Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon secuder » Do 28. Dez 2017, 21:13

Ich finde erstaunlich, dass in den Kommentaren immer wieder von der erfolgreichen Lobby für Elektroautos die Rede ist.

Und hier im Forum immer von der erfolgreichen Lobby für Verbrenner.

Witzig.

Edit: Ich vergaß: Sehr peinlich, so liegenzubleiben. Echt.
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon IO43 » Do 28. Dez 2017, 21:47

Wichtig ist in diesem Artikel, dass die beiden Kinder dabei waren.

Das hebt die Außenwirkung auf ein dramatisches Niveau und vertuscht die eigene Unfähigkeit :lol:
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon Alex1 » Do 28. Dez 2017, 22:09

Rudi L hat geschrieben:
Vielleicht sollte er scheitern.
Aus Deiner Feder strömt Wahrheit :D
Herzliche Grüße
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon IsarRadler » Do 28. Dez 2017, 22:31

secuder hat geschrieben:
Ich finde erstaunlich, dass in den Kommentaren immer wieder von der erfolgreichen Lobby für Elektroautos die Rede ist.

Und hier im Forum immer von der erfolgreichen Lobby für Verbrenner.

Witzig.

Edit: Ich vergaß: Sehr peinlich, so liegenzubleiben. Echt.


Die Geschichte mit der Lobby kenne ich schon vom Radeln. Sobald irgendwas auf der Straße auftaucht, das kein fossil angetriebenes Auto ist, hat das eine Lobby, wodurch das Althergebrachte bedroht wird.

Verbrenner werden aktuell durch Radler und Elektroautos bedroht :lol:
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon climenole » Do 28. Dez 2017, 22:43

IO43 hat geschrieben:
Wichtig ist in diesem Artikel, dass die beiden Kinder dabei waren.
Das hebt die Außenwirkung auf ein dramatisches Niveau und vertuscht die eigene Unfähigkeit :lol:


Ich finde es umso schlimmer, dass er ohne jeden Plan seine Kinder "mitstranden" lässt! Das unterstreicht seine Unbedarftheit. (Ich will ja niemanden beleidigen, indem ich das Wort "Blödheit" benutze!)
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon danieldownload » Do 28. Dez 2017, 23:03

Journalisten sind oft freiberuflich und arme Schlucker weil ihre Leistung nix taugt, im übrigen leben sie vom Geschichten erzählen.

Jeder E-Neuling schaut sich vor der ersten großen Fahr um wo man an der Strecke laden kann und bei der Probefahrt erkennt man auch wie weit man kommt.

Kurzum, das ganze scheint ein Märchen zu sein, entweder um sich in Scene zu setzen oder um die E-Mobilität schlecht zu machen.
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon Tho » Do 28. Dez 2017, 23:06

Versuche mal eine gelungene Fahrt ohne größere Probleme als Bericht an eine Zeitung zu verkaufen. :roll:
Drama baby :lol:
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon iOnier » Do 28. Dez 2017, 23:15

danieldownload hat geschrieben:
Jeder E-Neuling schaut sich vor der ersten großen Fahr um wo man an der Strecke laden kann und bei der Probefahrt erkennt man auch wie weit man kommt.

Jupp. Meine Fresse, die erste Fahrt mit einem E-Auto, die ich überhaupt unternommen habe war Januar 2016 die Überführungsfahrt meines neuen Drillings von Würzburg nach Hause im Kreis Segeberg, >600 km. Hat ein Wochenende gebraucht und war ein Abenteuer, aber liegengeblieben bin ich nicht ... ich wollte es vielleicht auch nicht genug ;-)
Gruß
Werner
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon Teta » Do 28. Dez 2017, 23:23

Ich bin auch neulich mal liegengeblieben - abends im Harz.

Mit einem Keilriemenschaden in einem Verbrenner.

Mit demselben Verbrenner ist dann meine Frau nochmal liegen geblieben - mit leerer Batterie wegen einem defekten Steuergerät.

Und?

Wir sind beide keine Journalisten ...
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Re: Schon wieder ist ein Journalist mit E-Auto gestrandet

Beitragvon HubertB » Fr 29. Dez 2017, 00:38

Schon für ein Volontariat beworben? Ihr habt ja beste Voraussetzungen
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