Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

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Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon ChristianF » Fr 14. Jul 2017, 00:37

Lesestoff ohne weitere Kommentare, lediglich Namen entfernt.

(Mit "Protokoll" sind jeweils Diagnoseberichte aus OBDeleven gemeint, welche ich angehängt habe)

Von: mir
Gesendet: Freitag, 14. Juli 2017 01:29
An: ***Servicemeister***
Cc: ***Chef vom Servicemeister***
Betreff: Inspektion eUp 12.7., RG xxxxxxxxxx

Hallo Herr ****,

vielleicht erinnern Sie sich: ich war am Dienstagmorgen mit einem VW eUp bei Ihnen zur Inspektion.

Ich weiß nicht, ob Ihr Haus auch diese Anrufe zur Abfrage der Kundenzufriedenheit durchführt. Sollte dem so sein, kann ich mich leider nicht wirklich positiv äußern.

Wir hatten extra noch über das Laden des Fahrzeugs gesprochen (zur Erinnerung: auf der Wartungsliste steht „nur auf Kundenwunsch“). Wenn der Kunde mit unter 50% Rest-Energie ankommt und deutlich den Wunsch äußert, dass das Fzg. geladen werden soll, wäre es schön wenn das auch passiert. Dafür hätte ich auch gern aufs Waschen verzichtet. Dass ich den Wagen, der bereits deutlich vor der vereinbarten Zeit fertig war und daher sogar am Schnarchlader noch ausreichend Zeit zum Laden gehabt hätte, dann mit 47% Rest-Energie abholen muss, ist schade, aber nicht dramatisch.

Was ich wesentlich unschöner finde ist, dass im Rahmen der Inspektion die einfachsten Sachen nicht beachtet werden, und das auch noch mit Ansage. Für mich bedeutet eine Inspektion, dass ich mein Auto in einem einwandfreien Zustand abhole, sofern bei der Inspektion (im Wortlaut ist ja schon „inspizieren“, also genau ansehen, überprüfen usw. drin) nichts Auffälliges gefunden wird. Meine Frage, ob im Rahmen der Inspektion die Fehlerspeicher ausgelesen würden, hatten Sie verneint, denn „das Auto würde sowieso alles anzeigen, was nicht in Ordnung ist“. Entsprechend habe ich nichts weiter dazu gesagt und ließ mich überraschen. Bei Abgabe waren folgende Fehler im System zu finden, die jeder halbwegs technisch versierte Mensch mit Hardware für unter 10€ finden kann (vgl. Protokoll von 7:58 Uhr anbei):

- 8C Hybrid-Batteriemanagement:
o P0A8D00 - 14 Volt Spannungsversorgung Spannung zu niedrig (sporadisch)
- C6 Hochvolt-Batterieladegerät
o B200000 - Steuergerät defekt (statisch)

Zumindest das defekte Ladegerät hätte auffallen können, nicht zuletzt wenn man das Fahrzeug geladen hätte wie es eigentlich gewünscht war: dabei hätte auffallen können bwz. müssen dass das Ladegerät anstatt mit 50kW nur mit ca. 23kW lädt, siehe Bild anbei (3,8kWh in 12 Minuten ergeben 22,8kWh in 1h -> Ladeleistung von ca. 23kW). Allein schon aufgrund des Fahrzeugalters schreit das doch danach, hier als Werkstatt aktiv zu werden (Sie sind Volkswagen, also der Hersteller und nicht irgendeine Hinterhof-Schrauberbude!).

Besonders spannend fand ich, dass ich das Fzg mit zwei Fehlern im System bei Ihnen abgegeben habe, interessanterweise aber mit FÜNF Fehlern (!) zurückbekommen habe (vgl. Protokoll von 18:45 Uhr anbei):
- 8C Hybrid-Batteriemanagement:
o P0A8D00 - 14 Volt Spannungsversorgung Spannung zu niedrig (sporadisch)
- C6 Hochvolt-Batterieladegerät
o B200000 - Steuergerät defekt (statisch)
- 08 Klima/Heizungselektronik
o 04070 - Funktionseinschränkung von Gebläseregler 1 (statisch)
- 56 Radio
o 00874 - Hochtonlautsprecher vorn links Unterbrechung (statisch)
o 00875 - Hochtonlautsprecher vorn rechts Unterbrechung (statisch)

Ich weiß nicht was Ihre Kollegen am Radio bzw. den Lautsprechern und am Gebläseregler gemacht haben, ich glaube aber auch, dass ich es gar nicht wissen möchte. Ich weiß aber folgendes: vor inzwischen fast 20 Jahren bin ich als junger Führerscheinanfänger einen Lupo gefahren, mit 1,0MPI Motor. So ziemlich jedes Autohaus hat mich belächelt und nicht ernst genommen, wenn irgendwas war (die Worte eines Service“meisters“ habe ich noch sehr genau im Kopf: „Es ist halt nur ein Lupo, bei nem Golf oder Passat schaut man natürlich genauer hin“). Zwischenzeitlich war es tatsächlich mal besser, mit steigendem Alter und steigenden Möglichkeiten entschied ich mich irgendwann für einen A3 TDI S-Line mit einem Neuwert von über 40T€ und die Wahrnehmung in den Werkstätten, auch in Ihrem Hause, war eine ganz andere. Heute ist es wieder der kleinste Wagen der VW-Familie, und es hat ein bisschen was von einem Déjà-Vue, nur dass der „Kleinste“ diesmal über 30T€ gekostet hat.

Schlussendlich bleibt für mich übrig, dass ich mich nach einer neuen Werkstatt umschauen muss, nicht zuletzt um die fünf Fehler beheben zu lassen. Ich hatte mich bewusst für Ihr Haus entschieden, weil Sie ein E-Mobility Betrieb sind und eine kostenlose öffentliche Ladesäule vorhalten, sowas honoriere ich auch gern mit einem Auftrag. Es bleibt aber festzustellen, dass Elektromobilität noch lange nicht in den Autohäusern angekommen ist. Das wird nicht nur am Obigen deutlich, sondern zeigt sich auch an so einfachen Dingen wie dass bei Ihnen ein abgemeldeter Skoda Oktavia (Non-E) sowie der eUp-Vorführwagen (der dort oben, tief in seinem dunklen Versteck schon ein bisschen nach „Alibifahrzeug“ wirkt) die Plätze vor der Ladesäule blockieren.

Eine Sache habe ich allerdings bis jetzt nicht verstanden, aber auch hier möchte ich die Antwort wahrscheinlich gar nicht wissen: wie schafft man es, bei einem Fahrzeug auf der Wartungsliste „Probefahrt durchgeführt: i.O. / durchgeführt“ anzukreuzen und den Wagen abends mit exakt dem gleichen Kilometerstand wie morgens bei der Dialogannahme wieder an den Kunden zurückzugeben? Das wird vermutlich für immer ein Geheimnis bleiben.

Beste Grüße,
*MeinName*


VG
Christian
Viele Grüße,
Christian
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon PowerTower » Fr 14. Jul 2017, 01:05

Hallo Christian,

ich denke vielen Werkstätten ist es eher unangenehm, wenn der Kunde mittels OBD in den Steuergeräten wildert. Wer weiß wie viele Fahrzeuge auf unseren Straßen herumfahren, die alle irgend eine olle Fehlermeldung im Speicher haben und keiner weiß es. Und keinen stört es, weil der Fahrer davon gar nichts merkt. Die von dir angeprangerten zusätzlichen Fehler nach einem Werkstattaufenthalt können z.B. durch Abklemmen der 12 V Batterie verursacht worden sein, muss aber nicht. Den Fehler mit dem Gebläseregler 1 habe ich auch ständig und wenn ich ihn lösche, ist er nach ein paar Minuten wieder da. Es stört mich aber nicht, da das Teil einwandfrei funktioniert. Keine Ahnung warum das Steuergerät an dieser Stelle Redebedarf sieht.

Du bist aber bei deiner Argumentation auch etwas ins Fettnäpfchen getreten. Du beschreibst einen Fehlercode im Steuergerät C6 - Hochvolt-Batterieladegerät und argumentierst dann mit einer zu langsamen CCS Ladung. Dazu kurz einen Hinweis. Das Steuergerät C6 ist bei CCS Ladung nicht aktiv! Es handelt sich dabei um das Bordladegerät, welches nur bei Schuko oder Typ2 zum Einsatz kommt. Warum deine CCS Ladung zu langsam war, kann verschiedene Gründe haben. Akku zu voll oder zu warm und schon wird gedrosselt. Ungeachtet dessen klingt der Fehler trotzdem recht bedrohlich und bedarf einer näheren Untersuchung.

Ich weiß nicht wie "Dicke" du mit deiner Werkstatt bist. Ich habe bei meinem ersten Besuch direkt alle Karten auf den Tisch gelegt, seitdem kommen da auch von der Gegenseite sehr viele Details, die Otto Normal Autofahrer sicher nicht erhalten wird. Eine sehr offene und nette Atmosphäre. Beim Kunde liegt ein Wunschsteuergerät auf dem Schreibtisch? Kein Problem, bauen wir gern nach Rücksprache mit Wolfsburg ein (Garantie geht für dieses Bauteil dann natürlich flöten). Der Kunde möchte gern eine Vergleichsfahrt mit dem Facelift e-up! machen, um Problem xy nachvollziehen zu können? Klar machen wir, Serviceberater oder Werkstattleiter kommen gleich mit. Also ich kann da nicht meckern aber man kann sicher auch Pech haben was das angeht.

Viele Grüße
Micha
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon ChristianF » Fr 14. Jul 2017, 01:42

Hallo Micha,

Danke für Dein Feedback. Ich sehe die Welt allerdings etwas anders.

Wenn ein Steuergerät einen Fehler meldet, hat es dazu in der Regel einen Grund. Und solange ich auf dem Auto noch Garantie habe, möchte ich dass es fehlerfrei ist, dafür habe ich die Garantie bezahlt. Aus der Erfahrung weiß ich, dass noch genug Ärger kommt sobald die Garantie vorbei ist.

Natürlich möchte eine Werkstatt nicht, dass man mit OBD ans Auto geht. Zumindest nicht, solange sie für 1x Fehlerspeicher auslesen 20€ nehmen,denn dann bricht ihnen ein Teil der Geschaftsgrundlage weg. Wenn wir das aber mal auf andere Dinge übertragen, wo kommen wir denn dann hin? Klar will ein Bäcker dass Du bei ihm Deine Brötchen kaufst, aber er wird Dich nicht dumm angucken wenn Du ihm erzählst dass Du heute mal selbst gebacken hast.

Das mit dem Ladegerät ist sehr interessant, wirft aber reihenweise neue Fragen auf. Es waren keine 15 Grad und der Akku war 47% geladen, eigentlich hätte es laufen müssen.

Es ist schön dass du so ein gutes Verhältnis zu deiner Werkstatt hast. Du bist auch ziemlich tief im Thema. Das bin ich nicht. Aber ich habe mehr als 1x gelernt, dass Vertragswerkstätten sehr nah am Prozess arbeiten, alles was darüber hinaus geht ist unerwünscht. Und ganz ehrlich: so viel drüber hinaus will ich von meiner Werkstatt auch nicht. Ich will dass sie die Arbeit, die ich bezahle, ordentlich machen. Und ich will, dass wenn ich mein Auto aus der Werkstatt abhole und mir gesagt wird es ist alles in Ordnung, dass dem dann auch so ist.

Klar ist mir bekannt dass Fehler auch durch Spannungsfreiheit kommen können. Aber wenn dem so ist und man die Batterie abklemmt (wozu eigentlich?), dann sollte man die Fehler auch hinterher wieder weg machen,allein schon um sowas vorzubeugen.
Viele Grüße,
Christian
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon drilling » Fr 14. Jul 2017, 03:31

@ChristianF: soweit ich das aus deinem ersten Beitrag beurteilen kann hat das Autohaus anscheinend dein Auto nur gewaschen und die Checkliste abgehakt ohne tatsächlich die auf der Checkliste vorgesehenen Kontrollen vorzunehmen.

Wenn das so der Fall war dann ist das reiner Betrug. Ich würde an deiner Stelle die selbe Email auch an den VW Kundenservice schicken damit die sich mal das Autohaus vorknöpfen. So etwas geht gar nicht!

Andererseits bin ich überrascht das du nach deiner Erfahrung mit dem Lupo vor 20 Jahren überhaupt noch Autos der VAG Gruppe gekauft hast, ich hätte das mit Sicherheit nicht mehr getan!
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon Ladesaeule » Fr 14. Jul 2017, 07:22

Natürlich möchte eine Werkstatt nicht, dass man mit OBD ans Auto geht. Zumindest nicht, solange sie für 1x Fehlerspeicher auslesen 20€ nehmen,denn dann bricht ihnen ein Teil der Geschaftsgrundlage weg.


20€ ist aber günstig - ich habe letztens mit meinem Verbrenner bei VW 80€ (!) bezahlen dürfen. 60€ für's Auslesen und 20€ für's Batterieladen (das wäre angeblich notwendig, weil das Auslesen ja eine halbe Stunde dauert und dann die Batterie je nach Zustand schon einaml schlapp machen kann).

Seitdem habe ich 1.) ein OBD Gerät und 2.) die Werkstatt nicht mehr betreten.
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon ChristianF » Fr 14. Jul 2017, 07:47

Ladesaeule hat geschrieben:
20€ ist aber günstig - ich habe letztens mit meinem Verbrenner bei VW 80€ (!) bezahlen dürfen. 60€ für's Auslesen und 20€ für's Batterieladen (das wäre angeblich notwendig, weil das Auslesen ja eine halbe Stunde dauert und dann die Batterie je nach Zustand schon einaml schlapp machen kann).

Seitdem habe ich 1.) ein OBD Gerät und 2.) die Werkstatt nicht mehr betreten.


Genau diese Themen sind es, die das Vertrauen in Werkstätten killen.
Viele Grüße,
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon Kaylee » Fr 14. Jul 2017, 08:39

Ladesaeule hat geschrieben:
Natürlich möchte eine Werkstatt nicht, dass man mit OBD ans Auto geht. Zumindest nicht, solange sie für 1x Fehlerspeicher auslesen 20€ nehmen,denn dann bricht ihnen ein Teil der Geschaftsgrundlage weg.


20€ ist aber günstig - ich habe letztens mit meinem Verbrenner bei VW 80€ (!) bezahlen dürfen. 60€ für's Auslesen und 20€ für's Batterieladen (das wäre angeblich notwendig, weil das Auslesen ja eine halbe Stunde dauert und dann die Batterie je nach Zustand schon einaml schlapp machen kann).

Seitdem habe ich 1.) ein OBD Gerät und 2.) die Werkstatt nicht mehr betreten.


80€ :shock:
Das frustrierende an soetwas ist ja auch die Willkürlichkeit... vor ca. drei Jahren war ich mal mit meinem damaligen Golf 4 zum Auslesen - das eine Autohaus in HH nahm 15 € dafür, das andere gar nichts (bei denen war ich dann nach Einbau des Ersatzteils noch mal zum löschen, auch kostenlos).

Aber das Gesamtpaket deiner Erfahrung ist schon wirklich mangelhaft und klingt sehr nach "wir hatten keine Lust und haben nur die Liste abgehakt".
Ganz heimlich infiziere ich unsere Kunden mit dem Virus der E-Mobilität :mrgreen:

Jetzt heißt es warten auf meinen ganz eigenen weißen Ioniq Style 8-)
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon Schneemann » Fr 14. Jul 2017, 09:19

Hmm, ohne, dass ich jetzt so intensive Vor- und Nacharbeiten bei einer Inspektion betreibe, wäre mein Weg gewesen, mit dem Meister oder Service-Chef zu sprechen und ihm zu sagen, was mich stört und mir anzuhören, was er dazu sagt. Für manche Dinge gibt es ja auch sinnvolle Begründungen.

Außerdem ist dein Text viel zu lang und lädt nicht dazu ein, ihn bis zum Ende zu lesen. Bei solchen Dingen immer kurz und knackig bleiben und schon gar keine Geschichten drumherum erzählen.
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon BiEmDablju » Fr 14. Jul 2017, 09:33

Ich wäre direkt zur Werkstatt gefahren und hätte alles ausgesprochen, solch eine Mail würde mich als Empfänger sofort in Konfrontationsmudus schalten, nicht auf 'offen für Kritik'.

Btw der e Up lädt nur mit 40kW an CCS, die 50 aus der Mail sind technisch nicht drin!
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Re: Fazit eines Werkstattbesuchs mit E-Auto

Beitragvon mig » Fr 14. Jul 2017, 12:57

Wenn das Auto in 12 Minuten 3,8kWh lädt, dann sind das in einer Stunde 19kWh und nicht 22,8kWh. Das waäre dann eine Ladeleistung von 19kW und nicht ca. 23kW.
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