Ferdinand Piech und die Elektromobilität

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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon JuergenII » Mi 13. Mai 2015, 08:24

Alex1 hat geschrieben:
Ääähm, Du findest es also oberflächlich, wenn man nach dem Nutzen urteilt und nicht nach der Bauart?

Natürlich muss man beide Bereiche beurteilen, denn beide sind wichtig um langfristig mit dem Kauf - egal um was es sich handelt - glücklich zu werden.
Ääähm, wird dadurch der Nutzwert besser?

Kann passieren. Man nehme als Beispiel die Waschmaschine. Nach Deiner Logic würde ja das billigste Modell für unter 200 Euro vollkommen ausreichen, da der "Nutzwert" identisch ist wie z.B bei Miele (= sie wäscht Wäsche). Aber was nützt mir der Nutzwert, wenn ich alle zwei Jahre wegen Defekt die Maschine wechseln muss?
Dürfte, könnte, hätte liegen in einem Bette. Die Zoe hat 5 und das beste Ergebnis, seit es die Tests überhaupt gibt. Ich mein damit nix, ich sag ja nur :lol:

Dann freue Dich. Aber solange 5 Sterne nur damit zu erreichen sind, dass z.B. auf den hinteren Plätzen Sensoren für die Sitzbelegung eingebaut werden, ist das mehr als fragwürdig. Und ändert man nur ein paar Parameter, schon sehen einige 5-Sterne Kandidaten ziemlich alt aus. Siehe Crashtest-Blamage
Und der Leaf? Und der Tesla? Und der Kia Soul? Nix für Dich?

Ich habe doch geschrieben, dass ich europäische Produkte bevorzuge. Bekomme ich dort aber nicht dass was ich will, muss ich notgedrungen auch andere Fabrikate wählen. Musste ich bis heute Gott sei Dank nur nicht. Hätte BMW z.B.den i3 ohne REX angeboten würde ich heute Leaf fahren. Wobei die Lösung kaum billiger gekommen wäre. Immerhin hätte ich da noch einen zweiten fossilen Ersatzwagen benötigt. Und das geht auch ins Geld. Der Zoe als europäische Produktalternative wäre übrigens nicht in Frage gekommen. Da die "Bauart" im Wege stand.

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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Alex1 » Mi 13. Mai 2015, 10:09

Ich schrub: "Ääähm, wird dadurch der Nutzwert besser?"
JuergenII hat geschrieben:
Kann passieren. Man nehme als Beispiel die Waschmaschine. Nach Deiner Logic würde ja das billigste Modell für unter 200 Euro vollkommen ausreichen, da der "Nutzwert" identisch ist wie z.B bei Miele (= sie wäscht Wäsche). Aber was nützt mir der Nutzwert, wenn ich alle zwei Jahre wegen Defekt die Maschine wechseln muss?
Falsch bzw. irrelevant. "Nutzwert" heißt eben auch Lebensdauer, Wartungsanfälligkeit usw. Und dass der i3 eine längere Lebensdauer haben sollte, ist reine Kaffeesatzleserei.

Ich schrub: "Dürfte, könnte, hätte liegen in einem Bette. Die Zoe hat 5 NCAP-Punkte und das beste Ergebnis, seit es die Tests überhaupt gibt. Ich mein damit nix, ich sag ja nur :lol: "
Dann freue Dich. Aber solange 5 Sterne nur damit zu erreichen sind, dass z.B. auf den hinteren Plätzen Sensoren für die Sitzbelegung eingebaut werden, ist das mehr als fragwürdig. Und ändert man nur ein paar Parameter, schon sehen einige 5-Sterne Kandidaten ziemlich alt aus. Siehe Crashtest-Blamage
Was soll die Unterstellung bitte? Belege dafür lieferst Du keine. Schon mal gar nicht für die äußerst steile These, dass zwei oder drei Sensoren verantwortlich wären für das beste NCAP-Ergebnis aller Zeiten. Aber das kennt man ja vom PISA-Test: Hat man schlecht abgeschnitten, MUSS der Test schuld sein... :roll:

Und dann verlinkst Du einen Artikel, der die DEUTSCHEN Autobauer mies aussehen lässt. Was hat der denn nun mit Zoes 5 Punkten zu tun? Ich vermute: Nichts.

Ich schrub: "Und der Leaf? Und der Tesla? Und der Kia Soul? Nix für Dich?"
Ich habe doch geschrieben, dass ich europäische Produkte bevorzuge.
Natürlich, deswegen frug ich ja auch.
Bekomme ich dort aber nicht dass was ich will, muss ich notgedrungen auch andere Fabrikate wählen.
...die ja laut Deinem Artikel sehr viel sicherer sind als die deutschen...SCNR 8-)
Der Zoe als europäische Produktalternative wäre übrigens nicht in Frage gekommen. Da die "Bauart" im Wege stand.
Ääähhm? Die Spaltmaße?!?
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon JuergenII » Mi 13. Mai 2015, 10:18

Ich geh auf letzten Eintrag nicht mehr ein, denn jetzt wird es allmählich skurril.

Ich würde ihn aber nochmal überarbeiten, sehr unübersichtlich geworden.......

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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Alex1 » Mi 13. Mai 2015, 10:28

JuergenII hat geschrieben:
Ich geh auf letzten Eintrag nicht mehr ein...
Hab ich mir fast gedacht. Irgendwann gehen halt die Argeumente aus... :D
...denn jetzt wird es allmählich skurril.
Wohl wahr, wenn Du bessere NCAP-Testergebnisse der Zoe mit schlechteren US-Test-Ergebnissen deutscher Marken zu kompensieren versuchst...
Ich würde ihn aber nochmal überarbeiten, sehr unübersichtlich geworden.......
Nö. Ist doch alles klar. Aber für Dich nochmal eine Erklärung:

- Zitate von Dir aus Deinem letzten Post sind als Zitate markiert,
- Zitate von mir aus dem Post davor sind mit "Ich schrub:" eingeleitet und in Gänsefüßchen gesetzt,
- Der Rest-Text ist der Aktuelle.

Ich könnte höchstens für Dich die Zitate von mir noch kursiv setzen. Hülfe das?
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Alex1 » Mi 13. Mai 2015, 10:31

PS: Hätte es die Zoe mit Rex - vielleicht für 3.000,- Aufpreis - gegeben, hätte ich den Rex wohl genommen. Aus der damaligen Sicht.

Aus der heutigen Sicht nicht mehr. Den "Sprung ins kalte Wasser" habe ich gut überlebt.

So hat eben jeder sein eigenes Anforderungsprofil (um nicht von Karlssons "Lebensumständen" zu sprechen... :lol: )
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon JuergenII » Mi 13. Mai 2015, 12:02

Ach Alex1,

Argumente gäbe es noch viele, aber ich will den Lesern hier Deine Antworten ersparen. :mrgreen:

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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Jack76 » Mi 13. Mai 2015, 12:05

:back to topic:
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Hasi16 » Mi 13. Mai 2015, 12:10

@Alex1: Ich schrieb schon auf Seite 9, dass das etwas in "Schwanzvergleich" ausartet. Ich bin mir sicher, dass ich weiß in welchem Auto ich bei einem Frontalzusammenstoß lieber sitzen will.

Aber hier sollte es doch um VW gehen: Und da frage ich mich: Hat Piech oder Winterkorn die Elektromobilität bei VW bisher verhindert? Oder sind die genau so wie Mercedes drauf?

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Alex1 » Mi 13. Mai 2015, 13:06

JuergenII hat geschrieben:
Ach Alex1,

Argumente gäbe es noch viele, aber ich will den Lesern hier Deine Antworten ersparen. :mrgreen:

Juergen
Hätte, hätte, Fahrradkette...

Hic Rhodos, hic salta!
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Ferdinand Piech und die Elektromobilität

Beitragvon Flünz » Mi 13. Mai 2015, 13:09

Hasi16 hat geschrieben:
...Ich bin mir sicher, dass ich weiß in welchem Auto ich bei einem Frontalzusammenstoß lieber sitzen will....
Ich auch: In keinem.
Alex1 hat geschrieben:
...So hat eben jeder sein eigenes Anforderungsprofil (um nicht von Karlssons "Lebensumständen" zu sprechen... :lol: )
Heißt das, wir sind alle irgendwie in anderen Umständen? :o
120 Kühe weniger ergeben 120 Kilometer mehr Reichweite :D
(Q210 -> Q90 = 135km -> 255km)
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