Umweltaspekte bei der Haltedauer eines Elektroautos

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Umweltaspekte bei der Haltedauer eines Elektroautos

Beitragvon Twizyflu » Di 21. Nov 2017, 00:46

Wird schon.
Die anderen sind noch nicht wirklich weiter.
Und ich hab bereits das 4. EV in 4 Jahren.
Alle kochen mit Wasser.

Offtopic abgetrennt von TESLA - Model 3 und andere Probleme
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon gohz » Di 21. Nov 2017, 07:33

Twizyflu hat geschrieben:
Wird schon.
Und ich hab bereits das 4. EV in 4 Jahren.

Hört sich ja nicht gut an. Sind die anderen kaputt? Oder waren doch nichts?
Warum so viele?

Ich kaufe 2 Autos in 10 Jahren (in der Familie haben wie 2 Autos).
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon LtSpock » Di 21. Nov 2017, 08:54

Twizyflu hat geschrieben:
Und ich hab bereits das 4. EV in 4 Jahren.
Alle kochen mit Wasser.

Das ist weder nachhaltig noch ökologisch und ökonomisch sowieso nicht! Jeder der einen Diesel 10 Jahre fährt hinterlässt in der Umwelt einen wesentlich kleineren Footprint in der Umwelt.
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon Tigger » Di 21. Nov 2017, 08:58

Ja... Aber die Umwelt ist ja nun wirklich kein kaufentscheidender Punkt beim Autofahren. Denn merke: Neu ist immer besser!
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon Odanez » Di 21. Nov 2017, 09:02

LtSpock hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Und ich hab bereits das 4. EV in 4 Jahren.
Alle kochen mit Wasser.

Das ist weder nachhaltig noch ökologisch und ökonomisch sowieso nicht! Jeder der einen Diesel 10 Jahre fährt hinterlässt in der Umwelt einen wesentlich kleineren Footprint in der Umwelt.

Aus ökonomischer Sicht stimme ich dir zwar zu, außer bei Leasingfahrzeugen (was bei 4 Autos in 4 Jahren wahrscheinlich nicht der Fall war), aber nicht nachhaltig würde ich nicht unbedingt sagen, denn die Autos, die er wieder verkauft, finden auch in der Regel schnell neue Besitzer und werden weiter benutzt. Wegen Twizyflu wurden ja nicht 3 Autos mehr produziert, denn die Nachfrage der Menschen, die die alten Autos, die er abgestoßen hat gekauft haben, war da, egal ob Twizyflus alte Autos zum Verkauf stehen würden oder nicht. Hätte er in der Zeit nur ein Auto, dann hätten die Käufer sich einfach woanders ein gebrauchtes EV gekauft.
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon Berndte » Di 21. Nov 2017, 09:50

LtSpock hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Und ich hab bereits das 4. EV in 4 Jahren.
Alle kochen mit Wasser.

Das ist weder nachhaltig noch ökologisch und ökonomisch sowieso nicht! Jeder der einen Diesel 10 Jahre fährt hinterlässt in der Umwelt einen wesentlich kleineren Footprint in der Umwelt.

Na das rechne doch bitte einmal genau vor.... oder einfach nur geraten und geschätzt?
Ich gehe fest davon aus, dass Twizyflu seine Jahreswagen nicht in der Schrottpresse oder im Wald entsorgt hat.
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon LtSpock » Di 21. Nov 2017, 11:37

Fakt ist nun mal, dass jedes produzierte E-Auto gegenüber einem produzierten Verbrenner wegen dem Akku mit einer ökologischen Hypothek startet. Die zukünftigen Ladungen mit Strom (dessen Herkunft auch nicht immer ökologisch sein kann), also die Emissionen der Stromerzeugung pro Kilowattstunde sind da noch nicht mal berücksichtigt.

Wenn man nun das Hirn einschaltet und sich z.B. die Studien der Schwedischen Energieagentur und des Heidelberger Ifeu Institut zu dem Thema anschaut, dann kann man durchaus lernen, dass E-Autos in der persönlichen Ökobilanz nur dann einen Umweltbeitrag leisten können, wenn man das Auto über einen gewissen Mindestzeitraum bzw. Mindestlauflaufleistung (in Abhängigkeit der Akkugröße) fährt und so kein neues E-Auto durch laufende Ersatzinvestiton produziert werden muss.

@ Berndte
Ich erhebe selbstverständlich nicht den Anspruch, dass Du die Zusammenhänge erkennen musst!
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon Tho » Di 21. Nov 2017, 11:46

LtSpock hat geschrieben:
Wenn man nun das Hirn einschaltet und sich z.B. die Studien der Schwedischen Energieagentur und des Heidelberger Ifeu Institut zu dem Thema anschaut, dann kann man durchaus lernen, dass E-Autos in der persönlichen Ökobilanz nur dann einen Umweltbeitrag leisten können, wenn man das Auto über einen gewissen Mindestzeitraum bzw. Mindestlauflaufleistung (in Abhängigkeit der Akkugröße) fährt und so kein neues E-Auto durch laufende Ersatzinvestiton produziert werden muss.

Wenn ich Auto wieder verkaufe, wird es doch nicht sofort verschrottet.
Auch die Nachnutzung durch die nächsten Besitzer verbessert die Ökobilanz.
Renault Zoe Zen Q210 + Intens R90, S-Pedelec Grace MX,Tesla Model ≡ reserviert
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Wir müssen uns für unseren Wunsch nach Glück nicht rechtfertigen.(Dalai Lama)
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon peder » Di 21. Nov 2017, 12:03

Das gebrauchte E-Auto findet schon seinen Käufer, der es weiter nutzt. Auf diese Art kann sich jemand auch ein gebrauchtes E-Auto leisten, der vielleicht sonst zum neuen Benziner oder Diesel gegriffen hätte.
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Re: TESLA - Model 3 und andere Probleme

Beitragvon EVduck » Di 21. Nov 2017, 12:33

LtSpock hat geschrieben:
Ich erhebe selbstverständlich nicht den Anspruch, dass Du die Zusammenhänge erkennen musst!

Es wäre aber trotzdem schön, wenn du nicht nur eine Behauptung in den Raum wirfst, sondern auch harte Fakten lieferst. Dein wachsweicher Verweis auf die schwedische Studie und das Ifeu Institut sind wohl kaum als Fakten, sondern eher als hörensagen zu bewerten. Dein Namensvetter wäre immer in der Lage gewesen, seine Behauptungen rechnerisch zu belegen. Also hau 'rein!

Edit: Fehler beseitigt.
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