Gefährliche Elektroautos!

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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon E-auto2014 » Do 29. Okt 2015, 21:59

Habe bisher die Reifen immer selbst gewechselt und nach dem der Reifenservice nach meinem e-Golf kauf sich nicht sicher war ob er an meinem Fahrzeug arbeiten darf, erst recht.
Welche Qualifikation benötigt man zum Auffüllen des Scheibenwischwassers. :shock:
Darf ich das e-Fahrzeug bedienen, was ist wenn es nass wird.... :lol:

Gut das ich elektrisch bin :idea:

Klaus
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon midimal » Do 29. Okt 2015, 22:21

Der Stern meint aktuell auch:
Studie über Elektroautos: Die heimlichen Umweltsünder

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/oeko ... 08636.html
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon Berndte » Do 29. Okt 2015, 22:38

novalek hat geschrieben:
....Aber dann bitte keine Proteste abladen, daß die 12 Volt-Batterie (wie z.B. beim ZOE) die während der Fahrt nicht geladen wird, nicht mal Fahrlicht mehr liefert und nix richtig läuft. Nach meinem Verständnis wurde die 12V-Blei-Akkukapazität so ausgelegt, daß Licht und übliche Verbraucher in Etwa für eine Ladeperiode ohne Tiefentladung ausreichen....


So ein Quatsch...
Wo hast du diese Weisheit denn jetzt schon wieder her?
Die 12V Batterie wird geladen, sobald der Zoe wach ist.... und während der Fahrt ist er eher hellwach!
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon André » Do 29. Okt 2015, 22:43

Wenn es die allwissenden Überflieger und Experten hier nicht im Forum gäbe, hätt ich nur halbsoviel zu schmunzeln. :!:
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon Gausi » Do 29. Okt 2015, 23:25

Hi @all

lustig war es vor ca.drei Wochen bei ATU .... Montags Bremsflüssigkeitswechsel für 29,90€ .... ich hatte an dem Tag frei und hatte einen Termin um 14:00Uhr .....Als der Meister am Kundentresen die Auftragsmappe mit meinen Autoschlüssel entgegenahm, bot ich Ihn an, das Auto in die Werkstatt zu fahren ...... dieser lehnte ab .... er könne autofahren!!!

Nach zwei Minuten blöden hin und her-gerutsche auf dem Fahrersitz konnte ich mir das Elend nicht mehr ansehen und drückte Ihm kurzerhand an einen Knopf den Rückwärtsgang ein ..... ich: " Nochmal drücken, dann gehts auch vorwärts :-) "

Nach 30min MC DOOF Besuch zurück zu ATU ..... Auto noch auf der Hebebühne .... Haube offen und Servicekärtchen Bremsflüssigkeitswechsel drangemacht ...... ich: "Alles Fertig? Entlüftet und so? Meister: " Jawoll alles Paletti "
Ich: " Mann können Sie aber froh sein, dass ich nicht von der Innung komme ....wissen Sie eigentlich, dass Sie im Umkreis von 2m um das BEV absperren müssen um jedwede Arbeiten daran auszuführen? Er: "Den Elektroautolehrgang habe ich in 2 Monaten"


mfg

Gausi

PS: ja,ja, ........ E-Autos sind ja SO GEFÄHRLICH
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon Michael_Ohl » Fr 30. Okt 2015, 01:13

Ich finde es schon nicht ganz unwichtig, ob derjenige der an meinen Dingen schraubt auch weiß was er da tut. Ob das der Herzspezialist war der mir den Stand eingebaut hat oder der Mechaniker der den Werkstattwagenheber falsch ansetzt finde ich erst mal nebensächlich.
Bei meinen zweiten Auto hat jemand die Radschrauben nicht angezogen. Drei von vier fand ich lose unter der Radikale. Bei einem gebraucht Audi 100 ist mit nach 300km die Bremsscheibe vom Hump abgerissen - zum Glück bei 40km/h. Bei meinem ersten (Käfer) war drei Monate nach dem TÜV die Vorderachse Durchgerostet.
Bei der Revision der Trommelbremse eines Passat hat der Mechaniker die Halteklammern falsch eingebaut. Nach 50km keine Bremswirkung mehr und lautes Geklapper.
Wenn ich mir so einen Vollpfosten in der nähe meiner HV Batterie vorstelle gibt's glatt einen Fall für den Darvinavard.

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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon Elektrolurch » Fr 30. Okt 2015, 06:09

Mein Schrauber umme Ecke hat mir letztes Jahr auch eröffnet, dass er an meiner ZOE nicht mal die Reifen wechseln darf. Also das geht dann tatsächlich nur bei Z.E.-Werkstätten? Ich bin neulich 50km(!) zu Schlesner nach Nienburg gefahren, um meine Winterreifen aufziehen zu lassen, weil ich die kurzfristig brauchte (Wintereinbruch im Harz) und weil ich so schnell hier in Hannover bei CarUnion keinen Termin bekommen habe. :roll:
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon PowerTower » Fr 30. Okt 2015, 07:28

Michael_Ohl hat geschrieben:
Ich finde es schon nicht ganz unwichtig, ob derjenige der an meinen Dingen schraubt auch weiß was er da tut. Ob das der Herzspezialist war der mir den Stand eingebaut hat oder der Mechaniker der den Werkstattwagenheber falsch ansetzt finde ich erst mal nebensächlich.

Vollkommen korrekt. Zu wissen was man tut bedeutet aber zwangsläufig, dass man mögliche Gefahren realistisch einschätzen sollte. Ein Sattler der lediglich eine Sitzheizung an die bereits vorhandene 12 V Elektrik anschließen soll, braucht sich um die Hochvolttechnik keine Gedanken zu machen und sollte das auch wissen.

Anders sieht es aus, wenn das Auto einen Unfall hatte oder wenn ein Z.E. Stützpunkt mal wieder einen Fluence mit einem neuen Akku verarzten muss. Die entsprechenden Mitarbeiter müssen dann zwangsläufig geschult sein und den entsprechenden Respekt und das Wissen gegenüber der Technik mitbringen.

Mittlerweile haben vermehrt freie Werkstätten einen Hochvoltspezialisten, so dass man nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Z.E. Stützpunkt fahren muss. Als ich 2012 meinen Reifenwechsel hatte, bin ich damals zu einem normalen Reifenfritzen gefahren und den hat das überhaupt nicht interessiert. Rauf auf die Hebebühne und los geht's. Hier wäre Angst vor der Hochvolttechnik völlig unangebracht und für den Kunden würde das zusätzlichen Aufwand bedeuten, wenn er sich deswegen eine neue Werkstatt suchen müsste.

P.S.: "Hochvolttechnik" ist für die paar hundert Volt im Auto irgendwie keine glückliche Bezeichnung. In der Ausbildung habe ich gelernt, dass alles bis 1.000 VAC und 1.500 VDC dem Niederspannungsbereich zugeordnet ist. :) Aber mir fällt jetzt auch nichts besseres ein, um das 12 V Bordnetz vom Traktionsakku zu unterscheiden.
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon Berndte » Fr 30. Okt 2015, 08:16

ALs ich meine neuen Winterreifen gekauft und montieren lassen habe, hat das meinen Reifenhändler nicht die Bohne gejuckt, dass es ein Elektroauto ist. Wird ihn heute auch nicht interessieren. Er hat nur bei den dünnen Aufnahmepunkten des Zoe solche Gummischienen vorher aufgelegt... aber das macht er wohl bei allen "O-Ton:Dünnblechfahrzeugen" so.

Bloss gut, dass ich den passenden Schein habe... so habe ich jetzt meine Reifen selber gewechselt. :mrgreen:
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Re: Gefährliche Elektroautos!

Beitragvon eDEVIL » Fr 30. Okt 2015, 08:25

Wechsle auch selbst, aber die Werkstatt hats beim Leaf auch nicht gejuckt, ob das ein eAuto ist.
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"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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