Ferdinand Piech und die Elektromobilität

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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Robert » Mi 5. Mär 2014, 16:45

Piech ? Ein Auszug woran ich gerade denken muss:

Porsche - alter Mann - Feuer - Nahtoderfahrung - Fresse halten - TESLA und VW Aktien.
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Alex1 » Mi 5. Mär 2014, 16:53

TeeKay hat geschrieben:
Vom Phaeton, dessen Entwicklung zufällig genauso teuer war wie die vom Model S, wurden übrigens im besten Verkaufsjahr 6.200 Stück verkauft - also so viel, wie Tesla derzeit pro Quartal absetzt.

...aber der vom Jörg ist wenigstens nicht ausgebrannt, als er 2008 im Vollsuff aus der Rechtskurve geflogen ist... Oder doch?
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 5. Mär 2014, 17:02

Alex1 hat geschrieben:
... Rechtskurve ...

Ha ha. :o
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon TeeKay » Mi 5. Mär 2014, 17:02

http://www.rosenheim24.de/bilder/2009/0 ... o-kv34.jpg

Die Kotflügel sehen so aus, als hätte es zumindest ein kleines Feuer gegeben. Und rechts im Hintergrund steht ein Feuerlöscher.
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Greenhorn » Mi 5. Mär 2014, 17:54

Natürlich kann man von älteren Menschen viel lernen und ein Austausch von Wissen kann sehr fruchtbar sein.
Der beschriebene Herr ist nach dem was ich so mitbekomme aber ein Patriarch.
Da sieht der Meinungsaustasch anders aus: Du gehst mit deiner Meinung hin und kommst mit seiner zurück :-D

Mit Dresden und dem Phaeton hat VW aus meiner Sicht sowieso einen großen Fehler begangen. Hätten die das Design mehr vom Passat entfernt und dem eine Bugatti Schnauze verpasst, hätte VW sich vor Aufträgen nicht retten können. Die Verarbeitung ist ja Premium.
Gruß Bernd
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Nik » Mi 5. Mär 2014, 18:24

Herr Piech ist ein ab-so-lut genialer Konstrukteur und Entwickler von Autos seiner Zeit.
Unter seiner Herrschaft hat es VW bis unter die TOP5 der Autohersteller geschafft.
Was aber eben dieses Genie der Verbrennungskraftmaschinen nicht mehr in seinem Leben schafft, ist der geistige Wechsel von Benzin zu Strom.
Wieviele Eltern oder (wer sie noch haben darf) Großeltern von uns schaffen den geistigen Weg vom Telefon zum Smartphone?

Für mich ist VW ein Fahrzeughersteller wie jeder andere auch. Nicht besser, aber auch nicht schlechter.
Man sollte keinen Produkthersteller zu weit in den Himmel loben oder andere Produkthersteller verdammen.
Es sind letzten Endes alles Gebrauchs- und Verbrauchsgüter, die es nicht wert sind, daß man sich gegenseitig anpflaumt.

Gut und gesund für VW wäre der Rücktritt und Ruhestand eines Herrn Piech.
Gruß Nik
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon dkt » Mi 5. Mär 2014, 18:33

Nik hat geschrieben:
Was aber eben dieses Genie der Verbrennungskraftmaschinen nicht mehr in seinem Leben schafft, ist der geistige Wechsel von Benzin zu Strom.

Gut und gesund für VW wäre der Rücktritt und Ruhestand eines Herrn Piech.


Da hast Du die volle Zustimmung. Problem ist jetzt. Als bedeutender Eigentümer und Patriarch ist es für ihn, selbst wenn er wollte, nicht einfach auszusteigen. Seine Frau hat er bereits eingeführt als Nachfolgerin. Doch, ob die nun den Trend der neuen Zeit erkennt und sachkundig die E-Mobilität im Konzern unterstützt? Das ist ein Fragezeichen. Selbst wenn es so käme, er zöge sich zurück und sie machte Dampf in Sachen EV. Das kommt dann eigentlich doch zu spät, meine ich. Der Zug ist abgefahren. Aber nichts ist unmöglich, würde man mir jetzt erwidern - vielleicht auch zu Recht.
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon mlie » Mi 5. Mär 2014, 19:25

Nun wissen wir von VW aber auch, dass dort ganz gern erstmal geguckt wird, wie sich Trends entwickeln, und dann kommt man mit einer relativ ausgereiften Kopie der Lösung um die Ecke. Ob das bei Elektroautos so klappt, wird die Zeit zeigen.

Ansonsten gilt immer noch: wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit... :-)
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon kai » Mi 5. Mär 2014, 22:01

mlie hat geschrieben:
Ansonsten gilt immer noch: wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit... :-)


Der ist gut ! Den muss ich mir merken ..

Gruß

Kai
BildZOE Zen, CrOhm Box mit 22kw, PV seit 2009 mit Eigenverbrauch und 9,43 kWp (Hausspeicher mit 25 kWh geplant)
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Eberhard » Mi 5. Mär 2014, 22:02

Das Problem sind halt die Batterien. Wenn man sich endlich durchgerungen hat 1Mio Elektroautos im Jahr bauen zu wollen, man auch eine Batteriefabrik braucht, die 50GWh Kapazität im Jahr profuzieren kann, 50% mehr als Elons Gigafactory. Alleine eine solche Produktion aufzuziehen dauert nochmsls 3-4 Jahre. Bis dahin ist Piech insolvent.

lg

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