Du ihm so ausführlich antwortest. Er und der Troll werden weiter den Thread zuspamen wenn Du auf sie eingehst.Einfach beide Spinner ignorieren,das ist am besten glaub es mir. Es kostet nur unnötig Deine Zeit und Nerven.

Zum Topic, es ist vollkommen richtig dass Du es als ungerecht empfindest wenn nur eine Gruppe ausgeschlossen wird, zumal es speziell in Stuttgart nicht erwiesen ist ob derart gestaltete Fahrverbote überhaupt was nützen oder eher symbolischen Charakter haben.
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