Elektrosmog im (Elektro)auto

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Re: Elektrosmog im (Elektro)auto

Beitragvon bm3 » Mo 24. Aug 2015, 07:21

Zu unterscheiden wäre grob zwischen magnetischem und elektrischem Feld und auch noch zwischen "Gleich-" und "Wechselfeldern". Auch ist die Feldstärke und Frequenz von Wechselfeldern wichtig zur Bewertung.
Felder lassen sich im Allgemeinen abschirmen, das geschieht meist durch Metall.
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Re: Elektrosmog im (Elektro)auto

Beitragvon Bananabrai » So 10. Dez 2017, 16:09

Hey Ho,

ich bin neu im Forum und wollte gleich mal meinen Senf dazu geben. :lol:

Ich bin auf diesen Thread gestoßen, weil wir uns nun auch einen e-Golf (der ersten Generation) zugelegt haben und ich mich um ehrlich zu sein auch gerne mit dem einen oder anderen Thema ausführlicher beschäftige.

Den ein oder anderen Punkt verstehe ich nicht so ganz. So wirkliche Argumente, ob das nun mal unvoreingenommen gemessen wurde oder nicht, hat keiner gebracht, auch der Typ im Video nicht. Fakt ist ja, das jeder Mensch anderes auf bestimmte Faktoren anders, garnicht oder auch mal placebo-artig reagiert. Aber dennoch finde ich es gut wenn man sich mit einem Thema überhaupt auseinander setzt und nicht einfach sagt, "das hat mich noch nicht umgebracht, das tut nichts...". Langzeitwirkungen sieht man leider nicht sofort. Daher heißen sie ja auch so. Was das ganze mit dem Impfen und der Waldorfschule zu tun weiß ich nicht so recht. Sind halt auch so Punkte womit sich niemand beschäftigt. Manche Leute essen auch 3 mal die Woche Fertig-Pizza oder bei Mc.., aber sie leben ja noch...

Um auf den Punkt zurück zu kommen, dass ich mich vielliecht nicht in eine Aludecke einwickeln muss, ein 400€ Armband oder vielleicht auch eine Orgonit-Pyramide kaufen muss, um mich zu schützen, ist denke ich jedem hier klar. Aber wenn man auch kein Interesse daran hat, ob es denn jetzt wirklich viel mehr "Strahlung" als in einem Verbrenner gibt, dann macht der Thread eher weniger Sinn, denn der wäre ja für Leute, die sich wirklich darüber erkundigen wollen.

Viel Spaß beim Stromern, B. :D
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Re: Elektrosmog im (Elektro)auto

Beitragvon iOnier » So 10. Dez 2017, 18:23

Bananabrai hat geschrieben:
Den ein oder anderen Punkt verstehe ich nicht so ganz. So wirkliche Argumente, ob das nun mal unvoreingenommen gemessen wurde oder nicht, hat keiner gebracht,

Ein wesentlicher Punkt ist: messen kann man viel, und man wird, wenn man misst, garantiert auch Messwerte erhalten.

Die Frage ist, was diese aussagen. Ich kann auch messen, wie stark der Wasserstrom im Graben neben meinem Haus im Sommer und wie stark er bei Schneeschmelze ist. Zum letzteren Zeitpunkt messe ich dann einen im Vergleich riesig hohen Wert. Das ist bestimmt schädlich!!!1elf!

auch der Typ im Video nicht. Fakt ist ja, das jeder Mensch anderes auf bestimmte Faktoren anders, garnicht oder auch mal placebo-artig reagiert.

Fakt ist aber auch, dass alle E-Autos eine EMV-Prüfung durchmachen müssen und nur zugelassen werden, wenn die Werte unter den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liegen.

Ja, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger werden jetzt damit kommen, dass die gesetzlich zulässigen Grenzwerte natürlich im Sinne der Industrie viel zu hoch angesetzt ist.

Eh klar. Dem ist nichts hinzuzufügen oder entgegenzuhalten.

Was das ganze mit dem Impfen und der Waldorfschule zu tun weiß ich nicht so recht. Sind halt auch so Punkte womit sich niemand beschäftigt.


Ist die gleiche Klientel von Verschwörungstheoretikern und Aluhutträgern.

Aber wenn man auch kein Interesse daran hat, ob es denn jetzt wirklich viel mehr "Strahlung" als in einem Verbrenner gibt, dann macht der Thread eher weniger Sinn, denn der wäre ja für Leute, die sich wirklich darüber erkundigen wollen.


Es wird nicht (relevant) mehr sein, da die Autos die EMV-Prüfung sonst nicht bestanden hätten (obwohl man sich bei dem, was die ZOE so an Oberwellen ins Netz zurückwirft schon fragen kann ...).
Gruß
Werner
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Re: Elektrosmog im (Elektro)auto

Beitragvon Bananabrai » Mo 11. Dez 2017, 07:50

Moin,

das fand ich schon mal aufschlussreicher.

Mir ging es ja nur darum, dass nicht gleich alles als Verschwörungstheorie abgetan wird. Wir sind ja auch ein gewisses Klientel, das für e-Autos anfällig ist. Andere haben auch Ihre Theorien dagegen...

Meine Freundin bspw. hat ein hohes medizinisches Verständnis und steht nicht hinter dem Impfen. Heißt aber nicht, das ich das genau so sehe. Aber wie gesagt, Meinungen sind ja frei. Ich finde es nur wichtig das man nicht abfällig drüber diskutiert. Ich persönlich bin immer gerne bereit mich mit guten Argumenten vom Gegenteil überzeugen zu lassen, unter Vorbehalt des gesunden Menschenverstands ;) Und es schadet ja bekanntlich auch nicht, sich in die Lage anderer (der anderen Meinung) zu versetzten.

Das mit dem Messen ist so ne Sache, das stimmt. Aber in dem Fall müsste ich ja auch sagen, es macht kein Sinn den Verbrauch eines Autos zu messen, der ist ja im Sommer auch anders als im Winter. Daher macht man ja eine Testreihe.

Mich persönlich würde interessieren, was oberhalb der offiziellen Grenzwerte den passieren soll, also warum diese so festgelegt wurden und wie hoch die sind. Ob die höher sind, wenn ich mit dem Auto unter einer Oberleitung fahre oder im Stromer auf der Landstraße unterwegs bin, ist natürlich immer die andere Frage, das stimmt schon.

So, und jetzt kaufen wir uns alle einen Cloud-Buster gegen Chemtrails :roll:

Banana
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