Mal wieder das UPI...*kopfschüttel

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Mal wieder das UPI...*kopfschüttel

Beitragvon harlem24 » Mo 7. Nov 2016, 15:07

Hi,

der gute Herr Teufel vom UPI mal wieder...

http://www.t-online.de/auto/alternative ... enner.html

Es interessiert niemanden, dass es mittlerweile genügend Studien gibt, die nachweisen, dass e-Autos über den gesamten Zyklus auch mit deutschem Strommix weniger Emissionen ausstoßen als der Durchschnittverbrenner...

Bei 16kWh/100km kommt ein E-Auto auf 96g CO2/100km mit deutschem Strommix.
Das ist mit einem normalen Verbrenner schon schwer bis gar nicht im Alltag zu schaffen.
Bei Ökostrom sind's sogar nur 7,2g/100km und das ist mit einem Verbrenner niemals zu schaffen.
(Quelle: http://www.co2-emissionen-vergleichen.d ... n-PKW.html )

Über NOx und Feinstaub will ich gar nicht anfangen...
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: Mal wieder das UPI...*kopfschüttel

Beitragvon erunner » Mo 7. Nov 2016, 15:24

Das erinnert mich sehr stark an die Anfangszeiten der Photovoltaik. Da wurde auch immer wieder auf Teufel komm raus, das Märchen erzählt, das ein Solarmodul in seiner Lebenszeit nicht einmal die Energie erzeugen könnte, welche für seine Herstellung benötigt wurde. Wir wissen wo die Lobbyarbeit der ewig gestrigen hinführt, siehe Solarbranche in DE....totales versagen.
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Re: Mal wieder das UPI...*kopfschüttel

Beitragvon PowerTower » Mo 7. Nov 2016, 16:16

Herr Teufel: ""Ohne Elektroautos hätten wir weniger Abgase"

Dann schaue ich dieses Bild an und denke mir meinen Teil. In einem Parkhaus nur für E-Autos könnte man sich Schilder wie dieses sparen. Aber weil die Fahrer von Wärmekraftmaschinen eine große Menge sind fühlt sich eben niemand persönlich angesprochen. "Das machen doch alle so und das schon seit über 100 Jahren".

Der elektrische Zweitwagen wird wohl kaum zusätzlich angeschafft, sondern ersetzt den bisherigen Verbrenner-Zweitwagen.

Klar, die Art der Energieerzeugung spielt eine Schlüsselrolle. Energie- und Mobilitätswende gehen Hand in Hand. Aber wie sehr die Erneuerbaren Energien ausgebaut werden, das hat jeder selbst in der Hand. Statt "Geiz ist geil" einfach mal einen Cent mehr pro kWh investieren und schon würden wir der Lösung einen großen Schritt näher kommen. Wer noch mehr tun möchte, kann sich dafür gern in einer Bürgerenergiegenossenschaft engagieren, oder zimmert sich als Eigenheimbesitzer eine PV Anlage aufs Dach.
Dateianhänge
IMG-20161105-WA0000[1].jpeg
Ein typisches Parkhaus - auf solche Schilder kann man bei E-Mobilität verzichten.
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Re: Mal wieder das UPI...*kopfschüttel

Beitragvon akg » Do 10. Nov 2016, 12:23

Man muss sich nur mal die eklatante Website unter www.upi-institut.de anschauen, dann weiß man, in welchem Jahrhundert dieser Spinner lebt
Probegefahren: Smart ED3/4 • Opel Ampera • Tesla Model S P90D • Renault ZOE R240 • Hyundai IONIQ Electric
Glücklich mit: Hyundai IONIQ Electric (bestellt 22.3.17, Produktion 15.9.17, Abholung 22.11.17)
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