Strom/abrechnung 2017

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Strom/abrechnung 2017

Beitragvon eSmart » Mo 1. Jan 2018, 13:19

Frohes Neues. Kaum ist das neue Jahr da, läuft der Taschenrechner.

2017 24.000 km rein elektrisch gefahren, davon rund 3200kwh zu Hause getankt, 10-20% an anderen Ladepunkten, meist eigene
2016 waren es noch 28.000km und 3600kwh zu Hause geladen (öff Ladepunkte brauche ich nicht, habe 3 eigene für 99% aller Fahrten) Die Baustellen auf der A7 haben mich 2017 oft vom Fahren abgehalten.

Der Verbrenner lief 7000km, davon 2000km echte Langstrecke (Schweden). Würde mein eMobil eine Reichweite von min 300km haben und könnte einen 750kg Anhänger ziehen, würde der Verbrenner eingemottet.
Langstrecken von 2000km im Urlaub sind selten, wären mit einem Tesla und dessen Lademöglichkeiten kein Ding !
Dann brauche ich keinen Verbrenner mehr. Und ich mag Verbrenner, also V8 Benziner. Selbst die haben keine Chance gegen das E.

Heute fahre ich zu 98% aller Fahrten (nicht km) elektrisch. Ohne Nachteile, nein nur mit Vorteilen.
Keine Tankstellen anfahren, keine Wartung mehr (schraube an den Verbrennern selber)
Reichweitenprobleme habe ich auch mit dem kleinen Smart im Alltag nicht.

In 2 Jahren habe ich 7000 Liter weniger Benzin eingekauft ! Hmmm.....schlechter Vergleich, Smart ED gegen Audi A6 4.2.
Aber nein, echter Vergleich, der Smart ist so gut das der Audi Benziner stehen bleibt. Elektrisch geht.
Es ist schon paradox, nach 30 Jahren habe ich endlich einen Verbrenner gefunden der alles kann und haltbar ist (aktuell 310tkm) und ich werfe ihn weg.

Elektrisch fahren hat für mich nur Vorteile, ausser das die Auswahl der Fahrzeuge aktuell extrem miserabel/gering ist.
Dennoch geht mit dem wenigem schon sehr viel. Das Rad wurde grad neu erfunden. 100 Jahre Verbrenner, das war zu lang.

Die guten Vorsätze für 2018 sind
Meine PV Anlage besser nutzen (60% des Stroms baue ich schon selber, ohne Förderung)
Tesla kaufen (kein deutsches Mobil, denn die stinken und es gibt elektrisch einfach da nichts zu kaufen)

20 Jahre bin ich Audi gefahren. 2 Motorschäden, 1 Getriebeschaden (plus diverse andere Fehler ab Werk)
Meine Frau hat einen Golf 6, aktuell Motorschaden (Turboschaden und diverse andere Fehler ab Werk)
Sie bekommt 2018 den Smart, keinen VW mehr.

Selber zu Hause tanken ist so komfortabel und praktisch. Es stinkt nicht mehr nach Abgasen in meiner Werkstatt.
Beim Parken tanken, wie praktisch ist das denn.

Elektrisch geht, selbst mit so wenig Auswahl
Ich bin konvertiert, seit 2 Jahren, seit dem ersten Tag mit einem E :hurra:
Smart ed >60.000km elektrisch unterwegs
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Beitragvon umrath » Mo 1. Jan 2018, 13:44

2018 wird für mich das Jahr, in dem ich (hoffentlich) jeden selbstgefahrenen Kilometer in einem Elektroauto sitzen darf.
(Hey, IONIQ, hast du das gehört? Lass mich ja nicht im Stich!)
Und alle andere Strecken (Mitfahrten bei anderen, Taxi und Bus, etc.) reduziere ich auf ein Minimum.
Sangl Nr.136: IONIQ Elektro Premium Blazing Yellow "Bumblebee" am 05.04.2017 abgeholt, Konavorbestellung Nr. 34
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon wp-qwertz » Mo 1. Jan 2018, 13:50

eSmart hat geschrieben:
Frohes Neues. Kaum ist das neue Jahr da, läuft der Taschenrechner.

2017 24.000 km rein elektrisch gefahren, davon rund 3200kwh zu Hause getankt, 10-20% an anderen Ladepunkten, meist eigene
2016 waren es noch 28.000km und 3600kwh zu Hause geladen (öff Ladepunkte brauche ich nicht, habe 3 eigene für 99% aller Fahrten) Die Baustellen auf der A7 haben mich 2017 oft vom Fahren abgehalten.

Der Verbrenner lief 7000km, davon 2000km echte Langstrecke (Schweden). Würde mein eMobil eine Reichweite von min 300km haben und könnte einen 750kg Anhänger ziehen, würde der Verbrenner eingemottet.
Langstrecken von 2000km im Urlaub sind selten, wären mit einem Tesla und dessen Lademöglichkeiten kein Ding !
Dann brauche ich keinen Verbrenner mehr. Und ich mag Verbrenner, also V8 Benziner. Selbst die haben keine Chance gegen das E.

Heute fahre ich zu 98% aller Fahrten (nicht km) elektrisch. Ohne Nachteile, nein nur mit Vorteilen.
Keine Tankstellen anfahren, keine Wartung mehr (schraube an den Verbrennern selber)
Reichweitenprobleme habe ich auch mit dem kleinen Smart im Alltag nicht.

In 2 Jahren habe ich 7000 Liter weniger Benzin eingekauft ! Hmmm.....schlechter Vergleich, Smart ED gegen Audi A6 4.2.
Aber nein, echter Vergleich, der Smart ist so gut das der Audi Benziner stehen bleibt. Elektrisch geht.
Es ist schon paradox, nach 30 Jahren habe ich endlich einen Verbrenner gefunden der alles kann und haltbar ist (aktuell 310tkm) und ich werfe ihn weg.

Elektrisch fahren hat für mich nur Vorteile, ausser das die Auswahl der Fahrzeuge aktuell extrem miserabel/gering ist.
Dennoch geht mit dem wenigem schon sehr viel. Das Rad wurde grad neu erfunden. 100 Jahre Verbrenner, das war zu lang.

Die guten Vorsätze für 2018 sind
Meine PV Anlage besser nutzen (60% des Stroms baue ich schon selber, ohne Förderung)
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20 Jahre bin ich Audi gefahren. 2 Motorschäden, 1 Getriebeschaden (plus diverse andere Fehler ab Werk)
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Selber zu Hause tanken ist so komfortabel und praktisch. Es stinkt nicht mehr nach Abgasen in meiner Werkstatt.
Beim Parken tanken, wie praktisch ist das denn.

Elektrisch geht, selbst mit so wenig Auswahl
Ich bin konvertiert, seit 2 Jahren, seit dem ersten Tag mit einem E :hurra:


das liest sich richtig gut :!:
:applaus:
werde kunde: http://links.naturstrom.de/lm4j und tu gutes: die "Andheri-Hilfe Bonn e.V." bekommt den bonus.
- Zoe 13.02.15 - 30.12.16.
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon Segeberger » Mo 1. Jan 2018, 14:05

eSmart hat geschrieben:
Frohes Neues. Kaum ist das neue Jahr da, läuft der Taschenrechner


So auch bei mir :D

Seit 27.06.17 zu 100% elektrisch unterwegs ( Hyundai Ioniq )
inkl. Urlaubsfahrt von 3400Km ;)

18.120 Km gesamt

null Probleme , auch nicht mit der Reichweite !

Zuhause 461 kw geladen ,
Unterwegs bisher 24,-€ ! Stromkosten gehabt Rest kostenfreie CCS Ladung :)

Gesamtergebnis :
Stromkosten 153,-€ oder 0,85€ auf 100Km :D :thumb:
Ioniq Style Phoenix-Orange mit Schiebedach, bestellt am 07.01.17 in Hamburg AH Bopp+Siems, auf der Straße seit dem 27.06.17 :D
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon Flowerpower » Mo 1. Jan 2018, 22:00

31860km mit meinem Leaf.
1953kWh Zuhause geladen.
354€ für Strom Unterwegs inkl. Entega Flat

Im Schnitt inkl. Wertverlust 13,0 Cent/km ohne Wertverlust 7,1 Cent/km
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon 0cool1 » Di 2. Jan 2018, 01:14

Andere Frage aber ungefähr selbes Thema.
Wie mache ich das denn mit dem Elektroauto als Arbeitnehmer?
Wie kann ich dem Finanzamt denn auf Nachfrage für die Pendlerpauschale die Kilometer nachweisen?
Beim Verbrenner hat man ja einen Haufen Tankbelege

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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon olsvse » Di 2. Jan 2018, 08:16

0cool1 hat geschrieben:
Andere Frage aber ungefähr selbes Thema.
Wie mache ich das denn mit dem Elektroauto als Arbeitnehmer?
Wie kann ich dem Finanzamt denn auf Nachfrage für die Pendlerpauschale die Kilometer nachweisen?
Beim Verbrenner hat man ja einen Haufen Tankbelege

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???

Ich hab bisher nur angeben müssen wie lange meine Strecke eifach ist. Und darlegen müssen, dass meine Strecke zwar nicht die kürzeste aber die schnellere Strecke ist. Im Finanzamt schauen die sich die Strecke an und geben den Betrag frei oder setzen ihn auf einen für sie plausiblen Wert.

Gruß,
OlSvSe
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon 0cool1 » Di 2. Jan 2018, 13:15

Mir wird meist nur der Höchstbetrag von 4500€ genehmigt, falls es mehr ist möchte das Finanzamt einen Nachweis über die Kilometer haben.

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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon Schwani » Di 2. Jan 2018, 13:31

Über 3000kWh zuhause geladen - das ist schon ne Nummer!

Dieses Jahr soll es bei uns ja auch richtig los gehen.
Den up im Februar und den Kona im Spätsommer. Ich überlege schon, ob ich die monatlichen Abschlagszahlungen schon jetzt freiwillig anpasse - sonst kommt im Januar 2019 alles auf einmal...

Habt ihr was in der Richtung gemacht, oder einfach abgewartet?
26kWp PV im Eigenverbrauch
Outlander PHEV 06/17, e-load up! 02/18, Kona reserviert - Sangl Nr. 20
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Re: Strom/abrechnung 2017

Beitragvon mifrjoar » Di 2. Jan 2018, 13:40

Zoe ZE40 seit August:

9.300km gefahren,
EUR 7 für Strom ausgegeben (Ladesäulen), das war aber mehr die Entscheidung "zahle ich fürs laden oder fürs parken (wären so in etwa 5 Euro gewesen)".
0 kWh zu Hause geladen (die 5 Minuten ausprobieren rechne ich nicht mit ein).
Rest an kostenlosen öffentlichen Säulen, eine davon ist 700m von meinem Arbeitsplatz weg und war bisher immer frei.
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