Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallation?

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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon p.hase » Mo 22. Dez 2014, 22:26

wie misst das zoe-nicht-lade-kabel die temperatur im schukostecker? ganz konkret? sags mir!
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon DeJay58 » Mo 22. Dez 2014, 22:33

Wen meinst Du?
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
Video 2: Reku Test: https://www.youtube.com/watch?v=HQd-0jxuzow
Video 3: i3 geht auch quer: https://www.youtube.com/watch?v=lM-mqv72fdY



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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon ATLAN » Di 23. Dez 2014, 00:27

Thermofuehler im Schokostecker, wenn zu heiß wird der Ladestrom reduziert - macht aber das ICCB, nicht das Auto

MfG Rudolf
Ab 18-11-2013 Fluence, seit 16-6-2015 MS 85D, seit 16-6-2017 MX 90D :-D Gratis SuC gefällig? :) http://ts.la/rudolf798
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon Hasi16 » Di 23. Dez 2014, 10:11

DeJay58 hat geschrieben:
Ich lade immer mit 15A an Schuko. Ist kein Problem. Ich lade nur so, also mit max. Leistung. Und mehr als etwas über 15A nimmt sich der i3 ohnehin nicht.

Was ist das für ein ICCB? Eigentlich alle Hersteller liefern ja nur "entschärfte" Versionen aus, die nur 12 Ampere maximal ziehen, so dass die Brandgefahr so oder so massiv reduziert wird.

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon DeJay58 » Di 23. Dez 2014, 11:47

Volvo ICCB. Ich kann auch mit 12A einen Brand verursachen bei nicht fachgerechter E-Installation. Wenn alles ordentlich installiert ist kann nie was brennen. Da musst schon 0,75er Kabeln mit 16A absichern dass es wirklich gefährlich wird. Ansonsten hast wenn der Tckner und Heizstrahler zu gleich läuft auch 16A Last auf einem Kreis.
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
Video 2: Reku Test: https://www.youtube.com/watch?v=HQd-0jxuzow
Video 3: i3 geht auch quer: https://www.youtube.com/watch?v=lM-mqv72fdY



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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon Hasi16 » Di 23. Dez 2014, 12:50

DeJay58 hat geschrieben:
Volvo ICCB. Ich kann auch mit 12A einen Brand verursachen bei nicht fachgerechter E-Installation. Wenn alles ordentlich installiert ist kann nie was brennen. Da musst schon 0,75er Kabeln mit 16A absichern dass es wirklich gefährlich wird.

Ne, so darfst du es eh nicht absichern. Verwechsle hier nicht den Leitungsschutz mit der Steckdose. Der Leitungsschutz schützt die Leitung, nicht die Steckdose. Viele Steckdosen sollen problemlos 16 Ampere Dauerlast vertragen, faktisch verkokeln dir bei 16 Ampere sehr viele, bei 12 Ampere wird es in der Regel warm und bei 9 Ampere ändert sich die Temperatur nicht. Bei älteren Steckdosen oder bei billigen China-Teilen sind 12 Ampere sicher auch schon sehr grenzwertig.

CEE blau mag vielleicht die bessere Wahl sein, aber ich sehe die Dose für den Campingplatz und nicht für den E-Auto-Fahrer. Schuko und Typ 2 reichen nach meinen AC-Erfahrungen ausnahmslos.

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon Turbothomas » Di 23. Dez 2014, 13:15

Deef hat geschrieben:

... es gibt zu Deiner Frage keine pauschale Aussage, weil die Frage zu schwammig gestellt ist. Keiner weiß ja wie Deine Hausinstallation beschaffen ist. Alles neu, alles leicht überdimensioniert, nur 10 A an Schuko - das sollte NORMALERWEISE gehen. Normal wöre dann aber: Nicht zu viel dran am Stromkreis, keine weiteren Dauerverbraucher und eine gescheihte nicht zu alte Schukodose, korrekte Querschnitte und insgesamt eine Installation vielleicht nach dem Jahr 2.000.


Das Haus ist Baujahr 1972 und alle Kabelquerschnitte wurden ausreichend dimensioniert und alles fachgerecht installiert (meinem Vater sei Dank).

Mit geht es eher um den Grundsatz:

E-Auto mit 3,7k-Lader kaufen und in der Garage anschließen (so blauäugige Menschen gibt es ja), die sich dann wundern, wenn der Sicherungsautomat fliegt, weil just zur Ladezeit des E-Autos auch noch Hausarbeit gemacht wird.
Diese Darstellung der Problematik seitens der Autohersteller kommt meines Erachtens bei den Kleinladern zu kurz! Typ 2 muß ja extra geführt werden, diese wäre für die entsprechende Ladedose bei Schuko ebenfalls zu empfehlen...

(By the way: An der Basisbox Kombi wird sinnigerweise bei gleichzeitigem Asnchluß von Typ 2 und Schuko, der Typ 2 Ladung der Vorzug gegeben ;-) und die Schuko-Dose so lange abgeschaltet).
Ciao
Thomas
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- Wer DC-Lader (CCS) kauft unterstützt die Abzocke zukünftiger E-Mobilisten (wie bei Benzin und Diesel)

SMART... = Spionage => zurück zu "Finger weg von meinen Daten!"
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon fbitc » Di 23. Dez 2014, 14:08

das diese Problematik von Seiten der Autohersteller zu kurz kommt - stimmt so nicht. Nissan hat damals schon beim 3 Monats-Test extra einen Techniker kommen lassen, der die zum Laden vorgesehene Dose misst, die Verkabelung prüft und abnimmt.
Grüße Frank
Twizy, Zoe, Leaf, Outlander PHEV, i3 Rex
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon imievberlin » Di 23. Dez 2014, 14:18

Nur mal so am Rande und als Hinweis das selbst das dickste Kabel nichts nützt wenn... : Im Garten meiner Eltern wird über dem Winter die Werkstatt / Schuppen mittels zweier Temperaturgesteuerten Frostheizern frostfrei gehalten. Jeder Heizer zieht 0,5kW ! . Eines Frühjahrs wollten wir die ganze "Technik" abbauen und merkten das das ja nicht geht. Der Schuko der Verlängerung und die Schukodose waren zusammen verschmolzen. Daraufhin zerlegte ich ALLE Verlängerungen und begann sie zu "reparieren". In den meisten waren die Schraubkontakte am Stecker stark verrostet ( Produkte aus tiefster DDR Zeit und ständig im feuchten Schuppen gelagert).
Ich will damit nur zu Ausdruck bringen wie schnell auch bei geringen Lasten es kritisch werden kann wenn mal nicht alles perfekt ist.
Am besten ist 100-200€ einplanen und mal über die Sache einen Elektriker gucken lassen. Protokoll oder Rechnung geben lassen und gut ist.
i-MiEV Bj. 2011
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Re: Ist 230V-Steckdosenladung gefährlich für Hausinstallatio

Beitragvon JuergenII » Di 23. Dez 2014, 16:35

Mal kurz überlegen?

Die meisten hier geben für ihren EV zwischen 20. bis 40.000 Euro und mehr aus. Da sollten doch wohl auch noch die 1.000 bis 3.000 Euro übrig sein, um sich eine vernünftig abgesicherte Leitung zum eigenen Ladepunkt zu leisten. Immerhin hat man die "fast" ein Leben lang. Ausnahme Leute, mit Mietwohnungen / -garagen, wenn der Vermieter nicht mitspielt. Aber der wird auch nicht erfreut sein, wenn dank EV ihm an Schukosteckdosen die Elektrik um die Ohren fliegt.

Juergen
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