Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon PowerTower » Do 12. Mär 2015, 13:43

Bei den alten Autos bis etwa Bj. 2005 geht das wunderbar einfach. Alte Technik, aber egal, hauptsache 30 kWh drin. 8-) Gewichts- und platzmäßig kann man sich da ordentlich in den originalen Akkukästen austoben.
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Dr.Mabuse » Do 12. Mär 2015, 14:51

Eauto hat geschrieben:
Kann man Elektroautos Reichweitenmäßig schon aufmotzen?

Z.B. bei der Zoe aus dem Batteriemietvertrag aussteigen u. dafür sagen wir 30 kw/h Kaufbatterie rein. Kosten jetzt mal außen vor. Aber wäre das technisch schon möglich.

Oder beim i-miev. Ist da Platz für eine Zusatzbatterie. Oder alte Batterie raus und neue Batterie mit sagen wir 20 od. 25 kwh rein.

Es gibt ja Werkstätten die Diesel od. Benziner auf Elektro umbauen. Die müssten doch sowas können. Weiß aber jetzt nicht ob es solche professionellen Umbauer noch gibt.

lg

Hallo
Bei neuen Fahrzeugen ist das eine Sache für sich.
Wenn Du was spezielles willst:
Hier ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen:
http://www.elektroauto-forum.de/
Dort entsprechend Akkus & Schnell Ladegeräte einbauen.
Wenn man möchte kann man so schon leicht ein Fahrzeug mit 200km Reichweite und 2x 18kW lader an Typ2 ladesäulen bauen.
So wie dieses: http://www.elektroauto-forum.de/Kleinan ... php?id=104

Oder bei Lorey in Offenbau ein beliebiges Auto nach Wunsch umbauen lassen:
http://www.xn--elektroauto-umrstung-3ec.de/

Viele Grüße Daniel
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Nik » Do 12. Mär 2015, 16:11

ich meinte das auch nur halbernst :mrgreen:
Gruß Nik
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Eauto » Do 12. Mär 2015, 18:20

Dr.Mabuse hat geschrieben:
Oder bei Lorey in Offenbau ein beliebiges Auto nach Wunsch umbauen lassen:


Genau das meinte ich. Es würde auch leichter sein ein Elektroauto aufzurüsten als einen Verbrenner umzurüsten.

Obwohl

mlie hat geschrieben:
Bei allen anderen Autos ausser env200 und Kangoo kann man kaum Akku nachrüsten, ohne großen Platzverlust und einigermassen unfallsicher.


Aber andererseits gibt's ja Leute die ihre Fahrzeuge mit Verstärkern u. Lautsprechern vollstopfen.

In diesem Sinne könnte es auch E-mobilisten geben die sich einen Spaß daraus machen Ihre neuere Generation Elektroautos Reichweitenmäßig aufzurüsten.

Ich kanns mir leider nicht leisten. Hätte aber schon was einen i-miev mit 300 km Reichweite zu besitzen.

lg
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Zoelibat » Do 12. Mär 2015, 18:33

Wäre das eine Möglichkeit?

hamsterrad.jpg
HRex (Hamster-Rangeextender)
hamsterrad.jpg (28.74 KiB) 380-mal betrachtet

Oder frisst der zuviel? ;)
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Näheres hier: https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-allgemeines/renault-aktion-bring-your-friends-t4960-140.html#p610816
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon prophyta » Do 12. Mär 2015, 19:38

Man das ist die Idee.
Werde mir gleich morgen 1000 Stück bestellen.
Das sollte doch wohl für 10 km extra reichen !
Wenn man die vors Auto spannt schaffen die bestimmt sogar 20 km extra. :lol:
https://evw-forum.de/
Grüße aus dem eVW Forum
Bild
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Keepout » Do 12. Mär 2015, 23:06

Das wäre dann ein Laufhybrid
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon p.hase » Fr 13. Mär 2015, 12:15

es würde schon reichen die modernsten reifen zu fahren mit der besten effizienz.
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Lenzano » Fr 13. Mär 2015, 14:36

*Ironie on*
... einfach die Maßnahmen übernehmen, mit denen heutige Fahrzeuge hinsichtlich des DIN Verbrauchs oder der NEFZ Reichweite getestet werden:
- Reifendruck auf das Maximum der Materialangaben aufpumpen
- Klima und andere Verbraucher abschalten oder abklemmen
- Spiegel abmontieren
- unnötiges Gewicht (Ersatzrad etc.) entfernen
- Batterie abklemmen (Verbrenner)
*Ironie off*

Nicht immer kann die Rekuperation anständig genutzt werden - z.B. wenn der Fahrakku noch recht voll und/oder die Temperaturen niedrig sind. Hier sollte es Kurzzeitpuffer wie Powercaps, Schwungradspeicher ( 7m45s, 11m40s wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=mRhvpaXszTc) geben. Gerade im Stadtverkehr kann ein EV selbst mit aktuell verbauten Akkus einen Großteil seiner Energie noch effizienter speichern als im Lithium-Ionen-Akku.
Seit 3.7.14 eine Import-Zoe Intens Q210
EZ 05/13 68Tkm am 13.12.2017 SOH 89-97%
Verbrauch lt. BC: Bild
22kW Bettermann Box
Podcast: http://www.cleanelectric.de

8-) Model3 bestellt am 31.3.16 8-)
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Re: Frage: E-auto Reichweitenmäßig aufmotzen?

Beitragvon Elektrolurch » Fr 13. Mär 2015, 16:15

Wie ist das eigentlich bei Schwungrädern mit Richtungsänderungen des Fahrzeugs? Eine rotierende Masse setzt ja jeder Änderung der Drehachse im Raum einen Widerstand entgegen. Jeder, der schonmal ein ausgebautes Fahrradrad in den Händen hat rotieren lassen, kennt diesen Effekt. Will man das sich drehende Rad kippen, geht das erstaunlich schwer, und um so schwerer, je schneller es rotiert.
ZOE Intens Q210 weiß (F-Import) seit 11.2013
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