Hymer: E-Mobilität könnte bei Wohnmobilen dauern

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Re: Hymer: E-Mobilität könnte bei Wohnmobilen dauern

Beitragvon danieldownload » Do 28. Dez 2017, 13:11

olsvse hat geschrieben:
danieldownload hat geschrieben:
Schwarzwald-Stromer hat geschrieben:
Hast dich noch nie mit Wohnmobilen, zulässigem Gesamtgewicht und Führerscheinklassen beschäftigt oder?
Ansonsten wäre vielleicht ein intelligenter Beitrag dabei rausgekommen.


Nur ein bischen letzten Sommer als ich im Urlaub eins von Hymer hatte, das lag bei 2,5t leer, max. 1 t Zuladung inkl. Personen.
Bis 7,5 t die ich fahren darf, ist noch Luft für Batterien, sehe also nicht wo das Problem sein soll, außer dass man wahrscheinlich keine Batterien hat.


Es kann sein, dass Du (so wie ich) noch den rosanen 7,5t-Schein hast. Wir dürften mit einem einachsigen Anhänger mit geschlossenem Bremskreislauf sogar 18t fahren.

Allerdings gibt es bei den neueren Plastik-Scheinen eine Begrenzung auf 3,5t.
Das ist bei Verbrennern auch oft das maximal zulässige Gesamtgewicht.
Bei E-Transportern gibt es meines Wissens nach seit kurzer Zeit eine Erhöhung auf 4,2t. Wegen den schwereren Batterien. Wie sich das auf die Grenze des Plasik-Scheins auswirkt weiß ich nicht.

Gruß,
OlSvSe


Genau so ist es, aber dennoch kein Grund es nicht anzugehen.

Bei der Basis würde ich alles dran setzen Vorreiter in dem Bereich zu sein und ja, aller Anfang ist schwer.
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Re: Hymer: E-Mobilität könnte bei Wohnmobilen dauern

Beitragvon fbitc » Do 28. Dez 2017, 23:15

Jüngere dürfen sogar nur noch 2.8 t fahren und keine 3.5 oder gar 7.5 t
Grüße
Frank

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(und ja ich steh dazu: noch einen Passat Variant Diesel)
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Re: Hymer: E-Mobilität könnte bei Wohnmobilen dauern

Beitragvon voll_geladen » Fr 29. Dez 2017, 01:34

Die aktuellen Wohnmobile tun sich alle mit der 3,5 t Grenze schwer. Fiat ist bei Wohnmobilen der Marktführer und hat extra für Wohnmobile einen Ducato ohne SCR-Kat entwickelt, um durch den Verzicht auf den Kat etwas Gewicht zu sparen. Heraus kommt natürlich ein Motor, der in Wahrheit alles Andere als sauber ist.

Angesichts des Nutzungsprofils (selten, dann aber auch sehr lange Strecken > 2000km) von Wohnmobilen halte ich hier den Elektroantrieb nicht für eine optimale Lösung. Mehr Sinn macht da meiner Meinung nach Wasserstoff/Brennstoffzelle. Platz für die Tanks wäre jedenfalls reichlich vorhanden. Im PKW-Bereich halte ich die Brennstoffzelle im Übrigen für völlig ungeeignet. So hat aber womöglich jede Antriebsform ihre Bestimmung.
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